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Filmaufführung „Trotzdem ICH“

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Kinder und Jugendliche in der DDR-Psychiatrie und ihr Leben heute:
Filmaufführung „Trotzdem ICH“ mit anschließendem Filmgespräch

Termin     5. Dezember 2022, 17 Uhr
Ort           Lebenshilfe Oder-Neiße Werkstätten e. V., Ringstraße 7, 15890 Eisenhüttenstadt

In dem Film „Trotzdem ICH“ geht es um Überlebende, um Menschen, die eine schwere Zeit durchlitten und doch weiterlebten. Sie waren als Kinder und Jugendliche in psychiatrischen Kliniken der DDR untergebracht. Allen gleich ist, dass sie dort Leid und Unrecht erlitten und bis heute Folgen davontragen. Sie haben zum Glück ein hohes Maß an Kraft und Resilienz und inzwischen meist ein gutes Netz an Unterstützung erhalten, so dass sich die Lebenssituation der Filmprotagonisten deutlich verbessern konnte. Auch heute noch gibt es Stigmatisierungen von Menschen mit Behinderungen. An dem Abend wird dies ebenfalls thematisiert.

F I L M und G E S P R Ä C H

Der Film (Regie: Wolfgang Dümcke) entstand in Kooperation der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Landesverband Brandenburg e.V. und der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur. Der Film wurde gefördert von der Aktion Mensch und der Stiftung Anerkennung und Hilfe.

Einführung

Susanne Meffert (Lebenshilfe Landesverband Brandenburg e. V.) und
Silvana Hilliger (Referentin der brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragten)

Podiumsgespräch

mit Susanne Meffert, Silvana Hilliger und Tobias Brademann (Berater der Anlauf- und Beratungsstelle der Stiftung Anerkennung und Hilfe des Landes Brandenburg)

Der Eintritt ist frei.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Lebenshilfe, Landesverband Brandenburg e .V. und Lebenshilfe Landkreis Oder-Spree e. V.

Quelle: Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur

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