Skip to main content

Am 13. Januar 2026 lädt das Gerhart-Hauptmann-Museum Erkner zu einer besonderen Lesung ein: Autor Uwe Rada widmet sich der Spree – jenem Fluss, der nie einfach nur Fluss sein durfte.

Die Spree als literarische und politische Landschaft: In seiner Lesung aus der Reihe „Heimatkunde“ zeichnet Uwe Rada ein vielschichtiges Porträt des Flusses, der stets im Schatten der „lieblichen Havel“ stand. Denn die Spree war vor allem eins – ein Arbeitsfluss. Sie musste repräsentieren, transportieren, schuften.

Rada stellt dabei Fragen, die hochaktuell sind: Was bedeutet der Kohleausstieg in der Lausitz für Berlin und den Spreewald? Droht der Region das Wasser auszugehen? Und was würde die Spree selbst zu all dem sagen, hätte sie eine Stimme?

Die Lesung verspricht einen literarischen Blick auf einen Fluss, an dem die wichtigen Fragen unserer Zeit verhandelt werden – zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Naturraum und industrieller Nutzung.

Lesung: SPREE mit Uwe Rada
Montag, 13. Januar 2026, 18 Uhr
Museumsverwaltung, Friedrichstraße 67, Erkner
Eintritt: 10 Euro

Zum Kartenverkauf


Quelle/Flyer: Gerhart-Hauptmann-Museum Erkner

Leave a Reply