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Polizeinachrichten vom 10. Juli 2023

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Frankfurt (Oder) – Bundespolizei stoppt Transporter mit 34 geschleusten Personen

Bereits am Freitagabend deckte die Bundespolizei die Einschleusung von 34 syrischen Staatsangehörigen auf der Bundesautobahn 12 auf. Der Schleuser ist flüchtig.

Gegen 17:15 Uhr beabsichtigten Einsatzkräfte im Rahmen der intensivierten Binnengrenzfahndung einen aus Polen kommenden Transporter mit deutscher Zulassung auf der Bundesautobahn 12 zu kontrollieren. Der Fahrer missachtete die eindeutigen Anhaltesignale, beschleunigte und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit. An der Anschlussstelle Müllrose verließ das Fahrzeug die Autobahn und setzte seine Flucht auf der Landstraße L37 fort. Zwischen den Ortschaften Petersdorf und Petershagen bremste der Transporter abrupt in einem Waldstück und der mutmaßliche Schleuser flüchtete zu Fuß.

Auf der Ladefläche des abgestellten Mietfahrzeuges fanden die Beamtinnen und Beamten kurz darauf insgesamt 34 Personen. Dabei handelte es sich um syrische Staatsangehörige im Alter von zwei bis 46 Jahren, die über keine erforderlichen Dokumente für eine legale Einreise nach Deutschland verfügten. Ein Geschleuster klagte über Kreislaufbeschwerden, konnte aber durch hinzugezogene Rettungskräfte stabilisiert werden.

Die Bundespolizei nahm die mutmaßlich geschleusten Personen in Gewahrsam und leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts ein.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Äußerung von Schutzersuchen leiteten die Einsatzkräfte die 20 Männer, zwei Frauen und fünf Kinder mit einer Anlaufbescheinigung an die Zentrale Erstaufnahmeeinrichtung in Eisenhüttenstadt weiter. Sieben alleinreisende Jugendliche übergaben sie an eine Jugendnoteinrichtung.

Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen, an denen unter anderem ein Hubschrauber der Bundespolizei und ein Diensthundeführer der Polizei des Landes Brandenburg beteiligt waren, konnte der Schleuser nicht aufgefunden werden. Gegen ihn ermittelt die Bundespolizei wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern.

Frankfurt (Oder) – Elektrowerkzeuge geklaut

Am zurückliegenden Wochenende verschafften sich bislang Unbekannte gewaltsam Zugang zu einem Objekt in der Lichtenberger Straße. Aus diesem stahlen die Diebe diverse Baumaschinen, wie Akkuschrauber und Kabeltrommeln. Derzeit ist eine konkrete Schadensauflistung und die daraus resultierende Schadenshöhe nicht bestimmt worden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Diebstahls im besonders schweren Fall.

Frankfurt (Oder) – Zeugen gesucht

In der Nacht zum 09. Juli sprachen mehrere Jugendliche einen 17-Jährigen in der Karl-Marx-Straße an und fragten ihn nach Zigaretten. Plötzlich und völlig unerwartet habe ihm eine der Personen dann mit der Faust ins Gesicht geschlagen, um seine Geldbörse zu rauben. Mit dem darin befindlichen Bargeld sind die Personen dann weitergezogen in Richtung Große Scharnstraße. Die hinzugerufene Polizei konnte im Umkreis keine Gruppe Jugendlicher feststellen. Rettungskräfte verarzteten den jungen Mann vor Ort und nahmen ihn für die weitere medizinische Versorgung mit in das Klinikum Frankfurt (Oder).

Nun ermittelt die Kriminalpolizei wegen des Raubes nach den Tatverdächtigen. Wer Hinweise zum geschilderten Sachverhalt geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Oder-Spree in Verbindung zu setzen. Dies kann über die Rufnummer 03361 – 5680 oder die Internetwache www.polizei.brandenburg erfolgen.

Eisenhüttenstadt – Betrunkene Radler

In der Nacht zum 09. Juli, gegen 2 Uhr, kontrollierte die Polizei einen Radfahrer in der Förstereistraße. Der 40-Jährige war ohne Licht unterwegs gewesen und reagierte zunächst nicht auf die Anhaltesignale des Funkstreifenwagens. Nach etwa 100 Meter stoppte er und lies die Kontrolle über sich ergehen. Da die Beamten in der Atemluft Alkoholgeruch wahrnehmen konnten, wurde ein entsprechender Test durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von 2,57 Promille und hatte die Entnahme einer Blutprobe zur Folge. Weiterfahren durfte der junge Mann dann natürlich nicht mehr.

