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Polizeinachrichten vom 05. Dezember 2022

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Frankfurt (Oder)  – Mann trotz Wiedereinreisesperre im Nachtzug eingereist

Samstagmorgen kontrollierte die Bundespolizei einen Mann, gegen den eine geltende Wiedereinreisesperre vorlag.

Gegen 8:50 Uhr überprüften Einsatzkräfte der Bundespolizei einen 26-jährigen Reisenden im grenzüberschreitenden Zug von Frankfurt (Oder) nach Berlin. Der syrische Staatsangehörige wies sich mit seinem österreichischen Flüchtlingspass und einer österreichischen Karte für Asylberechtige aus.

Weitere Ermittlungen ergaben, dass gegen ihn eine Ausweisungs- und Abschiebeverfügung sowie eine bis Januar 2024 geltende Wiedereinreisesperre vorliegt. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verstoßes gegen die bestehende Wiedereinreisesperre ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ist der Mann nach Polen zurückgewiesen worden.

Eisenhüttenstadt – In polizeilichen Gewahrsam genommen

Am Morgen des 04.12.2022 kamen Polizisten in einer Diskothek in der Lindenallee zum Einsatz, nachdem eine junge Frau dort zuvor eine Kopfverletzung erlitten hatte. Nach ersten Erkenntnissen lag dem Ganzen aber keine strafbare Handlung zugrunde, sondern handelte es sich vielmehr um einen Unfall. Ein Mann nahm die Anwesenheit der Uniformierten zum Anlass, ihnen gegenüber ausfallend zu werden und schließlich sogar einen der Beamten mit der Faust zu schlagen. Er hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 2,04 Promille aufzuweisen. Als der 27-Jährige sich nicht beruhigen lassen wollte, fand er sich in Handfesseln wieder und verbrachte die kommenden Stunden im polizeilichen Gewahrsam. Das hielt ihn aber nicht davon ab, weiterhin unflätige Bemerkungen auszustoßen. Ein Polizist erlitt bei dem Geschehen leichte Verletzungen. Das Ganze hat für den Delinquenten nun strafrechtliche Konsequenzen. Die Vorwürfe lauten auf Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung.

Eisenhüttenstadt – Betrunken geradelt

Am frühen Morgen des 05.12.2022 besahen sich Polizisten einen Radfahrer etwas näher, der ihnen in der Karl-Marx-Straße aufgefallen war. Alkoholgeruch, welcher von dem 37-Jährigen ausging, ließ die Beamten dann zu einem entsprechenden Testgerät greifen. Dies offenbarte einen Wert von 1,93 Promille. Der Delinquent musste daraufhin eine Blutprobe im nahe gelegenen Krankenhaus abgeben. Darüber hinaus war den aufmerksamen Blicken der Beamten nicht entgangen, dass unweit des Kontrollortes in der Karl-Marx-Straße eine Schreckschusswaffe am Boden lag. Der Mann gab dann auch an, dass es sich um sein Eigentum handele. Er wird sich nun wegen der Trunkenheitsfahrt und wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz zu verantworten haben.

Fürstenwalde/Spree – Verdacht der Verkehrsunfallflucht

Am Abend des 04.12.2022 wurden Polizisten in den Alten Postweg gerufen. An der Ecke Ziegeleistraße war ein Skoda offensichtlich gegen einen Baum geprallt und hatte der Fahrer den Ort des Geschehens anschließend einfach verlassen. Das Unfallauto blieb mit ausgelösten Airbags und im unverschlossenen Zustand zurück. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf eine Schätzsumme von ca. 10.000 Euro. Noch ist unklar, wer den Wagen zu diesem Zeitpunkt gefahren hatte. Die Ermittlungen dauern gegenwärtig noch an.

Fürstenwalde/Spree – Unter Alkoholeinfluss gefahren

Am frühen Morgen des 05.12.2022 hielten Polizisten in der August-Bebel-Straße einen PKW Peugeot zu einer Kontrolle an. Der 41 Jahre alte Fahrer wirkte nicht gerade nüchtern, was ein Atemalkoholtest dann auch bestätigte. Immerhin zeigte das Gerät einen Wert von 1,75 Promille an. Zudem ist der Delinquent nicht einmal im Besitz einer Fahrerlaubnis. Das Ganze hat für ihn nun juristische Konsequenzen.

