Start Hauptkategorie Nachrichten Polizeinachrichten vom 14. Juni 2022

Polizeinachrichten vom 14. Juni 2022

233
0

Frankfurt (Oder) – Unter Cannabiseinfluss

Am Goltzhorn stoppten Polizisten am Montagabend einen Peugeot 307. Ein Drogenschnelltest bei dem 28-Jährigen Fahrer zeigte vorangegangenen Cannabiskonsum an. Die Blutentnahme wird nun gerichtsfest klären müssen, ob der Mann tatsächlich nicht hätte fahren dürfen. Gegen ihn leiteten die Uniformierten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Frankfurt (Oder) – Falsches Kennzeichen überführt Mofafahrer

Ein blaues Kennzeichen an einem Mofa machte Polizisten am 13.06.2022, gegen 21:00 Uhr, stutzig. So haben Versicherungskennzeichen für das Fahr 2022 eigentlich die Farbe Grün. Wie die anschließende Kontrolle in der Leipziger Straße zeigte, war der 50-Jährige aber nicht nur ohne Versicherungsschutz gefahren. 0,72 Promille pustete der Mann bei einem Alkoholmessgerät dann auch noch.

Frankfurt (Oder) – Eine Person bei Unfall verletzt

Am 13. Juni, gegen 17 Uhr ereignete sich im Kreuzungsbereich Birkenallee/Thomasiusstraße ein Unfall, bei dem der Fahrer eines Mercedes Vito verletzt wurde. Im Kreuzungsbereich stieß der Mercedes Vito mit einem PKW Audi zusammen. Beide Fahrzeuge blieben, trotz eines Schaden von insgesamt 2.500 Euro betriebstüchtig. Der Fahrer des Mercedes wurde im Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren. Nun untersucht die Kriminalpolizei, wie es zu dem Unfall kommen konnte.

Grünheide – Ducati gestohlen

Von einem Grundstück im Hangelsberger Weg stahlen Unbekannte am frühen Morgen des 14.06.2022 eine Ducati Multistrada im Wert von 25.000 Euro. Anwohner konnten noch berichten wie sich vier Personen an dem Zweirad zu schaffen machten. Sie konnten jedoch noch vor dem Eintreffen der Streifenwagen unerkannt fliehen. Die Polizei fahndet nun nach dem Motorrad.

Erkner – Keine Haftpflichtversicherung

Der 17-jährige Fahrer eines E-Scooters war am 13.06.2022, gegen 19:15 Uhr, einer Streifenwagenbesatzung in der Friedrichstraße aufgefallen. An seinem Scooter waren Versicherungskennzeichen angebracht, die abgelaufen waren. In der Kontrolle konnte der nunmehr Beschuldigte auch keine gültige Versicherung vorweisen, weswegen jetzt die Kriminalpolizei gegen ihn ermittelt.

BAB 20, Kreuz Uckermark – Fast drei Promille und Kind im Auto

Wegen seiner auffälligen Fahrweise entschlossen sich Autobahnpolizisten am 14.06.2022, um 00:25 Uhr, zur Kontrolle eines VW Transporters. Zuvor war das Fahrzeug in Richtung Kreuz Uckermark unterwegs gewesen. Nachdem die Frau am Steuer zunächst alle Anhaltesignale ignorierte, ließ sie sich dann jedoch stoppen. Wie die Kontrolle ergab, handelte es sich bei ihr um eine 34-Jährige Leipzigerin. Ein Atemalkoholtest ergab dann einen Wert von 2,83 Promille in ihrer Atemluft. In dem Fahrzeug saß auch das zweijährige Kind der Frau. Polizisten brachten die nunmehr Beschuldigte zur Blutentnahme und stellten ihren Führerschein sicher. Das Kleinkind konnten die Uniformierten an einen Erziehungsberechtigten übergeben. Gegen die Frau wird nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr ermittelt.

Schwedt/Oder – Mit drei Promille durch die Stadt

Im Schwedter Stadtgebiet war eine aufmerksame Zeugin am Montagabend auf eine Mercedes C-Klasse aufmerksam geworden. Die Fahrweise des PKW ließ vermuten, dass der Fahrzeugführer betrunken sein könnte. Polizisten konnten den Mann dann auf einem Parkplatz im Julian-Marchlewski-Ring stoppen. Ein Alcotest um 17:45 Uhr zeigte ganze 3,00 Promille an. Nach der Blutentnahme musste der 63-jährige Schwedter seinen Führerschein abgeben und das Fahrzeug stehen lassen.

