Start Hauptkategorie Nachrichten Polizeinachrichten vom 02.02.2024

Polizeinachrichten vom 02.02.2024

141

Steinhöfel – Im Krankenhaus verstorben

Am 01.02.2024 erreichte die Polizei gegen 18:25 Uhr die Nachricht von einem schweren Verkehrsunfall. Auf der L36 war zwischen Hasenfelde und Tempelberg eine junge Frau mit ihrem Mitsubishi gegen einen Baum geprallt. Die 24-Jährige wurde im Innenraum des Fahrzeuges eingeklemmt. Kameraden der Feuerwehr bargen die zu diesem Zeitpunkt Schwerverletzte. Trotz aller ärztlicher Bemühungen verstarb sie später jedoch in einem Krankenhaus. Jetzt wird ermittelt, wie es zu dem Geschehen hatte kommen können. Ein technisches Prüfinstitut ist dafür in das Verfahren einbezogen worden.

Steinhöfel – Ermittlungen eingeleite

In der Mittagszeit des 01.02.2024 führten Polizisten im Bereich der Ortschaft Neuendorf im Sande Geschwindigkeitsmessungen durch. Dabei fiel ein Motorradfahrer auf, der ohne amtliches Kennzeichen unterwegs war. Der noch Unbekannte missachtete dann sämtliche Anhalteaufforderungen und raste davon. Es ging in Richtung Neuendorf und dann über die B168 auf die Buchholzer Chaussee. Rotes Ampelsignal zählte für den Flüchtenden offensichtlich nicht und er nutzte für seine wilde Fahrt zudem auch Radwege. Letztlich konnte er durch Ausweichen auf Ackerflächen erst einmal entkommen. Der nun Gesuchte trug zum Zeitpunkt des Geschehens einen roten Crosshelm und ist mutmaßlich mit einer Enduro unterwegs gewesen, an der orangefarbene Applikationen angebracht waren. Die Kriminalpolizei übernimmt nun die weiteren Ermittlungen. Bislang lautet der Vorwurf auf gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr.

Erkner – Falsche Polizisten am Apparat

Am 01.02.2024 erhielt die Polizei die Mitteilung von gleich zwei Einwohnern Erkners, dass Betrüger versucht hätten, mit der Masche des falschen Polizisten an ihr Geld zu kommen. Und ein akzentfrei Deutsch sprechender Mann habe sich dabei jeweils hervorgetan. In einem der Fälle wäre das Gespräch von etwas längerer Dauer gewesen und der Anrufer konnte noch die Mär von dem gerade verhafteten Einbrecher von sich geben, bei dem man einen Zettel mit der Anschrift der nun Angerufenen gefunden habe. Nun müsse die Polizei natürlich wissen, ob in der Wohnung Wertgegenstände oder Bargeld vorhanden seien… Das war dann doch zu dreist und die Erkneranerin beendete die Farce umgehend. Noch schneller ging es in dem anderen Fall. Hier fragte die Angerufene gleich mal aktiv nach, ob es sich tatsächlich um einen Polizisten handele, der da gerade mit ihr spräche. Dann legte sie auf und informierte die echte Polizei.

Eisenhüttenstadt – VW Caddy verschwunden

Aus der Poststraße ist in der Nacht zum 01.02.2024 ein VW Caddy im Schätzwert von 7.500 Euro gestohlen worden. Die Fahndung ist eingeleitet, hat aber noch nicht zum Auffinden des Fahrzeuges geführt.

Mixdorf – Es blieb nicht bei einem gestohlenen Fahrzeug

Nachdem der Polizei am 01.02.2024 bereits der Diebstahl eines Audis aus der Ortschaft Mixdorf bekannt geworden war, meldete sich später ein zweiter Geschädigter, um das Verschwinden seines BMW mitzuteilen. Der Wagen war in der Merzer Chaussee abgestellt gewesen. Auch in diesem Fall ist umgehend eine Fahndung eingeleitet worden. Noch führte diese aber nicht zum Erfolg.

Lesen Sie dazu auch eine Meldung vom 01.02.2024:

Mixdorf – Auto verschwunden

In der Nacht zum 01.02.2024 verschwand von seinem Abstellplatz Am Lerchenhang ein Audi A6. Nach dem Wagen wird nun gefahndet.

