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Polizeinachrichten vom 27. Mai 2022

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Eisenhüttenstadt – Für die Begrüßung gab es eine Anzeige

Wegen zu lauter Musik kam am 27. Mai, gegen 1:15 Uhr die Polizei in die Poststraße. Die Polizisten wurden mit „Sieg Heil“ begrüßt, was eine Anzeige nach sich zog. In seiner Wohnung fand die Polizei Betäubungsmittel und eine Wasserpfeife. Die Funde wurden sichergestellt und eine weitere Anzeige aufgenommen.

Eisenhüttenstadt – Betrunken gefahren

Der Fahrer eines PKW VW wurde in der Robert-Koch-Straße angehalten. Am 26. Mai, gegen 23:30 Uhr unterzog er sich einer Atemalkoholmessung. Dabei kam ein Wert von 2,9 Promille heraus. Die Polizei stellte den Führerschein sicher und begleitete den 40- Jährigen zu einer Blutentnahme. Eine Anzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss war die Folge.

Frankfurt (Oder) – Widerstand geleistet

Bei einer Gartenfeier kam es in der Eisenbahnsiedlung am Donnerstagabend zu einem Streit. Ein 26- Jähriger fing an mit Flaschen um sich zu schmeißen. Es kam zur Schlägerei zwischen fünf Personen. Als die Polizei eintraf, löste sie zwei Männer aus dem Geschehen und nahm sie in Gewahrsam. Dabei widersetzte sich einer der Männer, der neben einer Anzeige wegen Körperverletzung auch eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erhielt. Im Gewahrsam klagte einer der Männer über Schmerzen. Er wurde ins Klinikum Markendorf gebracht. Dort musste er auch eine Blutprobe abgeben. 

BAB12, AS Briesen – Stau in Fahrtrichtung Frankfurt (Oder)

Am 27. Mai, gegen 5:20 Uhr fuhr der Fahrer eines LKW am Stauende zwischen Briesen und Müllrose auf einen Sattelzug auf. Dabei wurde der 23- jährige Fahrer verletzt. Er wurde im Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Nach ambulanter Behandlung kam der Fahrer wieder zum Unfallort. Der LKW musste zunächst entladen und dann abgeschleppt werden. Es kam zum Stau, da der Verkehr auf einer Spur am Unfall vorbeigeleitet werden musste. Gegen 11 Uhr war der Unfall beräumt.

Tempelberg – PKW gegen Baum geprallt

Am 27. Mai, gegen 8 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von einem Unfall zwischen Tempelberg und der B5 in Richtung Heinersberg. Der Fahrer des Dacia Duster kam aus bisher ungeklärter Ursache von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Dabei wurde der Fahrer schwer verletzt und wurde ins Klinikum Bad Saarow gefahren. Alkohol oder Drogen waren nicht die Ursache des Unfalls. Der PKW brannte und musste von der Feuerwehr gelöscht werden. Der Schaden liegt bei 20.000 Euro.

Gosen-Neuzittau – Betrunken gefahren

Der Fahrer eines Mercedes Transporters kam am 26. Mai, gegen 23:45 Uhr, nach links von der Walter-Rathenau-Straße ab. Die Polizei führte einen Atemalkoholtest beim Fahrer durch. Der Wert lag bei 3 Promille. Das zog einen Blutentnahme nach sich, bei der der Fahrer flüchten wollte. Als die Polizisten ihn daran hinderten, leistete der 54- Jährige Widerstand. Er wurde in Gewahrsam genommen. Doch bevor die Polizei am Unfallort angelangt war, hatte ein Zeuge dem Mann geholfen, das Unfallfahrzeug zu verlassen. Schon zu dieser Zeit versuchte der Fahrer zu verschwinden, was der Zeuge verhinderte.

