Start Hauptkategorie Nachrichten Polizeinachrichten vom 08. Februar 2024

Polizeinachrichten vom 08. Februar 2024

79

Küstrin Kietz und Frankfurt (Oder) – Verkehrsraumeinschränkungen zu erwarten

Aufgrund angemeldeter Versammlungen sind in den nächsten Tagen auf dem Gebiet der Polizeidirektion Ost Verkehrsraumeinschränkungen und Verkehrsbeeinträchtigungen zu erwarten.

Dies betrifft (Stand 08.02.2024) folgende Bereiche:

Küstrin Kietz, Ostbahnstraße, Grenzübergang und räumliche Nähe, Freitag, den 09.02.2024, ab 04:00 bis voraussichtlich 12:00 Uhr, und Frankfurt (Oder), Innenstadtbereich, insbesondere Stadtbrücke, Montag, den 12.02.2024, ab 06:00 bis voraussichtlich 12:00 Uhr.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer, diese Information bei Ihrer Reiseplanung zu berücksichtigen!

Eisenhüttenstadt – Der Wagen stand bereits in Fahndung

Am 07.02.2024 wandte sich ein aufmerksamer Zeuge an die Polizei, nachdem er vor der Gartensparte „Seggeluch“ auf einen Renault Kangoo gestoßen war, der dort nicht hingehörte. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei dem Hochdachkombi um ein wenige Tage zuvor in Diensdorf-Radlow gestohlenes Fahrzeug. Es ist sichergestellt und kann nach Spurensicherung wieder an die rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden. 

Lesen Sie dazu auch unsere Ausgangsmeldung vom 07.02.2024:

Diensdorf-Radlow – Auto gestohlen

Am Vormittag des 05.02.2024 wurden Polizisten zu einem Hotel in der Hauptstraße gerufen. Einbrecher hatten sich zuvor Zugang zum Gebäude verschafft und waren in Büroräume gelangt. Dort griffen sie die Schlüssel eines Renaults und verschwanden dann mit dem Fahrzeug, welches im Innenhof abgestellt gewesen war. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei zu den Tätern und zum Verbleib des Diebesgutes.

Beeskow – Betrüger machten Kasse

Immer noch gelingt es Betrügern mit verschiedensten Maschen an das Geld argloser Mitmenschen zu gelangen. Am Morgen des 08.02.2024 wurde der Polizei ein erneuter Fall bekannt, der für die Ganoven von Erfolg gekrönt war. Demnach erhielt ein Rentner abends zuvor den Anruf eines Mannes, der sich als Polizeikommissar vorstellte. Der tischte seinem Gesprächspartner die Story von der bewaffneten Diebesbande auf, die kurz zuvor festgenommen worden wäre und bei denen man einen Zettel mit der Anschrift und den Personalien des Rentners gefunden habe. Nun müsse die Polizei natürlich für den Schutz seiner Wertsachen sorgen und dafür wäre es am besten, dies alles gleich einem Beamten zu übergeben. Zur Abholung wurde sogar ein Passwort vereinbart. Tatsächlich gelang es dem psychologisch geschulten Betrüger, den Geschädigten so zur Übergabe von Geld, Schmuck und einer Girocard zu bewegen. Jetzt gilt es zu klären, wer sich derart an ihm bereicherte.      

Fürstenwalde/Spree – In Gewahrsam genommen

Am späten Abend des 07.02.2024 meldete sich ein aufmerksamer Zeuge bei der Polizei, nachdem er in der Kirchhofstraße einen Mann auf dem Gehweg liegend vorgefunden hatte. Als sich Beamte des offensichtlich Alkoholisierten annehmen wollten, wehrte er sich heftig gegen jegliche Bemühungen der Hilfeleistung. Verletzungen waren nicht ersichtlich. So nahmen die Uniformierten ihn nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst in Gewahrsam, wo er seinen Rausch ausschlafen konnte. Denn immerhin hatte der 57-Jährige einen Atemalkoholwert von 2,28 Promille aufzuweisen.

Storkow (Mark) – Ohne Fahrerlaubnis  

Am Nachmittag des 07.02.2024 hielten Polizisten in der Burgstraße einen VW Caddy zu einer Verkehrskontrolle an. Dessen Fahrer konnte keinen Führerschein vorweisen, was zuallererst daran lag, dass er gar keine Fahrerlaubnis sein Eigen nennen konnte. Der 61-jährige Deutsche musste das Auto stehen lassen und erhielt eine Anzeige.  

