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Polizeinachrichten vom 20. Februar 2023

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Frankfurt (Oder) – Jetzt in Haft

Gegen einen 26 Jahre alten Polen erließ eine Richterin Amtsgericht in Fürstenwalde am Samstag einen Untersuchungshaftbefehl. Polizisten hatten den Mann am Wochenende beim Diebstahl von Katalysatoren im Stadtgebiet von Frankfurt (Oder) gestellt und festgenommen.

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Auf frischer Tat – Frankfurt (Oder)

Durch das laute Geräusch eines elektrischen Werkzeugs geweckt, beobachtete ein Zeuge am Samstagmorgen, gegen 04:45 Uhr, zwei Tatverdächtige in der Luisenstraße, die sich an einem Pkw zu schaffen machten. Durch die Polizei konnte einer der Tatverdächtigen gestellt werden. Am Pkw, an welchem sich die Täter zu schaffen machten, fehlte mittlerweile der Katalysator. Der gestellte Tatverdächtige führte einen Pkw-Schlüssel bei sich. Der Pkw wurde ebenfalls gesucht und in Tatortnähe aufgefunden. In diesem befanden sich neben diversen Werkzeugen sechs, vermutlich aus Diebstahlshandlungen stammende, Katalysatoren. Außerdem wurde festgestellt, dass durch die Tatverdächtigen die Straßenlaterne, unter der der angegriffene Pkw abgeparkt war, außer Betrieb gesetzt wurde, vermutlich, um während der Tat nicht so leicht entdeckt zu werden. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und durch die Kriminalpolizei angehört. Durch die Staatsanwaltschaft wurde beim zuständigen Amtsgericht der Erlass eines Haftbefehls beantragt.

Frankfurt (Oder) – Berauscht unterwegs…

…war der der 29 Jahre alte Fahrer eines Alfa Romeo, den Polizisten am Montagmorgen in der Slubicer Straße kontrollierten. Ein Drogenschnelltest bei dem Mann verlief positiv, sodass er die Beamten mit auf das Revier begleiten musste. Nach der Blutentnahme leiteten die Uniformierten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und untersagten dem Polen die Weiterfahrt.

Erkner – Kleintransporter aufgebrochen

Mehr als 5.000€ Sachschaden hinterließen Diebe einem Unternehmen zwischen dem 19. und 20. Februar. In diesem Zeitraum waren die Unbekannten gewaltsam in einen VW Transporter der Firma eingebrochen und hatten aus dem Fahrzeuginnenraum Werkzeug gestohlen. Die Polizei ermittelt nun wegen Diebstahls im besonders schweren Fall.

Auch in der Schelkstraße hatten sich Einbrecher an einem Renault Kangoo abgearbeitet. Hier fehlten ebenfalls Werkzeug und Arbeitsmaterialen im Wert von schätzungsweise 2.000 Euro.

Erkner – Mit Haftbefehl gesucht

Für einen 23 Jahre alten Moldauer und seine 21-jährige Beifahrerin wurde eine Verkehrskontrolle am Sonntagabend zum Verhängnis. Polizisten hatten den Ford, in dem die beiden unterwegs waren, in der Friedrichsstraße einer Verkehrskontrolle unterzogen. Wie die Abfrage ihrer Personalien ergab, war nach dem Mann bereits mit Haftbefehl gesucht worden. Ihn nahmen die Polizisten fest.

Fürstenwalde/Spree – Keine Haftpflichtversicherung

In der Mühlenstraße kontrollierten Polizisten aus Fürstenwalde am 19.2. gegen 19:45 Uhr, einen 53-Jährigen in seiner Mercedes E-Klasse. Wie die Kontrolle ergab, bestand für das Fahrzeug kein Versicherungsschutz mehr. Den Mann erwartet nun eine Anzeige. Das Fahrzeug musste er stehen lassen.

Fürstenwalde/Spree – Fahrzeug musste stehen bleiben

In der Lotichiusstraße hatten Polizisten Sonntagnacht den 50 Jahre alten Fahrer eines Seat Ateca angehalten. Da aus dem Fahrzeug Alkoholgeruch strömte, führten die Beamten bei dem Fahrer einen Atemalkoholtest durch. Mit 0,65 Promille musste der Mann sein Fahrzeug nicht nur stehen lassen, ihn erwartet nun auch ein Ordnungswidrigkeitenverfahren.

Eisenhüttenstadt – Zweiter Test schafft Klarheit

1,1 Promille pustete der Fahrer eines Mercedes Sprinter am frühen Montagmorgen. Uniformierte hatten ihn zuvor in der Beeskower Straße gestoppt und pusten lassen. Da der Mann angab nicht in derart rauen Mengen Alkohol getrunken zu haben, ließen ihn die Uniformierten auf dem Polizeirevier ein zweites Mal pusten. Er schien die Wahrheit gesagt zu haben, denn der Test ergab lediglich 0,18 Promille. Im Anschluss konnte der 38-Jährige das Revier verlassen und seine Fahrt fortsetzen.

