Start Hauptkategorie Nachrichten Polizeinachrichten vom 13. Januar 2022

Polizeinachrichten vom 13. Januar 2022

134
0

Eisenhüttenstadt – Autodiebstahl

In den Vormittagsstunden des 12.01.2022 verschwand von seinem Abstellplatz in der Friedrich-Engels-Straße ein VW Caddy im Schätzwert von 5.000 Euro. Nach dem Wagen wird nun gefahndet.

Am frühen Morgen des 13.01.2022 wurde eine Anwohnerin derselben Straße von klirrenden Geräuschen geweckt. Sie sah noch, wie zwei Männer sich an einem VW-Transporter zu schaffen machten und gab dann durch Rufen zu erkennen, dass sie das Ganze beobachten würde. Umgehend ergriffen die Männer die Flucht und fuhren in einem weißen Kleinwagen davon. Wie sich herausstellte, hatten sie die Scheibe der linken hinteren Fahrzeugseite eingeschlagen, bevor sie letztlich bei ihrem Tun gestört wurden.

Frankfurt (Oder) – Katalysator gestohlen

Wie der Polizei am 12.01.2022 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte den Katalysator eines Mitsubishi Galant gestohlen. Der Wagen war zur Tatzeit in der Potsdamer Straße abgestellt gewesen. Der Halterin des Fahrzeuges entstand so ein Schaden von rund 1.000 Euro.

Frankfurt (Oder) – Verdacht des Fahrens unter Drogeneinfluss

Am späten Vormittag des 12.01.2022 hielten Polizisten in der Berliner Straße einen VW Golf an, dessen Fahrer sich offensichtlich nicht wirklich nüchtern hinter das Lenkrad gesetzt hatte. Ein Drogenvortest erhärtete diesen Eindruck nur noch. Darüber hinaus besitzt der 32-Jährige gar keine Fahrerlaubnis. Gegen ihn wird nun ein Ermittlungsverfahren geführt.

Fürstenwalde/Spree – Bereits mit Haftbefehl gesucht

Im Tagesübergang zum 13.01.2022 besahen sich Polizisten einen Mann einmal etwas näher, der ihnen in der Rudolf-Breitscheid-Straße aufgefallen war. Wie sich herausstellte, wurde nach dem 43-Jährigen bereits gefahndet. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) hatte einen Haftbefehl ausgestellt, der eine Ersatzfreiheitsstrafe vorsah, wenn eine Geldbuße nicht bezahlt werden würde. Da die Zahlung nicht erfolgte, sitzt der Mann nun ein.

Beeskow – In Wohnungen und Garage eingebrochen

Wie der Polizei am 12.01.2022 angezeigt wurde, sind Einbrecher in vier derzeit leerstehende Wohnungen eines Mehrfamilienhauses in der Straße Am Bahnhof eingedrungen. Neben Türen beschädigten die Täter dabei auch die Wechselsprechanlage, Schächte, Heizungen und Kellerfenster. So summiert sich der Schaden auf eine Höhe von rund 4.000 Euro.

Auch in der Schiffbauergasse waren Langfinger unterwegs gewesen. Hier gelangten sie in eine Garage, woraus sie Werkzeugmaschinen mit sich nahmen. In diesem Fall war eine genaue Schadenssumme bei der Anzeigenaufnahme noch nicht zu beziffern gewesen. 

Schwedt/Oder – Mutmaßliche Diebe gefasst worden

Am frühen Morgen des 13.01.2022 meldete sich eine Anwohnerin der Leverkusener Straße bei der Polizei und teilte mit, dass sie einen Mann bemerkt habe, der sich gerade an einem Alfa Romeo zu schaffen machen würde. Als die Frau auf sich aufmerksam machte, flüchtete die Person und raste in einem silberfarbenen Wagen davon. Wie sich herausstellte, hatte dieser Mann tatsächlich nichts Gutes im Schilde geführt. Das Türschloss des Alfa Romeos war beschädigt und Kabel hingen aus der Lenkradsäule heraus. Bei einer sofort einsetzenden Nahbereichsfahndung konnte unweit des Tatortes ein silberfarbener PKW Skoda ausgemacht werden. In dem Fahrzeug saßen vier Männer im Alter von 23, 24 und 28 Jahren. Doch fanden sich in dem Skoda auch Überdrehwerkzeuge, benutzte Einweghandschuhe und ein speziell für Fiat/Alfa Romeo-Modelle gedachter OBD Stecker. Daraufhin klickten Handfesseln und die vier Herren werden nun Einiges zu erklären haben. Sie sind vorläufig festgenommen.

