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Veränderungen im Krankenhaus Eisenhüttenstadt

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Die Klinik für Geburtshilfe am Krankenhaus Eisenhüttenstadt wird nicht wieder in Betrieb genommen. Stattdessen wird die bisherige stationäre Versorgung der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in ambulante Versorgungsangebote an den Standorten Eisenhüttenstadt und Guben transformiert.  Mit den Kliniken in Frankfurt (Oder), Bad Saarow, Forst und Cottbus stehen im Einzugsbereich gut aufgestellte Geburtshilfe-Kliniken zur Verfügung.

Die Zahl der Geburten in der Region ist seit Jahren rückläufig, daher konzentriert man sich auf weniger Standorte mit höherer Patientenzahl. Das KHEHST wird die ambulante Versorgung ausbauen und die Einführung einer zusätzliche Hebammensprechstunden für Geburtsvorbereitung, Vor- und Nachsorge im Mutter-Kind-Zentrum des MVZ Eisenhüttenstadt prüfen. 

Der Fokus wird auf die Altersmedizin gelegt, um einen nachgefragten Versorgungsbereich in der Region zu stärken. Krankenhaus-Geschäftsführer Dr. Thomas Lips betont, dass Frauen und Familien auch künftig eine moderne medizinische Versorgung auf hohem Niveau erhalten werden.

Zum KHEHST gehören geriatrische und psychiatrische Tageskliniken, die Tagesklinik für Patienten mit chronischen Schmerzen und elf ambulante Haus- und Facharztpraxen im Gesundheitszentrum (MVZ) in Eisenhüttenstadt, Guben und Beeskow.

Quelle: Städtisches Krankenhaus Eisenhüttenstadt GmbH

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