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Polizeinachrichten vom 21. Oktober bis 22. Oktober 2023

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Prenzlau – Brandstiftung öffentliche Toilette 

Ein 38jähriger versuchte die öffentliche Toilette in der Friedrichstraße in Brand zu setzen. Er legte Papier in das Waschbecken sowie in das WC und zündete dieses an. Dadurch entstand eine Rauchentwicklung, jedoch kein offenes Feuer. Durch die Handlung wurden das Waschbecken und das WC leicht beschädigt. Die Glut wurde durch die Beamten gelöscht. Personen wurden nicht verletzt oder geschädigt. Aufgrund der Beschädigungen/Verschmutzungen kann die Toilette aktuell nicht mehr benutzt werden. 

Angermünde – Verkehrsunfall mit schwerverletzter Radfahrerin 

Eine 63jährige wollte mit ihrem Fahrrad die Straße überqueren und beachtete dabei den PKW eines 34jährigen nicht. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Dabei wurde die 63jährige schwer verletzt und durch den eingesetzten Notarzt mit dem Rettungswagen ins Klinikum Schwedt gebracht. Am Fahrrad entstand ein Sachschaden in Höhe von 1.000 Euro. Es war nicht mehr fahrbereit und wurde durch den Ehemann vom Unfallort entfernt. Am PKW entstand ein Schaden in Höhe von ca. 1.000 Euro. Dieser blieb fahrbereit. 

Bernau – Einbruch in Keller   

Den Einbruch in seinen Kellerraum bemerkte am Freitagvormittag ein Bernauer Bürger in einem Mehrfamilienhaus in der Straße An der Viehtrift. Bislang unbekannte Täter öffneten gewaltsam die Kellertür und entwendeten ein hochwertiges E-Bike. Neben der Anzeigenaufnahme und Tatortdokumentation erfolgten Ermittlungen im Wahrnehmbarkeitsbereich. Nach dem Fahrrad wird weiterhin gefahndet, die Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Barnim geführt. Es entstand ein Schaden in Höhe von ca. 2.000 Euro. 

Eberswalde – Körperliche Auseinandersetzung 

In der Nacht vom Freitag zum Samstag trafen in der Eberswalder Eisenbahnstraße mehrere männliche Personen vor einer dortigen Bar aufeinander. Zwischen den alkoholisierten Personen kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. In der weiteren Folge eskalierte die Situation und die jungen Männer fügten sich gegenseitig durch Schläge und Tritte Verletzungen zu, welche medizinisch versorgt werden mussten.  Die eingesetzten Beamten trennten die Personengruppe und sorgten zunächst für Handlungsstillstand. Rettungssanitäter kümmerten sich um zwei verletzte Männer im Alter von 33 und 25 Jahren. Nach der Sachverhaltsaufnahme wurden die beteiligten Personen des Ortes verwiesen. Die weitere Aufklärung der Hintergründe ist u.a. Bestandteil der durch die Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Barnim geführten Ermittlungen. 

L 200 – Verkehrsunfall mit Personenschaden 

Eine 26jährige Fahrzeugführerin verlor am Samstagnachmittag die Kontrolle über ihren PKW Opel, während sie einen Kurvenbereich der L 200 zwischen den Ortslagen Spechthausen und Eberswalde befuhr. Das Fahrzeug kollidierte zunächst mit der Schutzplanke, geriet anschließend wieder auf die Fahrbahn und stieß mit einem Kleintransporter im Gegenverkehr zusammen. Durch den Verkehrsunfall wurden beide Fahrzeugführer verletzt und mussten zur weiteren Behandlung in naheliegende Krankenhäuser verbracht werden. Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden durch einen Abschleppdienst geborgen. Während der Unfallaufnahme musste die L200 für den Verkehr gesperrt werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. 

Strausberg – Körperverletzung und Beleidigung 

Am 21.10.2023 zeigte die Geschädigte gegenüber der Polizei mehrere in der Vergangenheit stattgefundene Körperverletzungen und Beleidigungen zu ihrem Nachteil an. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um den Ex-Partner, welcher noch in der gemeinsamen Wohnung lebt. Dabei wurde sie mit der flachen Hand und der Faust ins Gesicht geschlagen, wodurch sie Schmerzen erlitt. Dies soll nicht der erste körperliche Übergriff ihres Ex-Partners gewesen sein, weshalb er nun durch die eingesetzten Beamten der Wohnung verwiesen wurde. Die Geschädigte lässt sich die entstandenen Verletzungen von einem Arzt attestieren. 

