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Polizeinachrichten vom 21. August 2023

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Steinhöfel – Polizei im Einsatz

Am frühen Morgen des 20.08.2023 wurden Polizisten nach Steinhöfel gerufen. Dort war zu diesem Zeitpunkt ein Fest noch im vollen Gange und hatten sich dabei mehrere Personen eine körperliche Auseinandersetzung geliefert.

Nach ersten Ermittlungen hatte das Geschehen seinen Anfang genommen, als ein 36-Jähriger einen anderen Mann an seinem Auto hatte stehen sehen und daraufhin von dort wegziehen wollen. Nun kamen diesem Mann aber weitere Personen zu Hilfe. Als ein 25-Jähriger dies mitbekam, wollte er schlichtend eingreifen. Doch auch er wurde daraufhin von der mehrköpfigen Personengruppe attackiert. Beide Geschädigte erlitten Verletzungen. Während der ältere der beiden Männer nach Erstversorgung durch Rettungskräfte wieder entlassen werden konnte, musste derjenige, der ihm hatte helfen wollen, in das Klinikum nach Bad Saarow gebracht werden. 

Doch war dies noch nicht das Ende der Gewalttätigkeiten. Im Zuge der ersten polizeilichen Ermittlungen meldete sich ein 19-Jähriger, der einen Streit zwischen einer Frau und einem Mann mitbekommen hatte und dazwischen gehen wollte. Daraufhin erhielt er einen Faustschlag ins Gesicht, musste aber nicht medizinisch versorgt werden.

Letztlich fand sich dann noch ein 16-Jähriger im polizeilichen Gewahrsam wieder, nachdem er die Arbeit der Beamten immer wieder gestört hatte und auch noch gegen eine Polizistin gewalttätig werden wollte. Das alles zieht nun Ermittlungen der Kriminalpolizei nach sich.

Rietz-Neuendorf – Frontal gegen Mauer geprallt

Am Nachmittag des 20.08.2023 war ein 43 Jahre alter Mann mit seinem VW up! auf der Beeskower Chaussee unterwegs und fuhr dabei hinter einer Fahrzeugkolonne. Gegen 15:40 Uhr bremsten die Autofahrer vor ihm, was ihn ebenfalls zum abrupten Bremsen veranlasste. Daraufhin verlor der Mann jedoch die Kontrolle über den Wagen, welcher nun frontal gegen eine Mauer prallte. Während der Fahrer unverletzt blieb, mussten seine 14 und 40 Jahre alten Begleiter von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht werden. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt. 

Storkow (Mark) – Einbruchsdiebstahl schnell geklärt

Am frühen Morgen des 21.08.2023 erschien ein Mann mit einem Peugeot vor der Kurmark-Kaserne in der Beeskower Chaussee. Da der Mann nach Alkohol roch und dort auch nicht hingehörte, wurde die Polizei hinzugezogen. Die Beamten nahmen einen Atemalkoholtest vor, der einen Wert von 0,64 Promille erbrachte.

Dann ließ der 58-Jährige vernehmen, dass er am Nachmittag in einen Laden in der E.-Thälmann-Straße eingebrochen sei. Mit dem darin aufgefundenen Bargeld habe er sich Alkohol gekauft. Bei Überprüfung erwies sich die Geschichte als wahrheitsgemäß vorgetragen. Jetzt laufen Ermittlungen zum Vorwurf des Diebstahls im besonders schweren Fall. Um die Trunkenheitsfahrt kümmert sich die Zentrale Bußgeldstelle in Gransee.     

Eisenhüttenstadt – Auf frischer Tat gestellt worden

Am späten Abend des 19.08.2023 wurde am City Center in der Nordpassage Einbruchsalarm ausgelöst. Wie sich herausstellte, waren die Täter bereits in das Objekt gelangt und hatten sich in einem Imbiss mit Getränken eingedeckt. Im Umfeld eines Eiscafes entdeckten Polizisten schließlich die Eindringlinge. Die 16 und 17 Jahre alten Deutschen kamen in polizeilichen Gewahrsam und werden nun Einiges zu erklären haben.     

Eisenhüttenstadt – In Wohnung eingedrungen

Am Vormittag des 20.08.2023 öffnete eine 82 Jahre alte Frau das Wohnzimmerfenster ihrer Parterrewohnung in der Bahnhofsstraße, um Frischluft hereinzulassen. Dann begab sie sich in ein anderes Zimmer, von wo aus sie wenig später ein Geräusch vernahm, dass auf andere Personen in der Wohnung hindeutete. Tatsächlich überraschte sie im Wohnzimmer einen ca. 25 bis 30 Jahre alten Mann, der das offene Fenster zum Eindringen genutzt hatte. Als er mitbekam, dass sein Tun aufgeflogen war, flüchtete der ungebetene Besucher schnurstracks und rannte in Richtung Marienstraße davon. Nach ersten Erkenntnissen fiel ihm auch nichts in die Hände. Nun wird zum versuchten Einbruchsdiebstahl ermittelt.  

