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Polizeinachrichten vom 05. Juni 2023

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Frankfurt (Oder) – Messerstichverletzung

Am frühen Morgen des 04.06.2023 riefen aufmerksame Zeugen Polizisten in die Leipziger Straße. Dort waren mehrere Personen aus noch ungeklärten Gründen zuvor in eine körperliche Auseinandersetzung geraten. Dabei erlitt ein 26-jähriger Deutscher eine Stichverletzung und musste daraufhin ins Klinikum nach Markendorf gebracht werden.   

Die Zeugen sahen zwei junge Männer vom Ort des Geschehens flüchten. Erste Ermittlungen ließen dann auch zwei deutsche Staatsbürger im Alter von 24 und 25 Jahren in den Fokus der Polizei rücken. Der Jüngere ist bereits vorläufig festgenommen worden. Nach seinem Begleiter wird derzeit noch gefahndet. Kriminaltechniker konnten die mutmaßliche Tatwaffe sicherstellen. 

Die Kriminalpolizei hat nun die weiteren Ermittlungen übernommen.

Frankfurt (Oder) – Ermittlungen zur Todesursache laufen

Nachdem am 03.06.2023 Passanten einen Mann bewusstlos und mit offensichtlichen Verletzungen in der Müllroser Chaussee entdeckt hatten, erfolgte seine umgehende Einlieferung in das nahe gelegene Klinikum. Dort verstarb der noch Unbekannte jedoch am Folgetag. Jetzt wird ermittelt, wer der ca. 50 bis 55 Jahre alte Mann war und was der Grund für sein Ableben gewesen ist. Nach ersten Erkenntnissen könnten die Verletzungen auf ein Sturzgeschehen zurückzuführen sein.  

Eisenhüttenstadt – Verdacht auf Fahren unter Drogeneinfluss

Am Abend des 04.06.2023 hielten Polizisten in der Poststraße einen Opel zu einer Kontrolle an. Dessen Fahrer wirkte nicht so recht nüchtern, was ein Drogenvortest dann auch bestätigte. Ob der 32-Jährige tatsächlich unter dem Einfluss berauschender Mittel stand, wird die Auswertung einer Blutprobe zeigen, die ihm ein Arzt entnahm. 

Fürstenwalde/Spree – Altkleidercontainer brannten

Am frühen Morgen des 04.06.2023 wurden Feuerwehr und Polizei in die Juri-Gagarin-Straße gerufen. Dort brannten zu dieser Zeit zwei Altkleidercontainer. Die Flammen beschädigten auch die Fassade eines angrenzenden Verbrauchermarktes. Jetzt wird zur genauen Ursache des Geschehens ermittelt. Brandstiftung gilt als wahrscheinlich.

Berkenbrück – Leblos zusammengebrochen

Am Nachmittag des 04.06.2023 wurden Rettungskräfte und Polizei zum Strandbad im Pflaumenweg gerufen. Dort war ein Mann beim Versuch, sein Schlauchboot mit Luft zu befüllen, zusammengebrochen. Trotz sofortigen Einschreitens von Zeugen und der anschließenden professionellen Versorgung durch die Rettungskräfte verstarb der 49-Jährige noch am Ort des Geschehens. Jetzt wird ermittelt, was genau zu seinem Tod geführt hatte.

Müllrose – Ermittlungen eingeleitet

Am frühen Abend des 04.06.2023 wurden Polizisten in die Ortschaft Müllrose gerufen, nachdem dort ein Kradfahrer aufgefallen war. Offensichtlich wollte der Mann seine Zustimmung zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine zum Ausdruck bringen. Trug er doch ein T-Shirt, auf dem das sog. „Z-Symbol“ abgebildet war. Die russische Flagge auf einem der Ärmel des Shirts verstärkte den geschilderten Eindruck nur noch. Erste Ermittlungen brachten hervor, dass der Halter des Motorrades gar keine Fahrerlaubnis mehr besaß. Als man den 43-Jährigen Einwohner des Landkreises Oder-Spree schließlich an seiner Wohnanschrift feststellen konnte, entdeckten die Beamten ein Krad, dessen Motor noch warm war. Auch das besagte T-Shirt fand sich an. Jetzt wird gegen den Mann zu den Vorwürfen der Belohnung und Billigung von Straftaten sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. 

