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Zukunft der Arbeit. Von der Industrieproduktion zur digitalen Dienstleistungsgesellschaft?

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Eine Veranstaltung des Museum Utopie und Alltag im Rahmen der Sonderausstellung „Ohne Ende Anfang. Zur Transformation der sozialistischen Stadt“.

Termin: Sonntag, 27.03.2022, 14 Uhr
Ort: Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe e.V., Hörsaal, Poststraße 41, 15890 Eisenhüttenstadt
Gäste:
Jaqueline Böttcher (Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe e. V., Geschäftsführerin und Schulzentrumsleiterin)
Michael Bach (ArcelorMittal Eisenhüttenstadt e.V., Geschäftsführer und Arbeitsdirektor)

Die globalen und gesellschaftlichen Umbrüche, von denen wir täglich lesen, haben zahlreiche Rückwirkungen auf unser Arbeitsleben. Der Demographische Wandel, die Digitalisierung und die drohende Klimakatastrophe bezeichnen nur einige der Herausforderungen, auf die sich Betriebe, Ausbildungsstätten und Arbeitnehmer*innen schon derzeit einstellen. Sektoral und regional können sich Verstärkungseffekte auswirken, wie das Beispiel Eisenhüttenstadt mit schrumpfenden Einwohnerzahlen und einer Ausrichtung auf die energieintensive Stahlproduktion verdeutlichen mag. Der Wandel der Arbeitswelt birgt dabei auch Chancen, basierend etwa auf einer höheren Qualifizierung und neuen Möglichkeiten des Ausgleichs von Arbeit, Freizeit und Familie. All dies und weitere Fragen zur „Zukunft der Arbeit“ möchten wir mit Ihnen und den beiden Podiumsgästen Jaqueline Böttcher und Michael Bach diskutieren – zwei ausgewiesene Repräsentanten aus den Bereichen Dienstleistung und Produktion.

Der Ort der Veranstaltung ist mit Bedacht gewählt: Das Thema Gesundheit und die Relevanz der Pflegeberufe sind uns zurzeit bewusster denn je.

Bitte beachten Sie:

Für die Teilnahme an der Veranstaltung gilt die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet) sowie die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske.

Um vorherige Anmeldung am Tresen des Museum Utopie und Alltag unter der Telefonnummer 03364 – 417355 oder unter der E-Mailadresse museum@utopieundalltag.de wird gebeten.

Die Ausstellung „Ohne Ende Anfang. Zur Transformation der sozialistischen Stadt“  wird gefördert durch die Bundes­stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Sie entstand in Kooperation mit der weißensee kunsthochschule berlin, Fachgebiet Visuelle Kommunikation, sowie in Zusammenarbeit mit der Stadt Eisenhüttenstadt, dem Städtischen Museum und der Abteilung Stadtarchiv. Medienpartner ist Das Magazin.

Lokaler Medienpartner ist das Oder-Spree Fernsehen OSF.

Das Museum Utopie und Alltag vereint das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR und das Kunstarchiv Beeskow – Einrichtungen getragen vom Landkreis Oder-Spree und gefördert durch das Land Brandenburg.

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SAFE THE DATE!

30. März, 21 Uhr bis 22:30 Uhr
Sprechfunk mit Jürgen Kuttner
Im Zusammenhang mit dem rbb Doku-Podcast “Liechtenstein in Stalinstadt” kommt Jürgen Kuttner mit seinem Sprechfunk ins Museum Utopie und Alltag. Für eine Teilnahme bitten wir um Anmeldung unter museum@utopieundalltag.de.

24. April, 14 Uhr
Landschaft, Industriekultur, Tourismus 
Nicht nur der Berliner sucht Erholung in seinem Umland, ebenfalls Gäste aus der Ferne und die Einheimischen reisen nach Brandenburg – auch Eisenhüttenstadt und seine Umgebung sind ein Reiseziel für Touristen.

30. April, 17 Uhr bis 21:30 Uhr
Acht Eimer Hühnerherzen – Konzert
Konzert im Museumsgarten bei freiem Eintritt. Mit Max Pohl und Acht Eimer Hühnerherzen. Aftershow-Party im Club Steelbruch.

15.Mai, 11 Uhr bis 17 Uhr
Internationaler Museumstag 
Eintritt frei

Sonderausstellung zur Geschichte,
Gegenwart und Zukunft Eisenhüttenstadts
bis 29.Mai 2022:

Ohne Ende Anfang.
Zur Transformation der sozialistischen Stadt

Museum Utopie und Alltag
Erich-Weinert-Allee 3
15890 Eisenhüttenstadt

Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr

Foto: Ausschnitt: Plakat mit der Losung:”Bestleistung heute wird Dauerleistung morgen”, Gestalter: N.N., Fotograf: N.N., Repro: Armin Herrmann

Das Museum Utopie und Alltag vereint das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR in Eisenhüttenstadt und das Kunstarchiv Beeskow – Einrichtungen getragen vom Landkreis Oder-Spree und gefördert durch das Land Brandenburg.
Telefon: 03364 – 417355
museum@utopieundalltag.de

Quelle: Museum Utopie und Alltag 

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