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Polizeinachrichten vom 22. Juni 2023

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Fürstenwalde – Fahndungsnotiz 

Ein 47-Jähriger, hielt sich in den Morgenstunden des 21.06.2023 unberechtigt auf einem umzäunten Grundstück in der Frankfurt Straße auf. Da er das nach Aufforderung zunächst nicht verlassen wollte, nahmen sich Polizisten der Sache an. Die Überprüfung der Personalien führte zu der Erkenntnis, dass der Mann zur Festnahme ausgeschrieben war. Polizisten nahmen den Mann daraufhin mit zur Dienststelle. 

Erkner – Fahrrad verschwunden 

Zwischen 15:30 Uhr und 16:30 Uhr entwendeten Unbekannte am 21.06.2023 ein schwarzes Damenfahrrad in der Friedrichstraße, in Höhe der Hausnummer 13. Der Wert des Fahrrades, der Marke Phophete wird mit 1.500 Euro angegeben. 

Tauche – Vorfahrtsfehler führt zu Verkehrsunfall 

Kurz nach 19:30 Uhr stießen am 21.06.2023 in der Sawaller Straße in Trebatsch ein PKW und ein Motorradfahrer zusammen. Rettungskräfte brachten den 37- jährigen Motorradfahrer, der sich Verletzungen am Arm und am Bein zuzog, ins Beeskower Krankenhaus. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 2.500 Euro geschätzt. 

Frankfurt (Oder) – Katalysatoren demontiert 

Von einem Opel Astra, welcher auf dem Parkplatz beim Friedhof am Platz der Demokratie abgestellt worden war, stahlen bislang Unbekannte den Katalysator. Die Polizei sicherte den Tatort fotografisch und nahm eine Anzeige wegen des Diebstahls auf. Der Schaden wird auf eine dreistellige Summe geschätzt. 

A12 – Mit Lkw kollidiert 

Am heutigen Vormittag, kurz vor 9 Uhr, fuhr ein Pkw auf der BAB12 in Fahrtrichtung Berlin auf einen Lkw auf. Nach derzeitigem Ermittlungsstand, verringerte der Fahrer des Lkw verkehrsbedingt seine Geschwindigkeit auf dem rechten Fahrstreifen. Auf Grund von Unachtsamkeit fuhr dann ein Opel auf diesen auf. Der Opelfahrer war bei Eintreffen der Rettungskräfte in seinem Fahrzeug hinter der Windschutzscheibe eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Nach der medizinischen Erstversorgung flog ihn ein Rettungshubschrauber den 38-jährigen PKW-Fahrer schwerverletzt in das Klinikum nach Bad Saarow. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die BAB12 in Fahrtrichtung Berlin für ca. 90 Minuten zwischen den Anschlussstellen Fürstenwalde Ost und West vollständig gesperrt werden. Der Schaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt. 

Eisenhüttenstadt – Festgenommen 

Am 21. Juni traf die Polizei in der Poststraße in Eisenhüttenstadt einen 49- Jährigen an, gegen den ein Haftbefehl vorlag. Die Beamten nahmen den Herrn fest und fanden in weiterer Folge bei seiner Durchsuchung zwei Cliptütchen mit weißem Pulver. Nun wird er sich neben der sechsmonatigen Freiheitsentziehung zusätzlich wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten müssen. 

Schwedt/Oder – Katalysator gestohlen 

Wie der Polizei am Mittwochnachmittag bekanntwurde, stahlen bislang Unbekannte den Katalysator eines Mazda Premacy. Das Fahrzeug war während der Tatzeit in der Marie-Curie-Straße abgestellt worden. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf etwa 1.000 Euro. 

Lychen – Nach Alarmauslösung geflüchtet 

In der Nacht zum 21. Juni gegen 01 Uhr betraten zwei bislang unbekannte Personen ein Tankstellengelände in der Fontanestraße. Die beiden Männer schauten sich zunächst dort um und manipulierten in weiterer Folge mit einem nicht näher bekannten Werkzeug an der Überwachungstechnik. Als dann der Alarm auslöste, flüchteten beide Täter in unbekannte Richtung. Gestohlen wurde nichts, sodass sich der entstandene Schaden von etwa 500 Euro auf die Beschädigung der Alarmanlage begrenzt.  Nun ermittelt die Kriminalpolizei wegen des versuchten Diebstahls im besonders schweren Fall. 

Prenzlau – In Schule eingedrungen 

Am Mittwochabend verschafften sich bislang unbekannte Täter Zugang zum Schulgelände in der Dr.-Bähr-Straße in Prenzlau.
Ob etwas gestohlen wurde, konnte bisher nicht ermittelt werden. Klassen- und Lehrerzimmer blieben verschlossen und waren nicht angegriffen worden. Der verursachte Schaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei ermittelt. 

Angermünde – Diebe schlugen erneut zu 

Aus der Gustav-Bruhn-Straße stahlen Unbekannte in der Nacht zum 21. Juni gleich zwei Katalysatoren aus den Fahrzeugen des Geschädigten. Der Schaden an den beiden Renaults liegt bei etwa 1.000 Euro. 

Bernau – Es wollte einfach kein Ende finden 

Am Abend des 21. Juni, etwa gegen 19:30 Uhr, trieb eine Gruppe Jugendlicher ihr Unwesen im Stadtgebiet von Bernau.

Am Platz Champigny-Sur-Marne verschafften sie sich Zutritt zu einem Baustellengelände, beschädigten die Türen eines dortigen Sanitärcontainers sowie die Sanitäranlagen selbst und zogen dann weiter in Richtung Rüdnitzer Chaussee. Die Polizei traf kurz darauf sechs Jugendliche an, stellte deren Identitäten fest und brachte sie zu deren Erziehungsberechtigten. 

