Start Nachrichten Frankfurt/Oder Kuratorium zur „Bürgerkirche St. Marien“ konstituiert

Kuratorium zur „Bürgerkirche St. Marien“ konstituiert

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Mit dem Beschluss des „Konzeptes zur Nutzung und baulichen Entwicklung der St. Marienkirche“ soll das für Frankfurt (Oder) und das Land Brandenburg bedeutende Gebäude als „Bürgerkirche“ weiterentwickelt werden.

Die Umsetzung des Konzeptes wird federführend durch eine eigene Steuerungsrunde der beteiligten Akteurinnen und Akteure begleitet.

Darüber hinaus wurde ein Kuratorium ins Leben gerufen. Dessen Mitglieder sind:

  • René Wilke, Oberbürgermeister
  • Milena Manns, Dezernentin für Kultur, Bildung, Sport, Bürgerbeteiligung und Europa
  • Dr. André-Benedict Prusa, Dezernent für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt
  • Prof. Dr.  Julia von Blumenthal, Präsidentin der Europa-Universität Viadrina
  • Prof. Dr. Thomas Drachenberg, Landeskonservator
  • Harald Geywitz, Präses der Landessynode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
  • Frank Schürer-Behrmann, Superintendent für evangelischen Kirchenkreis Oderland-Spree
  • Karin Melzer, Leiterin des Referates für Museen, Denkmalschutz und Denkmalpflege, Erinnerungskultur und Kulturgutschutz
  • Dr. Reinhard Richter, Vorsitzender des Fördervereins St.-Marien-Kirche Frankfurt (Oder) e.V.
  • Prof. Dr. Brigitte Rieger-Jähner, Mitglied der Stadtverordnetenversammlung
  • Erik Stohn, Mitglied des Landtages

Inhalte der ersten Kuratoriumssitzung Ende Juni 2022 umspannten die Konzeptpräsentation, die Vorstellung der bisherigen Arbeitsergebnisse, eine Verständigung auf die Aufgaben bzw. die Rolle des Kuratoriums sowie das Thema der Führungen durch die St. Marienkirche.

In folgende Aufgaben kamen die Mitglieder dabei überein:

  • Vernetzungsfunktion in Politik und Gesellschaft
  • Durchführen von Lobbyarbeit mit den Zielen, die Bekanntheit dieses für Brandenburg einmaligen Denkmals und den Ansatz einer Bürgerkirche zu stärken sowie die Mittelakquise zu unterstützen.
  • Begleitung des Prozesses auf dem Weg zur „Bürgerkirche St. Marien“
  • Durchführung zwei jährlicher Zusammenkünfte, um sich über aktuelle Projektentwicklungen direkt auszutauschen.

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