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Polizeinachrichten vom 05. Februar 2024

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Frankfurt (Oder) – Elf Haftbefehle vollstreckt

Im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen hat die Bundespolizei am vergangenen Wochenende elf Haftbefehle in Ostbrandenburg vollstreckt.

Von Freitagmorgen bis Montagmorgen stellten Einsatzkräfte an der Frankfurter Stadtbrücke und auf der Autobahn 12 insgesamt elf Personen fest, nach denen in- und ausländische Behörden mit Haftbefehl suchten. Die Haftbefehle sind unter anderem wegen der Einschleusung von Ausländern, Diebstahl, Betrug, Fahren ohne Fahrerlaubnis, unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, Straßenverkehrsgefährdung, Erschleichen von Leistungen, Urkundenfälschung und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz erlassen worden.

Sieben Personen konnten nach Zahlung von insgesamt rund 6.800 Euro ihre Reise fortsetzen und ersparten sich damit insgesamt 315 Tage Haft.

Für die anderen vier Personen endete die Reise nach der Kontrolle durch die Bundespolizei in verschiedenen Brandenburger Justizvollzugsanstalten. Dies traf auch eine 22-jährige Lettin, die lettische Behörden mit einem europäischen Auslieferungshaftbefehl, wegen der Herstellung und des Handels mit Betäubungsmitteln, suchten. Ebenso erging es einem 34-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen. Das Amtsgericht in Kelheim verurteilte ihn wegen der Einschleusung von Ausländern zu 2.400 Euro Geldstrafe und 1.395,29 Euro Verfahrenskosten oder ersatzweise 160 Tagen Haft. Der 34-Jährige war nicht in der Lage, die ausstehenden Beträge zu zahlen.

Frankfurt (Oder) – Mehrere junge Frauen von PKW angefahren

Die Kriminalpolizei der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) ermittelt seit dem frühen Morgen des 04.02.2024 zum Verdacht der Verkehrsunfallflucht. Gegen 05:00 Uhr hatte ein Mazda 6 den Parkplatz einer Diskothek in der Briesener Straße verlassen und dabei vier junge Frauen im Alter von 17 bis 20 Jahren gestriffen und dadurch leicht verletzt. Die Ermittler beschäftigen sich nun mit der Klärung der Fragen, wer der Fahrer gewesen ist und was es mit der Sache eigentlich auf sich hat.  

Frankfurt (Oder) – Die Polizei im Einsatz

Am Nachmittag des 03.02.2024 erreichte die Polizei die Kunde, dass ein Mann sich gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung in der Fürstenwalder Poststraße verschafft und die zu diesem Zeitpunkt fünf Anwesenden mit einer Pistole bedroht habe. Dann flüchtete der Mann, ohne dass jemand verletzt worden wäre oder er Gegenstände an sich genommen hätte. Bereitschaftspolizisten konnten den Gesuchten schon bald darauf noch in Tatortnähe stellen. Bei ihm handelte es sich um einen 28-jährigen Deutschen, der aber plötzlich Unterstützung von Familienangehörigen erhielt. Erst energische Ansagen der Beamten brachten die beiden 32 und 50 Jahre alten Frauen zur Räson. Eine Pistole fand sich bei dem Delinquenten zu diesem Zeitpunkt nicht, dafür ein Elektroschockgerät. Die wachsamen Augen der Bereitschaftspolizisten erspähten in der Folge jedoch auch einen pistolenähnlichen Gegenstand im Gras vor einem der Wohnhäuser. Dabei handelte es sich um eine Gasdruckpistole. Ob es die Tatwaffe ist, wird nun zu ermitteln sein. In der Wohnung des Delinquenten wurden Cannabispflanzen und Drogen aufgefunden. So kommt zum Vorwurf des versuchten Raubes noch der Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz hinzu. Im Verfahren wird auch geklärt, was er eigentlich in der Wohnung in der Fürstenwalder Poststraße gewollt hatte.

