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Polizeinachrichten vom 07. Februar 2024

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Frankfurt (Oder) – Gartenlauben aufgebrochen

Wie der Polizei am 06.02.2024 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte sich Zutritt zu zwei Parzellen in der Kleingartenanlage „Pferdekoppel“ im Damaschkeweg verschafft. Aus einer der Lauben nahmen sie dann diverse Werkzeuge mit sich. Ob ihnen in dem anderen Fall auch etwas in die Hände fiel, war bei der Anzeigenaufnahme noch nicht zu klären gewesen. Trotzdem beläuft sich der Sachschaden bereits jetzt auf eine Summe von rund 800 Euro.

Am 07.02.2024 folgten dann Anzeigen zu Laubenaufbrüchen in der Alten Nuhnenstraße. Hier traf es die Pächter von mindestens fünf Parzellen. Die Kriminalpolizei ermittelt und prüft mögliche Zusammenhänge der Geschehnisse.

Frankfurt (Oder) – Flucht endete in Sackgasse

Am Abend des 06.02.2024 wollten sich Polizisten den Fahrer eines Mercedes einmal etwas genauer besehen und machten dies auch deutlich. Doch missachtete der Mann sämtliche Anhalteaufforderungen und suchte sein Heil in der Flucht. Nur hatte er sich dafür eine Sackgasse im Bereich um die August-Bebel-Straße ausgesucht, woraufhin die Fahrt an einer geschlossenen Schranke endete. So stellte sich schnell heraus, dass der 44-jährige Frankfurter gar keine Fahrerlaubnis sein Eigen nennen konnte und zudem mit einen Atemalkoholwert von 0,44 Promille unterwegs war. Er ist bereits einschlägig bekannt und wird sich nun erneut für sein Tun verantworten müssen.

Eisenhüttenstadt – Mit Rotlichtfahrt aufgefallen

Am Abend des 06.02.2024 entging aufmerksamen Blicken einer Streifenwagenbesatzung nicht, dass der Fahrer eines Motorrollers das rote Ampelsignal an einem Bahnübergang in der Beeskower Straße missachtete. Sie nahmen sich des Mannes an und merkten schnell, dass der 47-Jährige Alkoholgeruch verströmte. Ein entsprechender Test brachte dann auch den Wert von 1,76 Promille aufs Tableau. Der Delinquent musste daraufhin eine Blutprobe lassen und erhielt eine Anzeige.

Arensdorf – Nun in einer Justizvollzugsanstalt

Am Nachmittag des 06.02.2024 wurde der mutmaßliche Dieb eines Toyotas einem Richter am zuständigen Amtsgericht Fürstenwalde/Spree vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaft und ordnete die umgehende Verbringung des Beschuldigten in eine Justizvollzugsanstalt des Landes Brandenburg an. Dort ist der 29-Jährige mittlerweile auch angekommen.

Lesen Sie dazu auch unsere Ausgangsmeldung vom 06.02.2024:

Arensdorf – In Berlin gestohlen

Fahnder von Bundes- und Landespolizei, die gemeinsam auf Streife unterwegs waren, entdeckten am Nachmittag des 05.02.2024 in der Frankfurter Straße einen Toyota, der ihre berufsbedingte Neugierde weckte. Und ihr „Näschen“ sollte sie nicht getrogen haben! Am Fahrzeug waren zwar polnische Kennzeichen angebracht, doch erwiesen diese sich als gefälscht. Eigentlich gehörte der Wagen nämlich nach Berlin und war dort gestohlen worden. Für den 29-jährigen Mann, der am Steuer gesessen hatte, endete das Ganze in Handfesseln. Er ist bereits von einigen Tagen der Polizei mit demselben Delikt ins Netz gegangen, nach rechtlichem Gehör wegen fehlender Haftgründe aber wieder in die Freiheit entlassen worden. Wie es nun mit ihm weitergeht, entscheidet in Kürze ein Richter.

Fürstenwalde/Spree – Die Polizei bittet um Zeugenhinweise

Am 06.02.2024 wandte sich ein Mann an die Polizei und teilte mit, dass das in der August-Bebel-Straße befindliche Ehrenmal zum Gedenken der Opfer in den Konzentrationslagern beschädigt worden sei. Die Täter hatten ein Metalldreieck herausgerissen, welches symbolisch den Widerstand in den Konzentrationslagern darstellte. Wer sich daran vergriff und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt der Staatsschutz der Polizeidirektion Ost. Die Kriminalisten bitten mögliche Zeugen oder Personen, die sachdienliche Hinweise zum Geschehen geben können, sich mit ihren Angaben über die Polizeiinspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) an sie zu wenden. Dies kann per Telefon 03361-5680 oder über die Internetwache auf www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben erfolgen.  

