Nacht der Poesie der „Oderlandautoren“

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Freitag, 26. November, 19 Uhr

Seit fast 15 Jahren treffen sich Autor*innen aus der Region, um Literatur zu schreiben, sich gegenseitig zu inspirieren und sich einem Publikum zu stellen. Sie nennen sich die „Oderlandautoren“, obwohl die Hälfte von ihnen Frauen sind und einige von ihnen nun schon nicht mehr im Oderland wohnen. Dennoch fühlen alle sich mit diesem Namen präsentiert und auch mit der Region eng verbunden.

So entstehen streitbare und interessante Texte, bei denen es um Themen wie Einsamkeit, Hoffnung, Älterwerden geht und – vor allem – um Probleme und Emotionen aus ihrem eigenen unmittelbaren Lebensbereich.

Dabei hat sowohl Corona mit ihren 3- oder 2-G-Regeln: GESCHRIEBEN, GELESEN, GELACHT muss werden! als auch Kleist, in dessen Haus die Oderlandautoren eine Heimstatt gefunden haben: ACH, WAS NUR MEINT ALKMENE? ein Wörtchen mitzureden.

Die Lesung wird musikalisch umrahmt von der Potsdamer Schauspielerin und Autorin Reglindis Rauca (Gesang) und Christian Pross (Klavier und Gitarre). Seien Sie herzlichst zu einem vergnüglichen und interessanten Leseabend eingeladen. (Text: Oderlandautoren)

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten! Kartenreservierung unter: 0335-387 22 1-30.

Das Kleist-Museum hat, wie alle Kultureinrichtungen Brandenburgs, ab sofort nur noch die Möglichkeit, geimpften oder von Corona genesenen Personen den Eintritt zu Veranstaltungen zu gestatten; ein entsprechender amtlicher Nachweis muss unbedingt beim Besuch der Veranstaltung mitgeführt werden.

Quelle:Stiftung Kleist-Museum Foto: Die Oderlandautoren – Nacht der Poesie

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