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Polizeinachrichten vom 25. Juli 2023

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Frankfurt (Oder) – Bundespolizei und Zoll decken Schleusung von vier Personen auf

Montagmorgen deckten Einsatzkräfte von Zoll und Bundespolizei die Einschleusung von vier Personen bei der Kontrolle eines PKW auf. Gegen 9 Uhr kontrollierten Kräfte der Bundeszollverwaltung einen in Polen zugelassenen PKW im Bereich der Anschlussstelle Frankfurt (Oder) Mitte. Fahrer war ein 40-jähriger Mann, der sich mit seinem georgischen Reisepass ausweisen konnte.

Die vier weiteren Fahrzeuginsassen, ein syrischer Staatsangehöriger und drei Somalier, verfügten nicht über die erforderlichen Dokumente für eine legale Einreise nach Deutschland. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen die Männer im Alter von 18 bis 42 Jahren in Gewahrsam und leiteten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts ein.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Äußerung von Schutzersuchen leiteten die Einsatzkräfte sie an die Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Brandenburg weiter. Den 40-jährigen mutmaßlichen Schleuser schob die Bundespolizei nach Polen zurück und verfügte zugleich eine zweijährige Wiedereinreisesperre gegen den Mann.

BAB 12/Frankfurt (Oder)-Mitte – Aus dem Verkehr gezogen

Am Nachmittag des 24.07.2023 informierte eine aufmerksame Zeugin die Polizei über einen Audi, dessen Kennzeichen wie selbstgefertigt aussehen würden und dessen Fahrer es mit den Verkehrsregeln auch nicht so genau nehme.

An der Anschlussstelle Frankfurt (Oder)-Mitte bereiteten Polizisten dem Treiben dann ein Ende. Einen Versicherungsnachweis konnte der 44-jährige Mann für sein Auto nicht vorweisen. Zudem waren die angebrachten Kennzeichen in den Niederlanden gar nicht vergeben. Das brachte ihm Anzeigen wegen Kennzeichenmissbrauchs sowie Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ein.

Frankfurt (Oder) – Auch noch ausfallend geworden

Am Nachmittag des 24.07.2023 besahen sich Polizisten im Bereich Slubicer Straße einen Lada samt Fahrer einmal etwas genauer. Dabei kam heraus, dass der 87-Jährige gar keine Fahrerlaubnis sein Eigen nennen konnte. Aufforderungen, das Auto zu verlassen, ignorierte der Herr und drohte den Beamten auch noch Gewalt an. Letztlich musste er sich doch fügen und wird sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte zu verantworten haben.

Frankfurt (Oder) – Volltrunken gewesen

Am Nachmittag des 24.07.2023 fiel ein Mann auf, der in der Bergstraße Flaschen vor den Eingangsbereich eines Discounters warf. Nennenswerte Beschädigungen richtete das Ganze nicht an, doch wurde die Polizei hinzugerufen, da der offensichtlich Betrunkene auch keine Ruhe geben wollte. Tatsächlich erbrachte ein Atemalkoholtest den Wert von 4,23 Promille. Die nächsten Stunden verbrachte der 48-Jährige im polizeilichen Gewahrsam, wo er seinen Rausch ausschlafen konnte.

Frankfurt (Oder) – Unter dem Einfluss berauschender Mittel gefahren

Am Nachmittag des 24.07.2023 hielten Polizisten einen Opel Astra an, der ihnen in der Karl-Marx-Straße ins Auge gestochen war. Dessen Fahrer wirkte nicht so recht nüchtern. Ein Atemalkoholtest brachte dann auch einen Wert von 0,83 Promille aufs Display. Ein Drogenvortest schlug ebenfalls positiv an. Die Fahrt war damit beendet und es ging mit dem Streifenwagen zu einem Arzt. Der entnahm dem 25-jährigen Delinquenten eine Blutprobe. Die weiteren Maßnahmen erfolgen in Regie der Zentralen Bußgeldstelle. Dorthin ist das Verfahren nämlich zuständigkeitshalber abgegeben worden.

Eisenhüttenstadt – Auf der Flucht gestellt worden

Am Abend des 24.07.2023 begaben sich vier Männer in einen Einkaufsmarkt in der Straße Am Wiesengrund. Dort griffen sie sich alkoholische Getränke und verließen den Markt, ohne die Waren bezahlt zu haben.

Doch hatte ein Ladendetektiv das Ganze bemerkt und sich den Langfingern in den Weg gestellt. Da erhielt er von einem der Diebe einen Stoß, der ihn zur Seite fallen ließ, was dem Quartett die Flucht ermöglichte.

