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Polizeinachrichten vom 15. September 2022

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Fürstenwalde/Spree – Aufeinander eingeschlagen

In der Bahnhofstraße waren am 14.06.2022, gegen 16:45 Uhr, zwei Männer im Alter von 19 und 25 Jahren aneinandergeraten. Aus noch ungeklärter Ursache hatten die beiden Afghanen auf offener Straße begonnen aufeinander einzuschlagen. Ein Atemalkoholtest bei dem 25-Jährigen ergab einen Wert von 3,2 Promille. Rettungssanitäter brachten den Mann in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zu den Hintergründen des Geschehens.

Storkow – Einbruch in Lagerhalle

Auf diverse Kartons mit Bekleidung hatten es Diebe in den vergangenen Tagen abgesehen. Die Unbekannten waren dafür in eine Lagerhalle in der Goethestraße eingebrochen und mit dem Stehlgut anschließend unerkannt entkommen. Am 14.09. war der Einbruch dann aufgefallen. Polizisten sicherten am Tatort Spuren. Die Kriminalpolizei in Fürstenwalde ermitteln nun in diesem Fall des besonders schweren Diebstahls.

Fürstenwalde/Spree – Einbrecher gingen leer aus

In ein Lokal am Domplatz waren Unbekannte in der Nacht zu Mittwoch eingestiegen. Hier waren die Einbrecher dann jedoch leer ausgegangen, da sich in der Kasse kein Bargeld befand. Durch ihr gewaltsames Eindringen hinterließen die Unbekannten trotzdem einen Schaden von 500 Euro.

Frankfurt (Oder) – Raub

Im Tunnel zwischen Bahnhof und Dresdener Platz war es Am Mittwoch, kurz vor Mitternacht, zu einem Raub gekommen. Ein 54-Jähriger war hier von zwei Männern geschlagen, gewürgt und beraubt worden. Anschließend hatte sich das Opfer an Bundespolizisten gewandt. Landespolizisten aus Frankfurt (Oder) konnten dann im Zuge der Fahndung zwei hinreichend polizeibekannte Polen als Täter ausmachen und festnehmen. Zum Zeitpunkt der Festnahme trugen die Männer noch Gegenstände des Opfers bei sich. Mit den 29 Jahre (2,7 Promille) und 31 Jahre (3,2 Promille) alten Beschuldigten beschäftigt sich aktuell die Kriminalpolizei. Zudem wurde der 29-Jährige bereits mit zwei Haftbefehlen gesucht.

Frankfurt (Oder) – Randalierer

In der Franz-Mehring-Straße hatten drei Unbekannte am 14.09.2022, gegen 00:00 Uhr, die historische Bleiverglasung eines Gotteshauses mit Pflastersteinen beschädigt. Eine Bank mit der Aufschrift „Kein Platz für Rassismus“, die vor der Kirche stand, hatten die Randalierer aus dem Boden gerissen und anschließend zerstört. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung gegen die noch Unbekannten, prüft jedoch Hinweise von Zeugen, die die Tat beobachtet hatten. Der Schaden beläuft sich auf schätzungsweise 10.000 Euro.

Prenzlau – Fahrerin unter Drogeneinfluss

Im Heideweg stoppte eine Streifenbesatzung am frühen Donnerstagmorgen einen PKW Daewoo. Hinter dem Steuer hatte eine 24-Jährige Platz genommen. Ein Drogenschnelltest bei ihr zeigte, dass sie unter dem Einfluss von Amphetamin und Cannabis gefahren war. Bei ihr und ihrem 30 Jahre alten Beifahrer fanden die Beamten dann auch noch mehrere Tütchen Betäubungsmittel, die die Uniformierten sicherstellten. Gegen das Duo wird nun ermittelt.

