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Polizeinachrichten vom 22. November 2022

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PD Ost – Neuer Sachbereich der Kriminalpolizei hatte Erfolg 

Am 3. Mai 2022 erhielt der neue Sachbereich BECSEKI (Besondere Ermittlungen Cybercrime/Sexualisierte Gewalt gegen Kinder) einen Hinweis, dass schwerer sexueller Missbrauch in der Polizeiinspektion Barnim angezeigt wurde. Nur wenige Tage später durchsuchten die Beamten der Kriminalpolizei die Wohnung des Tatverdächtigen und stellten umfangreich belastendes Material sicher. Da der 32- Jährige in einem anderen Bundesland arbeitete, bestand die Gefahr, dass er vor einer Festnahme fliehen könnte. 

Wegen des Verdachts mehrere sexuelle Übergriffe auf ein neunjähriges Mädchen aus dem Landkreis Barnim begangen zu haben, erließ das Amtsgereich Bernau am 10. Mai einen Haftbefehl, der noch am selben Tag umgesetzt wurde.
Er verbüßt seitdem eine fünfjährige Haftstrafe in einer Justizvollzugsanstalt des Landes Brandenburg. 

Es war der bisher spektakulärste Erfolg des erst seit sieben Monaten bestehenden Sachgebiets BECSEKI, dem sechs Mitarbeitende angehören. 

Erkner – Werkzeug gestohlen 

Im Keller eines Wohnhauses in der Berliner Straße waren Diebe in den vergangenen Tagen auf die Suche nach Wertvollem gegangen. So informierte ein Zeuge die Polizei darüber, dass aus seinem Verschlag Werkzeug im Wert von schätzungsweise 2.000 Euro verschwunden war. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen Diebstahls im besonders schweren Fall aufgenommen. 

Hartmannsdorf – Langfinger unterwegs 

Einbrecher waren in der Nacht zu Dienstag gewaltsam in ein Haus eingedrungen. Dort hatten sie nach bisherigen Erkenntnissen diverse Schränke durchwühlt und waren mit Bargeld und Schmuck geflüchtet. Die Kriminalpolizei ermittelt nun sowohl zu den Tätern aus auch zur genauen Schadenshöhe. Kriminaltechniker untersuchten den Tatort auf Spuren. 

Hartmannsdorf – Einbrecher verjagt 

Auf einen Einbrecher war ein 63-jähriger Hausbesitzer aus Hartmannsdorf am Montagabend getroffen. Der zirka 1,50 Meter große Mann in roter Jacke war in diesem Moment damit beschäftigt gewesen die Terrassentür aufzuhebeln. Mit verhülltem Gesicht stieß der Unbekannte den Anwohner beiseite und wagte anschließend die Flucht. Zwar war der Einbrecher nicht in das Haus gelangt, jedoch hatte er an der Terrassentür Schäden in Höhe von 2.000 Euro hinterlassen. 

Lawitz – Gartenlauben im Visier 

Auf eine Kleigartenanlage bei Lawitz hatten es Unbekannte zwischen dem 21. und 22.11.2022 abgesehen. In gleich zwei der Lauben hatten die Unbekannten hier ihr Unwesen getrieben. Ob und was sie genau gestohlen haben, wird nun zu ermitteln sein. Fest steht jedoch, dass sie bei ihren Einbrüchen Schäden von mehr als 1.000 Euro verursachten. 

Frankfurt (Oder) – Fahrzeugdiebe scheitern doppelt 

An gleich zwei Ford Kuga, die im Thomas-Müntzer-Hof abgestellt waren, hatten sich Fahrzeugdiebe in der Nacht zu Dienstag vergeblich versucht. Ihre PKW fanden die Besitzer in den Morgenstunden des 21.11. beschädigt vor und verständigten die Polizei. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein. Der Schaden beläuft sich auf schätzungsweise 500 Euro. 

Frankfurt (Oder) – Geworfen, geschlagen, gespuckt, Gewahrsam 

Zeugen alarmierten am Montagmittag die Polizei aus der Karl-Marx-Straße. Hier hatte eine Frau aus einem Wohnhaus Glasflaschen auf parkende PKW geworfen. Verständnis für den Polizeieinsatz konnte die 29-jährige Randaliererin nicht aufbringen. Stattdessen begann die Frau die Uniformierten anzugreifen, woraufhin ihr Handfesseln angelegt werden mussten. Während des Transports zum Polizeigewahrsam trat und spuckte die Beschuldigte dann auch noch nach den Uniformierten. Neben der Sachbeschädigung an den zwei Fahrzeugen wird sich die Frau nun auch wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen. 

