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Eisenhüttenstadt: 16-Jähriger ohne gültige Versicherung auf E-Scooter unterwegs

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Am Sonntagabend, dem 15. März, geriet der Fahrer eines E-Scooters in der Friedrich-Engels-Straße in Eisenhüttenstadt in eine Verkehrskontrolle. Dabei fiel den Beamten auf, dass die Versicherungsplakette noch aus dem vergangenen Jahr stammte. Der 16-Jährige konnte keine Erklärung dafür liefern und erhielt eine Strafanzeige. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt, anschließend brachten ihn die Beamten zu seinen Erziehungsberechtigten. Immerhin: Der Jugendliche war nüchtern.

Frankfurt (Oder): Mutmaßliche Einbrecher nach Flucht in Straßenbahn gestellt

Am Sonntagabend, dem 15. März, rückten Polizisten nach einem Zeugenhinweis in Richtung Berliner Straße in Frankfurt (Oder) aus. Zeugen hatten drei Männer beobachtet, die in einen Keller eines Mehrfamilienhauses eingebrochen waren und anschließend in eine Straßenbahn geflüchtet waren. Wenig später konnten die Beamten die drei polnischen Staatsangehörigen stellen. Auch Diebesgut wurde bei ihnen gefunden. Die beiden 36-Jährigen und ihr 42-jähriger Komplize müssen sich nun bei der Kriminalpolizei verantworten.

Frankfurt (Oder): Handy nach Straßenraub sichergestellt

Am späten Sonntagabend, dem 15. März, gegen 23:30 Uhr erschien ein 22-Jähriger auf dem Polizeirevier in Frankfurt (Oder) und berichtete, dass er in der Karl-Marx-Straße an der Haltestelle Topfmarkt von drei Personen beraubt worden sei. Die Täter hätten ihm sein Handy und einen dreistelligen Geldbetrag abgenommen. Da das Opfer einen der Tatverdächtigen namentlich kannte, konnten die Beamten noch in der Nacht dessen Wohnung aufsuchen und das gestohlene Handy sicherstellen. Zudem wurden die Personalien zweier weiterer Anwesender aufgenommen, die ebenfalls als tatverdächtig gelten. Die drei Beschuldigten im Alter von 15 bis 19 Jahren bestreiten die Tat. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Altbuchhorst: Zwölfjähriger bei Quad-Unfall verletzt

Am Sonntag, dem 15. März, kam es in der Altbuchhorster Straße zu einem Unfall, als ein 44-Jähriger aus ungeklärter Ursache mit seinem Quad umkippte. Sein zwölfjähriger Mitfahrer wurde dabei verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden, gilt jedoch als leicht verletzt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 1.000 Euro. Die Kriminalpolizei untersucht nun die Unfallursache.

Fürstenwalde: Mercedes ohne TÜV und Versicherung gestoppt

Am Sonntagabend, dem 15. März, fiel einer Streife in der Frankfurter Straße in Fürstenwalde ein Mercedes auf, dessen Hauptuntersuchung seit Monaten überfällig war. Eine Abfrage ergab zudem, dass der Wagen über keinen gültigen Versicherungsschutz verfügte. Gegen den Fahrverantwortlichen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Fürstenwalde: 17-Jähriger raubt Fußballtrikot unter Gewaltanwendung

Die Polizei ermittelt seit Sonntag, dem 15. März, gegen einen 17-Jährigen, der zusammen mit einer Gruppe einen 36-Jährigen angegriffen und dessen Oberbekleidung – offenbar ein Trikot eines Berliner Erstligisten – geraubt haben soll. Die Tätergruppe hatte offenbar Anstoß an dem Kleidungsstück genommen und in der Folge auf den 36-Jährigen und seine beiden Begleiter eingewirkt. Alle drei Männer erlitten leichte Verletzungen. Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen konnte der 17-Jährige identifiziert werden. Die Kriminalpolizei ermittelt zum Tatgeschehen und zu seinen Komplizen.