Frankfurt (Oder) – Unter Einfluss berauschender Mittel gefahren

Im Tagesverlauf des 01.02.2024 gingen der Polizei zwei Verkehrsteilnehmer ins Netz, die ihre Autos unter Einfluss berauschender Mittel geführt hatten. Betroffen davon waren zwei 29 und 31 Jahre alte Herren, die mit ihren Fords in der Heinrich- Hildebrand und der Franz-Mehring-Straße aus dem Verkehr gezogen wurden. Drogenschnelltests brachten jeweils positive Ergebnisse. Jetzt wird die Auswertung ihrer Blutproben abzuwarten sein. Dann steht endgültig fest, ob sie sich für das Ganze auch zu verantworten haben.

Angermünde – Hintergründe werden nun geklärt

Am Nachmittag des 01.02.2024 trafen am Bahnhof zwei Personengruppen aufeinander. Aus noch ungeklärter Ursache entwickelte sich ein Streit, der schließlich auch handfest ausgetragen wurde. Bei den Beteiligten handelte es sich um vier deutsche Staatsbürger im Alter von 33 bis 41 Jahren, darunter eine Frau, sowie drei 18- und 19-jährige Afghanen. Bis auf den jüngsten der Deutschen sind alle bereits schon zuvor polizeilich bekannt geworden. Jetzt ist zu klären, was es mit der Auseinandersetzung auf sich hatte. Da die Afghanen die Polizisten während der ersten Maßnahmen am Ort des Geschehens beleidigten, wird dies bei den nun folgenden Ermittlungen ebenfalls eine Rolle spielen.

Angermünde – Portemonnaie wieder aufgetaucht

Am Nachmittag des 01.02.2024 erreichte die Polizei die Nachricht, dass eine Frau nach dem Besuch eines Geldinstitutes in der Schwedter Straße und anschließenden Einkaufs bei einem Discounter einen Anruf erhalten hatte. In dem Gespräch wurde mitgeteilt, dass man ihr Portemonnaie auf der L284, kurz vor Flemsdorf, entdeckt habe. Das Geld, was sie zuvor in der Bank abgehoben hatte, fehlte jedoch. Die Kriminalpolizei hat sich des Sachverhaltes angenommen.

Schwedt/Oder – Portemonnaie gestohlen

Am Nachmittag des 01.02.2024 wandte sich eine Schwedterin an die Polizei, nachdem sie von der Sparkasse eine Nachricht erhalten hatte, dass ihr Portemonnaie aufgefunden worden sei. Nach ersten Erkenntnissen war sie am Vormittag in einer Sparkassenfiliale vorstellig geworden und hatte Geld abgehoben. Im Anschluss bemerkte sie auch das Fehlen des Portemonnaies, doch alles Suchen brachte keinen Erfolg. Nun erhielt sie die Börse zwar zurück, doch fehlte Bargeld, welches der oder die Täter herausgenommen hatten(n). Jetzt übernimmt die Kriminalpolizei die Klärung der Frage, wer sich da betätigte.

Schwedt/Oder – Handtasche entrissen

Am Nachmittag des 01.02.2024 wollte eine Rentnerin gerade die Eingangstür zu ihrem Wohnhaus am Stadtpark öffnen, als sich ein junger Mann näherte und ihre Handtasche aus dem Rollator riss. Durch die hektische Bewegung öffnete sich die Tasche und diverse Gegenstände fielen heraus. Trotzdem suchte der Täter mit der Tasche das Weite. Er wird mit einem Alter von 15 bis 20 Jahren beschrieben, der mit einem Fahrrad unterwegs gewesen sei und eine dunkle Jacke sowie eine helle Hose getragen habe. Die Kriminalpolizei übernimmt nun die Klärung der Frage, um wen es sich dabei gehandelt hatte.

Prenzlau – Graffiti geschmiert

Am späten Abend des 01.02.2024 wurden zwei junge Männer beim Besprühen einer Brücke in der Rosa-Luxemburg-Straße ertappt. Die beiden 20-Jährigen hatten ihre Liebe zu einem Berliner Zweitligisten zum Ausdruck bringen wollen und werden sich auch schwer herausreden können. Immerhin fanden sich Farbreste an ihrer Kleidung, die mit der Farbe der Schmierereien übereinstimmten. Auch eine Sprühdose hatten sie noch bei sich.

Prenzlau – Sperrmüll brannte

Am frühen Morgen des 02.02.2024 wurden Kameraden der Feuerwehr in die Winterfeldtstraße gerufen. Dort war Sperrmüll in Brand geraten und die Flammen hatten bereits die Fassade eines Hauses erfasst. Die Feuerwehrleute konnten das Ganze dann löschen. Trotzdem entstand ein Sachschaden, der mit rund 25.000 Euro beziffert wird. Jetzt gilt es zu klären, wie das Ganze hatte entstehen können.