Schwedt/Oder – Drogenschnelltest war positiv

Bereits zum zweiten Mal zeigte der Drogenschnelltest bei einem 18-Jährigen, dass er berauscht mit einem PKW unterwegs gewesen war. Zuletzt hatten Polizisten den jungen Mann in der vergangenen Woche wegen eines derartigen Delikts die Weiterfahrt untersagen müssen. Auch bei der Kontrolle seines VW Passat am Donnerstag, gegen 01:12 Uhr, blieb das Fahrzeug im Julian-Marchlewski-Ring stehen. Der Drogenschnelltest war bei Cannabis und Kokain ausgeschlagen. Eine Blutprobe und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren waren die Konsequenz. Sollte die Blutprobe den Verdachte erhärten, so blühen für das erste Delikt im Regelfall 500 Euro und für das Zweite zusätzlich eine Strafe von 1.000 Euro. Auch ein mehrere mehrmonatiges Fahrverbot und eine medizinisch-psychologische Untersuchung, kurz MPU, stehen für die Betroffenen solcher Ordnungswidrigkeiten regelmäßig auf dem Plan.

Uckermark – Wildunfälle

Am Morgen des 15.09.2022 ereigneten sich auf den Straßen im Landkreis Uckermark gleich mehrere Wildunfälle. So war auf der L25, zwischen Kraatz und Wilhelmshayn eine Merdes-Benz V-Klasse mit einem Reh zusammengestoßen. Auch auf der B198 hatte es gekracht. Die Polizei hatte hier einen Unfall aufnehmen müssen, nachdem ein Kia Sportage ebenfalls mit einem Stück Rehwild zusammengeprallt war. Auch mit einem Reh kollidiert, war ein Opel Corsa auf der L28, zwischen Schönermark und Grünow. Die Gesamtschäden belaufen sich auf schätzungsweise weit mehr als 1.000 Euro. Verletzte waren nicht zu beklagen.

Joachimsthal – Kontrolle eines PKW Volvo verhinderte Hehlerei

Zwischen Joachimsthal und Althüttendorf kontrollierte die Bundespolizei am 14. September zur Mittagszeit einen PKW Volvo. Das Fahrzeug war mit einem niederländischen Kennzeichen bestückt, das eigentlich an einen BMW gehörte. Die Landespolizei wurde herangeholt und übernahm den Sachverhalt. Im Fahrzeug befanden sich die Originalkennzeichen. Der 23-jährige Fahrer konnte keine gültige Fahrerlaubnis vorlegen. Er wurde vorläufig festgenommen und der PKW im Wert von ca. 60.000 Euro sichergestellt. Die Ermittlungen zur gewerbsmäßigen Hehlerei sind noch nicht abgeschlossen.

Finowfurt – Diebe auf Firmengelände

Auf einem Firmengelände an der Schlossgutsiedlung stahlen unbekannte Täter zwischen dem 7. Und dem 14. September aus drei nicht mehr zugelassenen PKW die Katalysatoren. Der Schaden beträgt ca. 1.500 Euro.

Bernau – Ampel beschädigt – Zeugen gesucht

Unbekannte Täter beschädigten in der Nacht zum 14. September eine Lichtzeichenanlage (Ampel) in der August-Bebel-/Ecke Eberswalder Straße. Mit Gewalt schlugen oder traten Unbekannte den Anforderungstaster ab, so dass die Kabel heraushingen. Die betroffene Firma hat den Schaden von ca. 1.000 Euro bereits beseitigt. Wer hat in der Nacht zum 14. September Personen gesehen, die sich an der Ampelanlage zu schaffen gemacht haben? Wer kann die Personen beschreiben?

Hinweise nimmt die Polizei in Bernau, Tel. 03338/3610 entgegen. Schriftliche Hinweise können auch über die Internetwache abgegeben werden.

Zepernick – Rucksack gestohlen

Am Mittwochnachmittag stellte die Fahrerin eines Ford den PKW vor einem Supermarkt in der Bernauer Straße ab. Als sie nach 13 Minuten zurückkam, war der Rucksack mit Handy und Bargeld aus dem Fahrzeug verschwunden. Der Schaden beträgt ca. 1.000 Euro.

