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Eisenhüttenstadt – Kind von Auto erfasst und schwer verletzt

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Am Dienstagnachmittag, dem 24. März, stellte eine Streifenbesatzung der Wasserschutzpolizei in der Gubener Straße einen Verkehrsunfall fest. Ein achtjähriges Mädchen lag nicht ansprechbar auf der Fahrbahn. Es war zuvor von einem Kleintransporter der Marke Ford erfasst worden. Ersten Erkenntnissen nach habe das Mädchen gemeinsam mit seiner elfjährigen Schwester am Straßenrand gewartet und sei plötzlich auf die Straße gelaufen. Die Achtjährige gilt als schwer verletzt und ist gemeinsam mit ihrer Schwester und der hinzugerufenen Mutter in ein Krankenhaus gebracht worden. Die Polizei hat den Verkehrsunfall protokolliert. Die Beamten konnten Zeugen am Einsatzort identifizieren. Die Kriminalpolizei wird die Zeugen anhören und die Frage klären müssen, ob sich die bisherigen Informationen zum Hergang des Unfalls bestätigen.

BAB 12 – Gestohlene Fahrzeuge bei Kontrolle sichergestellt

Beamte der gemeinsamen Fahndungsgruppe aus Bundespolizei und Landespolizei kontrollierten am Dienstag, dem 24. März, gegen 19:40 Uhr in Fahrtrichtung Polen an der Anschlussstelle Frankfurt (Oder)-West zwei Pkw Toyota. An dem Prius und dem Auris waren polnische Kennzeichentafeln angebracht, die nicht zu den beiden Fahrzeugen gehörten. Die Polizei Berlin fahndete bereits nach den Wagen nach einer Diebstahlshandlung. Die Beamten nahmen die Fahrer wegen des Vorhalts der bandenmäßigen Hehlerei fest. Bei ihnen handelt es sich um polnische Staatsbürger. Wie es für den 48-Jährigen und die 21-Jährige weitergeht, entscheidet nun die Justiz.

Eisenhüttenstadt – Randalierer in Gewahrsam genommen

Gegen 22:45 Uhr am Dienstagabend stießen Polizisten in der Poststraße auf einen 31-jährigen Libyer, der zuvor gegen Hausfassaden schlug. Der mit 2,33 Promille sichtlich alkoholisierte Mann sah in seinem Tun kein Unrecht und ließ sich daher auch von den Beamten nicht in seine Schranken weisen. Die Polizisten nahmen den Mann zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam, wo er schließlich seinen Rausch ausschlafen konnte.

Fürstenwalde/Spree – Wahlplakat in Brand gesetzt

Eine Streife bemerkte nach Mitternacht ein in der August-Bebel-Straße brennendes Wahlplakat. Die Beamten löschten eigenständig den Brand und dokumentierten die Schäden. Der Fall wird nun von der Kriminalpolizei bearbeitet. Das Wahlplakat ist einem parteilosen Kandidaten der Bürgermeisterwahl in Fürstenwalde zuzuordnen.

Grünheide (Mark) – Diesel aus Lkw gestohlen

In den Morgenstunden des Dienstags, dem 24. März, kamen Polizisten in der Ortschaft Freienbrink zum Einsatz. Ein in der Dorfstraße stehender Lkw war zum Ziel von Kriminellen geworden. Diese hatten am Tankschloss manipuliert und mehrere Liter Diesel gestohlen. Das mutmaßliche Fahrzeug der Täter, das zuvor von Zeugen beobachtet worden war, passierte während der Anzeigenaufnahme erneut den Tatort. Trotz sofortiger Nacheile gelang es den Tätern jedoch unerkannt zu flüchten. Die Kriminalpolizei der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) führt nun die Ermittlungen.

Beeskow – Pkw in Brand gesetzt und weitere Fahrzeuge beschädigt

Die Polizei war kurz nach Mitternacht im Bereich des Bahnhofs gleich zweimal im Einsatz. In der Bahnhofstraße war die Scheibe eines Pkw Smart eingeschlagen worden. Das Fahrzeug war anschließend in einen Graben bugsiert worden und geriet schließlich in Vollbrand. Das Wrack des Wagens stellte die Polizei sicher. Auf einem Parkplatz in Bahnhofsnähe ist zudem die rechte Seitenscheibe eines Pkw VW Touran zerstört worden. Außerdem haben Unbekannte an einem Pkw Opel Astra die Heckscheibe demoliert und am Zündschloss manipuliert. Die Polizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein.

Frankfurt (Oder) – Alkoholisiert auf dem E-Scooter

In der Markendorfer Straße kontrollierten Beamte kurz nach Mitternacht in der Nacht zu Mittwoch, dem 25. März, einen E-Scooter-Fahrer. Der 19-Jährige wies hierbei einen Atemalkoholwert von 0,92 Promille auf. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und er musste die Beamten auf eine Dienststelle begleiten. Dort wurde ein gerichtsfester Alkoholtest durchgeführt. Das Ergebnis wird nun die Zentrale Bußgeldstelle Gransee beschäftigen.