Schöneiche b. Berlin – Den Führerschein sichergestellt

Den Führerschein einer Autofahrerin mussten Polizisten am Abend des 04.12.2022 sicherstellen. Die 49-Jährige war von ihnen in der Kalkberger Straße aus dem Verkehr gezogen worden. Zuvor hatten die Beamten ihren Opel in der Schöneicher Straße entdeckt, wo der Wagen ohne eingeschaltete Beleuchtung unterwegs gewesen ist. Ein Atemalkoholtest bei der Frau erbrachte den Wert von 1,11 Promille. Die Delinquentin wurde daraufhin zu einem Arzt gebracht, der ihr eine Blutprobe abnahm. Zudem leiteten die Polizisten ein Verfahren wegen Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel ein.

Frankfurt (Oder) – Körperliche Auseinandersetzung hat ein Nachspiel

Am Morgen des 04.12.2022 gerieten zwei Männer am Bahnhofsvorplatz in eine zunächst verbale Auseinandersetzung, die letztlich in Handgreiflichkeiten ausartete. Die beiden 23 und 28 Jahre alten Kontrahenten hatten zu diesem Zeitpunkt Atemalkoholwerte von 0,61 sowie 1,73 Promille aufzuweisen. Anschließend bestahlen sie sich auch noch gegenseitig. So nahm der Jüngere seinem Gegenüber Geld und dessen Mütze ab, was der Mann wiederum mit der Wegnahme einer Musikbox beantwortete. Beide Herren werden nun der Kriminalpolizei Einiges zu erklären haben.

Schwedt – Diebstahl misslang

Unbekannte Täter versuchten in der Nacht zum 5. Dezember einen PKW Mercedes zu stehlen. Eine Seitenscheibe war bereits eingeschlagen, doch ließ sich die Tür nicht öffnen. Die Täter ließen den PKW beschädigt dann auf dem Parkplatz „Neue Zeit“ zurück.

Schwedt – Briefkästen zerstört

Im Dragonerweg und in der Straße der Jugend zerstörten noch unbekannte Täter in der Nacht zum 5. Dezember mit pyrotechnischen Erzeugnissen mehrere Briefkästen. Die Schäden summierten sich auf ca. 150 Euro.

Potzlow – Leistete Widerstand

Die Polizei wurde am Sonntagabend zum Markt nach Potzlow gerufen. Ein offensichtlich betrunkener Mann war dort aufgefallen, der dann auch noch die Polizeibeamten bedrohte und mit erhobenen Armen auf eine Beamtin losging. Dem 65-Jährigen sind daraufhin Handfesseln angelegt worden und er fand sich im polizeilichen Gewahrsam wieder. Dort ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von 1,74 Promille. Während der Fahrt bespuckte der Mann einen Polizisten und beleidigte eine Polizistin. Der Senior wird sich wegen Beleidigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.

 Eberswalde – In Gewahrsam genommen

Am vergangenen Samstag missachtete ein 34-Jähriger zum wiederholten Male das Hausverbot des Martin-Gropius-Krankenhauses. Den Angestellten vor Ort gelang es nicht ihn zum Gehen zu animieren. Hinzugezogene Polizeibeamte stellten fest, dass er von der Staatsanwaltschaft Berlin zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben ist und nahmen den Delinquenten in Gewahrsam. Die Beamten fanden in seinen Sachen fast 40 Gramm cannabisverdächtige Substanzen. Er wird sich nun wegen des Hausfriedensbruches und wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten müssen.

Eberswalde – Schlüsselbund gestohlen

In der Nacht zum vergangenen Sonntag brachen Unbekannte in ein Hausmeisterbüro in der Heegermühler Straße ein und stahlen aus diesem einen Generalschlüssel. Insgesamt 38 Kellerabteile wurden durch die Täter angegriffen. Was aus den einzelnen Räumen entwendet wurde, konnte zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme nicht abschließend geklärt werden. Vor Ort konnten mögliche Tatwerkzeuge festgestellt werden – Handschuhe, Taschenlampe, Werkzeuge. Der Schaden wird auf über 6.000 Euro geschätzt. Nun ermittelt die Kriminalpolizei wegen des Diebstahls im besonders schweren Fall.

Eberswalde – Abstand nicht eingehalten

In der Freienwalder Straße trafen sich am Sonntag zur Mittagszeit ein Skoda Fabia und ein Mitsubishi Lancer bei einem Auffahrunfall. Die drei Insassen des Skoda wurden vor Ort durch Rettungskräfte medizinisch versorgt. Die Fahrbahn musste in Richtung Ortsausgang für eine knappe Stunde gesperrt werden. Beide Fahrzeuge blieben nicht fahrbereit.