Uckerfelde – Kennzeichen einfach ausgetauscht

Am späten Abend des 01.02.2024 hielten Beamte der Gemeinsamen Operativen Fahndung von Bundespolizei, Landespolizei und Zoll (GOF Uckermark) bei Hohengüstow einen BMW zu einer Kontrolle an. Dessen angebrachte Kennzeichen gehörten eigentlich zu einem Fiat Ducato und eine schlüssige Erklärung dafür blieb der 35-jährige Fahrzeugführer dann auch schuldig. Er musste den Wagen stehenlassen und erhielt eine Anzeige.

Eberswalde – Bauschuttcontainer brannte

Am frühen Morgen des 02.02.2024 mussten Kameraden der Feuerwehr in die Potsdamer Allee ausrücken. An der Warenannahme eines Discounters brannte zu diesem Zeitpunkt ein Bauschuttcontainer. Gebäude oder gar Menschenleben gerieten dadurch aber nicht in Gefahr. Die Feuerwehr konnte die Flammen dann auch schnell löschen. Trotzdem wird nun ermittelt, wie es zu dem Brand hatte kommen können.

Eberswalde – Jugendlicher Ladendieb wurde auch noch handgreiflich

Am Nachmittag des 01.02.2024 ertappte ein Ladendetektiv ein 14-jähriges  Mädchen und deren ein Jahr jüngeren Begleiter in einem Verbrauchermarkt in der Heegermühler Straße beim Ladendiebstahl. Das junge Duo hatte Lebensmittel mitgehen lassen wollen. Der Detektiv hielt das Mädchen fest, woraufhin der Junge diese zu befreien suchte. Der Mann erhielt von ihm Schläge und musste sich von den Langfingern auch Einiges an Bedrohungen anhören. Alarmierte Polizisten übergaben die jungen Leute dann ihren Erziehungsberechtigten. Das Ganze hat nun noch ein Nachspiel. Die Kriminalpolizei ermittelt in der Sache.

Eberswalde – Nun in Untersuchungshaft

Der 21-Jährige, der im Tatverdacht steht, für zwei Brände vom 31.01.2024 im Eberswalder Stadtgebiet verantwortlich zu sein, sitzt nun in Untersuchungshaft. Am 01.02.2024 wurde er auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft einem Richter vorgeführt, der die Haft dann anordnete. Der Delinquent befindet sich jetzt bereits in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen dauern an. Dabei wird auch die Frage zu klären sein, ob er für andere Geschehnisse ebenso verantwortlich sein könnte.

Lesen Sie dazu auch unsere Ausgangsmeldungen vom 31.01.2024 und 01.02.2024:

01.02.2024: Eberswalde – Mutmaßlicher Tatverdächtiger vorläufig festgenommen Nachdem am 31.01.2024 im Stadtgebiet Eberswalde zwei Brände ausgebrochen waren, liefen umgehend Ermittlungen der Polizei an, um herauszubekommen, wie das Ganze hatte entstehen können. Nun ist ein junger Mann in den Fokus der Ermittler gerückt, der im Verdacht steht, die Feuer gelegt zu haben. Der 21-jährige Eberswalder ist vorläufig festgenommen und sitzt derzeit Kriminalisten gegenüber.

31.01.2024: Eberswalde – Ermittlungen zur Ursache zweier Brände eingeleitet Kurz nach Mitternacht wurden am 31.01.2024 Kameraden der Feuerwehr und Polizisten in die Heegermühler Straße gerufen. Dort brannte zu diesem Zeitpunkt ein Mazda älteren Baujahres. Die Flammen waren vom Motorraum bereits ins Fahrzeuginnere gelangt, ehe es den Einsatzkräften gelang, dem Geschehen ein Ende zu bereiten. Nach ersten Schätzungen ist ein Sachschaden von mehr als 3.000 Euro entstanden. Noch ist zur Ursache des Brandes nichts bekannt. Ein Einwirken Dritter kann so derzeit auch nicht ausgeschlossen werden. Das gilt auch für einen Brand, der gegen 05:05 Uhr im Bereich des Kinos in der Heegermühler Straße ausbrach. Die Flammen kamen aus einem Müllcontainer auf dem Besucherparkplatz. Dadurch wurde die Fassade des Kinos in Mitleidenschaft gezogen. Die Kriminalpolizei hat hier ebenfalls die Ermittlungen zur Ursache des Geschehens übernommen.

