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Rose Ausländer

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Literatur und Musik
Ein jüdisches Leben in Gedichten und Musik

Das Leben der Dichterin Rose Ausländer (1901-1988) umschließt fast das ganze 20. Jahrhundert: Zwei Weltkriege, Flucht und Vertreibung, Schoa und Exil. Sie wurde zur Nomadin, die, nach dem Verlust der Heimat zwischen Europa und Amerika pendelnd, vergeblich versuchte, sich an einem Ort dieser Erde erneut zu verwurzeln.

Einzig die Sprache blieb ihr – unser verwundetes/geheiltes Deutsch; Mutter Sprache wurde ihre Heimat; sie lebte in ihrem Mutterland Wort. Die eingebrannten Jahre der Schoa finden sich als in all ihren Gedichten. Aber auch die Glücksmomente haben Spuren hinterlassen.

Mit Jutta Hoppe (Rezitation, Violine, Viola) und Matthias Ricardo Müller (Violoncello)

Quelle: Gerhart-Hauptmann-Museum Erkner

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