Prenzlau – Todesermittlungsverfahren eingeleitet

Am 07.02.2024 rückten Polizisten gegen 18:55 Uhr in die Stettiner Straße aus, nachdem Zeugen den Ton eines Rauchmelders vernommen hatten. Zudem drang Qualm aus einer Wohnung und roch es verbrannt. Tatsächlich konnten die Beamten das betroffene Objekt schon gar nicht mehr betreten, da ein Brand darin wütete und die Räume bereits komplett verraucht waren.  Kameraden der Feuerwehr bekämpften dann die Flammen und entdeckten dabei eine leblose Person. Ein Arzt konnte nur noch deren Tod feststellen. Ob es sich um den 65-jährigen Wohnungsinhaber handelte, wird derzeit noch geprüft. Dazu ist ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet worden. Andere Personen kamen nach bisherigen Informationen nicht zu Schaden. Das Wohnhaus ist stark beschädigt, gilt aber derzeit nicht als einsturzgefährdet.   

BAB 11 – Mutmaßlicher Autodieb konnte gestellt werden

Am späten Abend des 07.02.2024 entdeckten Fahnder von Bundes- und Landespolizei, die gemeinsam auf Streife waren, einen Renault Megane mit Berliner Kennzeichen, der ihre berufsbedingte Neugierde weckte. Doch dachte dessen Fahrer gar nicht daran, den Anhalteaufforderungen der Beamten Folge zu leisten. Am Rastplatz Wilmersdorfer Forst sprang er vielmehr aus dem Auto und rannte davon. Die Beine seiner Verfolger erwiesen sich aber als durchtrainierter und so war der Flüchtende schnell eingeholt. Wie sich herausstellte, gehörte der Wagen tatsächlich nach Berlin und hatte der Halter noch nicht einmal bemerkt, dass sein PKW sich nicht mehr am eigentlichen Abstellplatz befand. Für den mutmaßlichen Dieb, einen 25-jährigen Polen, der auch schon einschlägig bekannt ist, endete das Ganze in Handfesseln und seiner vorläufigen Festnahme. Eine Fahrerlaubnis besitzt der junge Mann im Übrigen nicht. Wie es mit ihm weitergeht, wird nun gerichtlich entschieden.

Lychen – Graffiti geschmiert  

Am Vormittag des 08.02.2024 wurde der Polizei Sachbeschädigungen gemeldet. Die Täter hatten an eine Hauswand in der Vogelsangstraße sowie einen dort abgestellten Bagger Graffiti geschmiert. Wer diejenigen waren, ermittelt nun die Kriminalpolizei.

Eberswalde – Da kommt Einiges zusammen

Am frühen Morgen des 08.02.2024 hielten Polizisten einen VW Passat an, den sie in der Kantstraße ausgemacht hatten. Doch als die Beamten herantraten, fanden sie den Fahrersitz verlassen vor. Dafür saß ein Mann auf der Beifahrerseite, der ihnen erklärte, dass der Fahrer soeben aus dem Wagen gesprungen und in ein angrenzendes Mehrfamilienhaus geflohen sei. Diese Geschichte erwies sich aber als arg konstruiert, denn als die Polizisten sich den 39-Jährigen einmal etwas näher betrachteten, fiel diesem der Autoschlüssel aus der Kleidung. Nun wollte einer der Uniformierten danach greifen, was der deutsche Staatsbürger aber mit Gewalt zu verhindern suchte. Letztlich fand er sich in Handfesseln wieder. Die Auswertung einer später entnommenen Blutprobe wird zeigen, ob der Eindruck, dass er unter Drogeneinfluss stehen könne, tatsächlich der Wahrheit entsprach. Eine Fahrerlaubnis besitzt der Delinquent im Übrigen nicht. Der Sache haben sich jetzt Kriminalisten angenommen.  

Ahrensfelde – Mit Auto Terrassenfenster durchbrochen

Einen gewaltigen Schreck versetzte am Nachmittag des 07.02.2024 ein 85-jähriger Autofahrer den Mietern einer Souterrainwohnung in der Karl-Marx-Straße in Lindenberg. Kurz nachdem er den Toyota gestartet hatte, verlor der Mann nämlich die Kontrolle über das Fahrzeug, welches über die Parkfläche hinaus stieß und das Terrassenfenster besagter Wohnung durchbrach. Ein sechs Jahre altes Kind wurde dabei leicht verletzt. Der 85-Jährige musste hingegen mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Sachschaden wird mit rund 15.000 Euro angegeben. Wie es zu dem Geschehen hatte kommen können, ermittelt nun die Kriminalpolizei.

