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Am 6. Mai 2026 kam der Ausschuss für grenznahe Zusammenarbeit der Deutsch-Polnischen Regierungskommission (DPRK) in Potsdam zusammen. Die Sitzung steht im Zeichen des 35. Jahrestags des Deutsch-Polnischen Nachbarschaftsvertrages.

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Unter dem gemeinsamen Vorsitz des Landes Brandenburg und der polnischen Wojewodschaft Westpommern befassen sich die Mitglieder mit grenzüberschreitendem Verkehr, Rettungsdienst sowie den weiterhin bestehenden Grenzkontrollen zwischen Deutschland und Polen. Am 7. Mai folgt in Potsdam die Sitzung des Ausschusses für interregionale Zusammenarbeit.

Brandenburgs Staatssekretär Hendrik Fischer, Ko-Vorsitzender des Ausschusses, hob hervor, dass an der Sitzung Gäste aus allen fünf polnischen Partnerregionen – Westpommern, Lubuskie, Niederschlesien, Großpolen und Masowien – teilnehmen. Im Jubiläumsjahr sei dies ein „wunderbarer Ausdruck gelebter Zusammenarbeit und Freundschaft“.

Die DPRK geht auf den Vertrag zwischen Deutschland und Polen über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit vom 17. Juni 1991 zurück. Ihr Plenum sowie die vier Fachausschüsse tagen jährlich wechselnd in Deutschland und Polen, um die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Regionen, Städten und Gemeinden beider Länder zu fördern.


Vorschaubild: Symbolbild Canva
Quelle: MWEKE Land Brandenburg

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