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Polizeinachrichten vom 07. März 2022

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Eisenhüttenstadt – Was man so im Rucksack hat

Am frühen Morgen des 05.03.2022 fiel Polizisten ein offensichtlich herrenloser Rucksack auf, der an einem Stromverteilerhäuschen neben einer Tankstelle in der Beeskower Straße abgelegt worden war. Als sich die Beamten das Fundstück einmal genauer besehen wollten, sprang plötzlich ein Mann herbei, der sich als Eigentümer zu erkennen gab. Trotzdem musste der 39-Jährige das gute Stück auspacken. So fanden sich Betäubungsmittel und Utensilien zu deren Konsum. Das Ganze ist sichergestellt und dient nun als Beweismittel im umgehend eingeleiteten Ermittlungsverfahren.

Fürstenwalde/Spree – Messer sichergestellt

Am frühen Morgen des 06.03.2022 besahen sich Polizisten einen Mann einmal etwas näher, der ihnen in der Eisenbahnstraße aufgefallen war. Der 36-Jährige übergab ihn dann auch ein machetenartiges Messer, was umgehend sichergestellt wurde. Außerdem schrieben die Beamten eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Fürstenwalde/Spree – Mutmaßliche Einbrecher gestellt worden

Am frühen Morgen des 07.03.2022 riefen aufmerksame Zeugen die Polizei, nachdem sie mitbekommen hatten, wie zwei Männer in eine Bäckereifiliale in der Rathausstraße einbrechen wollten. Die Versuche scheiterten jedoch und so verließ das Duo den Ort des Geschehens. In der Gartenstraße stellten die umgehend ausgerückten Polizisten dann zwei Männer, auf welche die Beschreibung der Täter passte. Die 19 und 23 Jahre alten Fürstenwalder hatten Einbruchswerkzeuge bei sich. Auch Betäubungsmittel sowie ein Laserpointer fanden sich bei ihnen.

Erste Überprüfungen ließen in der Wohnung des Älteren einen offensichtlich herausgebrochenen Tresor auffinden, an dem noch Wanddübel hingen. Die beiden Herren sind vorläufig festgenommen und werden nun Einiges zu erklären haben.

Schöneiche b. Berlin – Ermittlungen zur Ursache laufen

Am Abend des 06.03.2022 sind Polizisten zu einer Asylunterkunft in die Friedrichshagener Straße gerufen worden. Dort hatten Bewohner über Hustenanfälle geklagt, deren Ursache anfangs in einem möglichen Gasaustritt gesucht wurde. Das betreffende Gebäude ist deshalb umgehend geräumt worden. Kameraden der Feuerwehr erschienen mit einem Gefahrguttrupp am Ort des Geschehens und konnten die Ursache des Ganzen ermitteln. Ein Seifenspender hatte Essigsäure enthalten. Eine Bewohnerin, die der Situation länger ausgesetzt gewesen war, musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach Beseitigung der Gefahrenquelle konnten alle übrigen Bewohner wieder in die Unterkunft zurückkehren. Jetzt ist zu klären, von wem der Seifenspender mit der Säure befüllt worden war und welche Motivation dahinter steckte.

Frankfurt (Oder) – Eine Verkehrskontrolle mit Folgen

Am frühen Morgen des 06.03.2022 hielten Polizisten in der Luckauer Straße einen Mercedes der A-Klasse zu einer Kontrolle an. Der Fahrer des Wagens verweigerte anfangs die Herausgabe seines Führerscheins, was wohl in dem Wissen begründet lag, dass ihm die Fahrerlaubnis seit geraumer Zeit entzogen ist. Der 36-Jährige musste das Auto stehen lassen und erhielt eine Anzeige.

Frankfurt (Oder) – Kellerverschläge aufgebrochen

Wie der Polizei am 06.03.2022 angezeigt wurde, sind Einbrecher in sechs Verschläge des Kellers eines Mehrfamilienhauses am Brunnenplatz eingedrungen. Ob ihnen dabei etwas in die Hände fiel, war bei der Anzeigenaufnahme noch nicht ersichtlich gewesen. Trotzdem beläuft sich der angerichtete Sachschaden aber auch so bereits auf eine Schätzsumme von 600 Euro.