Mescherin – Fenster aufgehebelt

Auf einen Bungalow am Stettiner Berg hatten es Einbrecher in den vergangenen Tagen abgesehen. Die Besitzerin alarmierte die Polizei am 13.06.2022, nachdem ihr Einbruchsspuren aufgefallen waren. Nach bisherigen Erkenntnissen stahlen die Unbekannten aus dem Gebäude unter anderem einen Bootsmotor und Gartengeräte im Wert von 4.000 Euro. Kriminaltechniker untersuchten den Tatort auf Spuren der Täter.

Wallmow – Kleintransporter kollidiert mit Linienbus

Bei dem Zusammenstoß eines Linienbusses mit einem Kleintransporter, kurz vor Wallmow, verletzten sich am 13.06.2022, gegen 12:45 Uhr, sieben Personen. Aus bislang nicht geklärter Ursache war der Renault hier in den Gegenverkehr geraten und dort mit dem Bus kollidiert. Die Polizei ermittelt nun zum genauen Unfallhergang. Nach bisherigen Erkenntnissen entstand Sachschaden in Höhe von 35.000 Euro. Während der Bus fahrbereit bleib, musste der Kleintransporter abgeschleppt werden. Der 52-jährige Renault-Fahrer kam schwerverletzt in ein Krankenhaus. Die Insassen und der Fahrer des Linienbusses wurden leicht verletzt.

Bernau – Diesel abgezapft

Unbekannte Täter lösten zwischen dem 10. und dem 13. Juni Schellen eines Bauzaunes in der Jahnstraße/Ecke Ledeburger Chaussee. Auf dem Baustellengelände hatten sie es auf den Tank eines Baggers abgesehen. Das Schloss des Tankdeckels wurde mit Gewalt überwunden und Kraftstoff abgezapft. Der Schaden beträgt ca. 150 Euro.

Ahrensfelde – Auf nächtlicher Versorgungstour

Ein unbekannter Mann auf einem Fahrrad stoppte in der Nacht zum 13. Juni und brach einen Verkaufsstand an der Dorfstraße auf. Die Belieferung war bereits erfolgt und der vermeintliche Dieb bediente sich an Erdbeeren und Marmelade. Zur Schadenshöhe liegen keine Angaben vor.

Ahrensfelde – Fahrradfahrer verletzt

Bei dem Versuch in eine Grundstückseinfahrt in der Dorfstraße einzubiegen, war am Montagnachmittag die 59-jährige Fahrerin einer Mercedes B-Klasse mit einem ihr entgegenkommenden Radfahrer kollidiert. Bei dem Unfall hatte sich der 32-Jährige schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Auch ein Schaden von 2.000 Euro war bei dem Zusammenstoß entstanden.

Eberswalde – Einbruch misslang

Am 14. Juni erhielt die Polizei Kenntnis von Einbruchspuren an einer Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus in der Straße Zum Schwärzesee. In die Wohnung gelangte offenbar niemand. Am Sonntagmorgen war die Tür noch unbeschädigt. Die Polizei nahm eine Anzeige wegen versuchten Diebstahls im besonders schweren Fall auf.

Niederfinow – Scheibe eingeschlagen

In der Zeit vom 12. Juni, gegen 20 Uhr und dem 13. Juni, gegen 13 Uhr, schlugen unbekannte Täter an einem PKW Opel eine Seitenscheibe ein. Nach ersten Erkenntnissen fehlte nichts aus dem Innenraum. Der PKW stand in der Hebewerkstraße. Der Schaden beträgt ungefähr 400 Euro.

Strausberg – Diebe entkamen

Drei junge Männer betraten am 13. Juni, gegen 17.30 Uhr einen Verbrauchermarkt Am Annatal. Sie wurden beobachtet beim Stehlen von alkoholischen Getränken, Bananen und einem Kopfhörer. Den Kassenbereich wollten sie durchlaufen, ohne zu bezahlen. Doch sie wurden von einem Mitarbeiter aufgehalten. Die vermeintlichen Diebe wehrten sich und entkamen. Doch der Mitarbeiter hatte eine Jacke und eine Tasche mit der Ware festhalten können. Die Polizei stellte die Tasche und die Jacke sicher, nahm eine Anzeige wegen Bandendiebstahls auf und suchte die Umgebung nach den beschriebenen Personen ab.

