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Björn Wotschefski kandidiert für den Landtag Brandenburg

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(v.l.n.r.: Mathias Papendieck, Bundestagsabgeordneter, Björn Wotschefski, Landtagskandidat, Frank Balter, Bürgermeister, und Juliane Meyer, stellv. Unterbezirksvorsitzende) Foto: Albrecht Köhler

Björn Wotschefski kandidiert für den Landtag Brandenburg, um eine vielversprechende Zukunft für unsere Heimatregion zu gestalten! 

Im Gasthaus „Zur Sonne“ haben die SPD-Mitglieder des Wahlkreises 29 Oder-Spree II Björn Wotschefski zum Kandidaten für die Landtagswahl in Brandenburg im September 2024 gewählt. Der Wahlkreis umfasst die Städte Eisenhüttenstadt und Friedland sowie die Ämter Brieskow-Finkenheerd, Neuzelle und Schlaubetal.

Der gebürtige Eisenhüttenstädter hat das klare Ziel, eine wirtschaftlich stabile Zukunft für unsere Heimatregion zu formen. Als überzeugter Verfechter einer toleranten Gemeinschaft stellt sich der 45jährige der Herausforderung, eine aufstrebende Zukunft für unsere Region zu gestalten.

Sein Engagement erstreckt sich über essenzielle Themen wie die Bezahlbarkeit der Energieversorgung, hohe Qualität von Bildungseinrichtungen und eine solide Infrastruktur, die nach eigenen Aussagen das Fundament unseres Wohlstands bilden. Aber insbesondere für den ländlichen Raum ist es wichtig, auch ein deutlich besseres Angebot im ÖPNV zu realisieren.

„Bezahlbare Energie sehe ich als eine der wichtigsten Grundlagen für die Stabilität unserer Region. Dies macht Unternehmen wettbewerbsfähig und bindet somit Arbeitsplätze. Auch für Privathaushalte dürfen Energiekosten keine finanzielle Herausforderung sein!“ sagt der Landtagskandidat.

Für ihn seien außerdem eine gute Qualität von Kindertagesstätten und Schulen von höchster Bedeutung, da er die Bildung unserer Kinder als Schlüssel für eine vielversprechende Zukunft sieht. Hier sieht er einen großen Handlungsbedarf.

Durch eine solide finanzielle Unterstützung unserer Kommunen und Gemeinden soll ebenfalls die Infrastruktur erhalten und ausgebaut werden. Für wirtschaftliches Wachstum halte Wotschefski das für unerlässlich. Aber auch in Fragen der Integration fordert der SPD-Kandidat  mehr Unterstützung für die Kommunen und mehr Gerechtigkeit in der Verteilung.

„Gemeinsam mit Ihnen werde ich hart daran arbeiten, eine lebhafte und lebenswerte Zukunft für unsere Heimatregion zu gestalten. Ich bin fest entschlossen, die genannten Ziele zu erreichen und unsere Region zu einem Ort zu machen, auf den wir stolz sein können.“

Hintergrund
Für die Aufstellung der Kandidaten von Parteien und Wählergemeinschaften gilt das Landeswahlgesetz von Brandenburg. Die Wahl des Landtages Brandenburg findet am 22. September 2024 statt.

Quelle: PM SPD BRANDENBURG Regionalzentrum Ost

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