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Polizeinachrichten vom 04. Dezember 2023

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Frankfurt (Oder) – Räuber flüchtet mit erbeutetem Geld

Gegen 10:30 Uhr betrat am 04.12.2023 ein unbekannter maskierter Täter die Postfiliale am Hansaplatz in Frankfurt (Oder) und forderte mit einer Waffe in der Hand die Herausgabe von Bargeld. Mit einer unbekannten Menge Bargeld konnte der Räuber zunächst fliehen. Derzeit sind Kriminalisten am Tatort mit der Suche und Sicherung von Spuren befasst.

Der unbekannte Täter war ca. 1.80 Meter groß, hatte eine schlanke Statur und war mit einer dunklen Hose, einem grauen Pullover und einer Mütze bekleidet. Sein Gesicht hatte der Unbekannte, dessen Alter auf Mitte zwanzig geschätzt wird, hinter einem schwarzen Tuch verborgen.

Zeugen des Geschehens werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 03361-5680 an die örtlich zuständige Polizeiinspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) zu wenden oder ihre Wahrnehmungen über die Internetwache der Brandenburger Polizei unter www.polizei.brandenburg.de mitzuteilen. 

Frankfurt (Oder) – Leblos aufgefunden

Am 02.12.2023 entdeckte eine Passantin gegen 13:45 Uhr im Bereich Uferstraße eine leblose Person in einen Nebenarm der Oder. Kameraden der Feuerwehr bargen den Körper aus dem Wasser, doch konnte ein Notarzt nur noch den Tod der Frau feststellen. Die Verstorbene war bei ihrem Auffinden vollständig bekleidet gewesen. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um eine 51 Jahre alte Frankfurterin. Wie sie zu Tode kam, ermittelt nun die Kriminalpolizei.   

Frankfurt (Oder) – Kurze Flucht endete im Gewahrsam

Polizisten aus Frankfurt (Oder) waren in den Mittagsstunden des 3. Dezembers in die Dr.-Salvador-Allende-Höhe gerufen worden. Eine Frau hatte über den Notruf mitgeteilt, dass ihr Ex-Partner sie gerade bedrohen würde. Hierbei soll der Mann auch ein Messer in der Hand gehabt haben. Polizisten, die wenige Augenblicke später eintrafen, konnten den 31-Jährigen beim Verlassen des Hauses beobachten. Auch die anschließende Flucht vor den Uniformierten half ihm nicht, denn die Beamten holten ihn ein und legten ihm Handfesseln an. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,88 Promille. Wie die ersten Ermittlungen ergaben, war es zu keinen körperlichen Auseinandersetzungen gekommen. Der nunmehr Beschuldigte verbrachte die Nacht trotzdem im Gewahrsam der Polizei. Die Frau erlitt einen Schock. Nun laufen Ermittlungen wegen Bedrohung gegen den 31 Jahre alten Algerier.

Frankfurt (Oder) – Fahrzeugführer gestoppt

Eine Streifenbesatzung setzte am 3. Dezember, gegen 21:05 Uhr, in der Puschkinstraße das Haltesignal. Angehalten hatten die Uniformierten dort einen BMW mit polnischem Kennzeichen, der von einem 27-Jährigen gelenkt worden war. Ein Drogenschnelltest ergab, dass der Mann offensichtlich unter Betäubungsmitteleinfluss zu stehen schien. Auf dem Polizeirevier erfolgte deswegen eine Blutentnahme und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet. Den Heimweg musste der Mann zu Fuß antreten.

Knapp zwei Stunden später kontrollierten die gleichen Beamten dann einen BMW in der Winsestraße. Auch bei dessen 28 Jahre alten Fahrer zeigte der Drogenschnelltest ein positives Ergebnis, diesmal jedoch wegen des Konsums von Amphetaminen. Anschließend brachten die Uniformierten den Ukrainer auf das Polizeirevier, wo eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Auch hier ermittelt jetzt die Bußgeldstelle und auch ihm wurde die Weiterfahrt untersagt.

In beiden Fällen wird die Auswertung der Blutprobe nun zeigen müssen, ob sich der Verdacht des Betäubungsmittelkonsums gerichtsfest bestätigen lässt.

Briesen (Mark) – Mit Rettungshubschrauber ausgeflogen

In der Mittagszeit des 02.12.2023 war ein Radfahrer auf der Müllroser Landstraße unterwegs, als er gegen 12:00 Uhr plötzlich die Kontrolle über sein Rad verlor und stürzte. Dabei zog sich der 64-Jährige eine Kopfverletzung zu. Ein Rettungshubschrauber flog ihn später in das Klinikum Bad Saarow aus. Jetzt wird ermittelt, wie es zu dem Geschehen kommen konnte.  

