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Polizeinachrichten vom 12. Februar 2024

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Frankfurt (Oder) – Kinder bewerfen Güterzug mit Steinen: Mehrere Neuwagen beschädigt

Am Freitagnachmittag nahm die Bundespolizei zwei Kinder in Gewahrsam, nachdem diese einen abgestellten Güterzug in Briesen mit Steinen bewarfen und darauf geladene Neuwagen beschädigten.

Gegen 14:15 Uhr meldete die Deutsche Bahn der Bundespolizei, dass am Bahnhof Briesen ein mit mehreren PKW beladener Güterzug auf einem Nebengleis mit Steinen beworfen worden sei. Dadurch sollen zwei neue Fahrzeuge beschädigt worden sein.

Alarmierte Bundespolizistinnen und Bundespolizisten stellten bei ihrem Eintreffen vor Ort zwei elfjährige Kinder mit deutscher und südafrikanischer Staatsangehörigkeit fest. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der Sachbeschädigung. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Einsatzkräfte die Jungen an ihre Erziehungsberechtigten.

Warnhinweis der Bundespolizei

Bahnanlagen sind kein Spielplatz! Auf Bahnanlagen gefährden gerade Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene immer wieder sich und andere vor allem durch leichtsinniges Verhalten und Unachtsamkeit. Neben den tödlichen Gefahren des Bahnstromes gibt es weitere Gefahrenquellen, die vom Zugverkehr und von den Betriebsanlagen ausgehen! Das Auflegen von Hindernissen oder Bewerfen von Zügen sind keinesfalls „dumme-Jungen-Streiche“, sondern gefährlich sowie strafbar!

Frankfurt (Oder) – Einbrecher wurden aktiv

Am Morgen des 11.02.2024 wurde der Polizei ein Einbruch gemeldet. Die Täter waren in den Verkaufsraum eines Elektrofachmarktes im Spitzkrugring eingedrungen und hatten sich Smartphones und iPads gegriffen. Damit verschwanden sie dann vom Ort des Geschehens. Kriminaltechniker sicherten zahlreiche Spuren, die nun ausgewertet werden. Ein genauer Sachschaden war bei der Anzeigenaufnahme noch nicht zu beziffern gewesen.

Bad Saarow – Ermittlungen zu Raubdelikt eingeleitet

Am frühen Morgen des 10.02.2024 betraten zwei noch Unbekannte ein Hotel in der Seestraße und begaben sich umgehend zum Tresen. Einer der Täter hielt dem dort befindlichen Angestellten ein Messer entgegen und forderte die Herausgabe von Bargeld. Mit dem Geld flüchteten er und sein Komplize anschließend vom Ort des Geschehens. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei in der Sache.

Fürstenwalde/Spree – Verhinderte Räuber

Am späten Abend des 09.02.2024 betrat ein Mann eine Spielothek in der Ernst-Thälmann-Straße. Ein Komplize wartete während dieser Zeit vor dem Gebäude und schaute sich offensichtlich nach möglichen Zeugen um. Der Mann in der Spielothek hielt nun der Angestellten ein Messer entgegen und forderte die Herausgabe von Bargeld. Doch setzte die Frau sich mit einem Pfefferspray zur Wehr, woraufhin der verhinderte Räuber mitsamt seinem Kumpel vom Ort des Geschehens flüchtete. Wer die beiden Herren waren, ermittelt nun die Kriminalpolizei.   

Fürstenwalde/Spree – Medizinische Hilfe nötig geworden

Am Nachmittag des 10.02.2024 wurden Rettungskräfte in die Rudolf-Breitscheid-Straße gerufen, nachdem dort zwei Jugendliche offensichtlich nach dem Konsum von Drogen gesundheitliche Probleme bekamen. Für einen der jungen Leute endete das Ganze sogar im Krankenhaus. Der 14-Jährige ist dort dann medizinisch versorgt worden. Sein 13 Jahre alter Kumpel musste nicht behandelt werden und wurde direkt den Erziehungsberechtigten übergeben. Jetzt schaut sich die Kriminalpolizei das Geschehen noch einmal ganz genau an.