Fürstenwalde/Spree – Weiterfahrt untersagt 

Einen Opel Corsa und seinen Fahrer wollten Polizisten am 21.11. um kurz vor Mitternacht, in der Trebuser Straße, einmal unter die Lupe nehmen. Wie sich zeigte, hatten die Uniformierten hier den richtigen Riecher gehabt. Der 21-Jährige stand mit 0,91 Promille nicht nur unter Alkoholeinfluss. Ein Drogentest zeigte, dass der junge Mann sich mutmaßlich auch unter dem Einfluss von Amphetamin, bzw. Methamphetamin, Kokain und Cannabis hinter das Steuer des Fahrzeugs gesetzt hatte. Für ihn standen nun eine Blutentnahme und der Heimweg ohne Fahrzeug auf dem Plan. 

Fürstenwalde/Spree – Radfahrer war betrunken 

In der Siegfried-Hirschmann-Straße war Polizisten am Dienstagabend ein betrunkener Radfahrer ins Netz gegangen. Bei einem Atemalkoholtest pustete der Mann einen Wert von 1,86 Promille. Den 34-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit ist Straßenverkehr. 

Eisenhüttenstadt – Nicht mehr fahrbereit 

An der Kreuzung Beeskower Straße, Ecke Karl-Marx-Straße stießen am Montag, gegen 17:00 Uhr, zwei PKW zusammen. An dem Hyundai und dem Skoda waren dabei Schäden in Höhe von schätzungsweise 12.000 Euro entstanden. Da sich bei der Kollision auch einer der Fahrer leicht verletzte hatte, ermittelt nun die Kriminalpolizei zu den Hintergründen. 

Vierraden – Ungebetener Gast 

Zwischen dem 4. und dem 21. November nistete sich ein unbekannter Mann in einem Gartengrundstück An den Scheunen ein. In die Gartenlaube gelangte er, indem er eine Fensterscheibe einwarf. Im Inneren hatte er alle Schränke kontrolliert. Auf einem Tisch lagen Zigaretten und Streichhölzer und auf der Terrasse ein angebissener Apfel. Außerdem stand ein fremdes Fahrrad im Garten. Die Besitzerin sah einen unbekannten Mann über die Grundstücksmauer fliehen, als sie das Grundstück betrat. Der Schaden an der Laube beträgt ca. 100 Euro. 

Schwedt – PKW Jeep gestohlen 

In der Nacht zum 21. November stahlen unbekannte Täter einen Jeep Grand Cherokee. Der PKW stand in der Rudolf-Breitscheid-Straße. Der Schaden beträgt ungefähr 50.000 Euro. Die Polizei leitete umgehend die Fahndung ein. 

Schwedt – Auf frischer Tat ertappt 

Im Julian-Marchlewski-Ring ertappte die Polizei am 22. November, gegen 0:30 Uhr, einen 18-Jährigen, der soeben durch eine eingeschlagene Glasscheibe einer Ladentür wieder nach draußen kletterte. Sein Komplize stand auf der anderen Seite des Gebäudes Schmiere, war aber getürmt. Die Polizei konnte ihn in der Michael-Lomonossow-Straße stellen. Er hatte den Rucksack des anderen bei sich. Die beiden 18- Jährigen erhielten Anzeigen wegen Diebstahls im besonders schweren Fall. Sie wurden durchsucht und vor Ort befragt. 

Angermünde – Keinen Vertrag abgeschlossen 

Zwei Männer eines Verlages besuchten am Abend des 18. November eine Familie in Angermünde. Die Bücher der Familie wurden bewundert. Angeblich wollten die Männer zunächst die Bücher abkaufen. Damit die Büchersammlung noch wertvoller würde, boten die Männer drei weitere Faksimile im fünfstelligen Wert an. Es kam aber zu keinem Vertragsabschluss. Die Männer fotografierten jedoch die Personalausweise und eine Sparkassenkarte ab. Nach dem Besuch informierten die Angermünder die Polizei, weil ihnen Zweifel aufkamen, dass ihre Daten missbräuchlich verwendet werden könnten. 

Hinweise der Polizei: 

Lassen Sie keine fremden Personen in die Wohnung. Wenn Sie Zweifel haben, dann unterschreiben Sie keine Verträge. Sie sind zu nichts verpflichtet. 

