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Polizeinachrichten vom 14. März 2022

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Frankfurt (Oder) – Flammen im Bad

Feuerwehr und Polizei rückten am Sonntag, gegen 18:00 Uhr, zu einem Brand in der Goethestraße aus. Anwohner hatten hier Rauch festgestellt und Alarm geschlagen. Den Ursprung des Rauchs hatten die Kameraden schnell im Badezimmer einer Wohnung gemacht. Ein Ausbreiten der Flammen konnte jedoch verhindert werden. Die Polizei prüft gegenwärtig, ob ein technischer Defekt die Ursache für das Feuer sein könnte. Der Sachschaden wird auf mehr als 7.000 Euro geschätzt. Nach bisherigen Erkenntnissen waren weitere Wohnungen nicht in Mitleidenschaft gezogen worden. Auch waren keinerlei Verletzte zu beklagen.

Fürstenwalde/Spree – Mopedfahrer verletzt

Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Moped und deinem Transporter kam es am Sonntagnachmittag in der Dr.-Wilhelm-Külz-Straße. Nach bisherigen Erkenntnissen und aus bislang ungeklärter Ursache, war eine 56-jährige VW-Fahrerin hier beim Abbiegen mit einem ihr entgegenkommenden Moped kollidiert. Hierbei verletzte sich die 34 Jahre alte Sozia des Zweirads und musste in ein Klinikum gebracht werden. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 1.000 Euro.

Fürstenwalde/Spree – Die Tür hielt stand

Am zurückliegenden Wochenende versuchten bislang unbekannte Einbrecher ihr Glück am Anbau eines Autohauses in der Straße „Auto-Focus“. Wenngleich es den Tätern nicht gelang sich Zugang zu verschaffen, so hinterließen sie doch einen Schäden von schätzungsweise 1.000 Euro. Die Kriminalpolizei in Fürstenwalde ermittelt nun wegen Diebstahls im besonders schweren Fall.

Rauen – Gaststätte Ziel von Einbrechern

Durch eine eingeschlagene Scheibe waren unbekannte zwischen Sonntag und Montag in die Räumlichkeiten einer Gaststätte in der Schulstraße eingestiegen. Was genau die Täter hier stahlen, ist noch unklar. Jedoch durchwühlten sie zahlreiche Schränke nach Wertvollem. Kriminaltechniker sicherten am Tatort Spuren der Eindringlinge.

BAB 12, Kersdorfer See – Handy am Steuer, jetzt in Haft

Ein Videowagen der Verkehrspolizei war am Montagmorgen auf den Fahrer eines VW Multivan aufmerksam. Er hatte während er Fahrt das Mobiltelefon benutzt, was die Beamten zu einer Verkehrskontrolle veranlasst. Wie sich zeigen sollte, war das jedoch das geringste Problem des 41-Jährigen. Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass er bereits von einem Gericht gesucht worden war. Eine ihm auferlegte Strafe in Höhe von mehreren tausend Euro hatte der Mann nicht beglichen. Da er auch in diesem Fall nicht im Stande war seine Außenstände zu begleichen, brachten ihn die Polizisten in eine Justizvollzugsanstalt.

Schönfließ – Audi A6 gestohlen

Auf einen Audi A6, der zuvor in einer Garage geparkt war, hatten es Fahrzeugdiebe in der Nacht zum Montag abgesehen. Sie verschwanden im Schutze der Dunkelheit unerkannt mit dem Fahrzeug und hinterließen dem Besitzer einen Schaden von geschätzt 45.000 Euro.

Schwedt – Unter Drogeneinfluss unterwegs

In der Lilo-Herrmann-Straße hielt die Polizei am Samstagmittag einen PKW mit polnischem Kennzeichen an. Der Fahrer wirkte übertrieben belustigt und er zitterte. Ein Drogenschnelltest lieferte die Erklärung. Eine Blutprobe wird Aufschluss über die Substanzen geben, die der 51-jährige Fahrer zu sich genommen hatte. Die Fahrt war nun erst einmal für mehrere Stunden untersagt.

