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Neue Erkenntnisse zum aktuellen und historischen Fischbestand an der Oder

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 IfB-Studie zeigt Auswirkungen der Flussregulierung

Das Brandenburger Umwelt- und Agrarministerium hat eine Studie am Potsdamer Institut für Binnenfischerei zur Erfassung historischer und aktueller Fischdaten an der Oder mit etwa 100.000 Euro unterstützt. 

Die Ergebnisse zeigen, wie der Artenbestand durch menschliches Eingreifen verändert wurde. Die Studie soll als Grundlage für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie dienen und den Ausbau der Oder-Auen überprüfen. Trotz der vielfältigen Eingriffe gibt es immer noch schützenswerte Lebensgemeinschaften und Ökosysteme an der Oder. Die Studie soll die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Fischdiversität der Oder und den drohenden Verlust richten.

Die Studie „Entwicklung, Nutzung und Schutz der Fischfauna in der Brandenburgischen Oder“ ist als Druckexemplar erhältlich und steht unter https://www.ifb-potsdam.de/veroeffentlichungsdatenbank/ansicht/17166/entwicklung,-nutzung-und-schutz-der-fischfauna-in-der-brandenburgischen-oder.html auch zum Download zur Verfügung.

Quelle: MLUK des Landes Brandenburg 

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