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HALBE STADTansichten

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Am Wochenende, 23. und 24. September wird zum ersten Mal der landesweite Tag der Baukultur gefeiert. Kommunen, Vereine, Unternehmen, Architektur- und Ingenieurbüros sowie Initiativen und Privatpersonen laden ein, über Planungen, den Bau und die Pflege von Landschaften, Städten und Dörfern, aber auch von Infrastrukturen ins Gespräch zu kommen.

Das städtische Kulturbüro und das Institut für angewandte Geschichte sind mit dem Projekt HALBE STADTansichten am Sonntag, 24.09.2023 um 16 Uhr in der St.-Marien-Kirche dabei.

Von September bis November präsentiert eine Ausstellung die verschiedenen Facetten des Frankfurter Städtebaus. Der Ausstellungsteil HALBE STADTansichten zeigt dabei die Bauhistorie des Wohngebiets Halbe Stadt. Der bereits 2021 entworfene Ausstellungsteil Um Kunst eine Platte machen thematisiert die Kunst im öffentlichen Raum als zentralen Aspekt der Frankfurter Fußgängerzone Große Scharrnstraße.

Bei dieser Kuratorinnenführung durch beide Ausstellungsteile werden die baukulturell bedeutenden Stadträume in einen Zusammenhang gebracht und Frankfurts Stadtentwicklung zu DDR-Zeiten und deren Transformation weiter aufgearbeitet. Im Anschluss kann der Stadtraum gemeinsam mit den beiden Kuratorinnen erkundet werden.

Das landesweite Aktionswochenende wird koordiniert von der Baukulturinitiative Brandenburg, einem Zusammenschluss des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg, der Brandenburgischen Ingenieurkammer und der Brandenburgischen Architektenkammer.

Weitere Informationen unter www.kulturbuero-ffo.de und www.baukultur-brandenburg.de/programm-tag-der-baukultur-2023/

Das Ausstellungsprojekt ist eine Kooperation zwischen dem Kulturbüro Frankfurt (Oder) und dem Institut für angewandte Geschichte e.V. und findet im Rahmen des Themenjahres »Baukultur leben – Kulturland Brandenburg 2023« statt.

Kulturland Brandenburg 2023 wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg. Mit freundlicher Unterstützung der brandenburgischen Sparkassen und der Investitionsbank des Landes Brandenburg

Quelle: Stadtverwaltung Frankfurt (Oder)

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