Schlaubetal – Täter geflüchtet

Zeugen waren in den Nachmittagsstunden des 3. Dezembers auf einen Mann aufmerksam geworden, der sich an den am Wald abgestellten Baumaschinen zu schaffen machte und riefen die Polizei. Der bislang Unbekannte ergriff daraufhin die Flucht. Dabei ließ er auch ein Fahrzeug zurück, mit dem er zuvor an den Tatort gelangt war. Wie die Ermittlungen ergaben, war der Audi Q7 am selben Tag, erst wenige Stunden zuvor, im Bereich Cottbus gestohlen und bereits mit falschen polnischen Kennzeichen versehen worden. Den Audi stellten die Beamten sicher. Kriminaltechniker sicherten Spuren.

Mixdorf – Dem Einbrecher begegnet

 Als eine Anwohnerin der Straße „Am Kiefernhain“ am Sonntagabend Geräusche aus dem Erdgeschoss bemerkte, machte sich die Frau auf die Suche nach der Ursache. Dort angekommen, traf sie auf einen unbekannten Mann, der zuvor offensichtlich in das Haus eingebrochen war. Von der Situation selber überrascht, ergriff der Unbekannte die Flucht. Von einem Grundstück „Am Lärchenhang“ verschwand dann weniger Augenblicke später ein E-Bike. Die entstandenen Schäden werden insgesamt auf 3.500 Euro geschätzt. Von dem Täter fehlt bislang jede Spur. Die Kriminalpolizei prüft nun auch, ob die beiden Sachverhalte in Zusammenhang stehen.

 Storkow (Mark) – Müllcontainer brannten

Am 03.12.2023 wurden Feuerwehr und Polizei gegen 00:10 Uhr in die Wedemarker Straße gerufen. Auf einem dort befindlichen Firmengelände war nämlich kurz zuvor ein Brand entdeckt worden, der zwei Müllcontainer in Mitleidenschaft zog. Angrenzende Gebäude sind von den Flammen aber nicht erreicht worden. Trotzdem entstand ein Sachschaden von rund 5.000 Euro. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei zur Ursache des Geschehens.

Fürstenwalde/Spree – Tatverdächtige noch gesehen

Am späten Abend des 02.12.2023 meldete sich ein Zeuge bei der Polizei, um mitzuteilen, dass er in der Seelower Straße vier Personen entdeckt habe, die Fahrzeuge beschädigen würden.

Tatsächlich fand man dann die jeweils rechten Außenspiegel zweier Autos abgetreten vor. Die beschriebenen Tatverdächtigen waren jedoch trotz des schnellen Erscheinens der Polizeibeamten schon nicht mehr auszumachen gewesen. Bei ihnen soll es sich um junge Männer von ca. 20 Jahren gehandelt haben, die in Richtung Kirchstraße gelaufen seien. Die Kriminalpolizei hat nun die weiteren Ermittlungen übernommen.  

Eisenhüttenstadt – Zugeschlagen

Am frühen Morgen des 03.12.2023 befand sich ein Linienbus, der als Schienenersatzverkehr eingesetzt war, am Bahnhof Eisenhüttenstadt. Der Bus stand dort an seiner Endhaltestelle und der Fahrer hatte die Türen kurz zum Auslüften geöffnet. Drei offensichtlich Alkoholisierte nutzten dies, um einzusteigen und lautstark zu fordern, der Fahrer möge sie nach Hause bringen. Bei dem Fahrer handelte es sich um einen gebürtigen Polen, der ihnen daraufhin erklärte, dass sein Bus als Schienenersatzverkehr fahre und er sie mitnichten bis an das gewünschte Ziel bringen könne. Nun unterstellte ihm das Trio plötzlich, den Bus gestohlen zu haben und zwei von ihnen begannen auf den 37-Jährigen einzuschlagen. Der Mann musste schließlich in einem Krankenhaus behandelt werden. Bei den Schlägern handelte es sich um Deutsche im Alter von 17 und 19 Jahren. Sie hatten Atemalkoholwerte von 1,09 bzw. 1,29 Promille aufzuweisen. Die beiden werden sich nun wegen Körperverletzung zu verantworten haben. 

Felchow – Mit Straßenbaum kollidiert

Am späten Vormittag des 03.12.2023 war ein 52 Jahre alter Mann mit seinem VW Tiguan auf der Ortsverbindungsstraße von Felchow nach Crussow unterwegs, als er gegen 10:55 Uhr plötzlich die Kontrolle über das Auto verlor. Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Schließlich überschlug sich das Fahrzeug auch noch und blieb letztlich auf dem Dach liegen. Der Mann erlitt bei dem Geschehen leichte Verletzungen. Der VW war nicht mehr nutzbar und musste abgeschleppt werden. Bislang wird der Sachschaden auf rund 15.000 Euro geschätzt. 

