Am 1. September 2026 beginnt für 93 junge Menschen eine Ausbildung beziehungsweise ein duales Studium in der Landesverwaltung Brandenburg. Innenminister Dr. Jan Redmann hat die angehenden Beamtinnen und Beamten in einer feierlichen Veranstaltung im Polizeipräsidium Potsdam begrüßt.

Die zweieinhalbjährige Ausbildung startet in Königs Wusterhausen, die dreieinhalbjährigen Studiengänge in Wildau. Beide Wege beinhalten angeleitete Praxisabschnitte mit anschließend vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in der gesamten Landesverwaltung.
Innenminister Dr. Jan Redmann erklärte, die Landesverwaltung bilde Verwaltungsgeneralisten und Verwaltungsinformatiker für die gesamte Landesverwaltung aus. Die Absolventen würden die weitere Modernisierung der Verwaltung aktiv vorantreiben. Beste Studien- und Lernbedingungen an der TH Wildau und der Landesakademie in Königs Wusterhausen seien garantiert.
Ernannt wurden 23 Anwärterinnen und 15 Anwärter für die Laufbahn des mittleren allgemeinen Verwaltungsdienstes, 25 Anwärterinnen und 11 Anwärter für die Laufbahn des gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienstes sowie 3 Anwärterinnen und 16 Anwärter für die Laufbahn des gehobenen technischen Verwaltungsinformatikdienstes.
Für die Anwärterinnen und Anwärter des mittleren allgemeinen Verwaltungsdienstes ist die Landesakademie für öffentliche Verwaltung (LAköV) die Ausbildungseinrichtung für den theoretischen Teil des zweieinhalbjährigen Vorbereitungsdienstes. Die Anwärterinnen und Anwärter des gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienstes sowie des gehobenen technischen Verwaltungsinformatikdienstes absolvieren die Theorie ihres dreieinhalbjährigen Vorbereitungsdienstes an der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau).
Das Land Brandenburg bildet jährlich aus. Bewerbungen für die Einstellung zum 1. September 2027 sind bereits jetzt über die Internetseite des Ministeriums des Innern und für Kommunales möglich. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. Dezember 2026. Weitere Möglichkeiten beruflicher Bildung und Studienangebote finden sich auf dem Karriereportal des Landes.
Quelle: Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg




