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Polizeinachrichten vom 29. November 2021

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Eisenhüttenstadt – Falsche Polizisten und Staatsanwälte  

Am Nachmittag des 26.11.2021 erhielt ein Rentner mehrere Anrufe von noch Unbekannten, die sich erst als Polizisten und später auch noch als Staatsanwälte ausgaben. Sie wollten dem hochbetagten Mann einreden, dass sein Sohn einen Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem eine Frau ums Leben gekommen sei. Dann forderten die Betrüger gleich mal 80.000 Euro als Kaution, um den „Sohn aus dem Gefängnis zu bekommen“. Doch ließ sich der „Vater“ auf nichts ein und die Ganoven beendeten schließlich das Telefonat.

Frankfurt (Oder) – Auto gestohlen

In der Nacht zum 28.11.2021 verschwand aus der Ebertusstraße ein VW Passat im Wert von rund 3.000 Euro. Nach dem Wagen wird nun gefahndet.

Frankfurt (Oder) – Kleintransporter aufgebrochen

In der Nacht zum 28.11.2021 gelangten Diebe nach Einschlagen der Heckscheibe in einen Ford Transit, welcher zu dieser Zeit am Carthausplatz abgestellt gewesen war. Aus dem Laderaum nahmen die Täter dann diverses Elektrowerkzeug mit sich.

Frankfurt (Oder) – Mit 1,31 Promille gefahren

Am Vormittag des 28.11.2021 zogen Polizisten in der Kopernikusstraße einen PKW Audi aus dem Verkehr. Dessen Fahrer verströmte Alkoholgeruch, was ein entsprechender Test dann auch bestätigte. Immerhin zeigte das Gerät einen Wert von 1,31 Promille an. Für den 37-Jährigen war die Fahrt damit beendet und er musste seinen Führerschein abgeben. Außerdem entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe, die nun  als Beweismittel im anhängigen Strafverfahren gilt.

Frankfurt (Oder) – Verkehrsunfall forderte mehrere Verletzte

Am späten Vormittag des 28.11.2021 war ein 44 Jahre alter Mann mit seinem Peugeot auf der Puschinstraße in Richtung Damaschkeweg unterwegs gewesen und kam schließlich an den Kreuzungsbereich Damaschkeweg/Markendorfer Straße. Dort prallte sein Auto mit einem VW zusammen, dessen Fahrer in Richtung Markendorfer Straße wollte. Bei dem Geschehen erlitten der 44-Jährige und drei weitere Personen Verletzungen. Der Mann musste letztlich von Rettungskräften auch in das nahe gelegene Klinikum gebracht werden. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt. 

Müllrose – Gegen Baum geprallt  

Am späten Abend des 28.11.2021 war eine 52 Jahre alte Frau mit ihrem BMW X3 auf der B87 von Dubrow in Richtung Müllrose unterwegs gewesen, als sie aus noch ungeklärter Ursache kurz vor Müllrose die Kontrolle über den Wagen verlor. Der BMW kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Frau gelang es noch, das Auto zu verlassen, bevor es in Flammen aufging und vollständig ausbrannte. Die bei dem Geschehen Verletzte wurde anschließend von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf eine Summe von rund 20.000 Euro.

Beeskow – Leblose Person aus Wasser geborgen

Am Vormittag des 27.11.2021 meldete sich ein Zeuge bei der Polizei und teilte mit, in der Kleinen Spree einen leblosen Mann entdeckt zu haben, der im Bereich der Fischerstraße treiben würde. Kameraden der Feuerwehr bargen den Mann aus dem Wasser, konnten ihm jedoch nicht mehr helfen. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei dem Verstorbenen um einen 48-jährigen Asylbewerber aus Russland, der zuletzt in Beeskow lebte. Jetzt wird zu den genauen Umständen seines Ablebens ermittelt. Bislang ist eine Fremdeinwirkung aber nicht anzunehmen.

Schöneiche b. Berlin – Einbrecher beschmierten auch noch Container

Am Vormittag des 26.11.2021 wurden Polizisten in die Kalkberger Straße gerufen. Dort waren nachts zuvor noch Unbekannte auf ein Firmengelände vorgedrungen und hatten sich Zugang zu einem Büro verschafft. Außerdem hinterließen die Täter diverse Schmierereien an Containern auf dem Gelände. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder), wer sich da betätigte. 

