Storkow – KIA Niro gestohlen

In der Rudolf-Breitscheid-Straße in Storkow wurde in der Zeit zwischen dem 13. Mai 2026, 17:30 Uhr, und dem 14. Mai 2026, 08:30 Uhr, ein Pkw KIA Niro entwendet. Der Wert des gestohlenen Fahrzeugs wird auf rund 15.000 Euro geschätzt. Im Rahmen eines eingeleiteten Strafverfahrens wird nach dem Wagen gefahndet.
Storkow – Einbruch in Gewerbeobjekt: Informationstechnik gestohlen
Unbekannte drangen gewaltsam in ein Gewerbeobjekt in der Reichenwalder Straße in Storkow ein, durchwühlten die Räumlichkeiten und entwendeten nach aktuellem Stand Informationstechnik. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. Seit dem 14. Mai 2026 ermittelt die Polizei in dem Fall.
Woltersdorf – Schlägerei bei Herrentagsveranstaltung: Mann am Kopf verletzt
Bei einer Herrentagsveranstaltung in der Seestraße in Woltersdorf gerieten am 14. Mai 2026 zwei Personengruppen zunächst verbal aneinander. Gegen 21:05 Uhr eskalierte die Auseinandersetzung körperlich. Unbekannte Täter fügten einem 22-Jährigen Verletzungen am Kopf zu. Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.
Eisenhüttenstadt – Mann bis zur Bewusstlosigkeit getreten: Kriminalpolizei ermittelt
Kurz nach Mitternacht am 15. Mai 2026 alarmierten Zeugen die Polizei zu einem Vorfall auf der Insel in Eisenhüttenstadt. Dort waren zwei Personengruppen aufeinandergetroffen. Nach Zeugenangaben war der Auseinandersetzung ein Fahrmanöver mit einem E-Scooter vorausgegangen. Die verbale Auseinandersetzung mündete in körperliche Gewalt: Die Täter versuchten, das Opfer mit einer Glasflasche zu schlagen – was misslang –, schlugen einen 23-Jährigen jedoch zu Boden und traten auf ihn ein, bis er das Bewusstsein verlor. Zwei Männer im Alter von 24 und 25 Jahren, die dem Opfer zu Hilfe kamen, wurden ebenfalls geschlagen und verletzt. Alarmierte Rettungskräfte versorgten die Verletzten vor Ort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung übernommen.
Petersdorf – Verkehrsunfall, Haftbefehl und betrunkener Radfahrer
Am 14. Mai 2026 gegen 19:20 Uhr stießen auf der L35 zwischen Petersdorf und Bad Saarow zwei Pkw zusammen, nachdem ein 45-Jähriger seinen Wagen in einem Kreuzungsbereich gewendet hatte. Die 25-jährige Fahrerin des anderen Fahrzeugs wurde verletzt und von Rettungskräften in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat den Fall übernommen. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Straße vollgesperrt.
Im Rahmen der Verkehrsleitmaßnahmen überprüften die Beamten gegen 19:30 Uhr auch die Personalien eines Zeugen – und stellten dabei fest, dass gegen den 38-Jährigen ein offener Haftbefehl vorlag. Da er die geforderte Summe zunächst nicht aufbringen konnte, wurde er vorläufig festgenommen. In den darauffolgenden Stunden gelang es ihm, das Geld aufzutreiben, sodass er wieder auf freien Fuß gesetzt wurde.
Ebenfalls während der Sperrung fiel den Beamten ein Radfahrer mit unsicherer Fahrweise auf. Ein Atemalkoholtest ergab 2,04 Promille. Dem 45-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt; zudem wurde ein Strafverfahren eingeleitet und eine Blutprobe durch einen Arzt entnommen.
Falkenwalde – Einbruch in Solarpark: Wechselrichter gestohlen
Am 14. Mai 2026 gegen 11:05 Uhr wurde der Polizei ein Einbruch in einen Solarpark in Falkenwalde gemeldet. Unbekannte Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt zum Gelände und entwendeten mehrere DC/AC-Wechselrichter. Die Schadenshöhe ist bislang nicht bezifferbar. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.
Kraatz (Nordwestuckermark) – Dachstuhlbrand: Haus nicht mehr bewohnbar
Am Abend des 14. Mai 2026 rückten Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei in den Ortsteil Kraatz aus. Dort war der Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Nach den Löscharbeiten der Feuerwehr gilt das Haus als nicht mehr bewohnbar. Die Polizei sicherte das Objekt und prüft nun die Brandursache. Erste Hinweise deuten auf höhere Gewalt hin, müssen jedoch noch genauer untersucht werden. Der Sachschaden wird auf einen unteren sechsstelligen Betrag geschätzt.