Hönow – Motorrad gestohlen

n dem 8. Juni und dem 13. Juni verschwand ein schwarzes Motorrad der Marke BMW von einem öffentlichen Parkplatz in der Stienitzstraße. Der Schaden beträgt ca. 9.500 Euro. Die Polizei leitete die Fahndung ein.

Hönow – In Geschäftsgebäude eingebrochen

In der Mahlsdorfer Straße öffneten unbekannte Täter zwischen Sonntag-und Montagmorgen mit Gewalt ein Fenster und begaben sich in ein Büro. Aus einem Schlüsselkasten stahlen sie einen Generalschlüssel und plünderten eine Kaffeekasse. Dann verließen sie das Gebäude wieder durch das Fenster. Der Schaden liegt bei geschätzten 1.000 Euro. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren und ermittelt zum Diebstahl im besonders schweren Fall.

Hönow – Da kam Einiges zusammen

Am Nachmittag des 13. Juni stahl ein junger Mann 32 Getränkedosen und einen Schokoriegel in einem Discounter in der Mahlsdorfer Straße.

Zunächst versuchte ein Mitarbeiter den vermeintlichen Dieb aufzuhalten, doch er wurde beiseite geschubst. Dann hielten zwei Berliner Polizisten, die in ihrer Freizeit dort einkauften, den jungen Mann auf. Doch obwohl sie sich als Polizisten zu erkennen gaben, wurden sie von drei sich solidarisierenden Männern bedroht, bis dem vermeintlichen Dieb abermals die Flucht gelang.

Ein Zeuge konnte den Täter noch einmal kurzzeitig an der Flucht hindern, indem er ihn festhielt. Doch auch hier befreite sich der junge Mann, ließ allerdings seinen Rucksack zurück. Darin befand sich das Diebesgut, aber auch ein Schlüssel, den der Täter nicht missen wollte. Also kehrte er um und fand sich im Discounter ein.

Hier konnte die Polizei den jungen Mann als 19-jährigen Berliner identifizieren. Er erhielt Anzeigen wegen räuberischen Diebstahls, Widerstands und Bedrohung. Die drei anderen Männer flüchteten in Richtung U-Bahnhof Hönow.

Dahlwitz-Hoppegarten – Einbrüche misslangen

Mit einem unbekannten Gegenstand versuchten unbekannte Täter zwischen Sonntagmittag und Montagmorgen die Scheibe zu einem Geschäft im Hönower Weg einzuschlagen. Doch die Scheibe splitterte nur, ohne ein Loch zu zeigen. Die Täter verschwanden unbemerkt und hinterließen einen Schaden von ungefähr 1.500 Euro.

An einem weiteren Geschäft im Hönower Weg gelang das Einschlagen einer Fensterscheibe auch nicht. Die Unbekannten gelangten nicht ins Geschäft. Der Sachschaden war mit ca. 2.000 Euro angegeben.

Wriezen – Fahrradständer aus der Verankerung gerissen

Unbekannte Täter hatten in der Nacht zum 14. Juni einen Fahrradständer in der Freienwalder Straße aus der Verankerung gerissen. Außerdem war die Hintertür eines Geschäfts mit Graffiti beschmiert. Der Schaden beträgt ca. 150 Euro.

Küstrin-Kietz – Ausfuhr verhindert

An der B1 zwischen Manschnow und der Grenze sollte am 13. Juni, gegen 17.45 Uhr ein VW Transporter kontrolliert werden. Doch der Fahrer ignorierte die Anhaltezeichen und fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit weiter. In Küstrin-Kietz überfuhr der Transporter einen Stopp-Stick, so dass das Fahrzeug auf polnischer Seite zum Stillstand kam. Der Fahrer versuchte zu Fuß zu entkommen, doch das konnten Kräfte der GOF (Gemeinsame Operative Fahndung – bestehend aus Bundes- und Landespolizei) verhindern. Sie übergaben den 24- jährigen Fahrer an die polnische Polizei. Das Fahrzeug im Wert von ca. 35.000 Euro war in Berlin als gestohlen angezeigt. Die Originalkennzeichen befanden sich im Fahrerraum. Außen waren Dublettenkennzeichen befestigt. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

 Quelle: PD Ost

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

zwanzig + 18 =