Fangschleuse – Bedroht und geschlagen

Am Bahnhof Fangschleuse trafen am 26. Mai, gegen 22:20 Uhr  zwei Personengruppen aufeinander. Dabei wurde eine Frau angerempelt und ihr Handy fiel zu Boden. Daraufhin kam es zwischen zwei Männern zum Wortgefecht, das eskalierte. Ein 17- Jähriger schlug mit einem Schlagring und hielt dem Kontrahenten eine Schreckschusswaffe vor die Brust und drückte auch ab. Der 20- jährige Verletzte wurde im Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Die anderen Personen bedrohte der 17-Jährige mit der Schreckschusswaffe. Die Polizei konnte den 17- Jährigen stellen, fand jedoch weder Schlagring noch Schreckschusswaffe. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von einem Promille. Der 17- Jährige erhielt Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Friedland – Garage brannte

Am Nachmittag des 26. Mai brach in einer einzeln stehenden Garage in Leißnitz ein Brand aus. Es stand kein Fahrzeug darin und es klag auch kein Strom an. Es brannte ein elektrisches Bobycar. Die Feuerwehr löschte die Flammen. Es wurde niemand verletzt und keine Wohngebäude beschädigt. Der Sachschaden beträgt geschätzte 5.000 Euro.

Flemsdorf – Heu brannte

Am 26. Mei, gegen 22:20 Uhr brannte an der Dorfstraße Heu. Die Freiwillige Feuerwehr löschte den Brand auf einer Fläche von 10×20 Metern. Die Polizei nahm eine Anzeige wegen Brandstiftung auf.

Dedelow – Vom Hund gebissen

Zwei Männer befanden sich am Donnerstagnachmittag in einem Garten an der Woldegker Straße. Ein 28- Jähriger hatte einen 42- Jährigen im Gesicht verletzt, so dass dieser im Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren werden musste. Letzten Endes wurde der Angreifer noch vom Hund seiner Oma ins Bein gebissen, so dass auch er ins Krankenhaus gefahren werden musste. Die Polizei begab sich ins Krankenhaus Prenzlau und nahm Anzeigen wegen Körperverletzung auf. 

Prenzlau – Motorrad gestohlen

Aus dem Georg-Dreke-Ring verschwand am 27. Mai zwischen 1:30 Uhr und 7:30 Uhr ein Motorrad Suzuki. Das Zweirad war rot, weiß, blau lackiert und hatte einen Wert von ca. 7.000 Euro.

Schwedt – Betrunken auf dem E-Skooter

Am 27. Mai, gegen 7.20 Uhr, kontrollierte die Polizei einen E-Skooter-Fahrer in der Berliner Allee. Eine Atemalkoholmessung bei dem 41- Jährigen ergab einen Wert von 1,9 Promille. Das zog eine Blutentnahme nach sich. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Anzeige wegen einer Trunkenheitsfahrt aufgenommen.

Wandlitz – Polizeieinsatz am Strandbad

Am Nachmittag des 26. Mai feierten ungefähr 100 Personen am Strandbad Wandlitz und den angrenzenden Wiesen Herrentag. Dabei wurde Alkohol genossen. Unter einigen Anwesenden kam es zu Streit, der dann auch in körperliche Übergriffe mündete. Die Polizei und Rettungskräfte wurden informiert. Einige Anwesende sind im Rettungswagen vor Ort medizinisch versorgt worden. Um Akteure und Schaulustige zu trennen, musste die Polizei Pfefferspray zum Einsatz bringen. Zwei Personen störten die polizeilichen Maßnahmen. Ein junger Mann warf eine Bierflasche nach den Beamten und beleidigte sie. Er wurde zu Boden gebracht und zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Ein anderer junger Mann störte durch aggressive Zwischenrufe und erhielt einen Platzverweis.

Gegen 22 Uhr musste die Polizei erneut nach Wandlitz an den Wandlitzsee fahren, weil stark alkoholisierte junge Männer sich schlugen. Drei Personen mussten mit leichten Verletzungen zur Behandlung ins Krankenhaus gefahren werden. Mit Lautsprecherdurchsagen forderte die Polizei die Anwesenden auf, das Gelände am See zu verlassen. Dafür wurde auch die Straße in Höhe des Strandbades voll gesperrt. Viele der Besucher des Parks am See verließen mit einer Regionalbahn Wandlitz. Sie wurden von der Polizei begleitet. Von einem 20- Jährigen stellte die Polizei am Bahnhof Berlin Karow noch einen Schlagring sicher. Die Ermittlungen zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und wegen Körperverletzung sind noch nicht abgeschlossen.

Schönow – Bewusstlos am Boden

Ein 32-jähriger Mann lief am 26. Mai, gegen Abend, die Berliner Allee entlang. Plötzlich traf ihn von hinten ein unbekannter Gegenstand. Er fiel bewusstlos zu Boden. Als er zu sich kam, ging er zu einem Bekannten, welcher die Polizei anrief. Der 32- Jährige wurde im Rettungswagen ins Krankenhaus Bernau gefahren Die Polizei nahm eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung auf.

