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Kleist-Museum lädt ukrainische Geflüchtete ein

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Spieleangebot für geflüchtete Kinder / Führungen auf Ukrainisch und Russisch 

Angesichts des Krieges in der Ukraine ist Frankfurt (Oder) zu einem Knotenpunkt in der Koordination von Tausenden Geflüchteten geworden. Die Stadt stellt sich auf viele Geflüchtete ein. Das Kleist-Museum in Frankfurt (Oder) liegt direkt an der Grenze zu Polen, wo ebenfalls viele Geflüchtete Schutz suchen.

„Als Literaturmuseum mit einem umfangreichen Angebot an kultureller Bildung für Kinder und Jugendliche möchten wir Geflüchtete einladen, bei uns Momente der Ruhe und Ablenkung zu finden. Wir möchten Geflüchtete und alle, die helfen, mit unserem Angebot solidarisch unterstützen,“ so die Direktorin des Kleist-Museums, Anke Pätsch. 

Ab dem 10. März 2022 lädt das Kleist-Museum jeden Donnerstag im März von 9 bis 11 Uhr Kinder aus der Ukraine und ihre Begleitung zu gemeinsamen Würfelspielen, zum Puzzeln, Malen und Schreiben ein.

Zudem lädt das Kleist-Museum geflüchtete Menschen in seine Dauerausstellung zu Heinrich von Kleist „Rätsel.Kämpfe.Brüche“ ein.

Am Samstag, den 26. März, um 14 Uhr wird erstmals eine einstündige Führung auf Ukrainisch angeboten und um 15:30 Uhr auf Russisch.

Ab Sonntag, 10. April, gibt es im Kleist-Museum alle 14 Tage von 14 bis 15 Uhr eine Führung in ukrainischer Sprache und von 15:30 Uhr bis 16:30 Uhr eine Führung in russischer Sprache. 

Weitere Termine sind die Sonntage: 24. April, 8. Mai, 22. Mai sowie donnerstags auf Nachfrage (jeweils 14 Uhr Ukrainisch, 15:30 Uhr Russisch)

Der Eintritt zu allen Angeboten ist frei!

Wir bitten alle Interessierten bzw. die betreuenden Einrichtungen oder Gastfamilien zur besseren Vorbereitung nach Möglichkeit den Besuch unter 0335 387 22 130 oder kasse@kleist-museum.de anzukündigen.  

Die Führungen auf Ukrainisch und Russisch werden gefördert im Programm „360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft“ der Kulturstiftung des Bundes.

Quelle und Logo: Stiftung Kleist-Museum

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