Spreenhagen – Wald stand in Flammen

Am Nachmittag des 04.06.2023 wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Waldgebiet entlang des Oder-Spree-Kanals bei Spreenhagen gerufen. Rund 500 Meter von einem Kieswerk entfernt war dort ein Brand ausgebrochen und hatte letztlich eine Fläche von 2.000 qm erfasst. Jetzt wird zur Ursache des Geschehens ermittelt. 

Hangelsberg – Offensichtlich nichts dazu gelernt

Am Abend des 04.06.2023 entdeckten Polizisten einen VW Golf, der von Grünheide in Richtung Hangelsberg unterwegs war. Ihrer Eingebung folgend, hielten sie den Wagen in der Bahnhofsstraße an und stellten fest, dass dessen Fahrer gar keine Fahrerlaubnis mehr besaß. Zudem stand der 26-Jährige offensichtlich unter dem Einfluss berauschender Mittel. Dies bestätigte dann auch ein Drogenvortest. Ob der junge Mann tatsächlich berauscht unterwegs gewesen ist, wird nun die Auswertung der Blutprobe zeigen, die ihm im Klinikum Bad Saarow entnommen wurde. Das Fahren ohne Fahrerlaubnis wird aber bereits jetzt juristische Konsequenzen mit sich bringen.  

Trotz des Geschehens erwies sich der Delinquent als nicht so recht lernfähig. Wie sonst war es zu erklären, dass eine Streifenwagenbesatzung kurz vor Mitternacht in der Bahnhofsstraße genau jenen VW Golf, und das wiederum fahrend, ausmachte? Und am Steuer saß erneut der 26-jährige! Nun musste er die Fahrzeugschlüssel herausgeben und noch einmal eine Blutprobe lassen. Der Drogenvortest war nämlich zum wiederholten Male positiv verlaufen. Sein uneinsichtiges Verhalten wird bei einer zu erwartenden Gerichtsverhandlung ganz sicher zur Sprache kommen.

Fangschleuse – Was für ein Promillewert (und das für einen Radfahrer!)

Am Abend des 04.06.2023 rief eine aufmerksame Zeugin die Polizei, nachdem sie in der Werlseestraße einen Mann entdeckt hatte, der offensichtlich betrunken mit einem Fahrrad unterwegs war und zudem eine Kopfplatzwunde aufwies.

Tatsächlich konnten die Beamten bei dem 59-jährigen Berliner einen Atemalkoholwert von 3,59 Promille messen. Nach eigener Aussage stammte die Wunde von einem Sturz ganz in der Nähe der Werlseestraße. Er kam in das Klinikum Rüdersdorf, wo man seine Wunde versorgte und ihm darüber hinaus auch eine Blutprobe abnahm. Denn für die Trunkenheitsfahrt wird er sich sehr wohl zu verantworten haben.

Gosen-Neu Zittau – Von Einbrechern heimgesucht worden

Am Vormittag des 03.06.2023 wurden Polizisten zu einem Einkaufscenter Am Müggelpark gerufen. Noch Unbekannte waren nachts zuvor dort in einen Tabakladen eingedrungen und hatten eine Vielzahl von Zigarettenschachteln und mehrere Einhandmesser mit sich genommen. Jetzt wird zur Identität der Eindringlinge und zum Verbleib des Diebesgutes ermittelt.

Prenzlau – Bei Einbruchsversuch gestellt worden

Am Morgen des 04.06.2023 rief ein Zeuge die Polizei zu einem Einkaufsmarkt im Seelübber Weg. Dort hatte ein Mann vergeblich versucht, in das Innere des Marktes zu gelangen und dabei diverse Spuren hinterlassen. Die alarmierten Polizisten griffen sich den verhinderten Einbrecher und stellten fest, dass es sich bei ihm um einen schon hinlänglich bekannten 35 Jahre alten Deutschen handelte. Er erhielt eine Anzeige und musste den Platz räumen. 