BAB 12, zwischen Frankfurt (O.) und Fürstenwalde – Schlafender Brummi-Fahrer (mit Bildern)

Verkehrspolizisten waren am Morgen des 16.02.2023 mit ihrem Videowagen auf der BAB 12 unterwegs. Zwischen Frankfurt (Oder) und Fürstenwalde/Spree, Höhe Kehrsdorfer See, fiel den Beamten ein LKW auf, der nicht nur in starken Schlangenlinien, sondern auch mit viel zu geringem Abstand zum Vordermann unterwegs war. Also schalteten sie die Videokamera ein. Die Fahrweise des LKW gab den Polizisten jedoch Rätsel auf. Hatten sie es mit einem betrunkenen Verkehrsteilnehmer zu tun oder war der Fahrer durch sein Handy abgelenkt? Da die Schlenker zum Teil bis an die jeweiligen Leitplanken reichten, schritten die Polizisten ein.

Quelle: PD Ost

Neben dem LKW fahrend, wurde die Ursache dann deutlich. Der Mann am Steuer hatte die Augen geschlossen und schien zu schlafen. Auch die Anhaltekelle der Beamten nahm der Fahrer nicht wahr. Mehrfaches Hupen half ihm letztlich auf die Sprünge. Der Videowagen dokumentiere auch beweissicher, dass der Brummi-Fahrer sogar Probleme hatte hinter dem Polizeifahrzeug die Spur zu halten. Wie die Kontrolle ergab, war der 45-jährige Pole nüchtern und auch nicht berauscht, sondern schlicht völlig übermüdet. Dabei hatte der Mann Lenk- und Ruhezeiten eingehalten. Die lange Anreisezeit zum Arbeitsort mit dem Privat-PKW war das Problem. Sie wird nicht als Lenkzeit erfasst. Dem nunmehr Beschuldigten wurde die Weiterfahrt untersagt. Gegen ihn wird jetzt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Den LKW holte ein Kollege des Mannes ab.

Schwedt/ Oder – Berauschend gefahren

Am 18.02.2023, gegen 11:20 Uhr, kontrollierten Polizisten in der Handelsstraße einen Peugeot. Nachdem der 35-jährige Fahrer angab, keinen Führerschein dabeizuhaben stellten die Uniformierten fest, dass dieser nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Da ein durchgeführter Drogenvortest positiv reagierte, wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus Schwedt durchgeführt. Diese wird gerichtsfest zeigen, ob der Fahrer auch zudem noch unter Einwirkung berauschender Mittel ein Fahrzeug geführt hat.

Templin – Ungeklärte Verletzungen

Am 19.02.2023 erhielt die Polizei Kenntnis von einem verletzten 37-jährigen Mann in der Weinbergstraße. Nach Angaben des Mannes, wurden ihm die Verletzungen am Vortag durch noch Unbekannte im Stadtgebiet hinzugefügt. Nun ermittelt die Kriminalpolizei, ob die Aussagen und Sachverhaltsschilderungen stimmig sind und wer die vermutlichen Beschuldigten sind. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. 

A11 Parkplatz Rathsburgseen – PKW sichergestellt

Ein in Richtung Prenzlau fahrender BMW wurde am 19.02.2023 durch Bundespolizisten auf dem Parkplatz Rathsburgseen einer Kontrolle unterzogen. Dabei stellten die Polizisten fest, dass der Wagen in Fahndung stand. Die beiden männlichen Insassen im Alter von 29- und 36-Jahren wurden daraufhin vorläufig festgenommen. Diese haben sich nun wegen der Hehlerei zu verantworten. Polizisten der Landespolizei übernahmen die weiterer Bearbeitung des Sachverhalts und stellten den PKW sicher.

Schwedt/Oder – Nun zu Fuß unterwegs

Am 19.02.2023, gegen 18:30 Uhr, kontrollierten Bundespolizisten in der Berliner Straße einen in Polen zugelassenen VW. Dabei stellten die Uniformierten fest, dass der 24-jährige Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Weiterhin fanden die Beamten Betäubungsmittel und Konsumutensilien. Hinzugerufene Polizisten der Landespolizei führten einen Drogenvortest durch, welcher positiv reagierte. Somit fuhren sie mit dem jungen Mann zur Blutentnahme in Krankenhaus Schwedt. Zuvor untersagtem sie dem 23-jährigen Beifahrer das Fahrzeug zu bewegen. Der Beifahrer dachte jedoch nicht daran am Ort zu warten, setzte sich hinters Steuer und folgte vielmehr dem Funkwagen zum Krankenhaus. Nun wurde auch bei ihm ein Drogenvortest durchgeführt, welcher ebenfalls positiv reagierte. Letztlich entnahm ein Arzt beiden Probanden eine Blutprobe. Die Auswertung dieser wird zeigen, ob beide Personen unter der Einwirkung von Betäubungsmittels standen.   

