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Polizeinachrichten vom 01. Dezember 2023

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Eisenhüttenstadt – Die Feuerwehr musste eingreifen

Am 30.11.2023 riefen Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Archenholdring die Feuerwehr, nachdem intensiver Brandgeruch sie hatten aufmerksam werden lassen. Nach ersten Erkenntnissen hatte Zigarettenasche den Inhalt eines Mülleimers entzündet, der kurzzeitig im Hausflur abgestellt gewesen war. Der Brand hinterließ im Flurbereich Schäden von mehreren Hundert Euro. Verletzt wurde durch das Geschehen aber niemand. Jetzt wird zum Vorwurf der fahrlässigen Brandstiftung ermittelt.   

Eisenhüttenstadt – Ohne gültige Pflichtversicherung

Am Nachmittag des 30.11.2023 fiel Polizisten ein E-Scooter auf, dessen Fahrer im Fröbelring unterwegs war. Das Versicherungskennzeichen des Gefährts stammte nämlich aus dem Jahr 2021 und war somit längst abgelaufen. Eine neue Versicherung hatte der 45 Jahre alte Besitzer gar nicht erst abgeschlossen. Er erhielt eine Anzeige und durfte anschließen natürlich auch nicht wieder aufsteigen, sondern musste seinen Weg zu Fuß fortsetzen.

Eisenhüttenstadt – Ohne Fahrerlaubnis

Am späten Abend des 30.11.2023 entdeckten Polizisten in der Gubener Straße einen Renault, der ihre berufsbedingte Neugierde weckte. Als sie den Wagen dann anhielten, konnte dessen Fahrer keinen Führerschein vorweisen. Wie auch, besaß der 39-Jährige doch nicht einmal eine Fahrerlaubnis! Für den deutschen Staatsbürger endete das Ganze mit einer Anzeige. Er musste zudem die Autoschlüssel herausgeben, damit eine spätere Weiterfahrt ausgeschlossen werden konnte. War der Mann doch schon einschlägig bekannt.

Frankfurt (Oder) – Eingangstür hielt stand

Wie der Polizei am 30.11.2023 gemeldet wurde, haben Einbrecher versucht, in Büroräume eines Dienstleistungsunternehmens in der Brücktorstraße zu gelangen. Doch scheiterten all ihre Bemühungen an den Sicherungseinrichtungen des Objektes. Trotzdem hinterließen die Täter einen Sachschaden von mehreren Hundert Euro.

BAB 12 – Mutmaßlichen Autodieb gefasst

Am 30.11.2023 wollten sich Polizisten gegen 17:00 Uhr einen VW Transporter einmal etwas genauer besehen, der ihnen hinter Fürstenwalde ins Auge gestochen war. Dessen Fahrer sprang dann im Bereich des Parkplatzes Kersdorfer See aus dem Wagen und rannte davon. Die Polizisten, die von der Besatzung eines Polizeihubschraubers aus der Luft unterstützt wurden, konnten die Fährte des Flüchtigen im Schnee aufnehmen und gemeinsam gelang es so, den Gesuchten wenig später aufzufinden und festzunehmen.

Wie bald herauskam, war der Kleintransporter von einer Baustelle in Ilmenau gestohlen worden. Der 43-jährige Pole, welcher nun vor den Beamten stand, will das Fahrzeug von einem Bekannten erhalten haben und sollte es nach Slubice bringen. Der Mann hatte nicht einmal eine gültige Fahrerlaubnis.

Wie es mit ihm weitergeht, entscheidet nun ein Gericht. Der VW kann nach kriminaltechnischer Untersuchung den rechtmäßigen Besitzern wieder übergeben werden.