Doch schon wenig später erreichte die Polizei die Meldung über einen Einbruch in einen Baumarkt im Seelübber Weg. In diesem Fall war der Täter in das Gartencenter gelangt und hatte sich dort mit Werkzeugen eingedeckt. Bei seiner Flucht konnte der Mann dann wieder von Polizisten gestellt werden. Und erneut handelte es sich um den bereits zuvor schon angefallenen 35-Jährigen! Diesmal ging es zur Verhinderung weiterer Straftaten in den polizeilichen Gewahrsam. Jetzt wird ermittelt, ob er möglicherweise auch für andere Geschehnisse verantwortlich zu machen ist.   

Boitzenburger Land und Nordwestuckermark – Dieselbe Masche…

Im Verlauf des 03.06.2023 war ein Dieb mutmaßlich in gleich zwei Gaststätten am Uckersee und in Haßleben aufgetreten.

Der Mann bestellte jeweils ein Getränk und bezahlte es gleich in bar. Dabei fasste er das Portemonnaie des ihn bedienenden Personals ins Auge und stahl dann in einem unbeobachteten Moment das Bargeld aus den Börsen. In einem Fall wurde beobachtet, wie der Mann anschließend in einen hellen Kleinwagen mit polnischem Kennzeichen stieg und davonfuhr. 

Der nun Gesuchte soll ca. 165 cm groß sein und seine schwarzen Haare kurzgeschnitten tragen. Er war mit einem T-Shirt und einer Jogginghose bekleidet gewesen. Die Kriminalpolizei ermittelt zu beiden Geschehnissen und prüft, ob tatsächlich jeweils derselbe Mann gehandelt hatte. 

Templin – Die Kriminalpolizei ermittelt

Die Kriminalpolizei der Inspektion Uckermark ermittelt seit dem 03.06.2023 zu einer Körperverletzung in Verbindung mit einem mutmaßlich versuchten Sexualdelikt.

Gegen 08:35 Uhr war auf einem Pfad an den Bahnschienen in der Friedrich-Engels-Straße eine 17-Jährige von einem noch Unbekannten zu Boden gestoßen und unter Drohungen aufgefordert worden, mitzukommen. Die Jugendliche konnte sich aber wehren und so der Situation entziehen. Ein 18 Jahre alter Deutscher ist derzeit im Fokus der Ermittler. Ob es sich tatsächlich um den Täter handelte, wird nun geprüft. 

Schwedt/Oder – In Laube eingebrochen

Wie der Polizei am 05.06.2023 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte eine Laube in der Kleingartenanlage Sommerfreude aufgebrochen. Die Täter nahmen u.a. Werkzeuge und Lebensmittel mit sich. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der hinterlassene Sachschaden auf eine Summe von rund 1.000 Euro. 

Eberswalde – Verkehrsunfall forderte Todesopfer

Am 05.06.2023, gegen 07:30 Uhr, wurde der Polizei ein Verkehrsunfall gemeldet. In Finow war ein Mobilkran mit einem Mann zusammengestoßen, der, nach ersten Erkenntnissen, ein Fahrrad geschoben hatte. Der 60-Jährige geriet unter das Fahrzeug und erlag noch am Ort des Geschehens seinen schweren Verletzungen. Der 36-jährige Fahrer des Mobilkrans hatte aus der Eberswalder Straße in die Schönholzer Straße abbiegen wollen. Dabei kam es dann zu dem Zusammenprall mit dem 60-Jährigen. Der genaue Hergang und die Unfallursache werden nun ermittelt. Dazu ist ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet worden. 