Hinweise der Polizei: Lassen Sie keine Taschen, Rucksäcke oder Wertgegenstände im Fahrzeug zurück! Auch im Kofferraum verstauen, ist keine Lösung, denn sie könnten vorher beobachtet werden. Nehmen sie die Tasche/Rucksack mit Geld, Handy und persönlichen Papieren an sich, auch wenn sie das Fahrzeug nur für ein paar Minuten verlassen!

Strausberg – Hakenkreuz an der Fassade

Am 14. September, gegen 14:30 Uhr, erhielt die Polizei Kenntnis davon, dass sich an der Fassade eines Lebensmittelmarktes in der Philipp-Müller-Straße ein Hakenkreuz befindet. Unbekannte Täter hatten es mit weißer Farbe aufgetragen. Die Kriminalpolizei der Direktion hat die Ermittlungen zum Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen aufgenommen.

Strausberg – Körperverletzung am Bahnhofsvorplatz

Aus bisher unbekannten Gründen wurde ein 47-jähriger Mann am 14. September auf dem Bahnhofsvorplatz geschubst, so dass er zu Boden fiel. Als die Polizei gegen 22 Uhr eintraf, war auch die Gruppe, aus der die beiden Tatverdächtigen heraus handelten, noch vor Ort. Alle Personen waren alkoholisiert. Die Polizei nahm eine Anzeige wegen Körperverletzung auf. Der 47- Jährige, dem äußerlich keine Verletzungen anzusehen waren, lehnte einen Rettungswagen ab. Doch auf dem Weg zum Funkstreifenwagen schlug er seinen Kopf auf ein Geländer. Die Verletzung musste behandelt werden und der Mann wurde ins Krankenhaus nach Rüdersdorf gefahren. Er hatte einen Atemalkoholwert von 1,9 Promille.

Bad Freienwalde – In Einfamilienhaus eingebrochen

Zwischen dem 20. August und dem 8. September brachen unbekannte Täter in ein Haus in der Frankfurter Straße ein. Sie stahlen Geld und Wertgegenstände. Am 14. September zeigte die Besitzerin den Einbruch an. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren und nahm die Ermittlungen zum Diebstahl im besonders schweren Fall auf.

Bad Freienwalde – Haftbefehl verkündet

Am Amtsgericht Bad Freienwalde bekam der Fahrer des gestohlenen PKW am 14. September einen Untersuchungshaftbefehl verkündet.

Lesen Sie dazu aus der Pressemitteilung der PD Ost vom 14.09.2022:

Küstrin-Kietz – Ausreise verhindert

Am Morgen des 13. September wollten Kräfte der GOF (gemeinsame operative Fahndung- bestehend aus Bundes- und Landespolizei) an einem Bahnübergang an der B1 vor Küstrin-Kietz einen PKW Ford kontrollieren. Doch der Fahrer wendete, überfuhr einen Stopp-Stick und flüchtete. An einer Vorfluterbrücke hielt der Fordfahrer an und rannte ins Wasser. Doch die Männer der Fahndung konnten ihn stellen und vorläufig festnehmen. Der Ford Kuga war in der Nacht zum 13. September im Landkreis Dahme-Spree gestohlen worden. Der PKW wurde sichergestellt. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

Hohenwutzen – Diebe auf nebeneinanderliegenden Grundstücken

In der Nacht zum 14. September brachen unbekannte Täter einen Schuppen auf und durchsuchten dort mehrere Schränke. Nach ersten Erkenntnissen fehlen ein Damenfahrrad, eine Heckenschere und weitere Gegenstände, die der Besitzer noch auflisten wird. Auf dem Nachbargrundstück war die Eingangstür einer Gartenlaube aufgebrochen. Es konnte beim ersten Hinschauen kein gestohlener Gegenstand festgestellt werden. Auf dem nächsten Grundstück war auch die Laubentür gewaltsam geöffnet worden und es fehlte eine Motorhacke. Die Schäden summieren sich derzeit auf ungefähr 1.500 Euro.

Quelle: PD Ost

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