Angermünde – Ohne Führerschein und mehr…

Am späten Abend des 05.03.2022 zogen Polizisten in der Templiner Straße einen PKW Ford aus dem Verkehr. Dessen 20 Jahre alter Fahrer konnte keinen Führerschein vorweisen, was ganz einfach daran lag, dass ihm die Fahrerlaubnis bereits entzogen worden war. Außerdem reagierte ein Drogenschnelltest positiv. Der junge Mann musste im nahe gelegenen Krankenhaus eine Blutprobe lassen und erhielt eine Anzeige.

Schwedt/Oder – Das war dann doch offensichtlich

Am frühen Morgen des 05.03.2022 entdeckten Polizisten einen VW Crafter, der in der Berliner Straße quer auf der Straße stand. Der Motor lief, die Bremslichter leuchteten und tatsächlich befand sich auch ein Mann auf dem Fahrersitz. Nur war der Herr nicht wirklich ansprechbar und musste erst einmal geweckt werden. Alkoholgeruch verriet dann zügig, was es mit dem Ganzen auf sich hatte. Immerhin zeigte ein nun durchgeführter Atemalkoholtest den Wert von 1,59 Promille an. Der 36-jährige Delinquent musste Führerschein und Fahrzeugschlüssel herausgeben und fand sich alsbald im nahe gelegenen Klinikum wieder, wo ihm eine Blutprobe abgenommen wurde. Er wird sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr zu verantworten haben.

Schwedt/Oder – Wollte nicht gefahren sein

Am frühen Morgen des 06.03.2022 kam Polizisten während ihrer Streife in der Leverkusener Straße ein Audi A5 entgegen. Da der Wagen ihre berufsbedingte Neugierde geweckt hatte, entschlossen sich die Beamten, das Fahrzeug einer Kontrolle zu unterziehen. Auf dem Parkplatz eines Discounters in der Bertha-von-Suttner-Straße entdeckten sie den Wagen erneut und betrachteten sich die Insassen einmal etwas. Die drei Herren hatten den Audi da bereits verlassen. Bei einem 24-Jährigen fanden sich aber die Fahrzeugschlüssel. Er hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 1,80 Promille aufzuweisen und erklärte gegenüber den Beamten, gar nicht gefahren zu sein. Wie dann der Schlüssel in seine Tasche gekommen sei und warum die Bremsscheiben noch heiß waren, konnte er jedoch nicht wirklich zufriedenstellend erklären. Zumal seine Kumpel ebenfalls weit von sich wiesen, Fahrer des Autos gewesen zu sein. So musste der Delinquent seinen Führerschein abgeben und im nahe gelegenen Klinikum eine Blutprobe lassen. Gegen ihn läuft nun ein Ermittlungsverfahren.

Gramzow – Unter Alkoholeinfluss Baum touchiert

Am späten Vormittag des 05.03.2022 war ein 64 Jahre alter Mann mit seinem PKW Ford auf der B198 in Richtung Meichow unterwegs gewesen. In Polßen kam er unmittelbar hinter dem Ortseingangsschild in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Leitpfosten. Anschließend touchierte der Wagen einen Baum und war danach nicht mehr fahrbereit. Ein Atemalkoholtest beim Fahrer ergab den Wert von 1,69 Promille. Er musste seinen Führerschein abgeben und im Krankenhaus von Prenzlau eine Blutprobe lassen. Jetzt läuft gegen den Delinquenten ein Verfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Templin – Herbeiführen einer Brandgefahr

Am frühen Morgen des 06.03.2022 betrat ein noch Unbekannter das zu dieser Zeit nicht für den Kundenverkehr geöffnete Gelände einer Tankstelle in der Dargersdorfer Straße. An einer der Zapfsäulen nahm er dann nacheinander die vier Zapfpistolen in die Hand und schüttete darin befindliche Restmengen von Kraftstoff auf den Boden. Anschließend entzündete der Mann diesen Kraftstoff. Tatsächlich entstand so für kurze Zeit eine Flammenbildung, die jedoch schon bald darauf erlosch. Ein Schaden entstand dadurch nicht. Der nun Gesuchte hinterließ darüber hinaus noch Graffiti an den Säulen, bevor er verschwand. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei zum Vorwurf des Herbeiführens einer Brandgefahr sowie Sachbeschädigung.