Foto: Polizei

Bernau b. Berlin – Dieben genügte ganz kurzes Zeitfenster

Am 07.02.2024 stellte eine Frau ihren Seat gegen 06:15 Uhr im Bereich einer Kita in der Oranienburger Straße ab und kehrte nach 15 Minuten zum Fahrzeug zurück. Da aber musste sie feststellen, dass Diebe dieses kurze Zeitfenster genutzt hatten, um eine der Scheiben des Autos zu zerstören und sich die Handtasche zu greifen, die im Innenraum herumlag. Die Neubeschaffung der darin befindlichen persönlichen Papiere wird nun Zeit in Anspruch nehmen und natürlich auch Geld kosten. Der materielle Schaden beläuft sich insgesamt auf eine Schätzsumme von 1.000 Euro.  

Hohenwutzen – Mutmaßlicher Autodieb konnte gestellt werden

Am frühen Abend des 07.02.2024 besahen sich Fahnder von Bundes- und Landespolizei, die gemeinsam auf Streife unterwegs waren, in der Hohenwutzener Chaussee einen Hyundai Tucson einmal etwas näher. War solch ein Wagen doch tags zuvor in Hönow gestohlen worden. Zwar fanden sich polnische Kennzeichen an dem SUV, doch stellte sich bei erster Inaugenscheinnahme bereits heraus, dass man es tatsächlich mit dem in Hönow verschwundenen Auto zu tun hatte. Der 41-jährige Fahrer, welcher zudem noch unter Drogeneinfluss stand, wird nun Einiges zu erklären haben. Der polnische Staatsbürger ist vorläufig festgenommen.

Lesen Sie dazu auch unsere Ausgangsmeldung vom 07.02.2024:

Hönow – Autodiebstahl

Am 06.02.2024 wurde im Zeitraum von 17:30 Uhr bis 18:20 Uhr Am Grünzug ein Hyundai Tucson gestohlen. Der Wert des Autos liegt bei geschätzten 20.000 Euro. Die Fahndung ist eingeleitet, hat aber noch nicht zum Auffinden des Hyundais geführt.

Küstrin-Kietz – Keine Fahrerlaubnis

Am frühen Morgen des 08.02.2024 hielten Bundespolizisten in der Detlefsenstraße einen VW Passat zu einer Kontrolle an. Dessen Fahrer konnte keinen Führerschein vorweisen, was in der Tatsache begründet lag, dass er gar keine Fahrerlaubnis besaß. Der 41-Jährige musste den Wagen stehen lassen und erhielt eine Anzeige.  

Neuenhagen b. Berlin – Nun schon mal namentlich bekannt

Am frühen Morgen des 08.02.2024 hielten Polizisten in Neuenhagen b. Berlin einen Audi zu einer Kontrolle an. Im Wagen saßen drei junge Männer im Alter von 16, 18 und 20 Jahren. Da es im Fahrzeug doch merklich nach frischer Sprühfarbe roch, besahen sich die Beamten den Innenraum dann schon einmal etwas näher. Dort fanden sich mehrere Sprühdosen und Schablonen. Eine Absuche der Umgebung führte aber nicht zum Auffinden eines möglichen Tatortes. Deshalb durfte das Trio die Fahrt fortsetzen. Später entdeckte eine Streife im Rosa-Luxemburg-Damm an mehreren Stromkästen frische Graffiti, die wohl die Verbundenheit der Schmierfinken zu einem Berliner Erstligisten ausdrücken sollten. Die drei Herren stehen nun als mögliche Tatverdächtige im Fokus der Kriminalpolizei.

Strausberg – Ermittlungen eingeleitet

Die Kriminalpolizei ermittelt seit dem Nachmittag des 07.02.2024 zum Verdacht der Volksverhetzung und der Körperverletzung. Nach ersten Erkenntnissen hatte eine 33-jährige Kamerunerin im Beisein ihres minderjährigen Kindes die Räumlichkeiten eines Vereins in der Vorstadt betreten und war von einem der Anwesenden im rüden Tonfall aufgefordert worden, den Laden zu verlassen. Dabei soll er sie rassistisch beschimpft und nach draußen gestoßen haben. Als sich die Geschädigte dieses Verhalten nicht bieten lassen wollte und eine Frau zum Einschreiten aufforderte, habe diese den gleichen Tonfall angeschlagen, wie der Mann zuvor. Nun muss geklärt werden, ob es sich tatsächlich so zutrug und wer die Beteiligten gewesen sind.

Quelle: PM PD Ost

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

5 × fünf =