Schöneiche b. Berlin – Ermittlungen nach Verkehrsunfall eingeleitet

Am 27.11.2021, gegen 17:50 Uhr, wurde der Polizei ein Verkehrsunfall gemeldet. In der Schöneicher Straße hatte kurz zuvor eine 70 Jahre alte Frau die Kontrolle über ihren Renault Twingo verloren und war dann mit dem Wagen gegen einen am rechten Fahrbahnrand geparkten VW geprallt. Die Frau trug bei dem Geschehen leichte Verletzungen davon. Sie hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 2,56 Promille aufzuweisen. Ihr Führerschein wurde daraufhin beschlagnahmt und die Dame wird sich nun für das Ganze verantworten müssen. Immerhin entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro.     

Woltersdorf – Gartenlaube von Einbrechern heimgesucht

Wie der Polizei am 28.11.2021 bekannt wurde, sind noch Unbekannte in eine Gartenlaube Am Springeberg eingedrungen. Von dort nahmen sie dann ein SUP Board sowie ein Belly Boot und Angelruten mit sich. Die Täter hinterließen demnach einen Schaden von rund 2.000 Euro.

Fürstenwalde/Spree – Keine Fahrerlaubnis und ohne Kennzeichen

Am Abend des 26.11.2021 zogen Polizisten einen Mopedfahrer aus dem Verkehr, dessen Simson ihnen in der Breiten Straße aufgefallen war. Es fehlte nämlich ein amtliches Kennzeichen. Wie sich in weiterer Folge herausstellte, handelte es sich bei dem Fahrer um einen 14-Jährigen, der natürlich noch gar keine Fahrerlaubnis sein Eigen nennen konnte. Der junge Mann wurde samt des Gefährts seinen Erziehungsberechtigten übergeben, die hoffentlich ein ernstes Wörtchen mit ihm sprachen. Trotzdem laufen darüber hinaus nun Ermittlungen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.  

Fürstenwalde/Spree – Verbale Auseinandersetzung endete gewalttätig

Am Abend des 26.11.2021 wurden Polizisten in die Friedrich-Engels-Straße gerufen. Dort waren ein 19-Jähriger samt seiner gleichaltrigen Begleiterin und ein 49 Jahre alter Mann zunächst verbal aneinandergeraten. In weiterer Folge eskalierte die Situation und beide Männer rangelten auf dem Boden miteinander. Daraufhin schlug die junge Frau eine Bierflasche auf den Kopf des Kontrahenten ihres Begleiters. Nun konnte der junge Mann aufstehen und trat dann auf den am Boden Liegenden ein.

Als sich zwei Zeugen der Szenerie näherten und dem Geschädigten helfen wollten, zerschlug der 19-Jährige die Bierflasche und wollte unter Drohungen auf die beiden Zeugen losgehen. Glücklicherweise blieb es bei den verbalen Drohungen. Die alarmierten Polizisten griffen sich das Pärchen und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Bedrohung ein. Der Geschädigte erlitt leichte Verletzungen.

Erkner – Auf Passaten losgegangen   

Am späten Abend des 26.11.2021 erreichte die Polizei die Mitteilung, dass in der Friedrichstraße ein offensichtlich Betrunkener auf Passanten losgehen würde und einem 26-Jährigen bereits eine Platzwunde am Kopf zugefügt habe. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei dem Schläger um einen 32-jährigen Berliner, der einen Atemalkoholwert von 2,74 Promille aufweisen konnte. Er verbrachte die folgenden Stunden im polizeilichen Gewahrsam, wo er seinen Rausch ausschlafen konnte. Trotzdem wird zum Vorwurf der Körperverletzung ermittelt.

Templin – Ermittlungen nach Eintrag in sozialen Netzwerken brachten keinen Hinweis auf Entführung

Aus einem Eintrag in sozialen Netzwerken wurde der Polizei bekannt, dass ein acht Jahre altes Kind in einem Einkaufszentrum entführt worden sein soll.

Die sofort angelaufenen umfangreichen Ermittlungen erbrachten bislang keine Hinweise auf eine derartige Tat. Das Geschehen, welches sich am 27.11.2021 zugetragen haben soll, ist erstmals am 25.11.2021 (!) in sozialen Netzwerken viral gegangen. Niemand hat sich darüber hinaus bei der Polizei gemeldet, um eine Entführung anzuzeigen und auch das beschriebene Einkaufszentrum ist in der Stadt nicht existent. Polizisten suchten im Laufe ihrer Untersuchungen natürlich auch den Verbreiter der Nachricht auf. Der Mann erklärte jedoch, nicht für den Eintrag verantwortlich zu sein und sperrte umgehend seinen Auftritt.

