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Andrea Jennert zeigt „Potsdams Perlen“

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Gemäldeausstellung Jennert Biosphäre-Potsdam A.Kobler 

Gemäldeausstellung mit bekannten Bauwerken der Landeshauptstadt ist bis zum 25. Juli in der Biosphäre Potsdam zu sehen

Die Künstlerin Andrea Jennert wuchs in Potsdam auf, wurde im Kinderwagen durch die Straßen Potsdams und den Park Sanssouci geschoben. Sie verbrachte ihre Kindheit in der Weinbergstraße, nicht weit vom Schloss Sanssouci, und in der Eisenhardtstraße, zwischen den Häusern der Alexandrowka und denen des Holländischen Viertels. Später wohnte sie in der Dr.-Wilhelm-Külz-Straße, einer der ehemals prächtigsten, mit mehrstöckigen historischen Häusern, hohen Kastanienbäumen und grünen Ahornen. Vom Balkon aus konnte sie rechts den Marstall erspähen, den Pferdestall des Stadtschlosses, schräg links die Garnisonkirche, vieles vom Krieg beschädigt. Diese und andere Potsdamer Bauwerke hat Andrea Jennert in ausdrucksstarken Gemälden festgehalten, die seit heute erstmals in der Biosphäre Potsdam zu sehen sind. Noch bis zum 25. Juli kann die Ausstellung im Grünen Gang bewundert werden.

Gemaelde Biosphaere Andrea-Jennert

Gleich zweimal zu sehen, ist die Glienicker Brücke, einerseits als Sehnsuchtsort, der zur ehemals weißen Schulbuchlandschaft nach Westberlin führte, andererseits als ehemals nächtlicher Agentenaustausch-Ort. „Die schönste und beeindruckendste von Potsdams Perlen ist für mich das Neue Palais“, sagt Andrea Jenner, die als Klavierlehrerin und Buchautorin erst später zum Malen gekommen ist. Ihre ersten Werke bändigte Sie zunächst mit Öl und Pinsel, mittlerweile vor allem mit Acryl und Spachtel, so wie in der aktuellen Ausstellung.  Die Reihe der Potsdam Motive entstand auf Anregung von Ehemann Raimund Jennert, Geschäftsführer der PMSG Potsdam Marketing und Service GmbH, in deren Räumen die Bilder bislang ausgestellt waren.

Weitere Informationen und Kontakt: www.jennert.com

Informationen und Eindrücke aus der Biosphäre Potsdam können unter #biosphaerepotsdam auf den Social-Media-Kanälen Facebook, Instagram und YouTube geteilt werden.

Quelle:Biosphäre Potsdam GmbH  

 

                                 

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