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Schwarzwildbestände werden per Hubschrauberüberflug ermittelt 

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Die intensive Fallwildsuche durch die Jägerschaft, mit Drohnen, Kadaversuchhunden und freiwilligen Helfern sowie die zügige Bergung von gefundenem Fallwild haben im Landkreis Oder-Spree zu deutlichen Fortschritten bei der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest geführt. Die Viruslast in der Landschaft konnte durch die kontinuierliche Arbeit deutlich gesenkt werden. Im Februar wurden bisher nur in den Kerngebieten südlich und nördlich der Autobahn 12 noch Tierkörper gefunden, bei denen sich der Verdacht auf Afrikanische Schweinepest bestätigt hat.

In dieser Woche werden die aktuell noch in den Restriktionszonen im Landkreis Oder Spree vorhandenen, lebenden Schwarzwildbestände per Hubschrauberüberflug ermittelt. Flüge sind in folgenden Gebieten vorgesehen: A 12 südlich bis zum Oder-Spree Kanal, nördlich bis zur B 5, Spreetal, Schlaubetal, Oelsetal, Lingisches Tal, Friedländer Teiche, Dorchetal und Pohlitzer Mühlenfließ.

Die Auswertung der Luftbilder dient als Grundlage für die Planung gezielter Entnahmemaßnahmen, die dann die Schwarzwildfreiheit der Kerngebiete und der weißen Zone sichern sollen. Vom Erfolg dieser Maßnahmen hängt der entscheidende Schritt zum Nachweis der Seuchenfreiheit über 12 Monate ab. Erst nach diesem Zeitraum ist es möglich, bestehende Restriktionszonen aufzuheben.

Quelle: Pressestelle Landkreis Oder-Spree Foto: Symbolbild

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