Nach intensiver Prüfung ist davon auszugehen, dass es sich bei dem Beitrag offensichtlich um eine bewusste Falschmeldung handelt. Auf Grund des Erscheinungsbildes der Netzseite konnte der Eindruck erweckt werden, dass hier eine tatsächliche Entführung als Nachrichtenbeitrag beschrieben worden sei.

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass Verfassern derartiger Beiträge strafrechtliche Konsequenzen drohen. Dann steht nämlich der Vorwurf der Vortäuschung einer Straftat im Raum. 

Templin – Haus mit Eiern beworfen

Am Abend des 27.11.2021 wurden Polizisten in den Annenwalder Weg gerufen. Dort hatten noch Unbekannte rohe Eier auf ein Haus geworfen. Reste der Wurfgeschosse konnten noch gefunden werden. Jetzt wird ermittelt, wer sich da betätigte und worin die Motivation des oder der Täter bestand.

Templin – Aus dem Verkehr gezogen

Am Vormittag des 27.11.2021 hielten Polizisten auf der L23 zwischen Albertshof und Neu Placht einen PKW BMW zu einer Kontrolle an. Dessen 35-jähriger Fahrer konnte keinen Führerschein vorzeigen und roch außerdem nach Alkohol. Ein entsprechender Test erbrachte den Wert von 0,65 Promille. Doch offensichtlich hatte der Mann auch Betäubungsmittel konsumiert. Ein Test schlug hier ebenfalls positiv an. Er musste im Templiner Krankenhaus eine Blutprobe lassen und durfte nicht mehr weiterfahren. Gegen ihn wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Verdachts auf Fahren unter Drogeneinfluss ermittelt.

Schwedt/Oder – Ermittlungen eingeleitet

Am späten Abend des 26.11.2021 wurden Polizisten in die Dr.-Th.-Neubauer-Straße gerufen. An einem dort gelegenen Skaterpark hatten sich zuvor drei junge Männer eine verbale Auseinandersetzung geliefert, die später in Gewalttätigkeiten mündete. Dabei verletzten ein 22-Jähriger und sein noch unbekannter Kumpel einen 16 Jahre alten Jugendlichen mit Stöcken. Die Täter verschwanden in weiterer Folge vom Ort des Geschehens und ließen den Jugendlichen mit leichten Verletzungen zurück. Der rief dann bei der Anzeigenaufnahme Naziparolen und zeigte den sog. „Hitlergruß“. Das führte dazu, dass nun nicht nur wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt wird. Gegen den Geschädigten wurde außerdem ein Verfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet.

Schwedt/Oder – Der Mann wird sich erklären müssen

Am Vormittag des 26.11.2021 wurden Polizisten in den Friedrich-Wolf-Ring gerufen. Dort hatte sich ein junger Mann mit seinem Fahrrad von hinten einer Rentnerin genähert und dann offensichtlich deren Handtasche an sich reißen wollen. Jedoch hielt die 68-Jährige ihre Tasche fest. Daraufhin fielen sowohl die Geschädigte als auch der mutmaßliche Räuber zu Boden. Der Mann konnte in weiterer Folge wieder auf sein Fahrrad steigen und war auch schon bis zu einem nahe gelegenen Ärztehaus gekommen, als sich ein Zeuge ihm in den Weg stellte und bis zum Eintreffen der Polizei im Griff hatte. Den Beamten gegenüber ließ sich der bereits hinlänglich bekannte 15-Jährige dahingehend ein, dass der Lenker seines Fahrrades sich wohl mit dem Henkel der Handtasche verhakt hätte, es sich mithin also um einen Verkehrsunfall handele…

Seit Mitte November war es im Stadtgebiet zu insgesamt drei angezeigten Raubstraftaten gekommen, bei denen der Täter jeweils mit einem Fahrrad unterwegs gewesen war und analog dem jüngsten Fall vorging. Die Geschädigte vom 26.11.2021 hatte sich die Wegnahme indes nicht bieten lassen, erlitt dadurch aber auch eine Fraktur des Handgelenkes sowie diverse Prellungen. Der Jugendliche wird nun Einiges zu erklären haben.

Panketal – In Wohnhaus eingebrochen

In der Nacht zum 27.11.2021 machten sich noch Unbekannte am Schlafzimmerfenster eines Einfamilienhauses in der Wilhelm-Tell-Straße zu schaffen und gelangten in weiterer Folge so auch tatsächlich in das Objekt. Nach ersten Erkenntnissen stahlen sie dann Schmuck und Kleinelektronik. Die Täter hinterließen mit ihrem Vorgehen einen Schaden von rund 2.500 Euro.