Bad Saarow – Ins Netz gegangen

Am frühen Morgen des 30.11.2023 hielten Bundespolizisten in der Kolpiner Straße einen Kleintransporter zu einer Kontrolle an. Auf dessen Ladefläche fand sich ein Quad mit Freienwalder Kennzeichen. Weder die Fahrerin des Transportes noch ihr männlicher Begleiter konnten Eigentumsnachweise für das Quad vorlegen. Später stellte sich dann heraus, dass dieses Fahrzeug tatsächlich gestohlen war. Dem rechtmäßigen Besitzer war so ein Schaden von rund 5.000 Euro entstanden. Die 26-Jährige und ihr 30 Jahre alter Komplize wurden daraufhin vorläufig festgenommen. Sie harren nun im Gewahrsam der Polizei ihres weiteren Schicksals.

Storkow (Mark) – Einbrecher gelangte in Wohnhaus

Am frühen Morgen des 01.12.2023 wurden Polizisten in die Straße Wiesengrund gerufen. Die Bewohner eines Einfamilienhauses waren nach längerer Abwesenheit in ihr Heim zurückgekehrt und mussten nun feststellen, dass Einbrecher sich in den Räumen umgetan hatten. Neben der aufgebrochenen Terrassentür fanden sich Schränke sowie Schubladen durchwühlt. Ob den Tätern auch etwas in die Hände fiel, war bei der Anzeigenaufnahme aber noch nicht zu erkennen gewesen.

Schwedt/Oder – Miese Masche

Die Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Uckermark bearbeitet aktuell Betrugsdelikte, bei denen den Opfern erhebliche finanzielle Schäden entstanden sind. Vorzugsweise Rentnern wird der Eindruck vermittelt, dass ihre Büchersammlungen eine deutliche Wertsteigerung erfahren oder gewinnbringend verkauft werden könnten.

Sobald das Interesse bei den potenziellen Opfern geweckt ist, wird ihnen glaubhaft gemacht, dass dazu die Bücher zunächst geschätzt und ggfs. um weitere „wertvolle“ Einzelbände ergänzt werden müsste, um den Wert der Büchersammlung zu steigern. Für die zusätzlichen Buchexemplare, die Schätz-, Transport- oder Kommissionskosten werden in der Folge hohe Summen gefordert, die dazu führen, dass sich die späteren Opfer zum Teil überreden lassen, teure Kredite aufzunehmen.

Sodann wird das Geld aus dem Kredit auf unbekannte Konten überwiesen und die Geschädigten verlieren nicht nur das Geld, sondern haben zudem einen teuren Kredit zurückzuzahlen, der regelmäßig eine erhebliche Belastung darstellt.

Die Polizei rät in diesem Zusammenhang:

Seien Sie skeptisch, wenn sehr hohe Beträge für Büchersammlungen geboten werden.
Lassen Sie sich in Ihren Entscheidungen nicht durch in Aussicht gestellte Gewinne, Geldversprechen oder drohende negative Folgen manipulieren und beeinflussen.
Nehmen Sie Kontakt zu Vertrauenspersonen (Angehörigen oder engen Vertrauten) auf und suchen Sie dort Rat.
Schließen Sie keine Verträge am Telefon oder an der Haustür ab.
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Beenden Sie ggfs. das Gespräch oder das Telefonat oder holen sie Vertrauenspersonen dazu.
Überweisen Sie kein Geld an Ihnen unbekannte Personen.
Kontaktieren Sie die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige.

Templin – Leblos aufgefunden

Am frühen Vormittag des 30.11.2023 fand ein Passant in der Straße Am Markt eine leblose Person auf dem Gehweg liegend vor. Er informierte unverzüglich Rettungskräfte und begann auch bereits selbst mit der Reanimation des Mannes. Kurze Zeit darauf übernahm ein Notarzt die weiteren Maßnahmen. Trotz aller Bemühungen verstarb der 66-jährige Templiner später im Krankenhaus. Ein Todesermittlungsverfahren ist eingeleitet und wird zeigen, warum der Verstorbene zuvor zusammenbrach. Hinweise auf ein Fremdeinwirken liegen gegenwärtig aber nicht vor.