Uckermark – Betrüger weiterhin aktiv

Weiterhin versuchen Betrüger an das Geld und die Wertgegenstände gutgläubiger Mitmenschen zu gelangen. Aus der Uckermark (Prenzlau, Angermünde, Uckerland) wurden im Verlauf des 12.01.2022 mehrere solcher Geschehnisse bekannt.

So gab sich eine noch Unbekannte per WhatsApp als Tochter einer 60-Jährigen aus, die ihre „neue“ Telefonnummer mit einem Defekt des alten Gerätes erklärte. Die Betrügerin wollte 3.800 Euro, die ihr tatsächlich auf ein angegebenes Konto überwiesen wurden.

Einer 72-Jährigen wollte eine angebliche Enkelin gleich mal 25.000 Euro abknöpfen, die sie als „Kaution“ für einen Verkehrsunfall mit tödlichen Folgen benötigen würde. Die Angerufene erkannte jedoch die wahren Hintergründe und ließ sich auf Nichts ein. Zumal sie die Mitteilung erhielt, auch mit Schmuck und Wertgegenständen zahlen zu können…

Dieselbe Masche sollte letztlich bei einer 85-Jährigen durchgezogen werden. Hier waren es 18.000 Euro, die als „Kaution“ aufgerufen worden sind. Doch auch in diesem Fall blitzten die Betrüger ab. 

Sie sehen, die Variationen der Täter sind vielfältig. Lassen Sie sich nicht auf derartige Forderungen ein, selbst wenn die Darstellungen Ihnen noch so heftig ans Herz gehen. Darauf spekulieren die Täter nämlich. Sie wollen Sie überrumpeln und gar nicht mehr zum logischen Nachdenken kommen lassen. Sagen Sie einfach, das Ganze mit Vertrauten besprechen zu müssen und legen Sie dann den Hörer auf. Sie werden erleben, dass sich die Anrufer in den allermeisten Fällen nicht wieder melden. Und wenn doch, haben Sie vorausschauend ja bereits die Polizei verständigt, die sich dann um die Ganoven kümmern wird!

Nordwestuckermark – Einbruchsdiebstahl

In der Nacht zum 12.01.2022 gelangten Einbrecher auf ein Betriebsgelände in Fürstenwerder. Dort durchsuchten sie dann eines der Gebäude nach Verwertbarem und stahlen elektrische Geräte sowie einen Dampfreiniger. Der so entstandene Schaden wird auf eine Summe von 6.000 Euro geschätzt.

Templin – Ermittlungen zum Vorwurf der Körperverletzung eingeleitet

Am Nachmittag des 12.01.2022 wurden Polizisten in die Parisiusstraße gerufen. In einer dort gelegenen Wohnung waren zwei Jugendliche in eine zunächst verbale Auseinandersetzung geraten. Der Streit verlagerte sich später auf die Straße, wo die 18-Jährige ihren 15 Jahre alten Gegenüber jetzt auch noch körperlich attackierte. Der junge Mann wollte daraufhin in Richtung Lychener Straße flüchten, wurde jedoch von seiner Kontrahentin eingeholt und erneut angegangen. Der Geschädigte ging durch die Behandlung zu Boden, woraufhin Zeugen einschritten und die Wütende der Polizei übergaben. Einer der Eingreifenden erlitt dabei eine Verletzung an der Hand, die im Templiner Krankenhaus behandelt werden musste. Auch der 15-Jährige wurde bei dem Geschehen leicht verletzt. Die junge Frau hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 0,71 Promille aufzuweisen. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Geschädigte die Beziehung zu ihr beenden wollen. Das rechtfertigt natürlich nicht ihr rigoroses Vorgehen danach. Sie wird sich jetzt auch wegen Körperverletzung verantworten müssen.