Grünow – Schon gesucht worden

Am frühen Morgen des 07.03.2022 besahen sich Polizisten einen Autofahrer einmal etwas näher, den sie auf der L25, zwischen Damme und Eickstedt, aus dem Verkehr gezogen hatten. Wie sich herausstellte, zeigte die Staatsanwaltschaft Limburg bereits lebhaftes Interesse an dem 35-Jährigen. Wegen Urkundenfälschung war er von der Behörde zur Festnahme ausgeschrieben worden. Ein Drogenvortest reagierte zudem positiv. Ob er seinen Führerschein nur vergessen hatte oder gar keine Fahrerlaubnis sein Eigen nennen kann, wird gegenwärtig über die Polizei seines Heimatlandes Polen geklärt.

Hohenfinow – Widerstand geleistet

Am späten Abend des 05.03.2022 zogen Polizisten in Struwenberg einen Mercedes Vito aus dem Verkehr. Im Gespräch mit dem Fahrer wurde Alkoholgeruch wahrgenommen, was die Beamten zu einem entsprechenden Testgerät greifen ließ. Das zeigte dann auch den Wert von 0,59 Promille an. Nun wollte der 60 Jahre alte Fahrer wegrennen, wurde aber schnell eingeholt. Im folgenden Gerangel erlitt eine Polizistin leichte Verletzungen. Der renitente Mann wird sich nun für sein Verhalten verantworten müssen.

BAB 10 – Hilfstransporter verunglückt

Am frühen Morgen des 07.02.2022 war ein mit Hilfsgüter für die Ukraine beladener LKW samt Anhänger am Dreieck Barnim angelangt, als der Fahrer plötzlich die Kontrolle über das Gespann verlor und mit einem Hinweisschild kollidierte. Anschließend fuhr sich der LKW im Bankett fest. So entstand ein Sachschaden von rund 15.000 Euro. Während der 59 Jahre alte Fahrer unverletzt blieb, erlitt sein drei Jahre jüngerer Beifahrer eine Kopfplatzwunde und musste von Rettungskräften versorgt werden. Jetzt wird zur genauen Ursache des Geschehens ermittelt.

Eberswalde – Diebisches Trio aufgeflogen

Am Nachmittag des 05.03.2022 bemerkte ein Angestellter eines Kaufmarktes in der Angermünder Straße drei Frauen, die offensichtlich gerade dabei waren, mitgeführte Rucksäcke mit Kaffeetüten zu befüllen. Immerhin sollten so Waren im Wert von knapp 140 Euro widerrechtlich den Besitzer wechseln. Eine der Diebinnen konnte flüchten. Die anderen Damen im Alter von 34 und 50 Jahren werden sich nun für ihr Tuen verantworten müssen. Im Ermittlungsverfahren wird dann auch die Identität der Komplizin geklärt.

Eberswalde – Ermittlungen eingeleitet

Am Abend des 06.03.2022 wurden Polizisten in die Eisenbahnstraße gerufen. Dort waren mehrere Personen im Umfeld eines Imbisses in einen Streit geraten, der zu eskalieren drohte. Nach ersten Erkenntnissen lag die Auseinandersetzung in einem Raub begründet, der sich tags zuvor ereignete.

Demnach hatte sich ein 14 Jahre alter Junge zu dieser Zeit mit drei Freunden auf dem Parkplatz eines Discounters in der Leibnitzstraße aufgehalten, als ein 17-Jähriger hinzutrat und von ihnen Bargeld verlangte. Als die Jungs seiner Aufforderung nicht Folge leisteten, griff er ihnen in die Taschen und nahm Bargeld, eine Armbanduhr, Kopfhörer u.a. Gegenstände an sich. Das Ganze begleitete er mit Drohungen, um weitere Forderungen nach Bargeld zu unterstreichen.