Prenzlau – Das hat ein juristisches Nachspiel

Am 02.12.2023 wurden Feuerwehr und Polizei gegen 22:50 Uhr in die Franz-Wienholz-Straße gerufen. Ein Bewohner der dort gelegenen Obdachlosenunterkunft hatte kurz zuvor Unrat in seinem Zimmer angezündet und war dann verschwunden. Das Feuer richtete einen Sachschaden von mehreren Hundert Euro an. Alle übrigen Bewohner konnten nach den Löscharbeiten das Heim wieder betreten. Jetzt wird nach dem entflohenen 37-jährigen Deutschen gesucht. Gegen ihn läuft ein Ermittlungsverfahren zum Vorwurf der Brandstiftung. In dessen Verlauf ist auch zu klären, was den Mann eigentlich zu der Tathandlung trieb.

Schwedt/Oder – Jetzt ein Fall für die Polizei

In den Julian-Marchlewski-Ring wurden Polizisten am 3. Dezember gerufen. Ursache war, dass ein 62-Jähriger Pakete angenommen hatte und sie anschließend seiner Nachbarin, die die rechtmäßige Eigentümerin des Inhalts war, nicht mehr aushändigen wollte. Auch die Inaugenscheinnahme der Wohnung durch die Polizeibeamten brachte zunächst keine weiteren Erkenntnisse, wo die Pakete abgeblieben sein könnten. Den Mann erwartet jetzt ein Ermittlungsverfahren.

Schwedt/Oder – Jetzt ein Fall für die Polizei

Einen Pkw der Marke Renault stoppten Polizisten am 3. Dezember, gegen 13:00 Uhr, in der Straße „Neuer Friedhof“. Hinter dessen Steuer saß zu diesem Zeitpunkt ein 34-Jähriger aus Schwedt. Da den Beamten der Verdacht kam, dass der Mann nicht ganz nüchtern war, führten sie einen Drogenschnelltest bei ihm durch. Der ergab, dass der Fahrer offensichtlich unter dem Einfluss von Amphetamin und Opiaten gefahren war. Nach der anschließenden Blutentnahme leiteten die Polizisten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und untersagten dem Mann die Weiterfahrt.

Dedelow – Spuren im Schnee wurden zum Verhängnis

In der Steinfurter Straße waren Polizisten am Sonntagvormittag im Einsatz, nachdem Zeugen dort das Fehlen mehrerer Zaunfelder an einer Stellfläche für den örtlichen Glascontainer bemerkt hatten. Den Uniformierten war jedoch nicht entgangen, dass vom Ort des Geschehens mehrere Schleifspuren in Richtung einer Garagenanlage führten. Dort geriet dann ein 23 Jahre alter Garagenbesitzer in Verdacht, die Zaunfelder abgeschraubt und gestohlen zu haben. Ein Richter ordnete die Begehung der Garage an, in der sich dann auch diverses Befestigungsmaterial vom Tatort anfand. Die Zaunfelder als solches, im Wert von sechshundert Euro, blieben jedoch zunächst verschwunden. Auch Amphetamin fanden die Beamten bei der Durchsuchung der Garage und stellten die Betäubungsmittel sicher. Die Kriminalpolizei ermittelt jetzt gegen den 23-Jährigen wegen besonders schweren Diebstahls und eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Wandlitz – Die Polizei im Einsatz

Am 02.12.2023 wurden Polizisten gegen 18:50 Uhr zu einer Asylunterkunft in der Bernauer Straße gerufen. Dort hatte kurz zuvor ein 36-jähriger Eritreer randaliert und einen Mitbewohner mit einem Messer bedroht. Als die alarmierten Polizeibeamten eintrafen, verschanzte sich der Randalierer in seinem Zimmer im dritten Obergeschoss und kletterte auf die Balustrade eines Balkons. Anfangs erweckte er noch den Anschein, sich hinabstürzen zu wollen, besann sich dann aber und entfernte sich schließlich aus dem Gefahrenbereich. Trotzdem blieb der Mann aggressiv und ließ sich auch nicht beruhigen. Letztlich fand er sich dann aber doch in Handfesseln wieder. Ein Notarzt nahm sich anschließend seiner an. Die kommenden Stunden verbrachte schon bekannte Delinquent im Gewahrsam der Polizei. Gegen ihn wird nun wegen Sachbeschädigung und Bedrohung ermittelt.  