Panketal – Mülltonnen angezündet

Am frühen Morgen des 28.11.2021 wurden Feuerwehr und Polizei in die Dorfstraße gerufen. Dort waren zwei Mülltonnen in Flammen aufgegangen. Jetzt wird geklärt, wer für das Geschehen verantwortlich ist. Dem Landkreis Barnim entstand dadurch nämlich ein Schaden von rund 500 Euro.

Panketal – Tür beschädigt

Noch Unbekannte haben das vergangene Wochenende genutzt, um die Scheiben der Eingangstür zum Dienstzimmer der Revierpolizei in Zepernick zu beschädigen. Kriminalisten ermitteln nun, wer sich da betätigte.

Eberswalde – Einbruchsdiebstahl

Im Verlauf des vergangenen Wochenendes brachen noch Unbekannte in die Büroräume einer Firma in der Heinrich-Hertz-Straße ein. Von dort nahmen sie dann u.a. Elektrowerkzeuge mit sich. Kriminalisten der Inspektion Barnim ermitteln nun in dem Fall.

Ahrensfelde – Doch noch angehalten

Am frühen Morgen des 29.11.2021 wollten sich Polizisten die Insassen eines Mercedes einmal genauer besehen, der ihnen in Blumberg ins Auge gestochen war. Die angebrachten Kennzeichen erwiesen sich nämlich als gestohlen und gehörten eigentlich an einen VW Polo.

Der Fahrer des Wagens versuchte noch zu entkommen, konnte letztlich aber doch gefahrlos angehalten werden. Sowohl der 20-Jährige als auch sein 23 Jahre alter Beifahrer sind bereits hinlänglich bekannt geworden und hatten diverse verschreibungspflichtige Medikamente bei sich. Sie werden jetzt Einiges zu erklären haben.

Strausberg – Scheibe einer Tür beschädigt

Am frühen Morgen des 28.11.2021 musste ein junger Mann auf Grund seines ungebührlichen Verhaltens einen Club in der Prötzeler Chaussee verlassen. Den Rauswurf beantwortete der 18-Jährige mit der Beschädigung des Sicherheitsglases der Eingangstür. Bei Eintreffen der Polizei hatte sich der mit 1,83 Promille Alkoholisierte beruhigt und kam einem Platzverweis nach. Trotzdem wird gegen den bereits hinlänglich bekannten Jugendlichen wegen Sachbeschädigung ermittelt.

Strausberg – Jugendlicher geschlagen und getreten worden

Am späten Abend des 26.11.2021 hielt sich ein 15 Jahre alter Jugendlicher an einem Bolzplatz im Otto-Grotewohl-Ring auf und aß dabei Sonnenblumenkerne. Zwei andere Jugendliche nahmen dies zum Anlass, mit ihm ein Streitgespräch zu beginnen. In weiterer Folge schlugen und traten sie auf den 15-Jährigen ein, so dass dieser das Bewusstsein verlor. Ein Rettungswagen brachte in später in das Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn. Die Schläger verschwanden erst einmal unerkannt. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland haben sich des Sachverhaltes angenommen.

Fredersdorf-Süd – Ermittlungen zu dreisten Ladendieben

Am Nachmittag des 26.11.2021 bemerkte ein aufmerksamer Zeuge, wie sich zwei Männer an der Eingangstür eines Verbrauchermarktes in der Ernst-Thälmann-Straße zu schaffen machten und den Laden dann mit offensichtlich gestohlenen Waren verließen. Der Zeuge sprach das Duo an, worauf sie einen Teil des Diebesgutes zurückließen und umgehend die Flucht zu einer nahe gelegenen Tankstelle antraten. Dort stiegen die Männer dann in einen dunklen SUV und verschwanden damit in Richtung Neuenhagen. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln nun, wer die Diebe gewesen sind.

Rehfelde – Diebesgut bei sich gehabt

Am frühen Morgen des 26.11.2021 meldete sich ein Zeuge bei der Polizei und teilte mit, im Keller seines Firmensitzes in der Bahnhofsstraße einen Mann ertappt zu haben, der dort nicht hingehörte. Wie sich herausstellte, hatte der bereits hinlänglich bekannte 37-Jährige bereits diverse Gegenstände, die er im Keller vorgefunden hatte, in seinem Rucksack verstaut und auch schon einen Fernseher zur Abholung bereitgestellt. Er musste alles wieder herausgeben und erhielt eine Anzeige.