Bernau – Anzeige erstattet

Am 26. Mai, gegen 22:20 Uhr, wurde die Polizei in die Merkurstraße gerufen. Dort war ein betrunkener Mann (2 Promille) von drei unbekannten Personen zusammengeschlagen worden. Rettungskräfte versorgten den 48- Jährigen vor Ort medizinisch. Die Polizei nahm eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung auf.

Strausberg – Polizisten beleidigt

Nach dem Ende einer Veranstaltung im Kulturpark überwachte die Polizei am 26. Mai, gegen 22 Uhr, den Abstrom der Besucher. Einige Passanten beleidigten die Polizeibeamten. Ein 22- Jähriger erhielt eine Anzeige und einen Platzverweis.

Zwei andere junge Männer schlugen unabhängig voneinander einen 21- Jährigen. Die vermeintlichen Schläger waren betrunken und wurden von der Polizei gefesselt. Alle Beteiligten hatten Atemalkoholwerte von über zwei Promille. Einer von ihnen verbrachte mehrere Stunden im Gewahrsam der Polizei, der andere wurde an den älteren Bruder übergeben. Auch der 21- Jährige, der die Körperverletzung angezeigt hatte, schmiss den Polizisten eine gefüllte Bierflasche vor die Füße. Auch er fand sich im Gewahrsam der Polizei wieder.

Strausberg – Katalysator gestohlen

Von einem PKW Opel fehlte am Morgen des 26. Mai der Katalysator. Der PKW wurde am 24. Mai, gegen 18.30 Uhr, Am Marienberg abgestellt. Der Schaden beträgt ungefähr 200 Euro.

Herzfelde – Gartenlaube aufgebrochen

Zwischen dem 15. Und dem 26. Mai verschafften sich unbekannte Täter Zugang zu einem Grundstück in der Hans-Schröer-Straße. Sie hebelten eine Fenster der Gartenlaube auf, stiegen aber offenbar nicht hinein. Stattdessen stahlen sie ein nicht zugelassenes Kleinkraftrad, das vor der Laube abgestellt war. Der Schaden beträgt ca. 1.600 Euro.

Rüdersdorf – Zehn Garagen aufgebrochen

In der Waldstraße waren am 26. Mai um Mitternacht zehn Garagen aufgebrochen, an einer weiteren gelang der Einbruch nicht. Einige Stunden zuvor war bereits gemeldet worden, dass an weiteren zwei Garagen jemand versucht hatte, einzudringen. Nun muss ermittelt werden, wem die Garagen gehören und ob daraus etwas fehlt.

Radebrück – Flucht half nicht

Der Fahrer eines VW Pritschenwagen entzog sich einer Verkehrskontrolle am 26. Mai, gegen  23.30 Uhr. Doch zwischen Radebrück und Eggersdorf konnte der Fahrer gestoppt werden. Er wollte nun zu Fuß flüchten, doch die Uniformierten konnten ihn stellen. Er hatte keine Fahrerlaubnis und stand unter Einwirkung von Drogen. Im Fahrzeug wurde auch Cannabis gefunden und sichergestellt. Der 20- Jährige wurde zu einer Blutentnahme begleitet. Auch seine Wohnräume wurden durchsucht und weitere Drogen sowie Handys und ein Tablet sichergestellt. Mehrere Anzeigen waren die Folge dieser Kontrolle.

Neuenhagen b. Berlin – Lassen Sie keine fremden Personen in ihre Wohnung!

Wieder einmal war die Hilfsbereitschaft größer als das Misstrauen. Am 26. Mai zur Mittagszeit stand ein fremdes Pärchen vor einer Tür in der Humboldtstraße. Sie fragten nach Altmetall. Doch das spielte schnell keine Rolle mehr. Die fremde Frau fragte, ob sie die Toilette benutzen dürfe. Das wurde ihr gestattet, doch anschließend fehlten zwei goldene Ringe mit echten Schmucksteinen von der Ablage vor dem Spiegel. Der Schaden liegt bei 700 Euro. Die beiden Personen sprachen in gebrochenem Deutsch und verschwanden mit einem weißen Kastenwagen.

 Quelle: PD Ost

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