Beerfelde – Kradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Am Nachmittag des 10.02.2024 war ein Mann mit seiner Suzuki auf der B168 unterwegs und befand sich gegen 14:05 Uhr zwischen Beerfelde und Schönfelde. Da verlor der 35-Jährige aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Motorrad und stieß linksseitig der Straße gegen einen Baum. Der Fürstenwalder erlitt dabei schwere Verletzungen. Er befindet sich nun in einem Krankenhaus, wo er ärztlich versorgt wird. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen, um den Grund für das Geschehen herauszubekommen. 

Schöneiche b. Berlin – Beleidigt und bedroht worden

Am Nachmittag des 09.02.2024 meldete sich eine 38 Jahre alte Frau bei der Polizei, nachdem ein Mann sie in aggressiver Weise nötigen wollte, eine „Spende“ abzugeben. Derjenige war angeblich für behinderte Menschen im Einsatz und stellte sich anfänglich taubstumm. Als ihm die Übergabe von Bargeld auf Grund seines massiven Auftretens verweigert wurde, fand er plötzlich seine Stimme wieder und beleidigte die Frau in rüdem Tonfall. Selbst als sie bereits ihren PKW erreicht hatte und im Begriff war, einzusteigen, hielt er nicht inne und fing nun auch noch an, ihr Gewalt anzudrohen. Zu einem körperlichen Übergriff kam es aber nicht. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei zur Identität des angeblichen Spendensammlers.     

Erkner – Polizisten beleidigt und geschlagen  

Am Morgen des 11.02.2024 wurden Polizisten zu einem Imbiss in der Friedrichstraße gerufen. Dort hatten sich zwei offensichtlich angetrunkene Männer geweigert, den Schankraum zu verlassen. Die Polizisten erteilten ihnen dann einen Platzverweis, dem zumindest einer der Herren nachkam. Sein Kumpel blieb jedoch bei seiner Verweigerungshaltung und war selbst für wohlmeinende Worte nicht empfänglich. So sollte er schließlich zur Ausnüchterung in polizeilichen Gewahrsam gebracht werden. Doch setzte er sich nun gewalttätig zur Wehr und verletzte dabei einen der Beamten. Trotzdem fand sich der Renitente schließlich in Handfesseln wieder. Bei ihm handelte es sich um einen bereits hinlänglich bekannten Berliner, der auch schon Widerstandsdelikte in seiner Vita zu stehen hat. Der 46-Jährige musste eine Blutprobe lassen und verbrachte die folgenden Stunden dann doch im Gewahrsam der Polizei. Das Ganze hat für ihn nun ein juristisches Nachspiel. 

Beeskow – Stromkasten beschmiert

Am frühen Morgen des 11.02.2024 wurden zwei vermummte Gestalten beim Beschmieren eines Stromkastens in der Mauerstraße beobachtet. Die Schmierfinken hinterließen dabei einen Sachschaden von rund 1.000 Euro. Wer sie waren, ermittelt nun die Kriminalpolizei.

Prenzlau – Polizei ermittelt

Am frühen Morgen des 10.02.2024 wurden Polizisten in den Georg-Dreke-Ring gerufen. Dort waren zwei Verkehrsteilnehmer in einen Disput geraten, der schließlich in Handgreiflichkeiten ausartete. Was die 21 und 24 Jahre alten Herren geritten hatte, sich derart aufzuführen, wird nun von der Kriminalpolizei ermittelt.  

Lychen – Schmierfinken noch gesehen

Am 10.02.2024 wandte sich eine Frau an die Polizei, um mitzuteilen, dass mehrere Jugendliche in der Kiefernpromenade eine Mauer beschmieren würden. Doch auch die Schmierfinken hatten bemerkt, dass sie aufgeflogen waren und rannten daraufhin davon. Zurück blieben Schriftzüge, deren Beseitigung die Stadt mehrere Hundert Euro kosten wird.

Schwedt/Oder – Räumlichkeiten einer sozialen Einrichtung wurden von Einbrechern heimgesucht 

Wie der Polizei am 10.02.2024 angezeigt wurde, haben sich Einbrecher Zutritt zu den Räumen einer sozialen Einrichtung in der Leverkusener Straße verschafft. Die Täter durchwühlten das gesamte Mobiliar und verschwanden dann mit vorgefundenem Bargeld. Die Kriminalpolizei hat sich der Sache angenommen und ermittelt, wer sich da betätigte.