Beinahe zeitgleich zu dieser polizeilichen Maßnahme versuchten zwei weitere Jugendliche Bierdosen aus einem Supermarkt in der Rüdnitzer Chaussee zu stehlen. Ein Mitarbeiter des Marktes erwischte die Beiden und verwies sie des Hauses. Kurze Zeit später, so geschehen gegen 19:50 Uhr, kehrten die Diebe und weitere 6 Jugendliche zurück, gingen den Mitarbeiter körperlich an und verletzten ihn leicht. Nachdem sie an der Kundeninfo und vor der Tür des Marktes randalierten, flüchteten die Jugendlichen dann in Richtung Sachtelebenstraße. Durch die Polizei konnten zwei Jungs im Alter von 14 und 16 Jahren im Nahbereich aufgegriffen, einer Kontrolle unterzogen und identifiziert werden. Der 16-Jährige trug Betäubungsmittel und Gegenstände, die dessen Konsum vermuten lassen, bei sich. Diese stellte die Polizei sicher. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,19 Promille beim 16-Jährigen. Im Anschluss an die polizeiliche Maßnahme wurden auch die zwei Jungs gegen 21 Uhr an ihre Eltern übergeben. 

Gegen 22 Uhr wurde die Polizei erneut alarmiert. Auf einem Spielplatz nahe einer Kindertagesstätte in der Sachtelebenstraße säßen drei Jugendliche, die ruhestörenden Lärm verursachen würden, teilte ein Anrufer mit. Polizisten fanden bei der Überprüfung der Personen in einem Rucksack eine Machete auf, die sie sicherstellten. Beim Besitzer des Rucksackes handelte es sich um einen der zuvor bereits identifizierten Jugendlichen, welcher bei der Sachbeschädigung an den Sanitäranlagen beteiligt war. Außerdem führte der 16-Jährige ein Fahrrad mit sich, welches nach einem Diebstahl am 02. Juni zur Fahndung ausgeschrieben wurde. Die Polizisten stellten es sicher. 

Insgesamt ergaben sich für die Beamten an diesem Abend binnen weniger Stunden Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. 

Eberswalde – Scheiben eingeschlagen 

Sowohl in der Hohenfinower Straße, als auch Am Rohrpfuhl und in der Mauerstraße schlugen bislang Unbekannte die Seitenscheiben dreier Fahrzeuge ein. Aus dem angegriffenen Seat Mii stahlen die Täter Bekleidung und einen Akkuschrauber. Auch aus einem Skoda Octavia stahlen die Täter Oberbekleidung. Ob aus der Mercedes Benz C-Klasse etwas gestohlen wurde, konnte zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme nicht festgestellt werden. So wird die Schadenshöhe zunächst auf eine vierstellige Summe geschätzt. 

Werneuchen – Fahrzeug gestohlen 

Von einem Betriebsgelände in der Freienwalder Chaussee stahlen bislang Unbekannte in der Nacht zum 21. Juni einen Dodge Ram. Der erst drei Jahre alte Pick-Up hatte einen Wert von etwa 50.000 Euro. Nun ermittelt die Kriminalpolizei wegen des Diebstahls im besonders schweren Fall. 

Strausberg – Berauscht auf dem Innenhof 

Am Försterweg stellte die Polizei gestern Abend nach mehreren Bürgerhinweisen drei Jugendliche fest, welche auf dem Hinterhof saßen und Betäubungsmittel konsumierten. Die Beamten identifizierten die beiden jungen Männer im Alter von 22 Jahren und deren 17-jährige weibliche Begleitung. 

Bei einem der nunmehr namentlich bekannten Tatverdächtigen fand die Polizei mehrere Cliptütche mit Betäubungsmitteln und verschiedene Konsumutensilien und stellte diese sicher. Anschließend erhielten die Drei einen Platzverweis für den Hof. Zumindest einer von ihnen wird sich nun wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten müssen. 

Strausberg – Rechtzeitig gelöscht 

Bislang Unbekannte steckten in der vergangenen Nacht mehrere Mülltonnen am Marienberg in Brand, welche durch die Feuerwehr gelöscht wurden. Trotzdem die Tonnen vollständig niederbrannten, gerieten weder der angrenzende Wald in Brand, noch bestand eine Gefahr für umliegende Wohnhäuser. Der Schaden wird auf etwa 600 Euro geschätzt. 

Hönow – Seniorin beraubt 

Einer 83-jährigen Seniorin sind am Nachmittag des 21. Juni bereits in der U-Bahn zwei Damen aufgefallen, welche ihr ein mulmiges Gefühl vermittelten. Als sie dann am Bahnhof Hönow die Bahn verließ, folgten ihr die beiden Frauen. Am Jägergraben kamen ihr die Beiden näher und rissen ihr unvermittelt eine hochwertige Goldkette vom Hals. Anschließend sind die Diebinnen geflohen. 

Die Geschädigte stand zunächst unter Schock und wählte erst am nächsten Morgen den Polizeinotruf. Den Beamten beschrieb sie die beiden Frauen als etwa 20 Jahre alt. Beiden hatten langes dunkles Haar und eine schlanke Statur. Der Phänotyp wird als südländisch beschrieben. 

Der Wert der Kette wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Nun ermittelt die Polizei wegen des Raubes in dieser Angelegenheit. 

Zeugen des Ganzen am 21.06.2023 gegen 16:00 Uhr zwischen dem U-Bahnhof Hönow bis hin zum Jägergraben mitbekamen, werden gebeten, sich mit der Inspektion in Märkisch Oderland in Verbindung zu setzen. Dies kann per Telefon unter der Rufnummer 03341 3300 oder über die Internetwache www.polizei.brandenburg.de (Hinweis geben) erfolgen. 

Quelle: PD Ost

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