Eisenhüttenstadt – Kita von Einbrechern heimgesucht worden

Am frühen Morgen des 21.08.2023 wurde der Polizei ein Einbruch angezeigt. Betroffen davon war ein Kindertagesstätte im Ludmilla-Hypius-Weg. Die Täter drangen in Büroräume ein und taten sich dort um. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme konnte aber noch nicht gesagt werden, ob ihnen auch etwas in die Hände fiel.

Frankfurt (Oder) – Kellerverschlag aufgebrochen

Am 20.08.2023, gegen 23:15 Uhr, stellte ein Bewohner des Winzerringes fest, dass noch Unbekannte in seinen Kellerverschlag eingebrochen waren. Offensichtlich fanden sie nichts Verwertbares vor, weshalb sie den Keller dann wieder verließen. Jetzt wird ermittelt, wer sich da betätigte. 

BAB 12/Briesen – Unfälle sorgten für Stau

Am 21.08.2023, gegen 05:00 Uhr, wurde der Polizei gemeldet, dass zwischen Müllrose und Briesen mehrere Fahrzeuge kollidiert seien. Letztlich kam heraus, dass es sich um zwei Unfälle gehandelt hatte. Beide Male hatten die Geschehnisse ihren Anfang genommen, als Fahrzeuge verkehrsbedingt abbremsen mussten.

In einem Fall bemerkte der Fahrer eines VW Polos dies zu spät und prallte mit seinem Wagen gegen einen Opel Insignia. Der wiederum war dann gegen einen Ford Fiesta gestoßen und auch ein Alfa Romeo trug Beschädigungen davon. Sowohl der 40 Jahre alte Polofahrer als auch sein 44 Jahre alter Mitinsasse und die 62-jährige Fordfahrerin sind bei dem Geschehen verletzt worden. Die Frau wurde von Rettungskräften dann auch in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf eine Schätzsumme von 15.000 Euro.

Der zweite Unfall geschah nur wenig vom ersten Ereignisort entfernt. Hieran waren ein SEAT, ein Renault Traffic und ein Skoda Karoq beteiligt gewesen. Verletzt ist dabei aber niemand worden. Hier wird der Schaden auf rund 3.500 Euro geschätzt.   

Schwedt/Oder – Streit endete mit Körperverletzungen

Am Morgen des 19.08.2023 wurden Polizisten zum Stadtpark gerufen. Dort war ein Streit zweier Frauen derart eskaliert, dass die 33 und 35 Jahre alten Kontrahentinnen jeweils Verletzungen davontrugen. Was genau sich zugetragen hatte, klärt nun die Kriminalpolizei. 

Schwedt/Oder – Flüchtigen gestellt

Am späten Abend des 19.08.2023 wollten sich Bundespolizisten bei Angermünde einen Opel Astra einmal etwas genauer besehen. Doch entzog sich dessen Fahrer der bevorstehenden Kontrolle durch rasante Fahrweise, die ihn über die B198/B2 nach Schwedt/Oder führte. In der Berliner Allee bereiteten weitere Einsatzkräfte der Bundespolizei dem Treiben schließlich ein Ende. Nachdem der Opel über einen ausgelegten Nagelgurt gefahren war, blieb das Auto nämlich stehen. Dabei sind auch ein Funkstreifenwagen und der PKW eines eigentlich unbeteiligten Verkehrsteilnehmers beschädigt worden. Zwar wollte der Fahrer immer noch nicht aufgeben, aber letztlich musste er doch erkennen, dass die Beine seiner Verfolger einfach durchtrainierter waren. Der 30 Jahre alte Deutsche hatte gar keine gültige Fahrerlaubnis und stand zudem unter Drogeneinfluss. Bei der Durchsuchung des Wagens fanden sich dann auch zwei Päckchen mit mutmaßlichen Betäubungsmitteln. Das Alles hat für den Delinquenten nun ein juristisches Nachspiel.

BAB 11/Warnitz – Mutmaßlicher Dieb gefasst worden

Am Vormittag des 20.08.2023 meldete sich ein Leipziger bei der sächsischen Polizei, um den Diebstahl seines E-Bikes anzuzeigen. Da das Zweirad mit einem Ortungssystem ausgestattet war, konnte die Route des mutmaßlichen Diebes ausgemacht werden. Diese führte über Brandenburger Territorium und offensichtlich sollte dann die Bundesgrenze in Richtung Polen passiert werden.