Weit kamen die vier Herren aber nicht. Alarmierte Polizisten konnten sie noch im Nahbereich stellen und ihnen das Diebesgut abnehmen. Drei erwiesen sich als algerische und ihr Komplize als marokkanischer Staatsbürger. Letztgenannter bespuckte die Uniformierten und leistete erheblichen Widerstand. Bei ihm fanden sich zudem geringe Mengen an Betäubungsmitteln. Der 34-Jährige ist nun in einer medizinischen Einrichtung, wo ihm ärztliche Hilfe zuteilwerden kann. Da er wie seine Kumpels die vorläufige Festnahme ausgesprochen bekam, wird er dort auch bewacht.

BAB 12/Müllrose – Das Krad war gestohlen

Am frühen Morgen des 25.07.2023 hielten Polizisten im Bereich der Anschlussstelle Müllrose einen Fiat Ducato mit polnischem Kennzeichen zu einer Kontrolle an. Am Steuer des Kleintransporters saß ein 40 Jahre alter Mann aus Belarus, der plötzlich recht einsilbig wurde, als die Frage kam, was es eigentlich mit seiner Ladung auf sich hatte. Dabei handelte es sich nämlich um ein Motorrad des Herstellers BMW, an dem noch ein Berliner Kennzeichen hing. Wie sich herausstellte, war das Krad tatsächlich in der Bundeshauptstadt gestohlen worden. Für den mutmaßlichen Langfinger endete das Ganze in Handfesseln. Nun gilt es zu klären, ob er wirklich der Dieb war oder als Verbringer des entwendetes Gutes fungierte.

Erkner – Nicht nur Alkohol…

Am Vormittag des 25.07.2023 hielten Polizisten in der R.-Breitscheid-Straße einen Mann an, der mit einem Elektroroller unterwegs gewesen war. Alkoholgeruch, der von dem 40-Jährigen ausging, ließ die Beamten zu einem entsprechenden Testgerät greifen. Das brachte immerhin den Wert von 1,37 Promille aufs Display. Zudem erwies sich das Versicherungskennzeichen des Gefährts als abgelaufen. Somit kommt zum Fahren unter dem Einfluss berauschender Mittel auch noch Fahren ohne Haftpflichtversicherung hinzu.

Prenzlau – Ladendiebe gestellt

In einem Supermarkt im Seelübber Weg versuchten eine Frau und ihr Begleiter am Abend des 24. Juli Kosmetika und Accessoires zu stehlen. Einem Ladendetektiv war das Duo im Alter von 20 und 26 Jahren jedoch rechtzeitig aufgefallen, sodass er sie zur Rede stellte. Zwei Lippenstifte und ein Haarband wollten die beiden aus dem Markt mitnehmen. Die Artikel verblieben im Markt und gegen die Diebe wurde eine Strafanzeige wegen Diebstahls gefertigt.

Uckermark – Betrüger treiben ihr Unwesen

Am 24. Juli sind bei der Polizei mehrere Fälle des Internetbetrugs zur Anzeige gebracht worden.

Mit der Emailadresse einer 41-jährigen Schwedterin bestellten zunächst Unbekannte diverse Herrenbekleidung im Wert von knapp 800 Euro über einen Onlineshop. Außerdem sind zwei Laptops im Wert von ca. 1.200 Euro über einen weiteren Shop bestellt worden. Nach Rücksprache mit dem Kundenservice gelang es ihr, die Bestellungen zu stornieren und so den finanziellen Schaden abzuwehren. Nun ermittelt die Kriminalpolizei wegen Betruges und zum Vorwurf des Ausspähens von Daten.

Darüber hinaus erschien ein 58-Jähriger auf dem Polizeirevier in Angermünde und zeigte einen Betrug an. Er habe bereits vor einigen Monaten eine Onlinebestellung aufgegeben und diese per Vorkasse bezahlt. Seither hat er jedoch keine Waren erhalten und auch die nunmehr beschuldigte Institution hat bislang nichts mehr von sich hören lassen. Der Schaden liegt bei über 7.000 Euro. Die Kriminalpolizei der Inspektion Uckermark hat die Ermittlungen zu diesem Fall aufgenommen.

Auf dem Revier in Schwedt erschien eine Geschädigte, welche einen Gasgrill über das Internet kaufte und diesen ebenfalls vorab bezahlte aber nicht erhielt. Ihr entstand dadurch ein Schaden von knapp 350 Euro.