Uckermark – Betrug mit sechsstelligem Schaden

Eine Frau aus Uckerland in der Uckermark wandte sich an die Polizei, nachdem ihr ein finanzieller Schaden im unteren sechsstelligen Bereich entstanden war. Zwei Männer hätten sich bei der Dame als Makler in Börsenangelegenheiten ausgegeben und sie im Zuge der Geschäftsabwicklung um ihr Geld erleichtert. Letztlich sollte das Geld in das europäische Ausland transferiert werden. Die Frau veranlasste die entsprechende Überweisung und hat nun keinen Kontakt mehr zu den vermeintlichen Geschäftsmännern. Die Polizei ermittelt seit Dienstag, dem 24. März, wegen des Verdachts des Betruges.

Prenzlau – Heizöllieferung kam nie an

Ein Prenzlauer bestellte über den Webauftritt einer Firma eine Lieferung Heizöl und leistete in diesem Zusammenhang eine Anzahlung im mittleren dreistelligen Bereich. Der in Aussicht gestellte Liefertermin blieb ohne Zustellung. Eine weitere Kommunikation mit dem Anbieter verlief seither im Sande. Nun ermittelt die Kriminalpolizei wegen des Verdachts des Betruges.

Schwedt/Oder – Fahrt ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss

Am Dienstagmorgen, dem 24. März, kontrollierte eine Streife einen Pkw Mercedes-Benz A-Klasse in der Leverkusener Straße. Der 36-Jährige am Steuer des Wagens konnte den Beamten keinen Nachweis über den Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis erbringen. Außerdem schlug ein Drogenschnelltest positiv an. Der Mann musste aus diesem Grund eine Blutprobe abgeben. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Künftig wird er sich bei der Zentralen Bußgeldstelle Gransee sowie bei der Kriminalpolizei für die Fahrt verantworten müssen.

Bernau bei Berlin – Fahrkartenkontrolleur beleidigt

Ein Fahrkartenkontrolleur sah sich am Dienstag, dem 24. März, in den Vormittagsstunden einem 34 Jahre alten nigerianischen Staatsbürger gegenüber, der ihn im Rahmen seiner Tätigkeit mit Worten beleidigenden Inhalts bedachte. Der Aufforderung, den Linienbus zu verlassen, kam der Mann nicht nach. Daraufhin wurde die Polizei alarmiert. Die eingesetzten Beamten identifizierten den Mann, leiteten entsprechende Strafverfahren gegen ihn ein und verwiesen ihn des Busses. Schließlich kam er der Aufforderung der Beamten nach. Die Beschimpfungen des Mannes ziehen dennoch polizeiliche Ermittlungen nach sich.

Bernau bei Berlin – Schafe auf der Straße

Ausgebüxte Schafe waren am Dienstagabend, dem 24. März, gegen 22:35 Uhr Auslöser eines Polizeieinsatzes. Die Tiere, die zuvor auf der Schwanebecker Chaussee gesichtet wurden, stammten von einem unweit entfernten Gelände, das an einer Stelle nicht umzäunt war. Die Beamten konnten eine verantwortliche Person ermitteln, die sich schließlich um die Sicherung der Tiere kümmerte.

Strausberg – Jugendliche setzen Sperrmüll in Brand

Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei kamen am Dienstag, dem 24. März, gegen 17:15 Uhr in der Klosterdorfer Chaussee zum Einsatz, nachdem dort mutmaßlich durch drei Jugendliche Sperrmüll in Brand gesetzt worden war. Ersten Erkenntnissen nach hatte die Gruppe eine auf dem Sperrmüll befindliche Matratze angezündet. Die Feuerwehr löschte den Brand, ehe Schlimmeres passierte. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung durch Inbrandsetzen gegen die Jugendlichen im Alter von 13 und 14 Jahren eingeleitet.

Wriezen – Rentnerin lässt Betrüger abblitzen

Eine taffe Rentnerin ließ am Dienstagvormittag mutmaßliche Betrüger abblitzen. Die Kriminellen, die sich als falsche Kriminalbeamte ausgaben, erfragten Bargeldbestände sowie den Besitz von Schmuck. Die hochbetagte Frau ahnte, wohin das Ganze führen sollte, und legte prompt den Hörer auf. Richtigerweise meldete sie das Telefonat der Polizei, die nun Ermittlungen führt.

Fredersdorf-Vogelsdorf – Verkehrskontrolle fördert Diebesgut zutage

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle aufgrund einer fehlenden Kennzeichentafel stellte eine Streife in der Schöneicher Allee fest, dass der 50-Jährige am Steuer des Wagens nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Außerdem befanden sich im Wagen zwei neuwertige Mountainbikes, deren Eigentumsverhältnisse nicht nachgewiesen werden konnten. Auch klassisches Einbruchswerkzeug wurde sichergestellt. Weiterfahren durfte der 50-Jährige nicht, allerdings wird er künftig Kontakt mit der Kriminalpolizei haben.


Quelle: PD Ost

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