Neuenhagen b. Berlin – Bungalow brannte

Am frühen Morgen des 27.11.2021 wurden Feuerwehr und Polizei in den Wiesenweg gerufen. In einer dort gelegenen Kleingartenanlage war ein hölzerner Bungalow aus noch ungeklärter Ursache in Brand geraten. Sechs junge Männer im Alter von 16 bis 18 Jahren, die in der Nähe des Ereignisortes angetroffen werden konnten, gaben an, den Brand im Vorbeilaufen entdeckt und ein Fenster eingeschlagen zu haben, um eventuell noch im Gebäude befindliche Personen ausmachen zu können. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland zur genauen Brandursache und prüfen dabei auch, ob die Schilderungen der Jugendlichen haltbar sind. Personen sind durch das Feuer glücklicherweise nicht zu Schaden gekommen.

Altlandsberg – Bäckerei von Einbrechern heimgesucht

Am frühen Morgen des 29.11.2021 wurden Polizisten in die Berliner Allee gerufen. Dort waren Einbrecher in die Räumlichkeiten einer Bäckerei gelangt und hatten sich an einem Stahlschrank zu schaffen gemacht. Anschließend nahmen sie den Tresor gleich ganz mit sich. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln nun zu den Tätern.

Müncheberg – Katalysator abgebaut

Wie der Polizei am 28.11.2021 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte den Katalysator eines Opels abgebaut. Der Wagen war zur Tatzeit in der Straße Am Diebsgraben abgestellt gewesen. Dem betroffenen Besitzer entstand so ein Schaden von rund 1.000 Euro.

Rüdersdorf b. Berlin – Diebe unterwegs gewesen

Wie der Polizei am 28.11.2021 angezeigt wurde, haben sich Diebe Zutritt zu einem Keller im Friedrich-Engels-Ring sowie zu einer Gartenlaube in der Essigstraße verschafft. Aus dem Keller verschwand ein Damenrad im Wert von rund 200 Euro. Aus der Laube nahmen die Täter eine Kettensäge sowie ein Notstromaggregat und einen Werkzeugkoffer mit sich. Hier beläuft sich der Gesamtschaden auf eine Summe von rund 1.500 Euro.

Wesendahl – Rauchgasvergiftung erlitten

Am Abend des 28.11.2021 wurden Feuerwehr und Polizei in die Mühlenstraße gerufen. In einer ehemaligen Mühle war zuvor ein Brand ausgebrochen. Im Gebäude hatte sich zu diesem Zeitpunkt ein 80 Jahre alter Mann befunden, der dort übernachten wollte. Er konnte die Räumlichkeiten auch noch selbständig verlassen und die Rettungskräfte alarmieren. Dann musste er jedoch mit einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht werden. Bei dem Brand entstand ein Schaden von rund 20.000 Euro. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland, wie es zu dem Geschehen hatte kommen können.

Wriezen – Mutmaßliche Diebe gestellt worden

Am frühen Morgen des 27.11.2021 betrat ein Mitarbeiter eines Unternehmens das Betriebsgelände seines Arbeitsgebers in der Schulzendorfer Straße, als ihm aus einem Container merkwürdige Geräusche entgegenhallten. Der Mann rief die Polizei, die daraufhin zwei Männer im Alter von 36 sowie 43 Jahren stellen konnten. Beide hatten in dem Container für Elektroschrott nach Verwertbarem gesucht und sich mit einer Musikbox davonmachen wollen. Das Duo erhielt eine Anzeige wegen Diebstahls im besonders schweren Fall. 

Seelow – Ermittlungserfolg

Am frühen Nachmittag des 28.11.2021 wollten sich Polizisten zwei Männer einmal etwas näher besehen, die ihnen im Müncheberger Weg aufgefallen waren. Hatten die beiden Herren doch so offensichtlich keinen Bedarf, von den Uniformierten gesehen zu werden. Das Duo ergriff dann auch die Flucht, konnte jedoch schon wenig später in einem leerstehenden Haus entdeckt und gegriffen werden. Die beiden 21-Jährigen erwiesen sich als bereits hinlänglich bekannt. Einer hatte einen Autoschlüssel in seiner Tasche, der augenscheinlich zu einem neuwertigen Fahrzeug gehörte.

Nach anfänglichem Sträuben räumten die Männer dann ein, dass dieser Schlüssel zu einem Renault Arkana gehörte, welcher am 31.10.2021 vom Gelände eines Autohauses in der Mühlenstraße verschwand. Auch ein i-Phone fand sich an, welches ebenfalls dem Autohaus zugerechnet werden konnte. Beide Delinquenten sind vorläufig festgenommen. Sie werden nun Einiges zu erklären haben. Die Ermittler prüfen, ob sie auch für weitere Geschehnisse verantwortlich zu machen sind.  

Quelle: PD Ost

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