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Zwei Quintette von Beethoven und Mozart

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Kammerkonzert mit den Bläsersolisten des Rundfunksinfonie-Orchesters Berlin und Pianistin Yuki Inagawa

EINTRITT: 10 € | erm. 8 € 

Die Bläsersolisten des Rundfunksinfonie-Orchesters Berlin sind seit 15 Jahren regelmäßig mit Livekonzerten auf Deutschlandradio Kultur zu hören. Am Freitag, 6. Mai 2022, um 19 Uhr werden Thomas Herzog (Oboe), Peter Pfeifer (Klarinette), Ingo Klinkhammer (Horn) und Alexander Voigt (Fagott) zusammen mit Pianistin Yuki Inagawa im Konzertsaal der Burg Beeskow zu Gast sein. Auf dem Programm stehen Beethovens Quintett für Klavier und Bläser, op. 16, und Mozarts Quintett für Klavier und Bläser KV 452. 

Das Quintett für Klavier und Bläser, op. 16, gehört zu jenen Werken des frühen Beethoven, die von jeher in enger Verbindung mit Mozart gesehen wurden. In Tonart, Besetzung und Aufbau nimmt es unverkennbar auf das zwölf Jahre ältere Mozart-Quintett in Es, KV 452, Bezug. Entstanden ist das 1797 in Wien uraufgeführte Werk dabei aus rein pragmatischen Gründen: Nachdem Mozart auf die Idee gekommen war, das bevorzugte Soloinstrument des „Clavierlands“ Wien mit den vorzüglichen Bläsern der Stadt in einem Werk zu kombinieren, hatte sich ein Markt für Klavier-Bläser-Kammermusik gebildet, der auch den Pianisten Beethoven reizen musste. 

Die Pianistin Yuki Inagawa wurde in Sapporo, Japan geboren und studierte in Tokyo bei Keiko Takeuchi und in Berlin bei Georg Sava. Mit sechs Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht, dem bald Unterricht in den Fächern Komposition, Ensembleunterricht und Gesangsausbildung folgte. Früh errang sie Preise bei verschiedenen Wettbewerben und spielte Preisträgerkonzerte in Japan, Ungarn und Deutschland. Im Jahr 2003, während ihres Aufbaustudiums an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, erhielt sie den Steinway Förderpreis. Wegen ihres intelligenten und hochsensiblen Ensemblespiels ist Yuki Inagawa eine sehr gefragte Kammermusikpartnerin. 

Der Eintritt zum Konzert kostet zehn, ermäßigt acht Euro. Karten gibt es online unter reservix.de sowie am Museumstresen der Burg Beeskow und telefonisch unter 03366 35-2712. Wir weisen darauf hin, dass in allen Innenräumen der Burg Beeskow, auch während der Veranstaltung, nach wie vor die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske besteht. 

Quelle: Burg Beeskow  

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