Zuletzt war es ein Templiner, der im Revier erschien und ebenfalls zum Opfer eines Betruges wurde. Seine Bank habe ihn über ungewöhnliche Kontobewegungen informiert. Bei Überprüfung seiner Umsätze musste er feststellen, dass im Ausland etwa 240 Euro von seinem Konto abgebucht worden waren. In all diesen Fällen ermittelt die Kriminalpolizei der Inspektion Uckermark zu den Tätern.

Casekow – Reifen gestohlen

In der vergangenen Nacht stahlen bislang Unbekannte die Reifen eines Bauwagens. Das Fahrzeug stand zur Tatzeit in der Gartenstraße. Der Schaden liegt im dreistelligen Bereich. Nun ermittelt die Kriminalpolizei in dieser Angelegenheit.

Angermünde – Mit fremdem Rad gestürzt

Heute Morgen, kurz vor 8 Uhr, ereignete sich in der Fischerstraße ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Radfahrer. Bei der Kollision beider Verkehrsteilnehmer ging die Frontscheibe des Peugeot 207 zu Bruch. Der Radfahrer wurde dabei leicht verletzt. Da dieser wiederum angab, sein Rad vor einigen Monaten im Wald gefunden und einfach an sich genommen zu haben, wird gegen den 18-Jährigen eine Strafanzeige wegen Unterschlagung gefertigt. Der durch den Unfall verursachte Schaden liegt bei etwa 3.000 Euro.

Bernau b. Berlin – Die Polizei bittet um Mithilfe

Die Polizei ermittelt seit einiger Zeit zum mehreren Fällen von Brandstiftung.

Im Ortsteil Friedenstal waren dabei Altpapiertonnen im Mitleidenschaft gezogen worden. Eines der Geschehnisse konnte sogar beobachtet werden. Eine aufmerksame Zeugin hatte nämlich in der Weichselstraße zwei junge Männer entdeckt, die auf Fahrrädern unterwegs waren. Wenig später fanden sie sich im Bereich einer Altpapiertonne ein. Einer der Jugendlichen rauchte zu dieser Zeit, ging dann zu dem Behältnis und steckte seine Hand hinein. Im Anschluss entfernte er sich mit seinem Begleiter und aus der Tonne heraus schlugen plötzlich Flammen.

Zwar liegt der Polizei ein Phantombild des mutmaßlichen Täters vor, trotzdem ist es bislang nicht gelungen, dessen Identität zu klären. Die Tatsache, dass er und sein Begleiter auf Fahrrädern unterwegs gewesen sind, lässt jedoch den Schluss zu, dass die beiden Herren ortsansässig sein könnten.

Auch wenn das Tatgeschehen schon einige Monate her ist, erkennt möglicherweise doch der Eine oder Andere den Gesuchten und kann der Polizei entsprechende Hinweise geben. Ihre Auskünfte werden in der Polizeiinspektion Barnim gern entgegengenommen. Das kann direkt in Bernau, Werner-von-Siemens-Straße 8, oder per Telefon: 03338 3610 bzw. über die Internetwache www.polizei.brandenburg.de (Hinweis geben) erfolgen.

Wandlitz – Straße beschmiert

Auf die Fahrbahn der Bernauer Chaussee sprühten bislang Unbekannte einen Schriftzug mit weißer Farbe. Das Ordnungsamt veranlasste die Entfernung, nachdem die Polizei in Kenntnis gesetzt wurde. Der Schaden wird auf etwa 100 Euro geschätzt. Nun ermittelt die Kriminalpolizei in der Angelegenheit.

Wandlitz – Geländewagen vom Parkplatz gestohlen

Am Montagmorgen, so geschehen um 07:20 Uhr, war ein schwarzer SUV der Marke Dodge am Bahnhof in Basdorf abgestellt worden. Als der Halter dieses Fahrzeugs am Abend, etwa gegen 18:15 Uhr zurückkehrte, musste er den Diebstahl seines Wagens feststellen. Der Wert wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug steht nun in Fahndung und die Kriminalpolizei ermittelt nach den Tätern.

Eberswalde – Erneut zugeschlagen

Bereits am 23. Juli stellte man fest, dass es in der Saarstraße zu einem Diebstahl von Buntmetallen kam. Nun ist ein weiteres Objekt angegriffen worden. Aus diesem verschwanden Elektrokabel und Kupferrohre. Der Schaden beziffert sich auf etwa 5.500 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und wird prüfen, ob hier möglicherweise dieselben Diebe am Werk waren.