Fürstenwalde/Spree – Katalysatoren gestohlen

Wie der Polizei am 06.02.2024 angezeigt wurde, haben sich noch Unbekannte auf dem Grundstück eines Autohauses in der Lindenstraße zu schaffen gemacht. Nach ersten Erkenntnissen demontierten sie von mindestens 15 Fahrzeugen die Katalysatoren und verschwanden dann damit vom Ort des Geschehens. Jetzt wird zur Identität derjenigen und zum Verbleib des Diebesgutes ermittelt.

Grünheide (Mark) – Gegen Werbeschild gefahren

Am Vormittag des 07.02.2024 informierte ein Zeuge die Polizei über eine Verkehrsunfallflucht. Der Fahrer eines nach ersten Erkenntnissen silberfarbenen Kleinwagens hatte demnach die Kontrolle über sein Auto verloren und war in der Birkenstraße erst gegen einen Zaun und dann gegen das Werbeschild eines Einkaufsmarktes geprallt. Der Zeuge wollte dem Mann helfen, der aber auf das Gaspedal trat und das Weite suchte. Wer derjenige gewesen ist und was der Grund für seine Flucht war, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder).   

Beeskow – In Garage eingebrochen

Wie der Polizei am 07.02.2024 angezeigt wurde, haben sich Diebe Zutritt zu einer Garage Im Luch verschafft. Nach ersten Erkenntnissen nahmen sie von dort zwei Mopeds aus DDR-Produktion mit sich. Auch ein Kompressor älteren Baujahres fiel ihnen in die Hände. Der materielle Verlust für den rechtmäßigen Besitzer des Ganzen beläuft sich auf derzeit geschätzte 2.800 Euro.

Angermünde – Sporthalle von Dieben heimgesucht

Am 06.02.2024 wurden Polizisten in die Rudolf-Harbig-Straße gerufen. Dort war zuvor festgestellt worden, dass sich noch Unbekannte Zutritt zu einer Sporthalle verschafft und mehrere Judomatten sowie zwei Kletterwände gestohlen hatten. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei zu den Tätern und zum Verbleib des Diebesgutes.

Grünow – Ohne Versicherungsschutz und positiver Drogentest

Am Morgen des 07.02.2024 hielten Polizisten auf der L25 bei Drense einen Skoda Octavia zu einer Kontrolle an. Dessen Versicherungsschutz war nämlich abgelaufen. Der Fahrer erwies sich als ein 29-Jähriger aus Mecklenburg-Vorpommern, der auch Halter des Wagens war. Zum Vorwurf des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz kommt noch der Verdacht des Fahrens unter Drogeneinfluss hinzu. Reagierte ein Drogenschnelltest doch positiv. Nach der Blutprobenentnahme im Schwedter Krankenhaus musste der Delinquent seine Reise mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortsetzen.    

Prenzlau – Verdacht der Verkehrsunfallflucht

Am Vormittag des 07.02.2024 wurde der Polizei eine Verkehrsunfallflucht angezeigt. Demnach hatte ein Zeuge bemerkt, wie auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes Am Schafsgrund ein VW Lupo gegen einen Ford Fiesta prallte. Trotz eines daraus resultierenden Schadens von rund 500 Euro hielt der Fahrer des Unfallwagens nicht an. Wer derjenige gewesen ist, wird nun ermittelt.

Bernau b. Berlin – Die Feuerwehr musste eingreifen

Am Nachmittag des 06.02.2024 wurden Kameraden der Feuerwehr in die Bodelschwinghstraße im Ortsteil Lobetal gerufen. Dort waren auf einem frei zugänglichen Gelände zwischen Straße und Sportplatz mutmaßlich illegal entsorgte Autoreifen in Flammen aufgegangen. Die Feuerwehrleute schritten jedoch rechtzeitig ein und konnten so dafür sorgen, dass angrenzender Pflanzenbewuchs nicht auch noch in Mitleidenschaft geriet. Zwei 13 und 14 Jahre alte Jungen sind in den Fokus der Polizei geraten, die für das Geschehen verantwortlich sein könnten. Das Duo hatte zunächst sogar noch eigenständige Löschversuche unternommen, war dann aber geflüchtet. Was genau es damit auf sich hat, wird nun von Kriminalisten geprüft.