Wandlitz – Kennzeichen besprüht

Am 18.02.2023 erhielt die Polizei Kenntnis von einer Sachbeschädigung in Klosterfelde. Noch Unbekannte besprühten jeweils die Kennzeichentafeln von zwei geparkten ukrainischen Fahrzeugen. Nun ermittelt die Kriminalpolizei zu den Tätern und deren Beweggründen.

Eberswalde – Schlimmeres verhindert

Feuerwehr und Polizei eilten am 18.02.2023, gegen 18:00 Uhr, zu einem Brand in einem Garagenkomplex. Dort brannte eine Garage mit einem abgemeldeten PKW. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Brandausbreitung verhindert werden. Ermittlungen der Polizei führten zu zwei Jugendlichen im Alter von zehn und 12 Jahren. Die Polizei prüft nun auch, ob sich Zusammenhänge zu vergangenen Bränden in Eberswalde ergeben. Es entstand ein Schaden von rund 1.000 Euro.

Ahrensfelde – Berauschend gefahren

Ein auf der Landsberger Chaussee fahrender Audi erweckte am 18.02.2023, gegen 23:30 Uhr, das Interesse von Polizisten. Bei der daraufhin folgenden Kontrolle des 21-jährigen Fahrers führten die Uniformierten einen Drogenvortest durch. Dieser reagierte positiv, weshalb eine Blutentnahme folgte. Die Auswertung der Blutprobe wird zeigen, ob der Mann tatsächlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln ein Fahrzeug führte. Die Beamten leiteten ein Bußgeldverfahren ein und untersagten die Weiterfahrt.

Gusow – Polizei sucht Zeugen!

Am 15.02.23 hat sich nach derzeitigem Erkenntnisstand gegen 21:20 auf der B 167, in Gusow, in Höhe des dortigen Bahnübergangs ein Verkehrsunfall mit einem Fahrradfahrer ereignet.

Hier soll ein unbekanntes Fahrzeug den Radfahrer angefahren haben.

Der PKW-Fahrer sprach den Radfahrer an, dieser signalisierte, dass es ihm gut gehe und entfernte sich von der Unfallstelle. Der Geschädigte soll dann fußläufig mit einem Fahrrad in Richtung Platkow gelaufen sein.

Zeugen, die das Unfallgeschehen beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 033413300 oder über die Internetwache (www.polizei.brandenburg.de) sich bei der Polizei zu melden.

Strausberg – Zeugen haben Tatverdächtige beobachtet

Bislang Unbekannte drangen am 19.02.2023 in ein öffentliches Gebäude Am Annatal ein. Die Täter verschafften sich über ein Fenster Zugang zum Gebäude. Ob aus dem Inneren etwas entwendet wurde, ist derzeit nicht bekannt. Polizisten nahmen eine Anzeige auf und konnten Zeugen ermitteln, die das Geschehen beobachtet haben. Deren Aussagen dürften für die Aufklärung der Straftat von Bedeutung sein.

Dahlwitz-Hoppegarten/Neuenhagen – Grenzwert überschritten

Beamte der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland stellten mehrfach am Wochenende Verkehrsteilnehmer fest, die unter Einfluss von Alkohol ein Kraftfahrzeug führten.

In Dahlwitz-Hoppegarten kontrollierten Beamte den Fahrer einen PKW kurz nach 19:00 Uhr in der Köpenicker Chaussee. Aufgrund wahrgenommenen Alkoholgeruchs führten die Beamten einen Atemalkoholtest durch der zu einen Wert von 0,54 Promille führt. 

Zwei Stunden später kontrollierten Polizisten in der Lindenstraße in Neuenhagen einen PKW-Fahrer. Auch in diesem Fall wies der 51-jährige Fahrzeugführer einen Atemalkoholwert über 0,5 Promille auf.

In beiden Fällen mussten die Fahrzeugführer in Polizeidienststellen einen gerichtsverwertbaren Atemalkoholtest durchführen und ihr Fahrzeug stehen lassen.

Neuenhagen – PKW entwendet

Vermutlich in der Nacht zum 20.02.2023 entwendeten Unbekannte einen schwarzen PKW BMW von einem Privatgrundstück in der Rüdesheimer Straße. Polizisten nahmen eine Anzeige auf und leiteten die Fahndung nach dem PKW ein. Der Wert des Fahrzeugs wird auf ca. 52.000 Euro geschätzt.

Strausberg – Kabel entwendet

Auf Buntmetall hatten es augenscheinlich Unbekannte abgesehen, die in den frühen Abendstunden des 19.02.2023 in ein öffentliches Gebäude im Otto-Grotewohl-Ring eingedrungen sind. Sie entwendeten mehrere Kabel. Der dadurch verursachte Sachschaden wird auf ca. 200 Euro geschätzt.

Quelle: PD Ost

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