Schorfheide – Gestellt worden

Vom Grundstück eines Autohauses in Finowfurt ist am 24. Juli ein Renault Zoe gestohlen worden. Auch auf einem Nachbargrundstück trieben sich die Täter herum und beschädigten dort zwei weitere Fahrzeuge. Ihr Treiben war jedoch nicht unbeobachtet geblieben. So konnten die Tatverdächtigen dann schnell ausfindig gemacht werden. Ein 15-Jähriger, welcher die Fahrzeugschlüssel des Renaults bei sich trug, wird sich nun zu verantworten haben. Er stellt für die Polizei trotz seines jugendlichen Alters auch keine unbekannte Größe dar. Sein 13-jähriger Begleiter hat sich ebenfalls zu erklären.

Müncheberg – In Lagerhalle eingebrochen

Am 25.07.2023, gegen 06:40 Uhr, wurde der Polizei ein Einbruch angezeigt. Die Täter waren in Marienfeld auf ein Gewerbegrundstück gelangt und hatten sich dann Zutritt zu einer Lagerhalle verschafft. Nach ersten Erkenntnissen nahmen sie von dort ein Quad des Herstellers Kymco mit sich. Ob ihnen auch noch andere Dinge in die Hände fielen, war bei der Anzeigenaufnahme noch nicht zu klären gewesen.

Müncheberg – Brandursache wird ermittelt

Am Nachmittag des 24.07.2023 mussten Kameraden der Feuerwehr gleich zweimal ausrücken, um den Brand jeweils eines Getreidefeldes zu löschen. Die Ereignisorte fanden sich nur wenige Hundert Meter voneinander entfernt. Waren es anfangs ca. 2.000 qm eines Roggenfeldes in Verbindung mit rund 5.000 qm Heidefläche an der L362 zwischen Müncheberg und Obersdorf, folgten später rund fünf Hektar eines Roggenfeldes am Münchehofer Weg. Jetzt ist zu klären, wie es zu beiden Geschehnissen hatte kommen können.

Strausberg – Am Diebesgut verschluckt

Am Nachmittag des 24.07.2023 erschien ein Mann in einem Einkaufsmarkt Am Försterweg. Dort entnahm der 72-Jährige den Auslagen Nahrungsmittel und fing an, diese zu verzehren. Das erfolgte so rasch, dass der Dieb sich schließlich verschluckte und noch im Markt übergab. Er ist bereits hinlänglich polizeilich bekannt. Jetzt wird erneut gegen ihn ermittelt.

Falkenhagen – Die Masche mit dem Millionengewinn

Am 24.07.2023 wurde die Polizei über einen Betrug informiert, bei dem die geschädigte Person einen größeren Geldbetrag verlor.

Ein Mann hatte angerufen und mitgeteilt, dass die Verlosung des Eurojackpots einen Sieger hervorgebracht habe! Der „Glücksbote“ gab sich als Rechtsanwalt Kramer aus, der einen Gewinn von fast 500.000 Euro verkündete, für dessen Auszahlung aber zuvor eine Gebühr entrichtet werden müsse…

Weitere Anrufe und WhatsApp-Nachrichten folgten, in denen sich die versprochene Gewinnsumme auf wundersame Weise erhöhte und letztlich 1,4 Millionen Euro betragen sollte. Sogar eine „beglaubigte Urkunde“ wurde per Messengerdienst WhatsApp verschickt, um den Wahrheitsgehalt der Aussage zu unterstreichen.

Doch waren all diese Bemühungen nur darauf ausgerichtet, den angeblichen Glückspilz zur Zahlung immer neuer „Gebühren“ zu bewegen. Einen Gewinn hatte es nie gegeben, bei der ganzen Geschichte handelte es sich vielmehr um eine perfide Betrugsmasche, welche in diesem Fall leider funktionierte. Erst als schon mehrere Zahlungen auf ausländische Konten erfolgt waren, machte ein Besuch bei der Hausbank der Sache ein Ende. Dort erkannte man nämlich, was hier gespielt wurde und nun ist die Kriminalpolizei am Zuge, die Ganoven zu überführen.

Bad Freienwalde – Nicht in Objekt gelangt

Am Vormittag des 25.07.2023 wurde die Polizei in die Königstraße gerufen. Dort hatten noch Unbekannte versucht, in ein Geschäft zu gelangen, waren jedoch an der Eingangstür gescheitert. Wer die verhinderten Einbrecher waren, ermittelt nun die Kriminalpolizei.

Quelle: PD Ost

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