Schwedt/Oder – Zugeschlagen und -getreten

Am Abend des 10.02.2024 trafen im Julian-Marchlewski-Ring eine 19 Jahre alte Frau und ihr 26-jähriger Begleiter auf zwei Männer. Diese Männer sprachen die jungen Leute zuerst an und schlugen dann plötzlich auf den 26-Jährigen ein. Selbst als der Geschädigte noch am Boden lag, erhielt er Tritte. Auch die Frau wurde geschlagen. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei in der Sache. Ein bereits hinlänglich bekannter Deutscher im Alter von 36 Jahren ist bereits in den Fokus der Beamten geraten. Noch geklärt werden müssen die Fragen nach seinem Komplizen und dem Grund der Attacken. 

B166 – VW Golf überschlug sich

Am Nachmittag des 11.02.2024 war ein 33-jähriger Mann mit einem VW Golf auf der B166 aus Passow in Richtung Stadtgebiet Schwedt/Oder unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache verlor er jedoch die Kontrolle über den Wagen und kam damit nach rechts von der Fahrbahn ab. Daraufhin geriet das Auto ins Schleudern. Letztlich überschlug sich der PKW und landete mehrere Meter von der Straße entfernt auf dem Dach. Trotzdem erlitt der Mann „nur“ leichte Verletzungen. Der Zustand des VW Golf kann hingegen nur noch als Totalschaden gewertet werden. Die Kriminalpolizei ermittelt, wie es zu dem Geschehen hatte kommen können.  

Schwedt/Oder – Das Kennzeichen gehört nicht an diesen Wagen

Am späten Vormittag des11.02.2024 entdeckten Polizisten während ihrer Streife in der Berliner Straße einen Citroen, den sie sich doch einmal näher betrachten wollten. Und ihr Gefühl, dass damit Einiges im Argen liegen könnte, hatte sie nicht getäuscht! Die angebrachten Kennzeichen gehörten nämlich eigentlich an einen BMW und der Citroen war seit geraumer Zeit schon stillgelegt. Den 32-jährigen Fahrer und Halter des Wagens erwartet nun ein Ermittlungsverfahren. Die Vorwürfe lauten auf Urkundenfälschung und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Weiterfahren durfte er natürlich nicht mehr.

Templin – Gleich zwei Fälle von Verkehrsunfallflucht an einem Tag

Im Verlauf des 10.02.2024 wurden der Polizei zwei Fälle von Verkehrsunfallflucht angezeigt.

So geschehen in einem Garagenkomplex in der Ringstraße. Nach ersten Erkenntnissen hatte ein noch Unbekannter dort wohl die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war gegen ein Garagentor gefahren. So entstand ein Schaden von rund 3.000 Euro.

Aus dem Bereich Kuckucksheim meldete sich gegen 20:00 Uhr ein Mann und berichtete, dass er mit seinem Toyota Avensis die August-Bebel-Straße befahren habe und nach links in die Robert-Koch-Straße wollte. Von dort kam ein anderes Auto und trotz eines nun folgenden Zusammenstoßes erachtete es dessen Fahrer nicht für nötig, anzuhalten und den Verkehrsunfall aufnehmen zu lassen. Hier entstand ein Sachschaden von rund 5.000 Euro. 

Templin – Betrunken und ohne Fahrerlaubnis

Am Vormittag des 10.02.2024 zogen Polizisten auf der Straße zwischen Dorettenhof und Röddelin einen Audi aus dem Verkehr. An dessen Steuer saß ein 38-jähriger Mann, der gar keine Fahrerlaubnis sein Eigen nennen konnte. Zudem stand er sichtlich unter Alkoholeinfluss, was ein entsprechender Test nur noch bestätigte. Immerhin zeigte das Gerät einen Wert von 1,25 Promille an. Der Deutsche musste die Autoschlüssel herausgeben und im Templiner Krankenhaus eine Blutprobe lassen. Zudem ist ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Die Vorwürfe lauten auf Fahren ohne Fahrerlaubnis sowie Trunkenheit im Verkehr. 