In der darauffolgenden Nacht war es wieder ein Fahrrad ohne Licht, welches auf der Insel die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich zog. Gegen 00:50 Uhr fand die Kontrolle 27-Jährigen statt. Er pustete einen Wert von 2,30 Promille, musste ebenfalls eine Blutprobe abgeben und führte in seinen Taschen Betäubungsmittel und ein Einhandmesser bei sich. Beides nahm die Polizei an sich und fertigte gegen den Tatverdächtigen Straf- und Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz sowie wegen Trunkenheit im Verkehr. In allen Fällen ermittelt nun die Kriminalpolizei.

Storkow – Stündliche Kontrolle 

In der Nacht zum 09. Juli musste die Polizei gleich drei Verstöße feststellen, welche im Zusammenhang mit Alkohol und Drogen im Straßenverkehr stehen. Gegen Mitternacht war es zunächst ein Radfahrer, welcher in der Burgstraße die Aufmerksamkeit der Beamten auf sich zog. Ein Atemalkoholtestgerät zeigte einen Wert von 1,65 Promille an. Daraufhin nahmen die Polizisten den 33-Jährigen zur Blutprobenentnahme mit ins Klinikum Bad Saarow. 

Kurz darauf, etwa gegen 1 Uhr nachts, kontrollierten die Beamten in derselben Straße einen Audi und dessen Fahrzeugführer. Er pustete einen Wert von 0,82 Promille in das Gerät. Auf dem Polizeirevier wurde dann ein erneuter Test durchgeführt und das Ergebnis beweissicher dokumentiert. 

Doch damit sollte es nicht getan sein. Zuletzt war es ein Ford Focus, welchen sich die Beamten ins Visier nahmen. Auch diese Kontrolle sollte in der Burgstraße stattfinden, jedoch hielt das Fahrzeug trotz Anhaltesignale am Funkstreifenwagen nicht an. Das Fahrzeug bog zunächst in die Schloßstraße ein, wo dessen Lichter ausgeschaltet wurden und dann wiederum in die Straße Hinter den Höfen. Dort stoppte das Fahrzeug. Die Fahrertür ging auf, eine Person sprang heraus und versuchte in Richtung Altstadt zu flüchten. Dieser konnte jedoch durch einen Beamten gestoppt werden. Die Flucht zweier weiterer Personen, welche ebenfalls aus dem Fahrzeug ausstiegen, gelang den Polizisten nicht zu verhindern. Weitere vier Personen im Alter von 15 bis 17 Jahren verblieben im Transit. 

Die Polizei stellte das Fehlen der erforderlichen Fahrerlaubnis und Betäubungsmittel beim 18-jährigen Fahrzeugführer fest und fand weitere Drogen und entsprechendes Zubehör bei einem weiteren Fahrzeuginsassen, im Alter von 16 Jahren. Insgesamt wurden gegen die nunmehr namentlich bekannten Tatverdächtigen Strafanzeigen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, sowohl gegen den Fahrer als auch gegen den Fahrzeughalter, gefertigt. Auch der Versuch, sich der Kontrolle zu entziehen, wird auf diese Art und Weise sicher Konsequenzen haben. 

Berkenbrück – Faustschlag ins Gesicht 

Bei dem Strandfest auf der Festwiese im Pflaumenweg war es in der Nacht zum Sonntag zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen. Zwischenzeitlich waren mehr als 20 Personen im Streit. Der Security des Festes gelang es die einzelnen Parteien voneinander zu trennen, sodass bei Eintreffen der Polizei insgesamt Ruhe herrschte. Polizisten nahmen eine Anzeige wegen Körperverletzung auf. Der Tatverdächtige ist dem 19-jährigen Geschädigten, welcher geschlagen worden war, nicht bekannt. 

Berkenbrück – Betrunken geradelt 

Bei einer Verkehrskontrolle in der Bahnhofstraße stellte die Polizei am 09. Juli gegen 2 Uhr nachts zwei alkoholisierte Radfahrer fest. Atemalkoholtests ergaben jeweils einen Wert von 2,52 und 2,07 Promille. Mit beiden Radlern wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt und ihnen anschließend die Weiterfahrt untersagt. 

Schöneiche b. Berlin – Über drei Promille 

In der Dorfaue kontrollierte die Polizei am 08. Juli gegen 23 Uhr einen Radfahrer auf Grund seiner auffälligen Fahrweise. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,39 Promille. Anschließend wurde dem alkoholisierten 40-Jährigen eine Blutprobe entnommen und ihm die Weiterfahrt untersagt. 