Prenzlau – Diebstahl auf der Straße 

Zwei junge Männer stahlen am Montagvormittag in der Friedrichstraße von einem Aufsteller im Auß0enbereich eines Textilgeschäftes vier Jacken im Gesamtwert von 500 Euro. Sie flüchteten in einem PKW mit polnischem Kennzeichen. 

Prenzlau – Brieftasche übergeben 

Ein 19- Jähriger wurde von einem Mann am Montagmittag im Georg-Dreke-Ring auf Zigaretten angesprochen. Der junge Mann lief weiter und gab an, keine Zigaretten bei sich zu haben. Plötzlich drückte der Unbekannte den 19-Jährigen gegen eine Hauswand und schlug ihn mehrmals ins Gesicht, bis er am Boden lag. Der Angegriffene übergab seine Brieftasche, in der sich aber kein Geld befand. Als dies der Angreifer realisierte, ließ er die Brieftasche fallen und verschwand. Der 19-Jährige hatte Verletzungen im Gesicht, lehnte aber den Rettungsdienst ab. Die Polizei nahm eine Anzeige auf und suchte die nähere Umgebung nach dem Angreifer ab. Doch er blieb unerkannt. 

Bernau – Zielobjekt ausgespäht 

In der Elbestraße konnte eine Nachbarin am Nachmittag des 21. November beobachten, wie zwei Männer das Nachbarhaus ausspähten. Einer der beiden stand auf dem Terrassenvordach und schaute in die Fenster. Als die aufmerksame Anwohnerin der Person durch das geöffnete Fenster zurief, ergriff das Duo die Flucht. Nach bisherigen Erkenntnissen konnten keine Einbruchspuren und auch keine gestohlenen Gegenstände festgestellt werden. Die Polizei mahn trotzdem zur Vorsicht. Eine gute Nachbarschaft kann auch Einbruchsschutz sein. 

Bernau – Fahrrad geklaut 

Am Nachmittag des 21. November rief eine 56-Jährige die Polizei in die Börnicker Chaussee. Ein dunkel gekleideter Mann werkelte an Fahrrädern in dem Bereich, in dem auch ihr eigenes Fahrrad abgestellt war. Dieses wurde am selben Tag gestohlen worden. Die Dame befürchtete einen Zusammenhang. Als die Polizisten eintrafen, war die Person zwar von dannen aber die Bestohlene gab eine Beschreibung zur Person ab. Nun ermittelt die Kriminalpolizei. 

Eberswalde – Kellereinbruch im Mehrfamilienhaus 

Ein Giant Mountainbike und weitere Fahrradteile stahlen Unbekannte in der vergangenen Nacht aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses in der Grabowstraße. Der Schaden liegt im hohen dreistelligen Bereich. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Diebstahls im besonders schweren Fall. 

Eberswalde – Auf Bienen abgesehen 

In den zurückliegenden Tagen zerstörten Unbekannte einen Pinienstand mit Bienenvölkern in der Eberswalder Straße. Die Täter betraten dazu unbefugt ein Grundstückwarfen und warfen zwei der Stände um. Der Schaden liegt im dreistelligen Bereich. 

Eberswalde – Vom fahrenden Rad gestohlen 

Einer 51-jährigen Radfahrerin rannte in der Wilhelmstraße eine bislang unbekannte Person hinterher und stahl ihr während der Fahrt die Handtasche aus dem Fahrradkorb. Im Anschluss entfernte sich der oder die Täterin in Richtung Bahnhof. In der Tasche befanden sich unter anderem eine Geldbörse mit Bargeld und ihr Handy. Auch eine Fahndung fürhte zunächst nicht auf die Spur des Diebes. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Diebstahles aufgenommen. 

Werneuchen – Eingangstür beschädigt 

In der vergangenen Nacht versuchten sich Unbekannte Zutritt zu Räumlichkeiten in der Freienwalder Chaussee zu verschaffen. In das Innere des Objektes gelangten die Täter nicht. Der materielle Schaden wird auf einen dreistelligen Betrag geschätzt. Nun ermittelt die Polizei wegen des Versuchs des besonders schweren Diebstahls. 

Werneuchen – Amtliche Kennzeichen geklaut 

Von einem Opel Corsa stahlen unbekannte Täter in der vergangenen Nacht beide Kennzeichentafeln. Das Fahrzeug stand zum Zeitpunkt des Diebstahls in der Wegendorfer Straße. Die Polizei nahm vor Ort eine Strafanzeige auf und schrieb die Kennzeichen zur Fahndung aus. 