Fürstenwerder – Einbruch in Gerätehaus der Feuerwehr

Am 11.02.2024 wurde der Polizei ein Einbruchsdiebstahl angezeigt. Die Täter waren in das Gerätehaus der Feuerwehr eingedrungen und hatten aus dem Objekt Werkzeuge und ein akkubetriebenes Rettungsgerät gestohlen. Kriminaltechniker sicherten zahlreiche Spuren, die nun ausgewertet werden.

Potzlow – Fahrer musste aus Autowrack befreit werden

Am späten Abend des 11.02.2024 rückten Kameraden der Feuerwehr und Rettungskräfte gemeinsam mit der Polizei in Richtung Potzlow aus. Auf der K 7318 hatte ein Renaultfahrer zwischen Potzlow und Seehausen die Kontrolle über sein Auto verloren, welches daraufhin eine Böschung durchbrach und zwei Verkehrsschilder mit sich nahm. Auf einem angrenzenden Feld blieb der Wagen schließlich auf der Fahrerseite liegen. Der 81-Jährige, der am Steuer gesessen hatte, wurde eingeklemmt und musste von den Feuerwehrkräften aus dem Wrack befreit werden. Mit schweren Verletzungen kam er anschließend in ein Krankenhaus. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Uckermark, wie es zu dem Unfall hatte kommen können.

BAB 20 – Mit über zwei Promille noch gefahren

In der Mittagszeit des 11.02.2024 teilte ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer der Polizei mit, dass auf der BAB 20 ein Renault unterwegs sei, dessen Fahrer offensichtlich unter dem Einfluss berauschender Mittel stehe. Kurz hinter Prenzlau-Ost konnte der Renault auch entdeckt und kontrolliert werden. Der 49-jährige Fahrer verbreitete tatsächlich Alkoholgeruch. Ein Testgerät zeigte schließlich 2,05 Promille an! Damit ging der Führerschein des Delinquenten in die Hände der Polizisten über und wurde eine Blutprobe fällig. Darüber hinaus ist ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden.

Eberswalde – Der Wohnung verwiesen

Am späten Abend des 09.02.2024 wurden Polizisten in die Georg-Friedrich-Händel-Straße gerufen, nachdem dort ein 50 Jahre alter Mann offensichtlich auf seine zwei Jahre ältere Ehefrau eingeschlagen hatte. Diese erlitt dadurch schwere Verletzungen. Der Tatverdächtige musste die Wohnung verlassen und erhielt eine Anzeige. Die Geschädigte ist von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht worden, wo sie nun medizinisch versorgt wird.

Zepernick – In Gewahrsam genommen    

Am frühen Morgen des 10.02.2024 wurden Polizisten in den Uhlandweg gerufen. Dort war ein 18-Jähriger bei einer privaten Feier gewalttätig gegen andere Gäste vorgegangen und hatte drei junge Männer im Alter von 15,17 und 18 Jahren verletzt. Alle Geschädigte mussten später in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Da der Schläger sich nicht beruhigen wollte, sichtlich unter Alkoholeinfluss stand und ein Drogenvortest auch noch positiv anschlug, verbrachte er die kommenden Stunden im polizeilichen Gewahrsam. Zuvor wurde ihm noch eine Blutprobe abgenommen. Ein von ihm während des Tatgeschehens benutzter Teleskopschlagstock ist sichergestellt worden. Das Ganze hat für den jungen Mann nun Folgen. Gefährliche Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz – so lauten die gegen ihn gerichteten Vorwürfe. 

Bernau b. Berlin – Im trunkenen Zustand gefahren

Am Nachmittag des 11.02.2024 hielten Polizisten in der Wandlitzer Chaussee einen Kleintransporter zu einer Kontrolle an. An dessen Steuer saß ein 62 Jahre alter Mann, der Alkoholgeruch verströmte. Ein Testgerät zeigte dann auch den Wert von 1,64 Promille an. Daraufhin wurde der Führerschein des Delinquenten sichergestellt und er musste im nahe gelegenen Krankenhaus eine Blutprobe lassen. Zudem ist ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden.  