Bernau b. Berlin – Fußgänger flüchtete vom Unfallort

Am 05.06.2023, gegen 07:05 Uhr, wurden Polizisten in den Schönfelder Weg gerufen. An der Ecke Börnicker Chaussee waren kurz zuvor ein VW Touran und ein Fußgänger zusammengestoßen. Nach ersten Erkenntnissen lief der Fußgänger bei für ihn rotem Ampelsignal über die Kreuzung und hatte die 41-jährige Autofahrerin noch versucht, durch eine Gefahrenbremsung den Aufprall zu verhindern. Sie erlitt bei dem Geschehen leichte Verletzungen. Der noch unbekannte Mann stand dann auf und stieg als Beifahrer in einen PKW. Anschließend verließ dieser Wagen den Unfallort. Jetzt wird ermittelt, wer der Fußgänger gewesen ist und was es mit seinem Gebaren auf sich hatte. 

Schorfheide – Gartengeräte gestohlen

Wie der Polizei am 04.06.2023 angezeigt worden ist, haben sich Einbrecher Zutritt zu einem Grundstück im Fichtenweg verschafft. Dort gelangten sie dann in einen Schuppen. Mit diversen Gartengeräten verschwanden die Täter wieder vom Ort des Geschehens. Zurück blieb ein Sachschaden von rund 1.000 Euro.

Biesenthal – Garagen aufgebrochen

In der Nacht zum 03.06.2023 gelangten Einbrecher in neun einzelne Garagen in der Bahnhofsstraße. Ob sie auch etwas mit sich nahmen, war bei der Anzeigenaufnahme noch nicht ersichtlich gewesen. Jetzt wird ermittelt, wer für das Ganze verantwortlich ist.

Rüdersdorf b. Berlin – Das Krad war gestohlen

Am frühen Morgen des 04.06.2023 wollten sich Polizisten einen Fiat Ducato einmal etwas näher betrachten, welcher ihnen in der Ortschaft Rüdersdorf ins Auge gestochen war. Doch erst in der Ernst-Thälmann-Straße gelang es ihnen, den Kleintransporter zu stoppen. Im Fahrzeug befanden sich zwei polnische Staatsbürger im Alter von 21 und 24 Jahren. Doch entdeckten die Beamten im Laderaum auch ein Krad der Marke „Zongshen“, an dem sich noch ein Berliner Kennzeichen befand. Wie sich herausstellte, war dieses Zweirad in der Bundeshauptstadt gestohlen worden. Die beiden jungen Männer sind vorläufig festgenommen und sitzen nun Kriminalisten gegenüber. Dabei ist zu klären, ob sie tatsächlich die Diebe waren oder als Hehler fungierten. 

Fredersdorf – Graffiti geschmiert

Wie der Polizei am 04.06.2023 gemeldet wurde, haben noch Unbekannte an die Infotafel eines Bolzplatzes in der Landstraße ein Hakenkreuz sowie einen unleserlichen Schriftzug geschmiert. Jetzt wird zu den Schmierfinken und deren Motivation ermittelt.

Strausberg – Auto durch Brand zerstört worden

Am Nachmittag des 04.06.2023 rückten Kameraden der Feuerwehr in die Klosterdorfer Chaussee aus. Auf einem frei zugänglichen Bahngelände brannte ein Fahrzeug, dass offensichtlich bereits seit längerer Zeit dort abgestellt gewesen war. An dem Auto befand sich ein rumänisches Kennzeichen. Jetzt wird zum Halter des Wagens ermittelt und wie es zu dem Brand hatte kommen können.

Küstrin-Kietz – Opel prallte gegen Bauwagen

Am frühen Morgen des 05.06.2023 entdeckten Bundespolizisten in der Ostbahnstraße einen Opel Astra, der offensichtlich gegen einen Bauwagen geprallt war. Mögliche Insassen des Unfallfahrzeuges konnten nicht ausgemacht werden. Wie sich herausstellte, waren die am Wagen angebrachten Kennzeichentafeln im Landkreis Oberhavel gestohlen worden. Der Opel selbst ist seit knapp zwei Monaten außer Betrieb gesetzt. Jetzt wird ermittelt, was es mit dem Ganzen auf sich hat. Dazu wurde das Auto sichergestellt.

Quelle: PD Ost

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