L100 zwischen Klein Dölln und Groß Schönebeck – Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang
Am 14. Mai 2026 gegen 17:30 Uhr wurden Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf die L100 zwischen Klein Dölln und Groß Schönebeck alarmiert. Ein Opel Corsa war aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Ersthelfer befreiten einen 78 Jahre alten Mann aus dem Wrack, für den jedoch jede Hilfe zu spät kam – er verstarb noch am Unfallort. Die L100 war für die Dauer der Unfallaufnahme rund 90 Minuten vollgesperrt. Ein Todesermittlungsverfahren soll nun Aufschluss über die genaue Todesursache geben.
Eberswalde – Trunkenheitsfahrt: Mazda-Fahrer mit 1,84 Promille
Aufgrund eines Zeugenhinweises geriet der Fahrer eines Pkw Mazda 3 am 14. Mai 2026 gegen 03:25 Uhr am Karl-Marx-Platz in eine Polizeikontrolle. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,84 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt, ein Arzt entnahm eine Blutprobe zur Beweissicherung. Der 30-jährige Fahrer muss sich künftig vor der Kriminalpolizei verantworten. Die Polizei dankte dem Zeugen, der möglicherweise Schlimmeres verhindert hat.
Eberswalde – Widerstand gegen Polizeibeamte: Betrunkener Fahrer schlägt Beamten
Eine Streife kontrollierte am 15. Mai 2026 gegen 01:50 Uhr in der Eisenbahnstraße einen Pkw und dessen Fahrer. Der 47-Jährige verweigerte die Herausgabe von Führerschein und Fahrzeugdokumenten. Als die Beamten ihn daraufhin durchsuchten, wurde der Mann handgreiflich, schlug einen Beamten und leistete körperlichen Widerstand. Den Polizisten gelang es, die Lage durch Fixierung des Mannes unter Kontrolle zu bringen. Ein Atemalkoholtest ergab 2,06 Promille. Der Führerschein wurde sichergestellt, die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobe durch einen Arzt entnommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
L220 – Trunkenheitsfahrt und Angriff auf Polizeibeamtin: Ford-Fahrer mit 2,93 Promille
Am Abend des 14. Mai 2026 stoppte eine Streife auf der L220 einen Ford Focus, der durch Schlangenlinienfahren aufgefallen war. Der 52-jährige Fahrer konnte keinen Führerschein vorweisen; ein Atemalkoholtest ergab 2,93 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt, und die Beamten begleiteten den Mann zur Blutprobenentnahme in ein Krankenhaus. Dort griff der Mann einen Mülleimer und warf ihn gezielt auf eine Polizistin, verfehlte sie jedoch. Ihn erwarten nun Strafverfahren wegen mehrerer Verstöße – darunter Trunkenheitsfahrt, Fahren ohne Fahrerlaubnis und tätlicher Angriff auf eine Vollzugsbeamtin.
Petershagen – Volksverhetzung: Mehr als zwölf Personen angezeigt
Am 14. Mai 2026 gegen 11:20 Uhr identifizierte die Polizei in der Lessingstraße in Petershagen mehr als zwölf Personen und leitete Strafverfolgungsmaßnahmen ein. Zuvor hatten Zeugen eine Personengruppe gemeldet, die zu einer bekannten Melodie Texte mit volksverhetzenden Inhalten sang. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung führt nun der polizeiliche Staatsschutz.
Müncheberg – Pkw auf Feld vollständig ausgebrannt
Am Abend des 14. Mai 2026 rückten Feuerwehr und Polizei in Richtung Philippinenhof bei Müncheberg aus. Auf einem Feld brannte dort ein Pkw – vermutlich ein Skoda Fabia – vollständig aus. Warum sich das Fahrzeug an diesem Ort befand und weshalb es Feuer fing, ist bislang völlig unklar. Die Polizei ermittelt zur Aufklärung des Sachverhalts.
Neuenhagen – Randalierern im Lokal entgegengetreten: Ausschreitungen verhindert
Am 14. Mai 2026 gegen 13:30 Uhr ging bei der Polizei ein Notruf aus einem Lokal in der Eisenbahnstraße in Neuenhagen ein. Eine bis zu 30 Personen starke Gruppe sorgte dort für Unruhe: Gäste wurden belästigt, die Stimmung war aufgeheizt, Bierflaschen gingen zu Bruch. In Vorbereitung auf mögliche Ausschreitungen zum Herrentag hatte die Polizeidirektion Ost ihr Kräftepotenzial in der Fläche bereits erhöht. So gelang es in kurzer Zeit, der aufgebrachten Gruppe eine angemessene Polizeipräsenz gegenüberzustellen. Die Personen wurden identifiziert und auf mitgeführte gefährliche Gegenstände durchsucht. Dank der gemeinsamen Koordination von Kräften der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland, der Direktion Besondere Dienste und der Bundespolizei konnten Straftaten und Störungen des öffentlichen Friedens verhindert werden. Die Gruppe – offenkundig der Fußballszene zuzuordnen – wurde anschließend zu einer Veranstaltung im Landkreis Märkisch-Oderland begleitet. Die Polizeipräsenz trug dazu bei, dass weitere Störungen ausblieben.
Quelle: PD Ost