Auf der BAB 11 konnten Polizisten einen Audi mit polnischen Kennzeichen ausmachen, welcher das Fahrzeug zu sein schien, mit dem das Diebesgut abtransportiert wurde. Als man den Wagen schließlich am Parkplatz Wilmersdorfer Forst aus dem Verkehr ziehen wollte, gab der Fahrer Gas und suchte sein Heil in der Flucht. Dazu verließ er an der Anschlussstelle Pfingstberg die A11, nur um dann in der Gegenrichtung wieder aufzufahren und mit rasanter Geschwindigkeit weiterhin zu entkommen versuchen. Dann wollte der Mann an der Anschlussstelle Warnitz wieder von der Autobahn herunter. Doch war diese Anschlussstelle bereits mit einem Funkwagen blockiert. Daraufhin setzte er den Audi zurück und prallte dabei gegen zwei Streifenwagen und auch drei weitere Fahrzeuge eigentlich unbeteiligter Verkehrsteilnehmer wurden beschädigt. Trotzdem beendete der Flüchtende sein Treiben immer noch nicht und schaffte weitere zwei Kilometer auf der BAB 11, bis er letztlich doch gestoppt werden konnte.

Im Audi fanden sich neben dem in Leipzig gestohlenen E-Bike zwei andere hochwertige Fahrräder. Zudem entdeckten die Beamten Betäubungsmittel. Der 33 Jahre alte Delinquent stand auch unter Drogeneinfluss. Er ist vorläufig festgenommen. Wie es mit ihm weitergeht, wird nun gerichtlich entschieden.  

BAB 11 – Bei Verkehrsunfall verletzt worden

Am 20.08.203, gegen 18:10 Uhr, wurde der Polizei ein Verkehrsunfall angezeigt. Ein 33 Jahre alter Mann hatte zuvor zwischen dem Autobahndreieck Uckermark und der Anschlussstelle Schmölln einem langsam vorausfahrenden PKW ausweichen wollen und hatte dabei die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Dieser prallte in weiterer Folge gegen die Mittelschutzplanke. Der Volvo geriet dann auch noch ins Schleudern. Letztlich ist ein 14-jähriges Mädchen bei dem Geschehen leicht verletzt worden. Rettungskräfte brachten sie zur medizinischen Versorgung in das Schwedter Klinikum. Das Unfallauto erwies sich als nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Richtungsfahrbahnen Stettin waren für die Rettungs- und Bergungsarbeiten für ca. 45 Minuten voll gesperrt.

Bernau b. Berlin – Geschlagen und getreten worden

Am frühen Morgen des 20.08.2023 hielten sich zwei 19 und 30 Jahre alte Männer am Bahnhofsvorplatz auf und trafen dort auf zwei andere Männer. Diese gingen ohne ersichtlichen Anlass auf das Duo los und schlugen und traten auf sie ein. Rettungssanitäter versorgten später deren dabei erlittene Verletzungen.

Nach ersten Ermittlungen sind nun zwei 17-Jährige in den Fokus der Polizei geraten. Beide sind bereits mit anderen Straftaten aufgefallen und werden sich jetzt auch für diese Sache zu verantworten haben.

Bernau b. Berlin – Hakenkreuze geschmiert

Am Nachmittag des 20.08.2023 wurden Polizisten zur Bahnhofspassage gerufen. Im Treppenaufgang des Parkhauses hatten noch Unbekannte mehrere Hakenkreuze geschmiert und waren dann verschwunden. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei, wer die Täter waren und was für eine Motivation dahinter steckte.

Klosterfelde – Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang

Am 20.08.2023, gegen 10:40 Uhr, wurden Polizisten zur L100 gerufen. Zwischen Klosterfelde und Zerpenschleuse hatte der Fahrer eines VW Golfs aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über den Wagen verloren. Das Auto kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Dabei erlitt der 91-Jährige so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Seine gleichaltrige Beifahrerin musste von Kameraden der Feuerwehr aus dem Wrack geborgen werden. Ein Rettungshubschrauber brachte die Schwerverletzte in das Unfallklinikum Berlin. Jetzt wird ermittelt, wie es zu dem Geschehen hatte kommen können.