BAB 20 – Stau durch Brand 

Am Sonntagabend, zwischen 20 und 22 Uhr, sorgte ein brennendes Fahrzeug für einen kurzzeitigen Stau zwischen den Anschlussstellen Prenzlau Ost und Prenzlau Süd. In Fahrtrichtung Berlin fing ein VW Golf Feuer im Motorraum, kam auf dem Standstreifen zum Stehen und musste durch die Feuerwehr gelöscht werden. Zeitweise wurde die Richtungsfahrbahn vollständig gesperrt, was zu temporärem Stau führte. Die Fahrzeuginsassen wurden nicht verletzt, nur das Fahrzeug und der Standstreifen sind beschädigt worden. 

Prenzlau – Der Dritte war aber echt 

Am 07. Juli wurde der Polizei ein Versuch Falschgeld in Umlauf zu bringen angezeigt. In einem Geschäft der Dr.-Wilhelm-Külz-Straße lenkte ein Kunde eine der Angestellten ab, während ein Weiterer im Kassenbereich mittels 100 Euroschein seine Ware im Wert von nur drei Euro bezahlen wollte. Zwei von dreien dieser Scheine erkannte die Kassiererin mittels Geldprüfer als falsch, der dritte aber war ein echter Geldschein. Die beiden Herren im Alter von geschätzten 30-40 Jahren verließen nach dem Bezahlvorgang den Laden. Nun ermittelt die Kriminalpolizei der Inspektion Uckermark wegen des versuchten Inverkehrbringens von Falschgeld gegen die Tatverdächtigen. 

Schwedt/Angermünde – Betrugsversuche am Telefon 

Am vergangenen Freitag gingen gleich mehrere Anrufe bei Uckermärkern in betrügerischer Absicht ein. Gegen 10:15 Uhr ist so beispielweise einer 65-Jährigen Frau aus Schwedt mitgeteilt worden, dass angeblich ein Angehöriger einen schweren Verkehrsunfall verursacht hätte und nur durch die Zahlung eines fünfstelligen Geldbetrages eine drohende Haft verhindert werden könnte. Nach kurzer Rücksprache mit ihrem Mann wandte sich die Angerufene richtiger Weise an die Brandenburger Polizei, die eine Anzeige wegen versuchten Betruges aufnahm. 

Eine halbe Stunde später klingelte das Telefon bei einem 82-jährigen Schwedter. Der 82-Jährige kontaktierte seine Kinder, um die Behauptungen zu prüfen. So stellte sich schnell heraus, dass es sich um einen versuchten Betrug handelte, den jetzt die Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Uckermark bearbeitet. 

Kurz nach 11:00 Uhr ist die gleiche Geschichte einer 68-jährigen Seniorin, ebenfalls aus Schwedt, telefonisch übermittelt worden. Auch hier ist der versuchte Betrug erkannt, das Telefonat beendet und die Polizei unterrichtet worden.

In Angermünde gingen am 07.07.2023 ebenfalls Anrufe mit gleichem Inhalt bei einer 71-Jährigen und einer 88-Jährigen ein. In beiden Fällen sind die tatsächlichen Absichten der Anrufer erkannt und keine Geldbeträge übergeben worden.

Kurz vor 12:00 Uhr ist dann schließlich die Polizei von einem Geldinstitut in Schwedt darüber informiert worden, dass eine 81-Jährige einen fünfstelligen Geldbetrag von ihrem Konto abheben wolle, nachdem sie angeblich die „Polizei“ angerufen hätte. Durch das umsichtige Agieren der Bankmitarbeiter konnte auch in diesem Fall die Seniorin über die tatsächlichen Absichten der Anrufer aufgeklärt und eine Geldübergabe verhindert werden. 

Schwedt/Oder – Radfahrer verletzt 

In der Lindeallee, in Höhe der Karl-Marx-Straße kollidierte am 10.07.2023, kurz vor 09:00 Uhr, ein Radfahrer mit einem PKW BMW. Der 85-jährige Radfahrer zog sich dabei Verletzungen zu, die Rettungskräfte behandelten. Der durch den Unfall entstandene Sachschaden wird auf 2.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei wird sich jetzt dem konkreten Unfallhergang widmen. 

Parstein – Seitenscheibe eingeschlagen 

Nur wenige Minuten hatte der Fahrer eines LKW, selbigen an der B 158 zwischen Parstein und dem Parsteinsee am 09.07.2023 gegen 17:45 Uhr abgestellt. Als er nach ca. 5-10 Minute zurückkam stellte der Fahrzeugführer fest, dass Unbekannte die Seitenscheibe eingeschlagen haben und aus dem Fahrzeug eine Tasche entwendeten. In der Tasche befanden sich ein Portemonnaie mit Bargeld, Ausweispapieren und mehrere Schlüssel. Der entstandene Schaden wird auf einen vierstelligen Betrag geschätzt. 

