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Christdemokraten rufen zur Demonstration gegen die Feinde der Freiheitlich demokratischen Grundordnung auf 

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Die Christdemokraten von Frankfurt (Oder) rufen dazu auf, am 27.01.2024 um 13:00 Uhr bei der geplanten Demonstration des Bündnisses “Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“ gegen die Feinde der Freiheitlich demokratischen Grundordnung Flagge zu zeigen. “Wir arbeiten für ein demokratisches und weltoffenes Frankfurt (Oder) und stehen für einen konstruktiven Austausch im Dienst unserer Stadt. Damit unvereinbar sind Antisemitismus, Rassismus, Links- und Rechtsextremismus“, begründet der Kreisvorsitzende Michael Möckel die Teilnahme an der Demonstration, die am Samstag auf dem Bahnhofvorplatz startet. “Die Demonstrationen gegen Rechtsextremismus und für unsere Demokratie vom vergangenen Wochenende zeigen, dass viele Menschen in Deutschland ein großes Bedürfnis haben, sich zu unserer freiheitlich- demokratischen Grundordnung zu bekennen”, so Möckel weiter.

„Auch bei uns gibt es eine starke Zivilgesellschaft, die am Samstag ein starkes Zeichen für ein weltoffenes und demokratisches Frankfurt (Oder) zeigen wird”, ergänzt Bürgermeister Claus Junghanns und fährt fort “Ich rufe alle Frankfurterinnen und Frankfurter auf, am 27. Januar Gesicht zu zeigen für Demokratie, Freiheit und Vielfalt in unserer Stadt und unserem Land”. Für beide ist gerade angesichts der in diesem Jahr bevorstehenden Wahlen wichtig, dass die Weichen für unsere Heimat in eine konstruktive und demokratische Zukunft gestellt werden. Das geht am besten, indem sich viele, die am Samstag auf die Straße gehen, in den aktiven und bewährten demokratischen Strukturen für unser Gemeinwesen engagieren. Möckel weist darauf hin, dass zusammen mit der Europawahl im Juni Kommunalwahlen in Frankfurt (Oder) sind. „Es wäre ein starkes Zeichen, wenn sich viele Bürger der Stadt bereit erklären würden sich zur Wahl zu stellen“, so der Kreisvorsitzende. 

Der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Oleksii Kysliak ergänzt: „Es ist höchste Zeit, gesellschaftlich ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Vor allem die jungen Leute wollen sich zeigen, damit die Extremisten sehen, dass ihre Ideologie keine Zukunft in diesem Land hat.“ Für die Frankfurter Christdemokraten ist klar, dass allein Demonstrationen gegen die Feinde der Freiheitlich demokratischen Grundordnung nicht ausreichen. Vielmehr müssen sich mehr Menschen für unser demokratisches Gemeinwesen engagieren und alle demokratischen Parteien fragen, ob ein blosses weiter so in der Politik ausreicht. “Ich denke wir müssen die Themen die die Leute bewegen offen ansprechen und diskutieren”, so der Kreisvorsitzende Michael Möckel

Quelle: PM CDU Kreisverband Frankfurt (Oder)

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