Eberswalde – Dieb schnell ermittelt

Am Nachmittag des 20.08.2023 wurde einer 50 Jahre alten Frau in einem Cafe in der Ackerstraße die Handtasche gestohlen. Sie hatte ihr Eigentum über eine Stuhllehne gehangen und musste später feststellen, dass bis dahin Unbekannte damit verschwunden waren. Erste Ermittlungen ließen schnell einen 12-Jährigen in den Fokus rücken. Das Kind übergab dann auch Krankenkassen- und Geldkarten der Geschädigten. Die Tasche selbst will der junge Mann im Stadtgebiet weggeworfen haben. Trotz seines Alters ist der Delinquent bereits hinreichend bekannt. Die Ermittlungen dauern an. 

Strausberg – Ermittlungen zum Verdacht der Volksverhetzung

Am frühen Abend des 19.08.2023 waren zwei 18 und 26 Jahre alte russische Staatsbürgerinnen zu Fuß in der Großen Straße unterwegs. Eine der Frauen trug dabei ein Kopftuch. Als sie einen Imbiss passierten, sprach ein bislang Unbekannter sie an. Der Mann machte nicht nur beleidigende Gesten, sondern beleidigte die jungen Frauen zudem noch rassistisch. Jetzt ermittelt der Staatschutz der Direktion Ost zu seiner Person und seinem Motiv.

Strausberg – Schlägerduo wird sich zu verantworten haben

Am frühen Morgen des 19.08.2023 waren zwei junge Männer mit der S-Bahn am Bahnhof im Bereich Josef-Zettler-Ring angekommen und fielen dabei bereits durch ihr aggressives Verhalten auf. So schlugen sie auf mehrere Gegenstände ein, was schließlich einen 25-Jährigen bewog, sie auf ihr Benehmen hin anzusprechen. Umgehend richteten sich deren Aggressionen nun gegen den Mann, den sie zu Boden prügelten und dann auch noch auf ihn eintraten. Der Geschädigte erlitt dabei Kopfverletzungen und musste anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden. Später meldete sich eine 19-Jährige bei der Polizei, die den Sachverhalt bestätigte und angab, ebenfalls getreten worden zu sein. Dadurch fiel sie in das Gleisbett und trug Verletzungen davon.

Nach ersten Ermittlungen sind zwei 23 und 24 Jahre alte Strausberger in das Visier der Kriminalisten geraten. Beide sind bereits bekannt und werden sich nun erneut zu verantworten haben.

Strausberg – Auch noch gewalttätig geworden

Am frühen Morgen des 20.08.2023 entdeckte ein Mitarbeiter der für das Handelscentrum Herrenseeallee verantwortlichen Sicherheitsfirma auf dessen Freigelände drei Jugendliche. Da sie dort nicht hingehörten, verwies er sie des Bereiches. Tatsächlich kamen zwei der jungen Männer der Aufforderung auch nach. Nur ein 19-Jähriger sah dies nicht ein und sprühte dem Security-Mitarbeiter Pfefferspray ins Gesicht. Dieser musste anschließend von alarmierten Rettungskräften behandelt werden. Der bereits hinlänglich bekannte Tatverdächtige wird sich nun für sein Handeln zu verantworten haben.

Müncheberg – Böller gezündet

Am späten Abend des 19.08.2023 erschreckten mehrere Detonationen die Anwohner des Behlendorfer Weges. Dafür verantwortlich war ein bereits hinlänglich bekannter 18-Jähriger, der Böller osteuropäischer Produktion gezündet hatte. Der deutsche Staatsbürger konnte gegriffen werden und sieht nun einem Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz entgegen.

Hönow – Beraubt worden

Am frühen Abend des 20.08.2023 war ein 15-Jähriger in der Mahlsdorfer Straße unterwegs und wurde auf Höhe U-Bahnhof von drei noch Unbekannten angesprochen. Diese bauten sich drohend vor ihm auf und forderten die Herausgabe seines Portemonnaies. Mit dem darin aufgefundenen Bargeld verschwanden sie anschließend wieder. Jetzt wird zur Identität der Räuber ermittelt.

Gusow-Platkow – Unter Alkoholeinfluss geradelt

Am Nachmittag des 20.08.2023 entdeckten Polizisten einen Radfahrer, der doch recht unsicher in der Hauptstraße unterwegs zu sein schien. Als sie sich der Sache annahmen, stellten sie fest, dass der 61-Jährige Alkoholgeruch verströmte. Anfänglich noch zögernd, stimmte der Mann schließlich einer Atemalkoholmessung zu. Diese erbrachte einen Wert von 2,70 Promille. Damit wurde die Entnahme einer Blutprobe fällig und um eine Anzeige kam der Delinquent auch nicht herum.

Quelle: PD Ost

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