Frankfurt (Oder) – Geschlagen und beraubt

Am späten Abend des 04.02.2024 wandte sich ein Jugendlicher an die Polizei, nachdem er zuvor von drei Personen beraubt worden war. Der 13-Jährige kam mit dem Zug aus Berlin nach Frankfurt (Oder) und wurde in Bahnhofsnähe von dem Trio angesprochen. Dann verlangten die jungen Männer Geld und das Mobiltelefon ihres Gegenübers. Als der dieser Forderung nicht schnell genug nachkommen wollte, erhielt er Schläge und einer der Räuber griff sich das Mobiltelefon des Geschädigten aus dessen Umhängetasche. Im Zuge der Nahbereichsfahndung konnte ein 15-Jähriger als einer der Täter bekannt gemacht werden. Jetzt gilt zu klären, wer seine Komplizen gewesen sind und ob die Herren auch für andere Geschehnisse verantwortlich sein könnten.

Eisenhüttenstadt – In Gewahrsam genommen

Am frühen Morgen des 04.02.2024 eskalierte in einer Wohnung in der Saarlouiser Straße ein Zusammentreffen mehrerer Personen. Ein 43-jähriger Berliner schlug plötzlich auf zwei 36 und 48 Jahre alte Bewohnerinnen des Hauses ein und drohte den beiden Frauen auch noch mit weiteren Schlägen, sollten sie es wagen, Hilfe zu holen. Trotzdem gelang es den Geschädigten, sich der Situation zu entziehen und die Polizei zu verständigen. Die alarmierten Beamten griffen sich den Wütenden, der zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 2,08 Promille aufzuweisen hatte. Der deutsche Staatsbürger wurde in polizeilichen Gewahrsam genommen, wo er seinen Rausch ausschlafen konnte. Die Kriminalpolizei beschäftigt sich nun mit dem Fall.

Eisenhüttenstadt – Ermittlungen zu Tätern eingeleitet

Am 02.02.2024 wurde der Polizei gemeldet, dass noch Unbekannte an einem Haus und einem Stromverteilerkasten in der Schönfließer Straße mehrere Hakenkreuze und dreimal den Schriftzug „AfD“ hinterlassen hätten. Nun ermittelt der Staatsschutz der Direktion Ost zu den Tätern und deren Motivation.

Rietz-Neuendorf – Sachverhalt wird geklärt

Am frühen Morgen des 04.02.2024 meldete sich ein Zeuge bei der Polizei, um mitzuteilen, dass während einer Faschingsfeier in Buckow mehrere Personen durch volksverhetzende Rufe aufgefallen seien. Als sich Polizisten daraufhin der Sache annahmen, war aber niemand mehr am angegebenen Ort des Geschehens ausfindig zu machen. Nun ermittelt die Kriminalpolizei in der Sache.

Mögliche weitere Zeugen werden gebeten, sich mit ihren sachkundigen Hinweisen an die Polizeiinspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) zu wenden. Dies kann per Telefon 03361-5680 oder über die Internetwache auf www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben erfolgen.

Siehdichum – Audi verschwunden

In der Nacht zum 05.02.2024 verschwand von einem Grundstück in Schernsdorf ein Audi im Wert von rund 22.000 Euro. Nach dem Wagen wird nun gefahndet.

Siehdichum – Berauscht gegen Baum gefahren

Am 04.02.2024 wurde der Polizei gegen 20:15 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet. Auf der L37 hatte der Fahrer eines Audis zwischen dem Abzweig Fünfeichen und Schernsdorf die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war damit gegen einen Baum geprallt. Der 25-Jährige erlitt dabei schwere Verletzungen. Er befindet sich derzeit noch in einem Krankenhaus, wo er medizinisch versorgt wird. Da der junge Mann aber einen Atemalkoholwert von 0,88 Promille aufwies und ein Drogenvortest ebenfalls positiv anschlug, wird er sich nun für das Ganze auch verantworten müssen.