Templin – Verdacht der Verkehrsunfallflucht

Die Kriminalpolizei ermittelt gegenwärtig zu einem Geschehen, das sich am Nachmittag des 30.11.2023 auf der B109 abgespielt haben soll.

Demnach war eine 51-jährige Frau mit ihrem BMW X3 von Prenzlau kommend in Richtung Templin unterwegs gewesen, als ein noch Unbekannter mit seinem Fahrzeug überholte und sich auch nicht vom Gegenverkehr und widrigen Sichtverhältnissen davon abhalten ließ. Schließlich musste derjenige aber doch einlenken und touchierte dabei den BMW der Frau. Die verlor darob die Kontrolle über ihr Auto, welches ins Schleudern geriet und nach links von der Fahrbahn abkam. Letztendlich entstand so ein Schaden von rund 4.000 Euro. Trotzdem setzte der Unfallverursacher seinen Weg einfach fort.

Mögliche Zeugen, die bislang noch nicht mit der Polizei in Kontakt getreten sind, aber sachdienliche Hinweise zur Aufklärung des Falles liefern können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Uckermark unter der Rufnummer 03984-350 oder per Internetwache  www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben in Verbindung zu setzen.

Lunow-Stolzenhagen und Prenzlau – Versicherungsschutz nicht vorhanden

Am frühen Abend des 30.11.2023 mussten Uckermärker Polizisten gleich zwei Männern die Weiterfahrt mit ihren E-Scootern verweigern.

In Lunow-Stolzenhagen war es ein 59 Jahre alter Uckermärker, der keinen Versicherungsschutz für sein Gefährt vorweisen konnte.

In Prenzlau traf es einen 39-Jährigen, der auf dem Gehweg der Dr.-Wilhelm-Külz-Straße unterwegs gewesen war. Beide Personen erhielten eine Anzeige und mussten ihren Weg zu Fuß fortsetzen.

Ahrensfelde – Es blieb beim Versuch

Wie der Polizei am 30.11.2023 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte versucht, in einen Imbisswagen einzubrechen. Ort des Geschehens war die Landsberger Chaussee im Ortsteil Eiche gewesen. Trotz aller Bemühungen scheiterten die Täter aber an den Sicherungseinrichtungen des Wagens. Doch auch so hinterließen sie bereits einen Sachschaden von mehreren Hundert Euro.

Hobrechtsfelde – Mit VW T4 gegen Baum

Am 30.11.2023 wurde der Polizei gegen 16:15 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet. Auf der L30 hatte bei winterlichen Witterungsverhältnissen ein 44 Jahre alter Mann zwischen Hobrechtsfelde und Schönow die Kontrolle über seinen VW T4 verloren. Das Heck brach aus und der Kleintransporter prallte gegen einen Baum. Letztlich blieb das Fahrzeug auf der Seite liegen. Für den Mann endete das Ganze mit leichten Verletzungen. Der Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.

Eberswalde – Polizei im Einsatz

Am Abend des 30.11.2023 wurden Polizisten ins Brandenburgische Viertel gerufen. Feuerschein im Umfeld der Brandenburger Allee hatte eine aufmerksame Zeugin zum Telefon greifen lassen. Letztlich kam heraus, dass eine Spanplatte gebrannt hatte und noch leicht vor sich hinkokelte. Personen oder andere Gegenstände gerieten dadurch aber nicht in Gefahr. Nachdem das Ganze abgelöscht werden konnte, war der Einsatz dann auch beendet. 

Strausberg – Graffiti geschmiert

Wie der Polizei am Abend des 30.11.2023 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte die Giebelwand eines Parkhauses in der Hegermühlenstraße großflächig mit Graffiti beschmiert. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei, um wen es sich bei den Schmierfinken handelte. Der Stadt war dadurch immerhin ein Schaden von rund 1.500 Euro entstanden.  