Eberswalde – Mit Messer verletzt

Am frühen Morgen des 03.12.2023 trafen in einem Club am Bahnhof ein 39 Jahre alter Mann und seine ehemalige Lebensabschnittsgefährtin aufeinander. Nach bisherigen Erkenntnissen saßen sie dann gemeinsam an der Bar, als der Mann plötzlich einen heftigen Schmerz am Oberschenkel verspürte. In diesem Moment zeigte ihm die 41-Jährige auch schon ein Messer und gab zu verstehen, damit gerade zugestochen zu haben. Der Geschädigte erlitt tatsächlich eine Stichverletzung.  

Alarmierte Polizisten mussten sich der aggressiven Dame erwehren und sahen sich u.a. Tritten ausgesetzt. Trotz der Vorgehensweise der bislang noch völlig unbekannten Deutschen blieben alle eingesetzten Polizeikräfte unverletzt. Bei der Durchsuchung ihrer Sachen fanden sich dann ein sog. Multitool sowie Betäubungsmittel. Da die Tatverdächtige einen Atemalkoholtest verweigerte, wurde sie in ein Krankenhaus gefahren, wo ein Arzt ihr eine Blutprobe entnahm. Auch der Geschädigte kam in ein Krankenhaus. Dort versorgte man seine Wunde.

Letztendlich ermittelt nun die Kriminalpolizei in der Sache. Die Vorwürfe lauten auf gefährliche Körperverletzung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. 

Eiche – Deutlich zu tief ins Glas geschaut…

…hatte der 65 Jahre alte Fahrer eines Audi A6. Zeugen hatten die Polizei am Sonntag, gegen 05:30 Uhr, darüber informiert, dass der Mann zuvor mit dem Fahrzeug in der Landsberger Chaussee unterwegs war und beim Aussteigen stark alkoholisiert wirkte. Am Ort des Geschehens ließen Polizisten den 65-Jährigen pusten. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,52 Promille. Anschließend erfolgte eine Blutentnahme im Krankenhaus. Den Führerschein des Mannes beschlagnahmten die Uniformierten.

Hohenwutzen – Platzverweis erteilt

 Am Nachmittag des 02.12.2023 vernahmen Anwohner der Alten Kanalstraße ein offensichtliches Streitgespräch, das lautstark in einer Wohnung von einem Mann und einer Frau ausgefochten wurde. Eine zerschlagene Fensterscheibe kündete später von einer wohl hochemotionalen Angelegenheit. Schließlich kam heraus, dass es sich bei den Konfliktparteien um die 39-jährige Mieterin und deren 35 Jahre alten Ex-Lebensgefährten handelte. Der Mann erhielt einen Platzverweis, dem er auch ohne großes Zögern befolgte. Die Sache mit der Scheibe hat für ihn aber noch ein Nachspiel. Gegen den bereits hinlänglich bekannten deutschen Staatsbürger wird infolgedessen nämlich wegen Sachbeschädigung ermittelt. 

Neuenhagen b. Berlin – Unter Kokaineinfluss am Steuer

Am Sonntag gegen 20:00 Uhr stoppten Polizisten den 41 Jahre alten Fahrer eines Ford Fiesta. Stattgefunden hatte die Kontrolle in der Vogelsdorfer Straße. Ein Drogenschnelltest zeigte an, dass der Mann am Steuer mutmaßlich unter dem Einfluss von Kokain gefahren war. Nach einer Blutentnahme im Krankenhaus ermittelt jetzt die Bußgeldstelle gegen den 41-Jährigen. Sein Fahrzeug musste er stehenlassen. Sollte sich der Verdacht erhärten, erwartet den Mann ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro und ein Fahrverbot.

Manschnow – Betäubungsmittel und Diebesgut sichergestellt

Ein Anwohner der Straße Handelshof hatte am Sonntagnachmittag die Polizei informiert, nachdem er in seiner Wohnung an mehreren Stellen auf Betäubungsmittel gestoßen war. Nach bisherigen Ermittlungen hatte ein 37-jähriger Bekannter des Wohnungsinhabers sie offenbar nach einem Besuch dort liegen lassen und war im Anschluss aus der Wohnung verschwunden. Ein Schnelltest vor Ort erhärtete den Verdacht, dass es sich bei den Substanzen um Kokain und Amphetamin handelt. Auch hatte der 37-Jährige seinen Rucksack in der Wohnung zurückgelassen. Der Blick der Beamten in das Behältnis förderte dann Dinge zutage, die erst kurz zuvor, nämlich am 1. Dezember 2023, bei einem Diebstahl abhandengekommen waren. Gegen den der Polizei bereits hinreichend bekannten Mann aus Märkisch-Oderland leiteten die Beamten gleich mehrere Ermittlungsverfahren ein. Betäubungsmittel und Diebesgut wurden sichergestellt.

Quelle: PM PD Ost

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