Am 06.03.2022 traf er wieder auf den 14-Jährigen und stahl diesmal Tabak von ihm. Der Junge begab sich nach Hause und erzählte nun Verwandten von dem Geschehen. Daraufhin wurde der besagte Imbiss aufgesucht, um den Täter zur Rede zu stellen.

Als die alarmierten Polizisten den Imbiss erreichten, tat sich ein 19-Jähriger als besonders aggressiv hervor. Die Beamten wollten sich seiner annehmen, um die Lage nicht noch mehr eskalieren zu lassen. Doch widersetzte sich der junge Mann allen Aufforderungen und musste letztlich in Handfesseln gelegt werden. Gegen ihn ist anschließend eine Anzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte geschrieben worden. Der Raub an den Jugendlichen wird ebenfalls von der Kriminalpolizei untersucht.

Alt Tucheband – Junger Mann bei Verkehrsunfall tödlich verletzt worden

Am 07.03.2022, gegen 02:20 Uhr, wurden Polizisten auf die B112 gerufen. Eine aufmerksame Zeugin hatte dort zwischen Reitwein und Rathstock einen PKW Peugeot entdeckt, der offensichtlich mit einem Straßenbaum kollidiert war. Im Fahrzeug saß ein lebloser Mann, für den jede Hilfe zu spät kam. Der 19-Jährige erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.

Nach ersten Erkenntnissen war er aus Richtung Manschnow gekommen und aus noch ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn geraten. Dort prallte das Auto dann gegen den Baum. Jetzt wird zur genauen Ursache des Geschehens ermittelt.

Strausberg – Ermittlungen führten zur Täterfeststellung

Nachdem am 23.02.2022 ein 13-Jähriger in einer Straßenbahn von drei jungen Männern um seine Schuhe gebracht worden war, ermittelten Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland zum Vorwurf der schweren räuberischen Erpressung und Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Im Zuge dieser Ermittlungen sind nun drei Jugendliche im Alter von 15, 16 und 17 Jahren in den Fokus geraten. Bei dem Ältesten fanden sich die speziell gefertigten Einlegesohlen des Jungen. Hier entdeckten die Beamten bei der Durchsuchung der Wohnräume auch Equipment zum Konsum von Betäubungsmitteln. Der Delinquent gab dann an, die Schuhe an einen Jugendlichen in Berlin weitergegeben zu haben. Dort wurden die Schuhe dann tatsächlich gefunden und sichergestellt. Der Jüngste räumte die Tatbeteiligung ebenfalls ein. Das Trio ist bereits im Vorfeld der Polizei hinlänglich bekannt geworden. Die Ermittlungen dauern weiter an. Es wird geprüft, ob die Herren auch für andere Geschehnisse verantwortlich sind.

Lesen Sie dazu auch unsere Ausgangsmeldung vom 24.02.2022:

Strausberg – Ermittlungen nach Raubdelikt eingeleitet

 Am 23.02.2022, gegen 19:00 Uhr, befand sich ein 13-jähriger Junge in Begleitung eines Freundes in der Straßenbahn und wollte in Richtung Strausberg Vorstadt. Da traten aus einer größeren Gruppe Jugendlicher heraus drei junge Männer an sie heran. Sie forderten den 13-Jährigen auf, seine Schuhe auszuziehen und ihnen auszuhändigen. Der so Bedrängte weigerte sich anfangs, dieser Aufforderung Folge zu leisten, sah sich dann aber eines Messers gegenüber, welches einer der Räuber zwar in Richtung Boden, aber sichtbar für den Geschädigten in der Hand hielt. Nun tat er wie ihm geheißen. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln jetzt zu den Tätern und zum Verbleib der Schuhe.

Müncheberg – Ermittlungen zu Körperverletzung und Bedrohung eingeleitet

Am Abend des 04.03.2022 wurde ein 30 Jahre alter Mann in der Ernst-Thälmann-Straße von mehreren Personen bedroht und zu Boden gestoßen. Dabei erlitt der Geschädigte eine Handverletzung. Jetzt wird ermittelt, wer ihm die Verletzung beibrachte und was der Grund für die Attacke gewesen ist.