Bernau b. Berlin – Diebesgut aufgefunden

Am 01.02.2024 erhielt die Polizei die Mitteilung, dass auf einer Berliner Baustelle ein Minibagger vermisst werden würde, der sich auf einem Anhänger befunden hätte. Jedoch war im Bagger Ortungstechnik verbaut gewesen, so dass bald herauskam, dass das Diebesgut auf der BAB 11 unterwegs sei. Tatsächlich konnte der Anhänger samt Bagger später im Eichenweg in Bernau entdeckt und sichergestellt werden. Der betroffenen Firma blieb so ein Schaden von rund 25.000 Euro erspart. Von den Dieben fand sich jedoch keine Spur. Die Klärung der Frage ihrer Identität übernimmt nun die Kriminalpolizei.

Dolgelin – Untersuchungshaft erlassen

Der am Abend des 31.01.2024 gefasste Mann, der mit einem in Berlin gestohlenen Renault Master unterwegs gewesen war, sitzt nun in Untersuchungshaft. Der 36- jährige Pole wurde am 01.02.2024 einem Richter am zuständigen Amtsgericht Strausberg vorgeführt, der die Haft und seine sofortige Verbringung in eine Justizvollzugsanstalt anordnete. Die Ermittlungen zum Sachverhalt dauern an.

Lesen Sie dazu auch unsere Ausgangsmeldung vom 01.02.2024:

Dolgelin – Der Transporter war gestohlen

Am Abend des 31.01.2024 wollten Polizisten auf der BAB 12 einen Renault Master kontrollieren, mussten aber feststellen, dass der Fahrer umgehend das Tempo erhöhte und sich der anstehenden Kontrolle zu entziehen suchte. Die Fahrt führte ihn über Frankfurt (Oder) bis nach Dolgelin, wobei er rote Ampelsignale geflissentlich ignorierte. In Dolgelin läutete ein ausgelegter Stopp-Stick schließlich das Ende der Flucht ein. Nun nicht mehr weiterkommend, sprang der Renitente aus dem Fahrzeug und rannte davon. Doch erwiesen sich seine Beine als nicht so durchtrainiert wie die seiner Verfolger. Die Beamten stellten ihn und so kam heraus, dass es sich um einen 36-jährigen Polen handelte, der einen Atemalkoholwert von 0,13 Promille aufwies. Der Kleintransporter war in Berlin gestohlen worden. Handfesseln klickten und jetzt sitzt der Delinquent Kriminalisten gegenüber.

Müncheberg – Kreuzung musste gesperrt werden

Am Freitagmorgen ereignete sich im Kreuzungsbereich der B1/B5 bei Müncheberg ein Verkehrsunfall, der für zeitweiliges Stauaufkommen sorgte. Nachdem ein Skoda Octavia, ein Toyota Avensis und ein Mercedes Sprinter an der Kreuzung verunfallten, musste diese für etwa 90 Minuten vollständig gesperrt werden. Bei dem Verkehrsunfall wurden zwei Insassen schwer verletzt durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Kameraden der Feuerwehr mussten das Dach des Octavias abschneiden, um den Skodafahrer aus seinem Fahrzeug retten zu können. Insgesamt wird der Schaden auf etwa 60.000 Euro geschätzt. Alle drei beteiligten Fahrzeuge erwiesen sich als unfallbedingt nicht mehr fahrbereit.

Hönow – Autodiebstahl

Wie der Polizei am 01.02.2024 angezeigt wurde, haben sich noch Unbekannte an einem Kia XCeed vergriffen, der zur Tatzeit in der Plantanenstraße abgestellt gewesen war. Nach dem Wagen wird nun gefahndet.

Bad Freienwalde – Dieselkraftstoff gestohlen

Am frühen Morgen des 02.02.2024 wurden Polizisten zur Straße Am Sparrenbusch gerufen. Dort hatten sich noch Unbekannte am Tank eines abgestellten MAN zu schaffen gemacht und den darin enthaltenen Dieselkraftstoff abgezapft. Da sie den Tank dazu anbohrten, entstand ein Sachschaden, der weit über den Wert des Kraftstoffes hinausgeht. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei in der Sache.

Quelle: PM PD Ost

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

9 − neun =