BAB10 – Feuer gefangen 

Ein VW Transporter forderte am Sonntagabend den Einsatz von Polizei und Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes. Auf dem Parkplatz Kappgraben in Fahrtrichtung Hamburg brannte das zum Wohnmobil ausgebaute Fahrzeug vollständig aus. Ursächlich war nach ersten Erkenntnissen ein technischer Defekt. Auslaufende Betriebsstoffe wurden durch die Autobahnmeisterei abgebunden. Insgesamt wurden bei dem Brand des Transporters drei Parkflächen beschädigt, verletzt wurde niemand. Die Schadenhöhe wird auf 25.000 Euro geschätzt. 

Finowfurt – Treibstoff abgezapft 

Diebe beschädigten am vergangenen Wochenende den Tankdeckel eines Sattelaufliegers, welcher auf einem Parkplatz an der B167 abgestellt worden war. Aus dem Fahrzeug stahlen sie etwa 250 Liter Dieselkraftstoff. Somit entstand ein Schaden von knapp 400 Euro. 

Eberswalde – Mit Steinen geworfen 

Im Lärchenweg schlugen bislang Unbekannte am vergangenen Wochenende vier Fensterscheiben eines Objektes ein. Neben dem Gebäude fand die Polizei Steine, welche als Tatmittel in Betracht kommen. Der Schaden liegt im vierstelligen Bereich. Nun ermittelt die Kriminalpolizei in der Angelegenheit. 

Eberswalde – Unberechtigt Abgehoben 

Aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Waldstraße waren in der Nacht zum Sonntag die Geldbörse und Bargeld des Anwohners gestohlen worden. Heute Vormittag erhielt der Geschädigte bereits Kenntnis darüber, dass von seinem Konto Geld abgehoben wurde. Bei der Polizei erstattete er Strafanzeigen wegen des Wohnungseinbruchsdiebstahls und des Computerbetruges. Der Schaden beläuft sich zunächst auf etwa 2.000 Euro. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren in der betroffenen Wohnung und ermittelt nun nach dem oder den Tatverdächtigen. 

Petershagen – Von Dieben heimgesucht 

Am vergangenen Wochenende ereigneten sich in der Ortslage Petershagen gleich zwei Einbrüche in Einfamilienhäuser. In der Netzestraße und in der Bruchmühler Straße meldeten die jeweiligen Eigentümer der Polizei am Sonntag die Straftaten. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahmen konnten noch keine konkreten Angaben zum Diebesgut getätigt werden. Der Schaden wird sich insgesamt jedoch auf eine mindestens dreistellige Summe belaufen. Die Kriminalpolizei kam für die Spurensicherung zum Tatort und ermittelt nun nach den Tätern. 

Neuhardenberg – Drei Fahrzeuge mitgenommen 

Am Abend des 09. Juli meldete eine Anwohnerin der Oderbruchstraße den Diebstahl ihres Fahrzeuges. Der VW Golf und auch zwei Fahrräder waren aus der Garage der 61-Jährigen gestohlen worden. Außerdem haben die Diebe den Zaun des Grundstücks beschädigt, um sich Zugang zu verschaffen und mit dem Fahrzeug davonfahren zu können. Der Schaden, welcher unter anderem durch den Verlust des Wagens entstanden ist, wird auf einen vierstelligen Betrag geschätzt. 

Hönow – Haltestelle beschmiert 

In der Nacht zum Sonntag informierte ein aufmerksamer Zeuge die Polizei per Telefon darüber, dass zwei Jugendliche gerade ein Bushaltestellenhäuschen in der Thälmannstraße beschmiert hätten und nun mit Fahrrädern in Richtung Neuenhagen unterwegs wären. Polizisten fuhren in die genannte Richtung, konnten aber keine Jugendlichen feststellen. Am Ort des Geschehens, waren schließlich zwei Graffiti in der Größe 20x50cm vorzufinden. In blauer und schwarzer Farbe waren die Schriftzüge „Hertha BSC“ und ein Undefinierbarer an der Haltestelle angebracht worden. Die Schmiererei wurde fotografisch dokumentiert und der dadurch entstandene Sachschaden auf etwa 300 Euro geschätzt. 

Falkenhagen – Hochwertiges Fahrzeug gestohlen 

Im Laufe des vergangenen Wochenendes stahlen Unbekannte ein Fahrzeug, welches auf einem Parkplatz „Am Gabelsee“ abgestellt war. Heute Morgen um 08:30 Uhr stellte der Besitzer den Verlust seines Ford Mustangs fest und kontaktierte die Polizei. Der Diebstahl des Coupés verursacht dem Halter einen finanziellen Schaden von etwa 50.000 Euro. Nach dem Fahrzeug wird nun gefahndet. 

Quelle: PD Ost

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