Storkow (Mark) – Unter Alkoholeinfluss gefahren

Am späten Abend des 04.02.2024 zogen Polizisten in der Karl-Marx-Straße einen Mercedes Vito aus dem Verkehr. Da dessen Fahrer Alkoholgeruch verströmte, nahmen die Beamten einen entsprechenden Test vor. Der ergab einen Wert von 1,12 Promille. Damit war für den 46-Jährigen die Fahrt beendet und er musste eine Blutprobe lassen. Zudem wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Erkner – Radfahrerin wird bei Verkehrsunfall verletzt

Am 05.02.2024 wurden Polizisten gegen 10:10 Uhr zur Woltersdorfer Landstraße gerufen. Im Bereich Reiherhorst waren kurz zuvor ein VW Jetta und eine Radfahrerin zusammengestoßen. Während der Autofahrer ohne Blessuren blieb, erlitt die 52-Jährige eine Kopfverletzung. Rettungskräfte brachten sie dann auch in ein Krankenhaus. Jetzt wird ermittelt, wie es zu dem Geschehen hatte kommen können.

Schwedt/Oder – Der Staatsschutz ermittelt

Wie der Polizei am 02.02.2024 angezeigt wurde, sind am Bollwerk mehrere Schmierereien hinterlassen worden. Darunter fanden sich Hakenkreuze, eine SS-Rune sowie der Schriftzug „Sieg Heil“. Der Staatsschutz der Polizeidirektion Ost ermittelt nun zu den Tätern und deren Motivation.

Das gilt auch für ein Geschehen, welches tags darauf mitgeteilt worden war. Noch Unbekannte hatten demnach eine Fensterscheibe der Sporthalle Talsand eingeworfen und eine Parole gegen die Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ an der Eingangstür hinterlassen.

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit ihren sachkundigen Hinweisen an die Polizeiinspektion Uckermark zu wenden. Dies kann per Telefon 03984-350 oder über die Internetwache auf www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben erfolgen.

Schwedt/Oder – Handtasche gestohlen 

Am späten Vormittag des 02.02.2023 war eine 80-jährige Frau mit ihrem Fahrrad in einem Discounter in der B.-von-Suttner-Straße gewesen und befand sich auf dem Heimweg, als sie in der Käthe-Niederkirchner-Straße eine kurze Pause einlegen musste. Dies nutzte ein junger Mann, der sich ihr von hinten näherte und blitzschnell die Handtasche der Rentnerin aus dem Fahrradkorb riss. Auch er war mit einem Fahrrad unterwegs und flüchtete damit in unbekannte Richtung. Da sich in der Tasche die persönlichen Dokumente der Frau befunden hatten, bedeutet dies für sie nicht nur einen materiellen Schaden, sondern auch einen hohen Aufwand für deren Neubeschaffung.

Angermünde – Illegale Plakatierung

Wie der Polizei am 04.02.2024 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte an der Schaufensterverglasung, der Tür und einem Fensterbrett eines Ladens in der Brüderstraße mehrere Aufkleber hinterlassen. Auch an einer Informationstafel der Stadt Angermünde ist ein solcher Aufkleber festgestellt worden. Deren Aussagen richten sich mehrheitlich gegen die Partei „Bündnis 90/Die Grünen“, was nun den Staatsschutz der Direktion Ost ermitteln lässt. Die Kriminalisten beschäftigen sich mit der Klärung der Frage, wer für das Ganze verantwortlich ist und welche Motivation dahintersteckt.

Prenzlau – Graffiti geschmiert

In der Röpersdorfer Straße wurden an gleich drei Wohnblocks Graffiti entdeckt, mit denen die Täter offensichtlich ihre Liebe zu einem Berliner Erstligisten aus Köpenick zum Ausdruck bringen wollten. Da dies aber nun mal eine Sachbeschädigung darstellt, ermittelt die Kriminalpolizei der Inspektion Uckermark seit Bekanntwerden des Ganzen am 04.02.2024 zur Identität der Schmierfinken.

Prenzlau – Der Geruch verriet es

Am späten Abend des 04.02.2024 machte sich in einem Hausflur in der Schwedter Straße ein recht szenetypischer Geruch breit. Alarmierte Polizisten ordneten diesen Geruch einer Wohnung zu und besahen sich die Räume einmal etwas näher. Dabei fanden sich tatsächlich Drogen, die der Mieter herausgeben musste. Der 39-Jährige wird sich nun auch zu verantworten haben.