Müncheberg – Ohne Fahrerlaubnis, aber unter Alkoholeinfluss

Am Nachmittag des 05.03.2022 hielten Polizisten in der Seelower Straße einen PKW Volvo zu einer Kontrolle an. Der Fahrer hatte gar keine Fahrerlaubnis und verströmte darüber hinaus Alkoholgeruch. Ein Test erbrachte dann auch den Wert von 1,30 Promille. Der 48-Jährige musste eine Blutprobe lassen und erhielt eine Anzeige.

Bad Freienwalde – Tresor gefunden

Am Abend des 06.03.2022 wurden Polizisten in die Brückenstraße gerufen. Unter einer Brücke, die den Freienwalder Landgraben überspannt, hatte ein Zeuge einen offenen Tresor gefunden. Bislang ist noch nicht geklärt, wem der Tresor gehört und wie er unter die Fußgängerbrücke geriet.

Neuenhagen – Ermittlungen nach Diebstahl

Am späten Abend des 04.03.2022 wurden Polizisten in die Rudolf-Breitscheid-Straße gerufen. Dort hatten Zeugen mitbekommen, wie mehrere Personen Zaunfelder von einem Friedhof stahlen und in einem Kleintransporter verstauten. So verschwand von acht Grabstätten die Umzäunung. Die Täter ließen vier Zaunfelder sowie Werkzeug und eine Sackkarre zurück. Die Kriminalpolizei ermittelt nun in dem Fall.

Rüdersdorf b. Berlin – Da kommt so Manches zusammen…

Am Abend des 05.03.2022 erschien ein 26 Jahre alter Mann bei einer 25-Jährigen, um persönliche Gegenstände aus deren Wohnung im Friedrich-Engels-Ring zu holen. Dabei bedrohte er die junge Frau und konnte nur durch schnelles Eingreifen beherzter Zeugen an der Umsetzung der Drohungen gehindert werden. Daraufhin entfernte sich der Wütende, konnte aber von mittlerweile alarmierten Polizisten noch im Nahbereich angetroffen werden. Auch die Uniformierten mussten sich Beleidigungen anhören. Einen der Beamten stieß der Delinquent kurzerhand beiseite und versuchte dann, eiligen Schrittes davonzukommen. Doch stürzte er bald zu Boden, was ihn jedoch nicht daran hinderte, um sich zu spucken und die Polizisten abermals zu bedrohen und zu beleidigen.

Wie sich herausstellte, hatte man es mit einem bereits hinlänglich bekannte Herrn zu tun, der gegenwärtig wohnungslos ist und gegen den bereits ein Untersuchungshaftbefehl wegen gewalttätigen Vorgehens gegen Polizeibeamte vorlag. Auch eine Ersatzfreiheitsstrafe harrt noch ihres Antritts. Der zu diesem Zeitpunkt mit 2,78 Promille ordentlich Alkoholisierte ist festgenommen. Wie es mit ihm weitergeht, liegt nun in den Händen der Justiz. Der neuerliche Vorfall wird aber ebenfalls juristische Konsequenzen haben.

Garzau – Gemeinschädliche Sachbeschädigung

In der Nacht zum 06.03.2022 trieben sich noch Unbekannte in einer Parkanlage im Schloßweg herum. Nach ersten Erkenntnissen brachen sie dort einen Metallcontainer auf und nahmen darin befindliche Stühle an sich. Darüber hinaus beschmierten sie die Wände einer Feldsteinpyramide mit Graffiti. Es konnten zahlreiche Spuren gesichert, deren Auswertung nun der Kriminalpolizei bei der Ermittlung der Täter helfen soll.

Wriezen – Heuballen brannte

Am Vormittag des 06.03.2022 wurden Polizisten in den Rondeeler Weg gerufen. Dort brannte zu dieser Zeit ein Heuballen. Kameraden der Feuerwehr löschten die Flammen. Durch die Flammen ist auch umliegendes Brachland in Mitleidenschaft gezogen worden. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei zur Ursache des Geschehens.

Quelle: PD Ost

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