Skip to main content

Befragung zur Einsamkeit bei Pflegebedürftigen und Angehörigen in Frankfurt (Oder)

Die demografische Entwicklung verändert das Leben in Frankfurt (Oder) weiter und stellt die Stadt vor wachsende Herausforderungen: Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen steigt, ein Großteil von ihnen wird ambulant oder teilstationär in der eigenen Häuslichkeit versorgt.

Anzeige

Neben der professionellen pflegerischen Versorgungsqualität rückt zunehmend das Risiko sozialer Isolation und Einsamkeit in den Fokus – betroffen sind hochaltrige Menschen mit Pflegebedarf, Seniorinnen und Senioren ohne Pflegebedarf, junge Menschen sowie pflegende Angehörige. Für alle kann Einsamkeit eine erhebliche soziale und gesundheitliche Belastung darstellen.

Um die Gesamtsituation zu erfassen und mögliche Handlungsoptionen zu entwickeln, führt die Stadt derzeit gemeinsam mit dem ALP Institut für Wohnen und Stadtentwicklung GmbH eine Befragung durch. Das Institut erarbeitet im Auftrag der Stadt aktuell eine Strategie zur Vermeidung von Einsamkeit bei Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen.

Wer Unterstützung beim Ausfüllen des Online-Fragebogens benötigt, kann sich an das BeratungsZentrum der Lebenshilfe Frankfurt (Oder), Große Scharrnstraße 63, wenden. Um telefonische Terminvereinbarung unter 0335 280 510 28 wird gebeten.

Hinweis: Die Befragung findet ausschließlich online statt. In begründeten Ausnahmefällen kann sie auch postalisch zugesandt werden:
Stadt Frankfurt (Oder), Amt für Jugend und Soziales, Sozialplanung
Telefon: 0335 552-5102

Das Projekt wird durch das Förderprogramm „Pakt für Pflege" und die dazugehörige Förderrichtlinie zum Ausbau und zur Weiterentwicklung der Pflegestützpunkte des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Brandenburg ermöglicht.

Quelle: Stadt Frankfurt (Oder)