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Große Resonanz auf den Wettbewerb im Jubiläumsjahr

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Medienschaffende beider Länder beteiligen sich mit 183 Beiträgen am Wettbewerb

Der Wettbewerb um den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreises hat in seiner 25. Auflage mit 183 eingesandten Beiträgen erneut eine große Resonanz unter den Medienschaffenden beider Länder ausgelöst. 102 Einsendungen kamen aus Deutschland, 81 aus Polen. Das zeigt, dass das Interesse der Medienschaffenden an deutsch-polnischen Themen ungebrochen ist, auch in schwierigen Zeiten. Die binationale Jury vergibt Preise in fünf Kategorien in Wert von insgesamt 25.000 Euro. Wenn es die Pandemielage zulässt, werden die Siegerinnen und Sieger im Jubiläums-Wettbewerb auf einer Festveranstaltung im Rahmen der Deutsch-Polnischen Medientage, die am 9. und 10. Juni 2022 stattfinden, in der Europastadt Görlitz/Zgorzelec geehrt.

Die Stifter des Preises – die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, die Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, der Freistaat Sachsen und die Woiwodschaften Westpommern, Lebuser Land und Niederschlesien – werten die hohe Zahl der Einsendungen als Beleg für ein unverändert hohes journalistisches Interesse am jeweiligen Nachbarland. Auch in schwierigen Pandemie-Zeiten habe die journalistische Neugier auf die Menschen und ihre Geschichten auf polnischer und deutscher Seite nicht nachgelassen.  

Von den 183 eingereichten Beiträgen sind 75 Printbeiträge (39 deutsche und 37 polnische), 46 Hörfunkbeiträge (20 deutsche und 26 polnische), 30 Fernsehbeiträge (25 deutsche und 5 polnische), 15 Multimediabeiträge (7 deutsche und 8 polnische) sowie 16 Beiträge in der Kategorie „Journalismus in der Grenzregion“ (11 deutsche und 5 polnische). In Kategorien Hörfunk und Multimedia konnten die Ergebnisse aus dem letzten Jahr verdoppelt werden. Im Vorjahr waren insgesamt 188 Beiträge gezählt worden.

Wie bereits in den Vorjahren konnten Journalistinnen und Journalisten sowie Redaktionen mehrere Beiträge im Wettbewerb einreichen. Das Preisgeld in jeder Kategorie beträgt 5.000 Euro.

Quelle: FWPN – SDPZ

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