Lychen: Serie von Graffiti-Schmierereien sorgt für Ärger

In Lychen wurden der Polizei am Sonntag, dem 15. März, gleich mehrere Sachbeschädigungen durch Graffiti gemeldet. Die Spur der Sprayer zog sich von der Lindenstraße über die Gartenstraße bis zur Freilichtbühne an der Strandpromenade. Allein dort hinterließen die Täter fünf großflächige Schmierereien mit einem geschätzten Gesamtschaden von rund 1.000 Euro. Darüber hinaus wurden ein Strandcafé und ein Carport beschmiert, wobei jeweils Sachschäden von mehreren Hundert Euro entstanden. Die Kriminalpolizei der Inspektion Uckermark ermittelt nun zu den Verursachern und prüft, ob es sich durchweg um dieselben Täter handelt.

Prenzlau: Drei Jugendliche wegen versuchter Brandstiftung ermittelt

Am Sonntagnachmittag, dem 15. März, wurden Polizisten zu einem Waldstück an der Röpersdorfer Straße in Prenzlau gerufen. Dort hatten drei junge Männer ein Feuer aus Sperrholzresten und Laub entfacht – Zeugen hatten sie dabei beobachtet. Als die Jugendlichen bemerkten, dass ihr Treiben aufgeflogen war, ergriffen sie die Flucht. Dank zügiger Ermittlungen konnten ihre Identitäten jedoch schnell geklärt werden. Die drei Beschuldigten sind 12, 13 und 14 Jahre alt. Gegen sie wird wegen des Verdachts der versuchten Brandstiftung ermittelt.

Prenzlau: Autofahrer ohne Fahrerlaubnis nach Fluchtversuch ertappt

Am Sonntagabend, dem 15. März, fiel Polizisten im Neustädter Damm in Prenzlau ein Ford auf, dessen Fahrer offensichtlich versuchte, der Aufmerksamkeit der Beamten zu entgehen, und beschleunigte. Der Wagen konnte dennoch angehalten werden. Im Fahrzeug saßen zwei Personen – allerdings hatte zwischenzeitlich ein hastiger Fahrerwechsel stattgefunden. Der eigentliche Fahrer, zugleich Halter des Fahrzeugs, besaß keine gültige Fahrerlaubnis. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

BAB 20: Sattelzug-Fahrerin landet im Graben

Am Montagvormittag, dem 16. März, wurden Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei gegen 11:00 Uhr zur BAB 20 gerufen. Zwischen der Landesgrenze und der Abfahrt Prenzlau Ost hatte die Fahrerin eines Sattelzuges die Kontrolle über ihr Gespann verloren und war in einen Graben geraten. Die 62-Jährige erlitt dabei Verletzungen leichterer Natur. Die Feuerwehr kümmerte sich um die Beseitigung ausgelaufener Betriebsstoffe. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Unfallstelle in Fahrtrichtung Berlin gesperrt werden.

Bernau: Mutmaßlicher Einbrecher in Bäckerei gestellt

Am frühen Montagmorgen, dem 16. März, meldete sich eine aufmerksame Zeugin bei der Polizei, nachdem sie bemerkt hatte, dass die Tür zu einer Bäckerei in der Brauerstraße in Bernau offenstand. Bei Eintreffen der alarmierten Streifenwagen stellte sich heraus, dass die Tür aufgebrochen worden war und eine Person sich eiligst vom Tatort entfernt hatte. In der Klementstraße war die Flucht dann beendet. Im Rucksack des 44-jährigen Deutschen fand sich eine Vielzahl von Aufbruchswerkzeugen. Ob er allein gehandelt hatte oder Komplizen im Spiel waren, muss noch geklärt werden.

Wandlitz: Einbrecher haben es auf Bargeld abgesehen

Am frühen Montagmorgen, dem 16. März, wurden Polizisten zu einem Lebensmittelgeschäft in der Prenzlauer Chaussee in Wandlitz gerufen. Ein Zeuge hatte eine eingeschlagene Scheibe festgestellt und bemerkt, dass auch das Gitter vor dem Fenster herausgerissen worden war. Offensichtlich hatten der oder die Täter es auf Bargeld abgesehen – in den Innenräumen des Ladens fanden sich drei aufgebrochene Kassen. Die Beamten sicherten Spuren, die nun ausgewertet werden.