Templin – Ermittlungen eingeleitet

Am späten Abend des 02.02.2024 zündeten noch Unbekannte mehrere Feuerwerkskörper gegen das örtliche Polizeirevier. Beschädigungen am Gebäude waren nicht zu verzeichnen gewesen. Trotzdem wird nun ermittelt, wer sich da betätigte und welche Motivation die Täter hatten.

Bernau b. Berlin – In Lagerhallen eingedrungen

Wie der Polizei am 03.02.2024 angezeigt wurde, sind noch Unbekannte in mehrere Lagerhallen auf dem Gelände des Gutshofes Börnicke eingedrungen. Nach ersten Erkenntnisse fielen ihnen Werkzeuge in die Hände. Kriminaltechniker sicherten mutmaßliche Täterspuren, die nun ausgewertet werden.

Panketal – Nun in einem Krankenhaus

Am späten Abend des 03.02.2024 wurden Polizisten in die Mozartstraße gerufen, nachdem dort ein Mann in einem Wohnhaus seine Lebensgefährtin und seine Eltern mit einer Machete bedroht hatte. Die Geschädigten konnten sich aber in Sicherheit bringen und die Polizei alarmieren. Ein Notarzt ließ den 35-jährigen Deutschen, der sich offensichtlich in einer psychischen Ausnahmesituation befand, in ein Krankenhaus bringen. Dort kann ihm nun Hilfe zuteilwerden.

Panketal – Steine und Böller geworfen

Wie der Polizei am 04.02.2024 angezeigt wurde, ist der Jugendclub in der Schönerlinder Straße im Ortsteil Zepernick offensichtlich Ziel einer Attacke geworden. Noch Unbekannte hatten eine Fensterscheibe durch Steinwürfe zerstört und dann durch diese Scheibe noch einen Böller geworfen. Auf der Fassade hinterließen sie zudem ein geschmiertes Hakenkreuz. Wer die Täter waren und welche Motivation sie hatten, ermittelt nun der Staatsschutz der Direktion Ost.  

Ahrensfelde – Ermittlungen nach Raubdelikt eingeleitet

Am frühen Morgen des 04.02.2024 war ein 19-jähriger Deutscher in der Dorfstraße unterwegs, als ihn zwei Männer ansprachen. Erst fragten sie nach Zigaretten, um dann den Tonfall abrupt zu ändern und plötzlich die Herausgabe der Jacke des jungen Mannes sowie dessen EC-Karte und Bargeld zu fordern. Zur Untermauerung des Gesagten wurden ihm Schläge angedroht. Mit der EC-Karte ist wenig später Bargeld von einem Automaten der Berliner Sparkasse abgehoben worden. Die Räuber werden mit einem Alter von ca. 20 Jahren beschrieben. Nun ermittelt die Kriminalpolizei in der Sache.

Wandlitz – Einbrecher schlugen zu

Am Vormittag des 05.02.2024 wurden Polizisten in den Berliner Weg gerufen. Dort waren Einbrecher in einen Einkaufsmarkt gelangt und hatten sich in dessen Räumen umgetan. Noch ist nicht geklärt, auf was sie es abgesehen hatten und was genau ihnen in die Hände fiel. Kriminalisten der Inspektion Barnim ermitteln nun in dem Fall.  

Eberswalde – Leiter für Einbruch genutzt

Am Abend des 03.02.2024 hörten Bewohner eines Einfamilienhauses im Kupferhammerweg Geräusche, die auf einen gerade stattfindenden Einbruch hindeuteten. Tatsächlich hatte ein noch Unbekannter sich eine Leiter gegriffen, die er auf dem betroffenen Grundstück vorfand und konnte so an ein Fenster im ersten Obergeschoss heranreichen. Er schlug dann dessen Scheibe ein und öffnete das Fenster. Die dabei entstandenen Geräusche verrieten ihn jedoch. Trotz sofortigen Einschreitens der Bewohner konnte der verhinderte Einbrecher erst einmal entkommen. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei in der Sache.

