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Eine literarische Reise entlang des Arbeitsflusses

Donnerstag, 11. September 2025 | 19:00 Uhr
Burg Beeskow | Burghof (bei Regen: Kleiner Balkensaal)
Eintritt: 8 Euro

Die Spree – mehr als nur ein Fluss

Die Spree durfte nie einfach nur ein Fluss sein. Immerzu musste sie repräsentieren, schuften, transportieren. Der renommierte Journalist und Buchautor Uwe Rada nähert sich der Spree als literarischer und politischer Landschaft und wirft dabei brennende Fragen unserer Zeit auf.

Anders als die „liebliche Havel“ war die Spree schon immer der „Arbeitsfluss“ – und genau hier werden die wichtigen Zukunftsfragen verhandelt:

  • Werden Berlin und der Spreewald nach dem Kohleausstieg in der Lausitz auf dem Trockenen liegen?
  • Was würde die Spree zu all dem sagen, hätte sie eine Stimme?

Über den Autor

Uwe Rada ist Journalist bei der tageszeitung (taz) in Berlin und dort für Stadtentwicklung und die Zukunft ländlicher Räume zuständig. Als erfahrener Autor hat er bereits Bücher zu Oder, Memel, Elbe und Adria veröffentlicht.

Den Lesenden der jährlichen Publikation „kursbuch oder-spree“ (herausgegeben von Landkreis Oder-Spree und Förderverein der Burg Beeskow) ist Rada als Autor regionalgeschichtlicher Texte bestens bekannt. Der in Grunow beheimatete Autor präsentiert sein neuestes Werk an einem besonders passenden Ort.

Die perfekte Location

Dass Uwe Rada sein Buch „Spree“ ausgerechnet auf der Burg Beeskow vorstellt, die selbst von zwei Spreearmen eingefasst wird, könnte symbolträchtiger nicht sein.

Veranstaltungsdetails:

  • Datum: Donnerstag, 11. September 2025
  • Uhrzeit: 19:00 Uhr
  • Ort: Bei gutem Wetter im Burghof unter freiem Himmel, bei schlechtem Wetter im Kleinen Balkensaal
  • Eintritt: 8 Euro

Tickets & Vorverkauf

Karten erhalten Sie:

  • Vor Ort: Am Museumstresen der Burg Beeskow
  • Telefonisch: 03366 35-2727
  • Online: reservix.de (zzgl. Vorverkaufsgebühr)

Eine Veranstaltung, die Literatur, Regionalgeschichte und aktuelle Umweltthemen auf einzigartige Weise verbindet.

Vorschaubild: Lesung Uwe Rada 02 06 23 by Stephanie Lubasch 
Quelle: Burg Beeskow  

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