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Vom verbotenen DEFA-Klassiker zur mitreißenden Bühnenadaption

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Am 7. und 8. Februar gastiert das Ensemble der Uckermärkischen Bühnen Schwedt mit einer außergewöhnlichen Musical-Adaption im Kleist Forum: „Spur der Steine“ – die Geschichte eines Films, der 1966 nach nur drei Tagen aus den Kinos verschwand und erst 1989 wieder gezeigt werden durfte.

Wilder Westen im tiefen Osten

Brigadier Balla kennt sich aus auf der Großbaustelle: Material besorgen, notfalls klauen, Kollegen antreiben – Hauptsache, der Schnitt stimmt. Doch dann taucht der idealistische Parteisekretär Horrath auf und will ihn von einer gemeinsamen Vision überzeugen. Als sich beide in die Ingenieurin Kati verlieben und eine heimliche Affäre die Verhältnisse durcheinanderwirbelt, gerät nicht nur Horraths Karriere in Gefahr…

DDR-Geschichte trifft Rockmusik

Die Inszenierung von Regisseur André Nicke erzählt von Liebe, Idealismus und harter Realität – musikalisch untermalt mit Songs von Karat, den Puhdys, Renft und dem Oktoberklub. Die Märkische Oderzeitung lobt: „[begeistert] das Publikum mit starken Schauspielern, präziser Musikauswahl und einer eindringlichen Auseinandersetzung mit dem DDR-Erbe.“

Achtung: Für beide Vorstellungen gibt es nur noch wenige Karten!

Termine:
Sa, 7.2., 19:30 Uhr | So, 8.2., 15:00 Uhr

Tickets:
30 / 15 € (Preisgruppe 1) | 25 / 12,50 € (Preisgruppe 2)
Familienticket: 75 / 62,50 €

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Vorschaubild: Spur der Steine, vorn Fabian Ranglack, Antonia Schwingel, Foto Oliver Voigt
Quelle: Messe und Veranstaltungs GmbH Frankfurt (Oder)

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