Dahlwitz-Hoppegarten – Fahrzeuge beschädigt 

Zwischen dem 19. und dem 21. November beschädigten unbekannte Täter auf einem Firmengelände im Neuen Hönower Weg fünf Fahrzeuge. Jeweils ein Außenspiegel war abgetreten. Auch in der Carenaallee waren im selben Zeitraum an fünf Fahrzeugen je ein Außenspiegel abgetreten. Hier standen die Fahrzeuge ebenfalls auf einem Firmengelände. Die Täter hinterließen jeweils Sachschäden in Höhe von ungefähr 2.500 Euro. 

Dahlwitz-Hoppegarten – In Imbiss eingebrochen 

In der Nacht zum 21. November brachen unbekannte Täter in einen Imbiss im Bollensdorfer Weg ein. Am Montagmorgen waren mehrere Räume und ein kleiner Tresor geöffnet. Der Schaden liegt im fünfstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei ermittelt zum Diebstahl im besonders schweren Fall. 

Neuenhagen b. Berlin – Viel Geld verloren 

Am vergangenen Wochenende hatte ein Senior aus Neuenhagen Probleme mit seinem Computer. Er hatte sich zur Beseitigung bei Microsoft gemeldet. Die Firma gab an, einen Mitarbeiter zu schicken. Während der Kontrolle des Computers wurde der 80-Jährige auch zu seiner Bankverbindung befragt, weil der Service bezahlt werden müsse. Der Senior gab bereitwillig Auskunft. Später stellte er fest, dass mehrere Abbuchungen von einem Konto erfolgten. Nach einem Schaden in vierstelliger Höhe, ließ er alle seine Konten sperren und zeigte den Betrug an. 

Bruchmühle – Steuerungskabel gekappt 

Auf einer Baustelle in der Landsberger Straße trennten unbekannte Täter während des letzten Wochenendes das Steuerungskabel des Krans. Der Schaden beträgt geschätzte 250 Euro. 

Hönow – Neue Wohnungstüren aufgehebelt 

In der Brandenburger Straße verschafften sich unbekannte Täter durch eine Tiefgarage Zugang zu einem im Bau befindlichen Mehrfamilienhaus. Sie hebelten am vergangenen Wochenende mehrere neue Wohnungstüren auf und stahlen aus den noch unfertigen Wohnungen Werkzeuge der Bauarbeiter im Wert von ungefähr 2.000 Euro. Den Kuhfuß ließen sie liegen. Die Polizei stellte das Hebelwerkzeug sicher und nahm Spuren auf. 

Bad Freienwalde – Mit einem Messer bedroht 

Zwei Männer begegneten sich am 21. November, gegen 18:40 Uhr, in der Uchtenhagenstraße. Der ältere Mann hielt dem jüngeren ein Messer entgegen. Der so Bedrohte sprach Mann laut an, dass er das Messer fallen lassen soll. Das geschah auch und das Messer bleib liegen. Die Polizei stellte es später sicher, weil es noch in der Uchtenhagenstraße lag. Angeblich gab es zu dem Aufeinandertreffen keine Vorgeschichte.
Die Polizei suchte den Mann, der das Messer bei sich hatte, zuhause auf. Gegen ihn wurden Anzeigen wegen Bedrohung und wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz aufgenommen. 

Wriezen – Bungalow und Nebengelasse geöffnet 

In der Gartenkolonie Im schwarzen Weg waren am 21. November ein Bungalow und die Nebengelasse aufgebrochen. Es fehlten Werkzeuge, eine Poolpumpe, eine Gasflasche ein Laptop, ein Fernseher, ein Kaminofen und eine X-Box. Am 14. November war noch alles in Ordnung. Der Schaden beträgt ungefähr 5.000 Euro. 

Falkenhagen – Terrassentür blieb geschlossen 

In der Nacht zum 21. November versuchten unbekannte Täter über eine Terrassentür in ein Einfamilienhaus in der Ernst-Thälmann-Straße zu gelangen. Die Tür hielt Stand. Der Sachschaden beträgt ungefähr 500 Euro. 

Fichtenhöhe – Betrug ging schief 

Ein Mann wollte über einen Handyanruf einem Bewohner von Fichtenhöhe beibringen, dass er der Freund seiner Tochter sei. Sie hätte jetzt eine neue Handynummer und verfüge momentan über kein Onlinebanking. Deshalb sollte der Angerufene zweimal einen vierstelligen Betrag für die Tochter überweisen. Ein Anruf bei der Tochter löste die falschen Forderungen auf. Sie hatte weder eine neue Handynummer, noch benötigte sie finanzielle Hilfe von den Eltern. 

Quelle: PD Ost 

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