Templin – Platzverweis erteilt

Am Abend des 12.01.2022 meldete sich ein aufmerksamer Zeuge bei der Polizei und teilte mit, dass offensichtlich mehrere Personen in einer öffentlichen Toilette am Busbahnhof randalieren würden. Aus dem Inneren des Gebäudes drang tatsächlich Musik und Gebrüll. Die Beamten fanden vier junge Männer vor, die allesamt identifiziert werden konnten. Ein 21-Jähriger versuchte noch schnell, einen „Joint“ vor den Blicken der Uniformierten zu verbergen, was sich jedoch als vergebliches Bemühen herausstellte. Die Herren mussten die Toilette verlassen und ihre mitgeführte Musikbox aushändigen. Jetzt folgen Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. 

Eberswalde – Baumarkt wurde zum Ziel von Einbrechern

Am frühen Morgen des 13.01.2022 wurden Polizisten in die Eberswalder Straße gerufen. Dort hatten Einbrecher sich an einer Tür zu einem Baumarkt zu schaffen gemacht und waren anschließend in das Gebäude gelangt. Nach bisherigen Erkenntnissen fiel den Tätern jedoch nichts in die Hände. Trotzdem hinterließ ihr Vorgehen einen Schaden von rund 1.000 Euro.

Bernau b. Berlin – Ermittlungen eingeleitet

Am 12.01.2022, gegen 20:00 Uhr, wurde der Polizei mitgeteilt, dass soeben im Ladeburger Weg ein Fußgänger den Seitenspiegel eines Mercedes Vito abgetreten hätte und dessen Besitzer anschließend auch noch mit höhnischen Bemerkungen bedacht habe. Trotz der guten Personenbeschreibung konnte der Täter zu diesem Zeitpunkt aber nicht mehr ausgemacht werden. Sein Tun hatte einen Schaden von rund 500 Euro hinterlassen.

Gegen 21:30 Uhr meldete sich derselbe Geschädigte wieder und teilte mit, dass er den Gesuchten auf der Straße in Richtung Lobetal erneut gesehen hätte. Diesmal konnten ihn sich die Polizisten greifen. Demnach handelte es sich um einen 25-Jährigen, der sich nun wegen Sachbeschädigung verantworten muss.

Bernau b. Berlin – Ermittlungen zu einer Verkehrsunfallflucht eingeleitet

Am 12.01.2022, gegen 15:35 Uhr, wurde der Polizei eine Verkehrsunfallflucht gemeldet. Demnach hatte der bislang unbekannte Fahrer eines schwarzen VW Polo versucht, auf der L200, zwischen Bernau und Rüdnitz, einen LKW verbotswidrig zu überholen. Gegenverkehr zwang ihn aber dazu, dieses Vorhaben abzubrechen. Als der VW Polo sich seinen Weg zurück hinter den LKW bahnte, musste der nachfolgende Verkehr hart abbremsen. Dabei kam es zum Aufprall gleich dreier Fahrzeuge. Dabei handelte es sich um einen Mazda CX-3, einen Renault Captur sowie einen Ford B-Max. Infolge dessen erlitt die 80 Jahre alte Beifahrerin des Mazdas schwere Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie in ein nahegelegenes Krankenhaus. Der entstandene Sachschaden wird auf eine Summe von rund 20.000 Euro geschätzt. Der Mazda und der Renault erwiesen sich nach dem Unfall als nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Der Fahrer des VW Polos setzte seine Fahrt trotz des Geschehens ohne Halt fort. Kriminalisten der Inspektion Barnim ermitteln nun, um wen es sich dabei gehandelt hatte.

Ahrensfelde – Gegen Autos und Poller gefahren

Am 12.01.2022, gegen 13:25 Uhr, wurden Polizisten in die Dorfstraße gerufen. Dort hatte ein 63 Jahre alter Mann die Kontrolle über seinen Mercedes verloren. Das Fahrzeug stieß in der Folge gegen zwei geparkte Autos, einen Poller und ein Verkehrszeichen. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 13.000 Euro. Nach ersten Erkenntnissen könnten plötzliche medizinische Probleme des Fahrers das Geschehen ausgelöst haben. Kriminalisten der Inspektion Barnim ermitteln nun zur genauen Unfallursache.