Eberswalde – Hintergründe werden ermittelt

Am Abend des 06.02.2024 gerieten an der Stadtbibliothek in der Puschkinstraße mehrere junge Leute aneinander. Nach ersten Erkenntnissen provozierten sieben Mädchen und Jungen im Alter von 13 bis 17 Jahren eine 16-Jährige und stießen sie zu Boden. Auch sollen sie auf die Jugendliche eingeschlagen haben. Rettungskräfte kümmerten sich anschließend um die Geschädigte. Zwar flüchteten die Schläger zunächst vom Ort des Geschehens, konnten aber nicht weit davon entfernt von der Polizei gestellt werden. Bei allen Beteiligten handelte es sich um deutsche Staatsbürger. In einem Ermittlungsverfahren zum Verdacht der gefährlichen Körperverletzung sind nun die Hintergründe des Ganzen zu klären.

Britz – Bagger überschlug sich

Bei Arbeiten mit einem Bagger in einem Waldgebiet bei Britz ist in der Mittagszeit des 07.02.2024 ein Mann schwer verletzt worden. Der 59-jährige Deutsche hatte in dem Bagger gesessen, als nach ersten Angaben wohl der Boden nachgab und das Fahrzeug sich überschlug. Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Was genau geschah, wird gegenwärtig noch geprüft.  

Strausberg – Polizisten beleidigt und bedroht

Am Nachmittag des 06.02.2024 tauchte eine Frau in Begleitung eines kleinen Kindes in einem Bäckereigeschäft in der Großen Straße auf. Dort bestellt sie einen Kakao und bezahlte dafür den Preis eines „to go“-Bechers. Als die Kundin dann aber den Laden nicht verließ, wurde sie darauf aufmerksam gemacht, sich mit dem Becher nach draußen begeben zu müssen. Die Frau weigerte sich mehrfach zu gehen, weshalb die Polizei hinzugezogen wurde. Die Beamten mussten sich von ihr Einiges an Beleidigungen anhören und auch Drohungen stieß die Wütende aus. Letztlich fand sie sich in Handfesseln wieder. Nachdem sich die Lage beruhigt hatte, erteilten ihr die Polizisten einen Platzverweis, dem die 41-Jährige auch nachkam. Trotzdem wird gegen die Kenianerin nun ein Ermittlungsverfahren geführt. Dabei geht es um die Vorwürfe des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie der Beleidigung und Bedrohung.   

Strausberg – Polizei im Einsatz

Am Nachmittag des 06.02.2024 erschien eine offensichtlich alkoholisierte Frau in einer Tierarztpraxis und forderte kategorisch die Behandlung ihrer Katze. Im Falle einer Weigerung drohte sie mit Gewalt. Alarmierte Polizisten nahmen sich ihrer an und erteilten der Wütenden einen Platzverweis. Am frühen Abend geriet die 38-Jährige dann erneut in den Fokus der Polizei. Diesmal hatte sie die Katze im Hausflur eines Mehrfamilienhauses aus größerer Höhe herabfallen lassen, lag dann auf dem Boden und war bei einem Atemalkoholwert von drei Promille gar nicht richtig ansprechbar. Während ein Tierheim sich um die Katze kümmerte, brachten Rettungskräfte die Deutsche in ein Krankenhaus. Dort kann der Frau nun ebenfalls Hilfe zuteilwerden.  

Hönow – Autodiebstahl

Am 06.02.2024 wurde im Zeitraum von 17:30 Uhr bis 18:20 Uhr Am Grünzug ein Hyundai Tucson gestohlen. Der Wert des Autos liegt bei geschätzten 20.000 Euro. Die Fahndung ist eingeleitet, hat aber noch nicht zum Auffinden des Hyundais geführt.

Fredersdorf-Vogelsdorf – Führerschein sichergestellt

Am Vormittag des 07.02.2024 meldete sich eine Frau bei der Polizei und teilte mit, dass auf der Straße Am Bahnhof in Fredersdorf-Nord ein Fiat unterwegs sei, dessen Fahrer nicht so recht nüchtern wirke. Der Wagen war bereits auf eine Mittelinsel gefahren und hätte nun einen platten Reifen. Tatsächlich konnte eine Streifenwagenbesatzung das Auto ausmachen und sich den Mann einmal etwas genauer besehen. Der 64-jährige Deutsche hatte einen Atemalkoholwert von 2,70 Promille aufzuweisen. Er musste daraufhin seinen Führerschein abgeben und im Rüdersdorfer Krankenhaus eine Blutprobe lassen. Zudem ist ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden.  

Quelle: PM PD Ost

 

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