Ahrensfelde: Jugendliche mit Messer und Schusswaffe beraubt

Am frühen Sonntagmorgen, dem 15. März, wandten sich zwei Jugendliche an die Polizei, um ein Geschehen zu schildern, das am Samstagabend gegen 22:00 Uhr seinen Anfang genommen hatte. Den 14 und 15 Jahre alten Jungen waren am Bahnhof Ahrensfelde mehrere junge Männer und eine weibliche Person entgegengekommen. Zwei der Männer packten die Jugendlichen, ein Gruppenmitglied bedrohte sie mit einem Messer. Anschließend zwangen die Täter die beiden in Richtung Ahrensfelder Chaussee und auf Berliner Stadtgebiet mitzukommen. Dort wurde ihnen eine Handfeuerwaffe entgegengehalten und die Herausgabe ihrer Telefone und E-Scooter gefordert. Letztlich gelang es den Geschädigten, sich der Situation zu entziehen und die Polizei zu informieren. Bei den Ermittlungen wegen schweren Raubes, Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie Bedrohung ist bereits ein mutmaßlicher Tatverdächtiger in den Fokus gerückt.

Eberswalde: Einbrecher in Rathauspassage auf frischer Tat ertappt

Am Sonntagvormittag, dem 15. März, bemerkte ein Zeuge ein verdächtiges Geschehen an der Laderampe der Rathauspassage in der Töpferstraße in Eberswalde. Zwei Personen hatten sich dort zu schaffen gemacht und sich mit roher Gewalt Zutritt zu Lagerräumen verschafft. Weiter kamen sie jedoch nicht, da der Zeuge sie kurzentschlossen ansprach – woraufhin die Eindringlinge die Flucht ergriffen. Erste Ermittlungen ließen bald zwei junge Deutsche im Alter von 15 und 17 Jahren in den Fokus der Polizei rücken, die trotz ihrer Jugend bereits polizeibekannt sind. Beim Älteren der beiden konnte ein Zweihandmesser sichergestellt werden. Der Vorwurf lautet auf versuchten Diebstahl mit Waffen.

Küstriner Vorland: Gleich drei Fahrer bei Kontrollen aus dem Verkehr gezogen

Innerhalb weniger Stunden musste die Polizei in Manschnow und Gorgast gleich drei Autofahrern ein Stoppzeichen setzen. Begonnen hatte das Ganze am Sonntagabend, dem 15. März, in Manschnow, wo es gegen 22:45 Uhr den Fahrer eines VW Golf traf. Da der 30-Jährige nicht nüchtern wirkte und im Fahrzeug zudem mutmaßliche Drogen gefunden wurden, musste er zur Blutprobenentnahme. Kurz nach 1:00 Uhr wurde in Gorgast ein Renault Trafic herausgewunken. Auch dessen 33-jähriger Fahrer war offenbar nicht nüchtern, was ein positiver Drogenschnelltest unterstrich. Der Dritte im Bunde war ein 62-Jähriger mit einem Atemalkoholwert von 0,68 Promille, der seinen Opel Vivaro stehen lassen musste. Die Verkehrsdelikte bearbeitet die Bußgeldstelle, der Fund der Betäubungsmittel zieht Ermittlungen der Kriminalpolizei nach sich.

Müncheberg: Alkohol und Drogen am Steuer auf der B1

Am Montagvormittag, dem 16. März, zogen Polizisten auf der B1 zwischen Jahnsfelde und Diedersdorf einen Skoda aus dem Verkehr. Der 38-jährige Fahrer wies einen Atemalkoholwert von etwas mehr als 0,5 Promille auf und hatte zudem einen positiven Drogenschnelltest. Er musste eine Blutprobe abgeben und ist nun ein Fall für die zentrale Bußgeldstelle des Landes Brandenburg.


Quelle: PD Ost

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