 Fredersdorf – Mutmaßlichen Dieb gefasst  

Am späten Nachmittag des 03.02.2024 kam es mindestens zwei Einkaufsmärkten in Neuenhagen b. Berlin und Vogelsdorf zu Ladendiebstählen. In Vogelsdorf agierte hauptsächlich ein Täter, der einen Stromgenerator mitgehen ließ und dann in einen Opel Astra mit Berliner Kennzeichen stieg. Im Fahrzeug hatten zwei Männer gewartet und die Kennzeichentafeln erwiesen sich als gestohlen. Der Opel sollte dann auch in Neuenhagen b. Berlin eine Rolle spielen. Diesmal waren es gleich vier Personen, die einen Stromgenerator und Lebensmittel stahlen und das Ganze in den Opel luden.

Alarmierte Polizisten nahmen daraufhin auch andere Märkte unter die Lupe und fanden besagtes Auto tatsächlich auf dem Parkplatz eines Discounters in der Fredersdorfer Chaussee in Fredersdorf. Darin saßen ein Mann sowie eine Frau und ein Kleinkind. Zudem fand man im Opel diverses Diebesgut aus den betroffenen Einkaufsmärkten in Neuenhagen b. Berlin und Vogelsdorf. Der Mann erwies sich als 26-jähriger Moldauer, der bereits einschlägige Bekanntheit erlangt hat. Einen festen Wohnsitz in Deutschland konnte er nicht vorweisen. Daraufhin klickten Handfesseln. Die Ermittlungen zu seinen Komplizen dauern gegenwärtig noch an.  

Strausberg – Graffiti hinterlassen

Wie der Polizei am 04.02.2024 gemeldet wurde, haben noch Unbekannte an Klingelschildern und Briefkästen mehrerer Hausaufgänge in der Berliner Straße Graffiti geschmiert. Der betroffenen Wohnungsgesellschaft entstand so ein Sachschaden von mehreren Hundert Euro.

Zinndorf – Das Duo war bereits bekannt

Am frühen Morgen des 05.02.2024 meldete sich ein aufmerksamer Zeuge bei der Polizei, um mitzuteilen, dass er zwei Personen entdeckt habe, die um das Feuerwehrgerätehaus in der Zinndorfer Straße schleichen würden. Er habe auch bemerkt, dass sie mit einem VW angekommen wären. Tatsächlich konnten Polizisten bei ihrer Anfahrt das beschriebene Fahrzeug ausmachen und anhalten. Darin saßen zwei schon hinlänglich bekannte Deutsche im Alter von 42 und 55 Jahren. Auch mit Eigentumsdelikten waren sie bereits aufgefallen. Was sie an dem Gerätehaus wollten, wird derzeit noch ermittelt. 

Letschin – Streit endete gewalttätig

Am frühen Morgen des 04.02.2024 gerieten im Flur eines Wohnhauses in der Straße der Jugend mehrere Ukrainer und Russen verbal aneinander. Das Ganze endete schließlich in einer handfesten Auseinandersetzung, bei der zumindest ein 19-jähriger Russe Verletzungen davontrug. Auch eine Wohnungseingangstür wurde in Mitleidenschaft gezogen. Wer alles an dem Geschehen beteiligt gewesen ist und woran sich der Konflikt eigentlich entzündete, ermittelt nun die Kriminalpolizei.

Letschin – Ermittlungen zum Verdacht der Verkehrsunfallflucht eingeleitet

Kurz vor Ablauf des Tages entdeckten Polizisten am 02.02.2024 in Neu Rosenthal einen Mercedes an einem Straßenbaum. Der Wagen wies starke Beschädigungen auf, Personen waren aber nicht auszumachen gewesen. Die Halterin teilte den Beamten später mit, dass ihr der Kleintransporter im Tagesverlauf in der Sitzinger Dorfstraße gestohlen worden sei. Sie war zum Zeitpunkt des Antreffens absolut nüchtern und hatte auch keinerlei Verletzungen. Was es mit der Sache nun tatsächlich auf sich hat, wird von der Kriminalpolizei ermittelt. 

Quelle: PM PD Ost

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