Land Brandenburg
Traumaberatung für Betroffene von SBZ- und DDR-Unrecht: Termine im Oktober auch in Fürstenwalde/Spree
Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur bietet Anfang Oktober 2026 erneut Traumaberatungen für ehemals politisch Verfolgte und ihre mitbetroffenen Angehörigen an. Stationen sind Potsdam, Neuruppin, Fürstenwalde/Spree und Senftenberg.
Die Gespräche sind streng vertraulich, auf Wunsch anonym und kostenlos. Für alle Termine ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.
Die Beratungstermine
Potsdam
Neuruppin
Fürstenwalde/Spree
Senftenberg
Anmeldung erforderlich
Die Beratung kann auch als telefonischer Termin vereinbart werden.
Wer das Angebot nutzen kann
Die Traumaberatung richtet sich an ehemals politisch Verfolgte, die bis heute unter gesundheitlichen Folgen des politischen Unrechts in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der DDR leiden. Ebenso angesprochen sind Angehörige und Menschen, die jemanden begleiten, der in dieser Zeit traumatische Erfahrungen machen musste.
In einem geschützten Rahmen gibt die Aufarbeitungsbeauftragte konkrete Hilfe für den nächsten Schritt im Umgang mit den Brüchen zwischen damals und heute und unterstützt bei der Bewältigung des Alltags.
Weitere Beratungstermine veröffentlicht die Behörde auf ihrer Internetseite aufarbeitung.brandenburg.de.
Quelle: Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur




