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Polizeinachrichten vom 02. Januar 2023

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Frankfurt (Oder) – Mutmaßliche Schleusung an Frankfurter Stadtbrücke aufgedeckt

Montagmorgen nahm die Bundespolizei einen mutmaßlichen Schleuser vorläufig fest. Mit ihm waren vier Männer unterwegs, die keine für den Aufenthalt erforderlichen Dokumente vorlegen konnten.

Gegen 3:35 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei einen Pkw mit deutscher Zulassung im Bereich der Frankfurter Stadtbrücke. Kurz zuvor waren vier Männer in das Auto eingestiegen. Die Männer hatten hinter einem Haus gewartet und sind nacheinander zu dem Auto gerannt und eingestiegen, nachdem es angehalten hatte. Bis auf den Fahrer des Opels verfügten die iranischen Staatsangehörigen im Alter von 17 bis 52 Jahren über keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente.

Die Beamten brachten die Männer in die Frankfurter Dienststelle und leiteten gegen die mutmaßlich eingeschleusten Personen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts ein. Nach Abschluss der Bearbeitung und Äußerung von Schutzersuchen übergaben sie sie an die Zentrale Ausländerbehörde des Landes Brandenburg.

Gegen den 29-jährigen iranischen Fahrer leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kam der mutmaßliche Schleuser auf freien Fuß, da er über einen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt.

Frankfurt (Oder) – Fahrzeuge beschädigt

Einen Schaden von schätzungsweise 1.500 Euro verursachten Unbekannte in der Nacht zum Dienstag in der Otto- Nagel- Straße. Hier hatten die Täter gleich fünf geparkte PKW beschädigt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung.

Frankfurt (Oder) – Fensterscheiben eingeworfen

Fünf Fensterscheiben einer Grundschule in der Bergstraße warfen Unbekannte über den Jahreswechsel mit Steinen ein. Hierbei hinterließen die Randalierer einen Schaden von zirka 4.000 Euro. In das Gebäude gelangten sie jedoch nicht.

Frankfurt (Oder) – Alkohol am Steuer

In der Konrad-Wachsmann-Straße stoppten Polizisten am Montagnachmittag einen BMW. Der 22-Jährige am Steuer pustete bei einem Test 0,67 Promille. Auch eine Messung auf dem Polizeirevier bestätigte, dass der junge Man nicht hätte fahren dürfen. Gegen ihn leiteten die Beamten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und untersagten die Weiterfahrt.

Frankfurt (Oder) – Drogenschnelltest entlarvt Verkehrssünder

Für einen Audi-Fahrer endete die Fahrt am Nachmittag des 01. Januar in der Karl-Marx-Straße. Hier hatten Polizisten den 27-Jährigen angehalten und einer Verkehrskontrolle unterzogen. Ein Drogenschnelltest zeigte dann, dass der Mann mutmaßlich unter dem Einfluss von Drogen stand. Die Blutprobe wird dies nun gerichtsfest zeigen müssen. Die Fahrt war für ihn hier jedoch zu Ende.

Eisenhüttenstadt – Nicht nüchtern…

… war der 39-jährige Fahrer eines 3er BMWs, den Polizisten am Neujahrstag, gegen 13:20 Uhr, in der Bahrensdorfer Straße zur Kontrolle anhielten. Ein Messgerät zeigte letztlich 0,74 Promille an. Den Mann erwartet nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Den Weg musste er ohne sein Fahrzeug fortsetzen.

Erkner – Durch Flammen beschädigt

In der Silvesternacht war in der Friedrichstraße eine Mülltonne in Brand geraten. Wie sich am nächsten Tag zeigte, war hierbei auch ein danebenstehendes Fahrzeug in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Besitzer des Audi A3 hatte im Tageslicht die Schäden in Höhe von schätzungsweise 10.000 Euro festgestellt und die Polizei gerufen. Kriminalisten ermittelt nun, wie die Tonne Feuer fangen konnte und wer dafür verantwortlich ist.

Fangschleuse – Teurer Heckenbrand

In der Straße „Am Schlößchen“ war in der Silvesternacht eine Hecke in Brand geraten. Durch die Hitzeentwicklung waren nicht nur ein in der Nähe stehendes Fahrzeug, sondern auch Mülltonnen und eine Hausfassade beschädigt worden. Die Polizei geht aktuell von Schäden jenseits der 5.000 Euro aus. Beamte nahmen eine Anzeige auf.

Schöneiche bei Berlin – Einbruch

In der Silvesternacht hatten Einbrecher in der Weisheimer Straße ihr Unwesen getrieben. So waren die Unbekannten hier in ein Wohnhaus eingestiegen und hatten Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro gestohlen. Anschließend waren sie mit ihrer Beute geflüchtet. Die Kriminalpolizei ermittelt jetzt wegen Wohnungseinbruchsdiebstahls.

B198, Klinkow –  Gegen Hausmauer gefahren

Auf der B198, zwischen den Abzweigen Ellingen und Klinkow, kam der Fahrer eines VW Golf am 1. Januar, gegen 12 Uhr, von der Straße ab und stieß frontal gegen die Mauer eines Einfamilienhauses. Der PKW geriet in Brand und der 86- jährige Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Der PKW war nicht mehr betriebstüchtig. Der Sachschaden beträgt ungefähr 4.000 Euro.

Carmzow-Wallmow – Schuppen aufgebrochen

Zwischen dem 31. Dezember, gegen 16 Uhr und dem 1. Januar, gegen 13 Uhr brachen unbekannte Täter in Carmzow einen Schuppen auf und stahlen eine Motorsense im Wert von ca. 200 Euro.

Schwedt – Werkzeug gestohlen

Aus einem Citroen Jumper stahlen unbekannte Täter in der Nacht zum 2. Januar zwei Koffer mit Akkuschrauber und Schlagbohrmaschine. Das Firmenfahrzeug stand im Julian-Marchlewski-Ring. Das Zündschloss war gezogen. Der Schaden beträgt ungefähr 2.000 Euro.

Templin – Diebe im Keller

Aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Dargersdorfer Straße stahlen unbekannte Täter zwischen dem 24. Dezember und dem 2. Januar ein rotes Mountainbike. Der Schaden beträgt 330 Euro. 

Blumberg – Motorradfahrer stürzte

Am Sonntagnachmittag befuhr ein Motorradfahrer die Landstraße zwischen Blumberg und Birkholzaue. Aus bisher ungeklärter Ursache stieß er in einer Kurve zunächst gegen die Schutzleitplanke. Anschließend versuchte er das Motorrad wieder in seine Gewalt zu bringen, doch er stürzte letztendlich und lag links neben der Straße. Der 55-Jährige war schwer verletzt und wurde in ein Berliner Krankenhaus gebracht. Das Motorrad war nicht mehr betriebstüchtig. Die Straße war zur Unfallaufnahme voll gesperrt. Der Sachschaden beträgt ca. 10.000 Euro.

Bernau – Nicht eingebrochen

An einer Gartenlaube schlugen unbekannte Täter im Schwarzen Weg zwei Scheiben ein. Aber es war niemand eingestiegen. Die Polizei erhielt am 1. Januar, gegen 23 Uhr, davon Kenntnis und nahm eine Anzeige wegen Sachbeschädigung auf. Der Schaden liegt bei 200 Euro.

Eberswalde – Brände in Eberswalde

In der Ackerstraße brannte in der Nacht zum 2. Januar eine Gartenlaube, die schon länger nicht genutzt wurde. Es befinden sich keine Wohngebäude in der Nähe und es wurde niemand verletzt. Kameraden der Feuerwehr löschten den Brand, zu welchem keine Schadenshöhe vorliegt.

In der Carl-von-Ossietzky-Straße brannten in der Nacht zum 2. Januar in einem Hinterhof 13 Mülltonnen. Die Feuerwehr konnte den Übergriff der Flammen auf Wohngebäude verhindern. Es wurde niemand verletzt. Die Fassade eines Nebengebäudes und ein Baum wurden durch das Feuer beschädigt. Der Schaden beträgt geschätzte 5.000 Euro.

Auch in der Robert-Koch-Straße brannte es in der Nacht zum 2. Januar. Hier brannten in einem Hausflur zwei Kinderwagen. Die Feuerwehr löschte. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses blieben unverletzt. Zur Schadenshöhe liegen keine Angaben vor. Die Kriminalpolizei ermittelt jeweils wegen Brandstiftung.

BAB10, AS Rüdersdorf – Kontrolle über den PKW verloren

Die Fahrerin eines PKW Mitsubishi fuhr am Abend des 1. Januar in Richtung Dreieck Spreeau. Aus bisher unbekannter Ursache kam sie zwischen den Anschlussstellen Berlin Hellersdorf und Rüdersdorf von der Fahrbahn ab und stieß gegen eine Betonschutzwand. Der Mitsubishi überschlug sich und kam auf der mittleren Spur zum Stillstand. Der Fahrer eines dahinterfahrenden PKW Hyundai wich dem Unfallfahrzeug aus und streifte dabei einen PKW Ford, welcher auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war. Die Fahrerin im Mitsubishi wurde schwer verletzt. Im Rettungswagen kam sie in ein Berliner Krankenhaus. Ihren PKW stellte die Polizei sicher. Die beiden anderen PKW blieben betriebstüchtig und deren Insassen unverletzt. Zur Unfallaufnahme musste die BAB10 für ungefähr 45 Minuten voll gesperrt werden. Der Schaden beträgt ca. 30.000 Euro.

Strausberg – Im Gewächshaus geschlafen

Aufgrund eines Hinweises eines Zeugen kontrollierte die Polizei am 2. Januar, gegen zwei Uhr, eine Kleingartenanlage. In einem Gewächshaus lag ein schlafender Mann. Er musste die Polizei zum Revier begleiten. Dort stellten die Beamten seine Identität fest und zeigten ihn wegen Hausfriedensbruch an. Dann konnte der 42-Jährige das Polizeigebäude verlassen.

Rüdersdorf  – Briefkästen beschädigt

In der Brückenstraße waren am 1. Januar zwei Briefkästen beschädigt, augenscheinlich durch pyrotechnische Erzeugnisse. Der Schaden beträgt ungefähr 200 Euro.

Dolgelin – In Einfamilienhaus eingebrochen

Unbekannte Täter brachen zwischen dem 31. Dezember, 14 Uhr und dem 1. Januar, 14 Uhr, in ein Einfamilienhaus in Dolgelin ein. Sie nutzten eine Kellertür und durchsuchten alle Räume. Nach ersten Erkenntnissen fehlen zwei Laptops, Geld, eine Playstation und weitere Elektrotechnik. Der Schaden beträgt ca. 5.000 Euro.

Letschin – Citroen Jumper gestohlen

Aus Kienitz verschwand am 1. Januar, zwischen 18 und 21 Uhr, ein weißer Citroen Jumper mit Neubrandenburger Kennzeichen. Der Schaden liegt bei 10.000 Euro. Die Polizei leitete die Fahndung ein.

Bad Freienwalde – Fehler beim Überholen

In der Straße „Am Weidendamm“ überholte am Vormittag des 2. Januar die Fahrerin eines VW Polo einen Mopedfahrer. Wegen einer Straßenverengung stieß der PKW seitlich gegen den Mopedfahrer, welcher stürzte. Die VW-Fahrerin fuhr weiter, doch ein Zeuge fuhr hinterher und bewegte die 82-jährige Frau zum Unfallort zurückzukehren. Der Mopedfahrer wurde verletzt und will sich selbständig zum Arzt begeben. Der Schaden liegt bei 800 Euro.

Quelle: PD Ost

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