Wandlitz – An Fahrzeugen manipuliert

Letzte Nacht manipulierten Unbekannte in der Thälmannstraße Zugang an drei Fahrzeugen. Aus zwei dieser PKW stahlen die Diebe diverse Schlüssel, Speicherkarten und weitere persönliche Gegenstände. Es handelt sich um einen VW Golf und einen Skoda Superb. An einem Ford Fiesta stellte man Hebelspuren an der Fahrertür fest. Der Sachschaden wird auf einen vierstelligen Betrag geschätzt.

Wandlitz – Diebstahl gescheitert

In der vergangenen Nacht verschafften sich Unbekannte Zugang zu zwei Fahrzeugen aus der Stolzenhagener Chaussee und der Jasminstraße. Beide Fahrzeuge wurden durchwühlt, gestohlen haben die Täter jedoch nichts. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen bezüglich des versuchten Diebstahls und des Hausfriedensbruchs aufgenommen.

Bernau – Tanks geleert

Den Kraftstoff aus zwei Radladern und einem Bagger stahlen Unbekannte am vergangenen Wochenende. Die Fahrzeuge befanden sich auf einem umzäunten Gelände in der Schwanebecker Chaussee. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

BAB10, Parkplatz Seeburg-West – Geld geraubt

Am 5. Dezember, gegen 01:10 Uhr, betrat ein unbekannter, maskierter Mann das Tankstellengebäude und zückte vor der Mitarbeiterin ein Messer. In gebrochenem Deutsch verlangte er den Inhalt der Kasse. Sie öffnete diese und er entnahm mit Handschuhen den Kassenschub und schüttete diesen in eine schwarze Tasche. Der Mann verschwand in Richtung Autobahnauffahrt. Die Mitarbeiterin blieb ohne äußere Verletzungen. Die Kriminalpolizei suchte nach Spuren und prüfte alle Wege und Straßen, die zum Rastplatz führen. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

Strausberg – Kleintransporter aufgebrochen

Im Otto-Grotewohl-Ring brachen zwischen dem 3. Dezember, 14 Uhr und dem 4. Dezember, 10 Uhr, unbekannte Täter die Schiebetür eines Kleintransporters auf. Doch die Werkzeuge lagen nicht im Fahrzeug und so zogen die Täter unverrichteter Dinge ab. Sie hinterließen einen Sachschaden von ungefähr 1.000 Euro.

Strausberg – Neue Handynummer

Am Abend des 3. Dezember erhielt ein Senior eine WhatsApp von seinem Sohn. Sein Handy sei kaputt. Der Vater solle deshalb für ihn eine Überweisung in vierstelliger Höhe erledigen. Doch dem 73-Jährigen kam der ganze Vorgang nicht geheuer vor. Er stellte einige Nachfragen und kam zu der Erkenntnis, dass es sich hier um einen Betrugsversuch handelte. Er überwies nichts und tat gut daran.

Hinweis der Polizei: Hinterfragen Sie solche Aktionen oder rufen Sie umgehend den betreffenden Verwandten an, um sich zu überzeugen, ob tatsächlich Hilfe benötigt würde. Überweisen Sie keinesfalls sofort Geld! Denn es ist für Sie verloren.

Neuenhagen b. Berlin – Rolltor aufgehebelt

Zwischen dem 3. Dezember, 15:00 Uhr und dem 4. Dezember, 15 Uhr, trennten unbekannte Täter einen Maschendrahtzaun in der Ziegelstraße und betraten ein Firmengrundstück. Dort hebelten sie das Rolltor einer Halle auf und stahlen Werkzeug. Aus einem Transporter, der auf dem Gelände parkte, fehlte ebenfalls das Werkzeug. Der Schaden beträgt ca. 28.000 Euro.

Hönow – In Einfamilienhaus eingebrochen

Am 4. Dezember zwischen 12:30 Uhr und 16:30 Uhr stiegen unbekannte Täter über den Zaun eines Grundstücks in der Erikastraße. An der Rückseite des Einfamilienhauses brachen sie in das Einfamilienhaus ein. Alle Räume wurden durchsucht. Nach derzeitigen Erkenntnissen fehlten ein MacBook und Geld.

Manschnow – Kettensäge gestohlen

Von der Terrasse eines Einfamilienhauses verschwand am 4. Dezember zwischen 14:30 Uhr und 15:00 Uhr eine Motorkettensäge. Das Grundstück ist vollständig eingezäunt. Der Schaden beträgt ca. 300 Euro.

Quelle: PD Ost

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