Schwedt – Eine Geschwindigkeitskontrolle brachte mehr ans Licht

Am Samstagabend kontrollierte die Polizei in der Werner-Seelenbinder-Straße die Geschwindigkeit der durchfahrenden Fahrzeuge. Ein PKW Kia fiel mit zu hoher Geschwindigkeit auf und wurde gestoppt. Als der Fahrer ausstieg, roch es stark nach Cannabis, was einen Schnelltest nach sich zog, der positiv ausfiel. Auf Nachfrage händigte der Fahrer auch ein Tütchen mit Cannabisblüten aus. Eine weitere Kontrolle des Fahrzeugs und des 41- Jährigen ergab, dass er keine weiteren Drogen bei sich hatte. Er wurde zu einer Blutentnahme begleitet und erhielt eine Anzeige wegen Fahrens unter Einfluss berauschender Mittel. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Zepernick – PKW-Kontrolle brachte einige Erkenntnisse

Am 12. März kontrollierte die Polizei gegen 10 Uhr in der Birkholzer Straße einen PKW Opel. Bei der Überprüfung der vier Insassen stellten die Beamten fest, dass ein 22- Jähriger bereits zwei Tage vorher mit einem Diebstahl im besonders schweren Fall aufgefallen war. Daraufhin kontrollierten die Polizisten die Ladung des Fahrzeugs. Es befanden sich Waren zweier nahegelegener Discounter im Fahrzeug. Längst nicht alle waren mit Kassenbelegen als gekaufte Ware zu erkennen. Ware ohne Belege stellte die Polizisten sicher. Nun ermittelt die Kriminalpolizei wegen Bandendiebstahls.

Wandlitz – Pickup gestohlen

In der Nacht zum 14. März stahlen unbekannte Täter einen Nissan Pickup im Wert von ca. 17.000 Euro. Das Fahrzeug stand in der Straße Am Töppersberg und war um 5 Uhr verschwunden. Die Polizei leitete die Fahndung ein.

Eberswalde – Seitenscheibe eingeschlagen

In der Eisenbahnstraße stellte ein Zeuge am Sonntagnachmittag an einem PKW Renault eine eingeschlagene Seitenscheibe fest und meldete dies der Polizei. Die Beamten stellten den PKW sicher und informierten die betroffene Firma. Der Schaden beträgt ca. 700 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.

Strausberg – Bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Am Montagmorgen stießen aufgrund eines Vorfahrtsfehlers ein PKW Mercedes und ein Kleinkraftrad in der Bahnhofstraße zusammen. Die Fahrerin des Zweirades wurde anschließend im Rettungswagen in ein Berliner Krankenhaus gefahren. Der Mercedesfahrer blieb unverletzt und konnte nach der Unfallaufnahme die Fahrt fortsetzen. Der Sachschaden beträgt geschätzte 3.500 Euro.

Strausberg – Ohne Pflichtversicherung, aber mit berauschenden Mitteln

Im Wirtschaftsweg fiel der Polizei in der Nacht zum 14. März ein E-Skooter-Fahrer auf, der kein Versicherungskennzeichen am Roller hatte. Er wurde kontrolliert und dabei noch festgestellt, dass der 39-Jährige mit 1,07 Promille unter Einfluss von Alkohol steht. Die Polizei begleitete den Skooterfahrer zu einer Blutentnahme und entließ ihn mit zwei Anzeigen.

Rüdersdorf – Einmal nachgeschaut

Am 11. März stellte der Fahrer eines Firmen-LKW das Fahrzeug gegen 16.30 Uhr in der Essigstraße ab. Als er am 14. März, gegen 6 Uhr zurückkam, war die Plane geöffnet und ein Karton der Ladung aufgeschnitten. Offenbar war die Ladung für die Täter nicht interessant und sie verschwanden, ohne etwas entwendet zu haben.

Zinndorf – Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

Am Sonntagabend wurde ein Mann an der Zinndorfer Straße beobachtet, der versuchte vor Fahrzeuge zu springen. Die Fahrer konnten bisher erfolgreich ausweichen. Ein Anwohner informierte gegen 19 Uhr die Polizei. Aufgrund der Beschreibung konnten die eingesetzten Beamten den Mann antreffen und unter Kontrolle bringen. Er äußerte Suizidgedanken. Rettungskräfte brachten den 23- Jährigen in das Rüdersdorfer Krankenhaus.

Bad Freienwalde – Garage aufgebrochen

In einem Geragenkomplex an der Wriezener Straße war am Morgen des 14. März eine Garagentür aufgebrochen. Ein Garagennachbar meldete dies der Polizei. In der Garage stand ein PKW, zu dessen Besitzer die Polizei Kontakt aufnahm, ihn aber nicht erreichen konnte. Ob aus der Garage etwas fehlt, ist nun Gegenstand der Ermittlungen.

Küstrin-Kietz –  Einbruch in Einfamilienhaus

Unbekannte Täter brachen zwischen dem 28. Februar und dem 12. März in ein Einfamilienhaus im Rosendamm ein. Zunächst überwanden sie mit Gewalt das das Zufahrtstor und dann die Haustür. Aus dem Haus stahlen sie vier Fenster, die  im Hausflur abgestellt waren. Der Schaden beträgt geschätzte 400 Euro. Die Polizei nahm eine Anzeige wegen Diebstahls im besonders schweren Fall auf.

Quelle: PD Ost

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