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Volkstrauertag 2021

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Der Volkstrauertag wurde im Jahr 1919 von den Aktiven des Bundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges vorgeschlagen. Seit dem Jahr 1952 wird der Volkstrauertag zwei Sonntage vor dem ersten Adventsonntag begangen und erinnert an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen. 

Die zentrale Gedenkveranstaltung der Stadt Eisenhüttenstadt am 14. November, anlässlich des Volkstrauertages, fand in diesem Jahr im Ortsteil Fürstenberg (Oder) statt. 

Bürgerinnen und Bürger aus Eisenhüttenstadt und seinen Ortsteilen sowie Angehörige von Parteien und Verbänden brachten mit dem Niederlegen von Blumen, Gebinden und Kränzen am Denkmal auf dem Friedensplatz die Verbundenheit mit allen Opfern von Krieg und Gewalt zum Ausdruck. Der Gedenkstein am Friedensplatz wurde am 14.11.1999 eingeweiht, in dem Findlingsstein sind über 500 Namen von Toten in einer Kassette eingemauert worden und dienen zur Mahnung an die zukünftigen Generationen. 

Petra Mai und Erich Opitz (BVFO) nahmen in ihrer Gedenkrede historischen Bezug zum Ortsteil Fürstenberg (Oder) und berichteten über einige Opfergruppen, über die in den vergangenen Jahren zahlreiche Nachforschungen betrieben wurden. 

Thomas Kühn, 1. Beigeordneter der Stadt, sprach die Worte des Totengedenkens und legte gemeinsam mit Wolfgang Perske, dem Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung, ein Gebinde am Denkmal nieder. 

Quelle und Foto: Stadt Eisenhüttenstadt 

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