Rüdersdorf b. Berlin – Polizei leistete Unterstützung

Am Nachmittag des 30.11.2023 riefen Rettungskräfte die Polizei in die Heinitzstraße. Sie hatten dort einen 54 Jahren alten Deutschen versorgen wollen, der offensichtlich im berauschten Zustand eine Treppe hinabgestürzt war. Doch wehrte sich der Verletzte gegen jede Hilfeleistung. Erst die Polizisten konnten ihn zur Räson bringen. Er befindet sich nun in einem Krankenhaus.

Die Uniformierten besahen sich darüber hinaus einen Kumpel des Mannes, der ihnen ein Tütchen mit mutmaßlichen Betäubungsmitteln aushändigte. Den 53-Jährigen erwartet jetzt ein Ermittlungsverfahren.

Rüdersdorf b. Berlin – PKW und Straßenbahn kollidierten

Am 30.11.2023 wurden Polizei und Rettungskräfte gegen 17:50 Uhr in die Hermannstraße gerufen. An der Ecke Bergstraße waren kurz zuvor ein Hyundai Kona und eine Straßenbahn zusammengeprallt. Die Beifahrerin des Wagens erlitt bei dem Geschehen leichte Verletzungen. Nach Versorgung ihrer Wunden konnte die 61-Jährige aber schon wieder aus den Händen der Retter entlassen werden. In der Bahn hatten sich zwei Personen befunden. Beide blieben unverletzt. Die beteiligten Fahrzeuge konnten trotz eines Gesamtschadens von rund 2.000 Euro anschließend auch weiterfahren.

Petershagen – Schuppendach brannte

Am 30.11.2023 wurden Feuerwehr und Polizei gegen 18:10 Uhr in die Körperstraße gerufen. Dort hatte das Dach eines Schuppens Feuer gefangen und war dadurch ein Schaden von mehreren Hundert Euro entstanden. Den Kameraden der Feuerwehr gelang es aber, das Ganze schnell unter Kontrolle zu bringen. Umliegende Gebäude oder gar Menschenleben gerieten so nie in Gefahr. Jetzt wird zur Ursache des Geschehens ermittelt.

Dahlwitz-Hoppegarten – Gestohlenes Fahrzeug aufgefunden

Am späten Abend des 30.11.2023 entdeckten Polizisten in der Alten Berliner Straße einen VW Tiguan, den Diebe dort offensichtlich zurückgelassen hatten. Der Wagen war jedenfalls am selben Tag in Berlin gestohlen worden und stand bereits in Fahndung. Nach kriminaltechnischer Untersuchung kann das Fahrzeug auch wieder an den rechtmäßigen Besitzer übergeben werden.

Neuenhagen b. Berlin – Rüttelplatte gestohlen

In den späten Nachmittagsstunden des 30.11.2023 stahlen noch Unbekannte eine Rüttelplatte, die zu einer Baustelle in der Rudolf-Breitscheid-Allee gehört hatte. Dem betroffenen Besitzer entstand so ein Schaden von fast 6.000 Euro.

Seelow – Betrunken gefahren

Bundespolizisten hielten am frühen Morgen des 01.12.2023 einen Skoda an, der ihnen auf der B1, zwischen Diedersdorf und der B167, ins Auge gestochen war. Der Fahrer des Wagens verströmte Alkoholgeruch, was die Beamten zu einem Atemalkoholtestgerät greifen ließ. Dieses zeigte einen Wert von 1,65 Promille an. Damit war für den 52-Jährigen die Fahrt beendet und wurde eine Blutprobe fällig. Diese nahm ein Arzt ihm letztlich im Krankenhaus Seelow ab, von wo er sich dann auch abholen lassen musste. Denn an eine eigenständige Weiterfahrt war anschließend natürlich nicht zu denken gewesen!

 Quelle: PM PD Ost

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