Am späten Abend war es dann ein 37-jähriger Opelfahrer, der in der Schenkendorfstraße angehalten wurde. Der Mann hatte einen Atemalkoholwert von 1,6 Promille aufzuweisen. Und auch er musste seinen Führerschein abgeben und eine Blutprobe lassen. Gegen ihn läuft nun ebenfalls ein Ermittlungsverfahren. 

Wriezen – Drohungen ausgestoßen

Am Abend des 10.02.2024 stieß eine 64 Jahre alte Frau in der Odervorstadt auf eine Gruppe junger Leute. Aus noch ungeklärter Ursache kam es dann zu einer verbalen Auseinandersetzung, in deren Verlauf einer der Jugendlichen der Frau Gewalt androhte. Diese konnte sich der Situation aber entziehen. Nun ermittelt die Kriminalpolizei, wer sie derart angegangen ist. 

Lebus – Führerschein abgenommen

Die Kriminalpolizei ermittelt seit dem 11.02.2024 zum Verdacht einer Trunkenheitsfahrt. Eine Frau war am frühen Morgen dabei beobachtet worden, wie sie einen Mercedes Vito beim Ausfahren von einem Parkplatz in der Oderstraße fast ins Wasser gleichnamigen Flusses manövriert hätte. Die 32-Jährige wies einen Atemalkoholwert von 1,42 Promille auf. Ihren Führerschein behielten alarmierte Polizisten daraufhin gleich ein. Sie wird sich nun einem Ermittlungsverfahren stellen müssen.  

Strausberg – Gewalttätig geworden

Am späten Vormittag des 10.02.2024 wurden Polizisten zum Bahnhof Vorstadt gerufen. Ein junger Mann war zuvor ohne Fahrschein angetroffen worden und hatte danach auch noch begonnen, einen der Kontrolleure zu beleidigen und zu bedrohen. Zudem ging er in der Folge gewalttätig gegen den 31-Jährigen vor. Der 20-jährige Tatverdächtige wird sich nun für sein Tun zu verantworten haben.

Petershagen/Eggersdorf – Führerschein nach Verkehrsunfall beschlagnahmt

Am 11.02.2024 wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gegen 14:45 Uhr in die Altlandsberger Chaussee gerufen. Zuvor hatte dort ein 88 Jahre alter Mann die Kontrolle über seinen Citroen C4 verloren und war damit nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Anschließend überfuhr der Wagen eine Laterne und ein Verkehrszeichen. Erst nach ca. 100 Metern kam der Citroen zum Stehen. Die Rettungskräfte brachten den Fahrer in ein Krankenhaus. Seinen Führerschein beschlagnahmten die den Unfall aufnehmenden Polizisten vorerst. In einem Ermittlungsverfahren wird nun geklärt, wie es zu dem Geschehen hatte kommen können.       

Rüdersdorf b. Berlin – Der Führerschein war schon weg

Am frühen Morgen des 11.02.2024 hielten Polizisten im Ortsteil Hennickendorf einen Peugeot zu einer Kontrolle an. War der Wagen doch trotz Dunkelheit ohne eingeschaltete Beleuchtung unterwegs gewesen. Hinter dem Lenkrad saß eine 37-jährige Frau, die nicht den Eindruck erweckte, völlig nüchtern zu sein. Tatsächlich brachte ein Atemalkoholtest den Wert von 0,73 Promille und ein Drogenschnelltest schlug ebenfalls positiv an. Zudem kam heraus, dass ihr bereits vor einem Monat wegen eines ebensolchen Deliktes der Führerschein abgenommen worden war. Nun musste sie noch einmal eine Blutprobe lassen und wird vor einem Gericht ihr Verhalten zu erklären haben. 

Garzau – Es blieb beim Versuch

Am Abend des 11.02.2024 ertönte in der Alten Heerstraße ein Alarmton, der von einem Audi stammte. Als dessen Besitzer daraufhin auf die Straße eilten, sahen sie noch, wie ein Mann sich daran zu schaffen machte und sofort entfloh, nachdem er mitbekommen hatte, dass sein Tun aufgeflogen war. Jetzt wird ermittelt, um wen es sich gehandelt hatte. Ein Schaden am Fahrzeug ist nach ersten Erkenntnissen nicht entstanden.

Quelle: PM PD Ost

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