Panketal – Unangemeldete Versammlung aufgelöst

Am Abend des 12.01.2022 trafen sich mehrere Personen auf dem Vorplatz des Amtes Panketal, um einem Aufruf zu einem „Spaziergang gegen Corona-Maßnahmen“ zu folgen, für den in sozialen Netzwerken geworben worden war. Die Versammlung war nicht angemeldet und auch ein Versammlungsleiter nicht auszumachen gewesen. Die Personen bewegten sich in weiterer Folge in Richtung Schönower Straße/Alt Zepernick.

Polizisten wiesen die Teilnehmer per Lautsprecherdurchsagen auf infektionsschutzrechtliche Regelungen hin. Als ihre Ansagen nicht fruchteten, wurde der Zug im Bereich Schönerlinder Straße/Poststraße angehalten und eine Auflösungsverfügung mitgeteilt. Danach zerstreuten sich die Personen. Insgesamt wurden acht Identitätsfeststellungen getroffen und ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet.

Rüdersdorf b. Berlin – Schuppen aufgebrochen

In der Nacht zum 12.01.2022 drangen noch Unbekannte in einen Schuppen ein, der sich auf dem Gelände des Museumsparks in der Heinitzstraße befindet. Ob die Täter aus dem Inneren des Gebäudes auch etwas mit sich nahmen, war bei der Anzeigenaufnahme noch nicht zu ergründen gewesen.

Petershagen-Eggersdorf – Ohne erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs

In Eggersdorf in der Pohrtstraße kontrollierte die Polizei in der Nacht zum 13. Januar einen PKW Renault. Der Fahrer roch nach Alkohol und unterzog sich einer Atemalkoholkontrolle. Der Wert lag bei 0,68 Promille. Das zog eine Ordnungswidrigkeitenanzeige nach sich. Doch der Mann konnte auch keinen Führerschein vorlegen, da er keine Fahrerlaubnis der erforderlichen Klasse hatte. Dies hatte eine Anzeige zur Folge. Den PKW durfte er nun nicht mehr bewegen.

Hönow – Reh flüchtete

Zwischen BAB10 und Hönow rannte am 13. Januar, gegen 5 Uhr, ein Reh über die Straße und stieß mit einem PKW Skoda zusammen. Das Tier flüchtete. Zurück blieb ein Sachschaden von ca. 200 Euro. Nach der Unfallaufnahme konnte die Frau weiterfahren.

Müncheberg – Jetzt in einem Krankenhaus

Am Nachmittag des 12.01.2022 wurden Polizisten in die Waldstraße gerufen. Dort hatten sich Rettungskräfte um einen offensichtlich Alkoholisierten kümmern wollen, der ihnen jedoch aggressiv gegenübertrat. Als der Mann dann im Kellerbereich eines Hauses verschwand und mit einem Messer schließlich wieder heraustrat, schritten die hinzugerufenen Polizisten ein. Der 64-Jährige, der bereits mit Gewaltdelikten bekannt wurde, fand sich in Handfesseln wieder. Er ist anschließend mit Polizeibegleitung in ein Krankenhaus gebracht worden, wo ein Arzt seine Unterbringung veranlasste. Dort kann ihm nun weitere Hilfe zuteilwerden.

 Wriezen/Rüdersdorf – Im Blick gehabt

Am Abend des 12.01.2022 fanden in Wriezen und Rüdersdorf Versammlungen von Kritikern der „Corona-Maßnahmen“ statt. Während die Veranstaltung in Wriezen angemeldet wurde und mit einem Versammlungsleiter auch ein Ansprechpartner für die Polizei vor Ort war, traten in Rüdersdorf Menschen zu einer unangemeldeten Aktion zusammen. In Rüdersdorf zerstreuten sich deren Teilnehmer schließlich bei Annäherung von Polizisten. Hier wird nun zu einem Verstoß gegen das Versammlungsgesetz ermittelt.

Oberbarnim – In Werkstatt eingedrungen

In der Nacht zum 12.01.2022 gelangten Einbrecher in eine Werkstatt in Grunow. Auch zwei Lagerhallen auf dem Betriebsgelände wurden von ihnen durchsucht. Nach ersten Erkenntnissen verschwanden sie dann mit diversen Werkzeugen, einem Schweißgerät sowie einem Radio. Bislang wird der so hinterlassene Schaden auf eine Summe von rund 25.000 Euro geschätzt. 

Quelle: PD Ost

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

20 − neun =