Dahlwitz-Hoppegarten – Fahren unter Alkohol i.V.m. Fahren ohne Fahrerlaubnis 

In der Nacht zum Samstag wurden durch einen aufmerksamen Zeugen mehrere alkoholisierte Personen gemeldet, welche sich an einem Fahrzeug gestritten haben. Als die Beamten vor Ort eintrafen, fuhr gerade ein Toyota PickUp vom gemeldeten Parkplatz in Dahlwitz-Hoppegarten los. Der Fahrzeugführer konnte angehalten und kontrolliert werden. Bei dem erheblich alkoholisierten Fahrzeugführer wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Aufgrund der Uneinsichtigkeit des Fahrers wurde der Fahrzeugschlüssel zur Gefahrenabwehr sichergestellt. 

OT Bruchmühle – Gewerblicher besonders schwerer Fall des Diebstahls  

In der Nacht zum Sonntag drangen unbekannte Täter durch Einschlagen einer Fensterscheibe in die REWE Filiale in Altlandsberg OT Bruchmühle ein. Dort entwendeten die Täter eine unbekannte Anzahl an Zigaretten. Eine Schadenshöhe war zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme nicht zu beziffern. Eingesetzte Kriminaltechniker sicherten im Anschluss vorhandene Spuren. Die Täter entfernten sich in unbekannter Richtung vom Ort. 

L33 – Verkehrsunfall mit getöteter Person 

Eine Fahrzeugführern befuhr nach ersten Erkenntnissen die L33 aus Richtung Manschnow kommend in Fahrtrichtung Letschin. Aus ungeklärter Ursache kam die Fahrzeugführerin nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit einem am Straßenrand befindlichen Straßenbaum. Die Fahrzeugführerin erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen. Im Fahrzeug befand sich ebenso das minderjährige Kind. Dieses erlitt ebenfalls Verletzungen und wurde in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. 

Neuhardenberg – Wohnungseinbruchsdiebstahl 

Unbekannte Täter drangen in eine Wohnung in ein Mehrfamilienhaus in Neuhardenberg ein. Dabei wurde augenscheinlich die Wohnungstür aufgebrochen und aus dem Inneren eine vierstellige Summe an Bargeld entwendet. Durch die Polizei wurden Spuren vor Ort gesichert. Die Täter konnten sich unerkannt vom Tatort entfernen. 

L 341 – Verkehrsunfall mit Wildschwein 

Am 20.10.2023 gegen 02:50 Uhr kam es zu einer Kollision zwischen einem PKW und einem Wildschwein, welches die L 341 in Fahrtrichtung Haselberg kreuzte. Dieses verletzte sich dabei schwer und wurde anschließend von seinen Leiden erlöst. Der zuständige Jagdpächter wurde in Kenntnis gesetzt und kümmerte sich um die Bergung des Tieres. 

Ortslage Wriezen – Gefährliche Körperverletzung 

In der Ortslage Wriezen kam es in der Nacht zum Samstag zu einer gefährlichen Körperverletzung, indem dem Geschädigten mittels einer mit Pfefferspray gefüllten Wasserspritzpistole in das Gesicht gesprüht wurde. Zuvor kam es zwischen dem Beschuldigten und dem Geschädigten zu einer verbalen Streitigkeit. Der Beschuldigte stand während der Tat unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln und Alkohol, weshalb dieser bis um 08:00 Uhr im Gewahrsam der PI MOL verblieb. Es wurden entsprechende Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzungen und dem Verstoß gegen das Waffengesetz aufgenommen. 

Bad Freienwalde –  Brandstiftung 

Am Sonntagmorgen gegen 06:15 Uhr kam es in der Gesundbrunnenstraße in Bad Freienwalde zu zwei Bränden. Dabei wurden durch unbekannte Täter zwei Mülltonnen in Brand gesetzt. Einige Meter weiter brannte ein abgestellter PKW. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt 3.500 Euro. Kriminaltechniker begaben sich zum Brandort und übernahmen die Spurensicherung. 

Storkow (Mark) / Kummersdorf – Bungalowbrand 

In der Nacht von Freitag zu Samstag geriet im Birkenweg in Kummersdorf ein Bungalow in Brand. Die im Bungalow befindlichen Personen konnten sich noch rechtzeitig ins Freie begeben und die hinzugerufene Feuerwehr konnte den Brand löschen. Durch die Polizeibeamten vor Ort wurde eine Strafanzeige wegen Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. Es entstand ein Schaden von etwa 10.000 Euro. Eine Person wurde mit dem Verdacht der Rauchgasvergiftung ärztlich behandelt. Zur Brandursache ermittelt nun die Kriminalpolizei. 

Erkner – Diebstahl eines PKW 

Am frühen Freitagabend wurde vom Parkplatz am Bahnhof in Erkner ein PKW Kia entwendet. Das Fahrzeug konnte auch nach Fahndungsmaßnahmen nicht mehr festgestellt werden. Es entstand ein Sachschaden von ca. 35.000 Euro. 

Quelle: PM PD Ost

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